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Neue Partei: Ex-Piraten sind jetzt "Realdemokraten"

04.09.2012 | 12:54 |   (DiePresse.com)

Die Realdemokraten definieren sich als sozial- und bürgerliberal und setzen auf Bürgerbeteiligung durch Umfragen.

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Ehemalige Mitglieder der Piratenpartei haben sich zu einer neuen Gruppierung zusammengeschlossen. Die "Realdemokraten" (RDÖ) stellten sich am Dienstag der Öffentlichkeit vor. Gegründet wurden sie unter anderem von den einstigen Piraten-Vorstandsmitgliedern Stephan Raab und Gerhard Kleineberg.

Dass man eine Splittergruppe sei, bestreitet die neue Partei: "Wir sind nur zufällig aus den Piraten hervorgegangen, haben aber teilweise unterschiedliche Ziele und Wege."

Die Realdemokraten bezeichnen sich als "eindeutig sozialliberal und bürgerliberal". Sie sprechen sich unter anderem gegen den Euro-Rettungsschirm ESM, für die Streichung der Mehrwertsteuer auf Benzin und Diesel und für mehr Bürgerbeteiligung in der EU aus.

Das Programm der Partei soll auch durch Umfragen beeinflusst werden: Auf der Website der Partei, via SMS und über die Software TeamSpeak sollen die Bürger ihre Meinung äußern und die Politik der Bewegung mitbestimmen können.

(kron)

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11 Kommentare
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Die Ex Piraten

Sind ein Schwesterunternehmen der Grünen.

Weltsensation

Das ist sicher die einzige Partei der Welt, wo alle Mitglieder auf der Gründungs-Pressekonferenz auftraten.
Alle 4!!!!

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Die Digital-Kommunisten splitten sich....

Naja, vielleicht wollen die Abgespaltenen "Liberalen" nur einen 70%-Spitzensteuersatz, anstelle des 90%igen der Piraten.

Im Ergebnis positiv, dass sich diese Bevormunder, Enteigner und Hobby-Politiker-Kasperl auflösen, bevor sie wahrnehmbar und existent wurden.

Ich galube Österreich wird sie nicht vermissen.

Gast: Guckst du
04.09.2012 19:21
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Was bezwecken diese zusätzlichen Parteien im Parlament?

Denn:

"Am faulsten sind die Parlamente, die am stärksten besetzt sind." Zitat Sir Winston Churchill.

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Re: Was bezwecken diese zusätzlichen Parteien im Parlament?

Ausplittung der Wählerstimmen damit die beiden alt Parteien am Ruder bleiben können.

Mehr Bürgerbeteligung wäre zwar schön

aber da machen die Bilderberger nicht, sind sie doch gerade dabei Europa zu unterjochen.

Antworten Gast: noname
04.09.2012 17:21
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Re: Mehr Bürgerbeteligung wäre zwar schön

genauso ist es!!! die EU wird bewußt an die wand gefahren und österreich ist mitten drinnen.

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Re: Mehr Bürgerbeteligung wäre zwar schön

Ach bitte, nicht wenn die Tempelritter und Reptilien-Hybriden ein Wörtchen mitreden können.

Gast: maxx
04.09.2012 14:03
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...für die Streichung der Mehrwertsteuer auf Benzin und Diesel...

Was ist das ?

Purer Populismus um Stimmen zu fischen oder ein Bekenntnis zu "mein Auto fährt auch ohne Baum" ?

Gast: Weihrauch
04.09.2012 13:46
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Österreich braucht eine Partei der ASVGler


Programm:
- Einheitspension ab dem 65. bzw. 60. Lebensjahr. (Sofortige Reduktion aller aktiven Pensionen auf dieses Niveau. Strafverfahren gegen Urheber und Rädelsführer des verbrecherischen Vertrauensgrundsatzes).

-Vermögenssteuer anstatt Steuer auf Arbeit. (Keine Abzüge vom Bruttogehalt. Pay as you use)

- Flat-Verwaltung (= Minimalverwaltung) durch Liberalisierung und einheitliche Gesetze. (= Zurückfahren der korrupten Justiz durch klare Gesetze und dadurch weniger Streitfälle gegen Staat und Behörden).

- Entlassung von mindestens 200.000 Staatsbediensten und Entsendung zum AMS.

- Privatisierung aller Schulen bei erhöhtem Kindergeld. (Die Einsparung übertreffen die ausgezahlten Subventionen).

- Detto bei Pflegebetreuung.

- Gefördertes Wohneigentum (80 Prozent der Italiener wohnen im Eigentum). Dafür hohe Besteuerung von Zweit- und Drittwohnsitzen, auch mit Fiktivbemessungen für Wohnheime im Ausland).


Antworten Gast: Hans im Glück
05.09.2012 12:57
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Re: Österreich braucht eine Partei der ASVGler

Warum, schon wieder, dieser Neid...

Kann man nicht einfach für die Entlastung der Arbeitnehmer sein?

Noch besser:
Kann man nicht gleichzeitig für die Entlastung von Arbeitnehmer und Arbeitgeber sein?

Senkt endlich die Lohnnebenkosten! Senkt den Arbeitnehmer- und den Arbeitgeberanteil um jeweils 3% jedes Jahr.

Die Politik soll schauen wo sie Einsparungen einplant. Neue oder höhere Steuern sind keine Option.

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