"Wir brauchen keinen Richter. Ein Strick reicht. So ist die Stimmung seit der Veröffentlichung der Youtube-Videos", skizzierte Verteidiger Thomas Kralik zu Beginn des Prozesses die Gefühle, die seinem Mandanten entgegengebracht würden. Dabei müsse man sich nur die achtstündigen Originalaufnahmen ansehen, um festzustellen, dass die publizierten Clips manipuliert wurden. Strasser habe einen Geheimdienst hinter den Journalisten vermutet und wollte lediglich "Informationen sammeln".
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