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Wien: "Das ideale Donauinselfest-Wetter"

22.06.2012 | 18:48 |   (DiePresse.com)

Am Freitag abend erfolgte die offizielle Eröffnung des Gratis-Festivals auf der Donauinsel. Die Stadt Wien erwartet bis Sonntag drei Millionen Besucher.

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Am Freitag Nachmittag herrschte auf der Wiener Donauinsel die Ruhe vor dem Massenansturm: Standler trafen die letzten Vorbereitungen, auf einigen Bühnen wurden Soundchecks durchgeführt. Bereit für die Besuchermassen ist das Veranstaltungsgelände jedenfalls: "Die Aufbauarbeiten sind beendet", berichtete Projektleiter Sascha Kostelecky. Man befinde sich jetzt in der Finalisierungsphase, erzählte der Inselfest-Projektleiter, dort und da erfolge noch ein "Feintuning".

Was das Wetter betrifft, so verzogen sich am frühen Nachmittag die Wolken und die Sonne kam zum Vorschein. "Ich finde es super", freute sich Kostelecky darüber, "wenn die Prognosen, die wir haben, eintreffen, dann ist es das ideale Donauinselfest-Wetter." Angst, dass wegen der Fußball-EM - heute Abend findet das Viertelfinalspiel zwischen Griechenland und Deutschland statt - die Besucher ausbleiben, hat er nicht: "Ich glaube, wir haben so ein gutes musikalisches Programm, da habe ich keine Sorgen, dass die Leute ausbleiben." Die Fußballspiele werden auf dem Festgelände nicht übertragen.

Am Nachmittag schlenderten bereits die ersten Besucher über das Festareal. Einige labten sich an Hotdogs oder tranken gemütlich ein Bier, andere beobachteten interessiert das Treiben. Auch etwas Unterhaltung wurde geboten. So musizierten um 14 Uhr "Rhythm 4 Boots" auf der Country- und Westernbühne. Auf den anderen Stages ging es noch ruhiger zu.

Die offizielle Eröffnung des Donauinselfests erfolgte um 18 Uhr via Videobotschaft von Bürgermeister Michael Häupl, die auf allen Bühnen übertragen wurde. Als Höhepunkte des Auftakttages werden Hubert von Goisern, James Morrison und Unheilig auf der großen Festbühne, Nino de Angelo auf der Schlager- und Oldiesbühne, Marsimoto auf der FM4-Bühne und Beth Edges auf der Rockbühne zu sehen sein.

Insgesamt werden bei dem drei Tage dauernden Freiluftspektakel rund 2000 Künstler auftreten. Neben Kabarett und Musik werden auf dem Gelände zwischen Nord- und Reichsbrücke auch Kinderunterhaltung und Sportprogramm geboten. Das Fest, das von der Wiener SPÖ organisiert wird, kostet 4,2 Millionen Euro. Erwartet werden rund drei Millionen Besucher.

(APA)

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19 Kommentare
Gast: dif_Besucher
23.06.2012 15:05
0 1

VILLEICHT

sollten sich die miesmacher dauerkeppler und ewigunzufriedenen mal schlau machen wieviel geld das dif der stadt einbringt (gidf)

iich bin seit langer zeit ein dif besucher und hatte noch jedes mal ein menge spass auf der insel ! klar gibts besoffene und so manchen agressifling aber die hast genauso wennst am we in der stadt unterwegs bist !!

a dieser stelle möchte i mich auch bei den 48er, der pilizei und allen ander einsatzkräften bedanken die jedes jahr tolle arbeit leisten

aber bitte was sind das für leute die alles miesmachen wenn sich andre eine schöne zeit haben !! im suddern und rauzn sin wir wiener weltmeister

ich mach mit jetzt auf den weg zur Insel und werd sicher einen tollen tag mit meiner familie haben

für die übelgelaunten miesmacher hab ich einen tip ! gehts einfach nicht hin vergrabts euch zu hause unter der bettdecke

Antworten Gast: Tarzaner R
23.06.2012 17:34
1 0

Re: VILLEICHT

Wäre es nicht besser für sie einen Rechtschreibkurs bei ihrem Roten AMS zu machen, als die Roten zu beweihräuchern?

Gast: asd43
23.06.2012 10:20
1 0

proleteninselfest


Gast: Da Bese
23.06.2012 10:16
1 0

Gratisfestival - gratis ist nichts!

Autofahrer wissen, wie viele hundert Euro eine Beschädigung eines halben Quadratmeter Rasens durch ein einziges Vorderrad kostet. Nun wird die Donauinsel heute praktisch im Regen von den Füßen der Menschen umgeackert und verwüstet. Das wieder herrichten kostet sicher einige hundert Millionen Euro, wenn es so verrechnet wird, wie es Autofahrern in Wien im Verhältnis Kosten verrechnet werden.

Allein die Müllentsorgung von dem Dreck, der auch in die Donau geworfen und vom Wind geweht wird, kostet die Stadt eine stolze Summe.

Gratis ist nichts und nach einem verregneten Donauinselfest ist die Donauinsel immer bis zum Saisonende zerstört.

Ich bin der Meinung, dass jene, die solche Feste wollen auch für ihr Vergnügen zahlen sollen. Leitunswasser nur noch zu Wucherpreisen anbieten und damit Vergnügungen zu subventionieren ist falsch.

Man sollte mal objektiv rechnen, was die zusätzlichen U-Bahnzüge, das zusätzliche Personal (Ordner) bei der U-Bahn, zusätzliche Müllentsorgung, Verwüstung des Rasens auf der Donauinsel u. s. w. kosten und das den Veranstaltern voll weiterverrechnen nach dem gleichen Satz wie er bei Autofahrern angewandt wird.

Gast: Proleter Siggi
23.06.2012 07:54
2 0

4,2 Millionen

Und abgewrackte Künstler wie Bilgeri, Krankl und die Schlaftablette Werger Stefi.

Da werden wieder hundertausende Eurupis in Schmiergeldtascherln versickern , vermute ich.

Gast: UKW
23.06.2012 04:23
2 0

Sonnenschein, Gott sei Dank!

Jetzt brauchen die Wiener Bolschewiken für ihre Volksparade keine Raketen in die Wolken zu schießen, wie damals in der Sowjetunion.

Gast: Stadtlose
23.06.2012 00:13
0 1

Sinnvolle Veranstaltung der Stadt Wien

Über eine Umwegrentabilität kommen zumindest viele Millionen € zurück die direkt und indirekt die Wirtschaft und Arbeitplätze sichern; wenn man sich die "Roten Brüder " in Linz ansieht,wenn z.B. LR Keplinger für verhaltensgestörte Tiere ca. 5 Mio € "verheizt", dann kann man ihm nur empfehlen,dass er sich selbst in dieser Einrichtung untersuchen lassen soll; auch Bgm Dobusch hat keine glückliche Hand, mit den SWAPS hat er ca. 500 Mio € sinnlos auf den Finanzmärkten verspekuliert,auch kein kleiner Betrag

Gast: Auch ich habe früher zuviel gesoffen - Leider!
22.06.2012 23:16
0 1

Wien: "Das ideale Donauinselfest-Wetter"......

.....ich wünsche jeden Menschen dass er sich gut unterhaltet und neue Freunde kennenlernt!........Aber WARUM wird in Politkrisenzeiten das Dosenbier beim Hofer/Lidl/Penny usw...immer billiger und warum sind die Alkoholaktionspickerl ROT???

Gast: bügerIn
22.06.2012 22:57
4 0

Parteienfinanzierung

ist das donauinselfest nicht verdeckte PARTEIENFINANZIERUNG und die neue freie (???) presse hinterfragt das nicht......da ist es schon einfacher, pseudohalber €3.500 parteispenden zu begrenzen als diese verdeckte subvention. ja, wo samma denn eigentlich....wohl schon weit hinter dem balkan....

4 0

endlich

eine Ruhe in der Stadt.

Gast: deixl
22.06.2012 18:40
7 0

i brich oh.....

wüst de koffa ruhig hoitn,
brauchst a festl lei gestoit'n.

brot und spiele
wie gehabt.

Gast: vvh
22.06.2012 18:09
6 1

Panem et circenses


Antworten Gast: y4q
23.06.2012 02:19
0 1

Re: Panem et circenses

Besser als diese krankhafte Mieselsucht hier im Forum.

Antworten Antworten Gast: Da Bese
23.06.2012 10:34
1 0

Re: Re: Panem et circenses

Werden sie nicht mieselsüchtig, wenn man ihnen EUR 348,20 verrechnet, weil sie mit einem Vorderrad eine Wiese berührt haben in Wien und sie für die Wiederherstellung zur Kasse gebeten werden und noch dankbar sein müssen, dass man sie nicht gleich verhaftet wegen dieser phösen Sachbeschädigung, die einem fast als Wiesenmord ausgelegt wird und dann zertrampeln bei Regen Millionen Menschen einfach alles und das geht voll in Ordnung!

Schauen sie sich doch die Donauinsel nach so einem Donauinselfest an. Die ist ruiniert bis zum Saisonende durch die rücksichtslosen Proleten, die dort überall erumtrampeln.

Die zahlen für die Zerstörungen weder eine Strafe noch die Kosten für die Wiederbegrünung. Damit alles auf der Donauinsel nur ja systematisch in eine Schlammwüste verwandelt wird, werden sogar U-Bahnsonderzüge (eine verdeckt Parteispende der Stadt Wien an die SPÖ) eingeschoben.

Zahlen tut man den Wahnsinn dann über einen weit überzogenen Wasserpreis, zu hohe Kanalgebühren (wegen der Verluste aus den Leasinggeschäften der Frau Brauner, die praktisch schon systematisch Millionen aus der Stadtkassa an die US-Ostküste verschenkt), 2 Euro pro Stunde für einen Laterndlparkplatz in tiefstem Substandard u. s. w.

Also wenn man da nicht grantig wird, dann ist man höchstens einer der wenigen, die das durch Monopolmissbrauch erschlichene Geld einsteckt.

Volxverblendung und -verblödung

Eine der üblichen selbstbeweiräucherungsveranstaltungen der SPÖ und Freunderl auf Kosten der Steuerzahler, und die dumme Masse strömt wieder einmal zur Donauinsel.

Würden diese Leute bloß auf eine richtige Insel verbannt, so wäre das ein echter Grund zu einem Fest.

Gast: altesängeraltelieder
22.06.2012 17:31
8 2

das proleten-pendant

zum kanzlerfest

Gast: M. Wolf
22.06.2012 17:05
9 2

Das Fest, das von der Wiener SPÖ organisiert wird, kostet 4,2 Millionen Euro.

Ein Fest der verelendeten Massen.

Antworten Gast: gost2435
23.06.2012 10:23
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Re: Das Fest, das von der Wiener SPÖ organisiert wird, kostet 4,2 Millionen Euro.

4,2 Millionen Euro...

von denen soll keiner mehr behaupten wir seien in der krise oder hätten zu wenig geld für die armen

deswegen werde ich nie spenden

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Re: Das Fest, das von der Wiener SPÖ organisiert wird, kostet 4,2 Millionen Euro.

He - Falsch: das Fest kostet GRATIS !!
aus der "eigenen" Tasche der Roten.