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Gratis-WLAN vor Rathaus und auf Donauinsel

21.06.2012 | 18:13 |   (Die Presse)

Die Stadt Wien will jetzt kostenlosen Netzwerkzugang via WLAN anbieten. Internet erhält man nur nach einer Registrierung einer Handynummer. Inhaltssperren und Downloadgrenzen sollen Missbrauch verhindern.

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Wien/Red. Was bei zahllosen Gastronomiebetrieben seit Jahren zum Standard zählt, will Wien nun auch im öffentlichen Raum anbieten: kostenlosen Netzwerkzugang via WLAN.

Neben dem Pilotprojekt auf dem Rathausplatz (Beginn: Anfang Juni), startet mit den Ferien auf der Donauinsel ein zumindest flächenmäßig noch größerer Hotspot. Versorgt wird der Bereich zwischen Floridsdorfer- und Reichsbrücke. Um die Brigittenauer Brücke ist ein eigens ausgewiesener Offline-Bereich ohne Netzempfang geplant.

Sowohl vor dem Rathaus als auch auf der Donauinsel verbinden sich Smartphones oder Tablets mit einem internen Netz der Stadt, in dem standortbezogene Dienste (Stadtplan, Informationen über Veranstaltungen, Gastronomie und Serviceeinrichtungen in der Nähe, etc.) angeboten werden. Erst nach der Registrierung einer Handynummer erhält man via SMS ein Passwort für den Zugriff auf das Internet. Downloadbeschränkungen und Inhaltssperren sollen Missbrauch verhindern.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 22.06.2012)

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10 Kommentare
Gast: nabitte
12.07.2012 17:36
0 0

Also man darf nur die Grüne und Rote Parteiseite ansurfen

Downloadbeschränkungen und Inhaltssperren sollen Missbrauch verhindern.

Gast: User45789
24.06.2012 19:49
1 0

Na super, da freut man sich, dass die Stadt mal was gutes macht...

..und dann kommt der Schrott mit Registrierung, Passwort und Inhaltsbeschränkungen. Dass in wien mal was gemacht wird, ohne die Nutzer massiv zu bevormunden, war wohl eine sehr naive anname. Aber die Presse hätte der vollständigkeit halber auch mit "Gratis WLAN-Schikane" titeln können.

Gast: Millan
22.06.2012 23:44
0 0


Gast: Typisch österreichische Lösung
22.06.2012 21:22
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Touristenunfreundliche SMS-Registrierung

Für Touristen ist das nix, denn im Ausland ist man gewöhnlich nicht auf eine SMS neugirig, insbesondere von Übersee - da kann so eine Registrierung dann schon einmal was kosten.
Unsere Politiker sollten sich einmal in NY am Times Square setzen und sich ansehen wie die das dort so machen. Beim PC oder am Handy W-LAN einschalter und schon gehts los!
Ich verstehe wirklich nicht warum eine SMS es werden ja sowieso sicher Macadresse, IMEI usw. mit geloggt. Es gibt sicher andere Reg.möglichkeiten mittels Webinterface. Bei jedem MC-D kann man ohne SMS-Reg. surfen.

Gast: Steuergelder für Touristen
22.06.2012 12:16
2 1

Gut dass Steuergelder den Politikern nix kosten

Obwohl nahezu jeder Telefon-Anbieter x-GB oder unlimitiertes Internet für die SmartPhone Tarife anbietet, sollen im öffentlichen Raum WLAN Sender installiert werden? Wofür? Solange dort ein Handy geht, klappt auch surfen mit dem SmartPhone und fast jedes dieser Mini-Computer kann einen lokalen WLAN Hotspot für Tablet oder Notebook bereit stellen (wenn man das in der Natur braucht).
WLAN nützt damit nur Touristen die keinen österreichischen Handy-Vertrag haben.

Gast: argh
22.06.2012 08:26
4 2

Danke für die gepulste Mikrowellenstrahlung !

Bereits russische Forsche aus den 40er Jahren wussten um die Gefährlichkeit dieser Strahlung.

Nur bei uns, scheint man noch immer im Mittelalter zu leben.

Vielen Dank für die Strahlung, vielen Dank wie lieb von Dir.

Auf das wir alle krank werden und nichtmal ins grüne ausweichen können.

Antworten Gast: toro
25.06.2012 12:06
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Re: Danke für die gepulste Mikrowellenstrahlung !

Es gibt meines Wissens KEINE serioese Untersuchung, die diese Behauptung stützt.

Oder haben Sie Geheimwissen?

Re: Danke für die gepulste Mikrowellenstrahlung !

Machen sie sich da mal keinen Kopf. Es laufen so viele Leute mit aktiven mobilen Sendern und Empfängern durch die Gegend auch rund um sie herum, da machen ein paar Basisstationen das Kraut auch nicht mehr fett.

Im Übrigen, Fehrnsehe- Radio- und diverse Funkwellen und Satellitensignale umgeben uns quasi überall.

Und wenn ihre Nachbarn WiFi-Stationen betreiben, so bekommen sie auf lange Zeit gesehen dadurch bestimmt mehr „Strahlung“ ab.

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Inhaltssperren und Downloadgrenzen sollen Missbrauch verhindern

So kann man Zensur und eine sinnlose vom Steuerzahler finanzierte Geldverschwendung sich schönreden.

Re: Inhaltssperren und Downloadgrenzen sollen Missbrauch verhindern

Es wird eh nur SPÖ content durchgelassen!

"Täglich Alles" lässt grüssen! ;-)