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''Cash for law'': Urteil im Strasser-Prozess


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Der CDU-Europaabgeordnete Karl-Heinz Florenz wurde per Videostream zugeschaltet. Strasser hatte gegenüber den Briten behauptet, ihren Änderungsvorschlag mit ihm bei "drei, vier Bier" besprochen zu haben. "Der Herr Strasser hat eine blühende Fantasie, nur sie hat sehr wenig mit der Wahrheit zu tun", meinte Florenz nun. "Ich habe mit Strasser 60 Sekunden lang gesprochen und seinen Vorschlag versenkt." Dann habe Strasser "relativ schnell das Parlament verlassen - und das war auch gut so."

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16 Kommentare

bravo Richter Olschak - vielen Dank*****


Re: bravo Richter Olschak - vielen Dank*****

olschak ist ein selbstverliebter schausteller...seine urteilbegründung ist ein skandal.
wenn strasser schuldig ist so ist er zu bestrafen und twar angemessen.
dieses überzogene strafmaß dient der eitelkeit des richters, der da einen platz in der österreichischen geschichte sucht.
strasser geheimdienstphobie ist ärztlich zu untersuchen..wenn sie gesüielt ist, dann ab nach stein..aber nicht vorher

Man kann sich halt doch nicht alles erlauben!

Die Verurteilung Ernst Strassers ist ein Signal an alle, die glauben, man könnte sich in Österreich alles erlauben, aber auch eine nachträgliche Ohrfeige für die Personalpolitik von Josef Pröll. Was ist von seinem "Dreamteam", das er nach Brüssel schickte, geblieben? Aber dafür wird Othmar Karas, der sich die Anerkennung der EU-Parlamentarier zu Recht erworben hat , ins Visier genommen. Die nächsten Unfähigen warten ja schon auf den Posten! Nochmals zu Ernst Strasser: Gratulation an den Richter!

Wurde vom österr. Presserat der "Ehrenkodex"

auch bezüglich des unbefugten Mitschneidens von Privatgesprechens mittels versteckten Videoaufnahmegeräten abgeschafft?

Weiters: warum regen sich die Engländer so über ihre Journalisten auf, die die Politiker abhören und sich sogar in ein Spital "einschleichen", um nähere Informationen über den erwarteten engl. Thronfolger zu bekommen?

In unserer verkommenen Demokratie ist unverschämten Journalisten "auf Verdacht" alles erlaubt!

Jeder Partei wird jetzt gut daran tun, sich als "Journalisten" getarnte Privatdetektive für Dossiers über mißliebige politische Gegner "anzuheuern"?

Übrigens: wird jetzt die jüdische Lobby in den USA auch vor ein österr. Strafgericht gestellt?

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Re: Wurde vom österr. Presserat der "Ehrenkodex"

Ihr Geschwafel in Ehren, aber es geht doch einzig und allein darum, ob Strasser schuldig ist oder nicht. Auch im Hinblick auf die öst. Entwicklung (Kurruptionsindex) wird es doch langsam Zeit, daß Politiker zum Wohle des Landes gegensteuern (was ich bei den Faymanns und Spindeleggers dieser Welt ohnedies bezweifle).

Re: Re: Wurde vom österr. Presserat der "Ehrenkodex"

Sie wären als Schüffe bestens geeignet:
Ihnen würde das "Geschwafel" eines eines als Agent provocateur nicht gerade korrekt agierenden Journalisten aus der berüchtigten britischen Medienlandschaft genügen, um einen an und für sich verdienstvollen Politiker gleich 10 Jahre hinter Gitter zu bringen.

Haben Sie die Beweislage überhaupt schon durchdacht: weder ist eine verbindliche Vereinbarung zustande gekommen, daß gegen Entgelt auf die Europäische Gesetzgebung (wenn es diese überhaupt gibt!) Einfluß genommen wird, noch ist Geld geflossen. Strafrechtlich gesehen liegt nicht einmal eine Vorbereitungshandlung vor, die einen sicheren Schluß auf eine "böse Absicht" erlaubt!
Kein Wunder also, daß die Justiz in Slowenien u. Rumänien auf die gleichgelagten Fäller ihrer EU-Abgeordneten nicht eingegangen ist, weil offenkundig "die Suppe zu dünn ist"!

Re: Re: Re: Wurde vom österr. Presserat der "Ehrenkodex"

Ernstl bist du es….?

test test 123

heute geht irgendwie nix durch was ich post' :(

Re: test test 123

ah schau, auf einmal gehts!

Ein paradigmatischer Fall wie...

jemand durch Schaden dümmer wird.
Schon als Innenminister durch Einfältigkeit gepaart mit Präpotenz unangenehm auffällig geworden, rutscht der Ernstl dank seiner Begabung zur Intrige nach Brüssel. Intellektuell minderbemittelt und geldgeil wie er ist, stolpert er als ehemaliger oberster Polizeichef eines Landes in eine Falle.
Er wird seiner Ämter entkleidet und lebt seither wohlverdient als persona non grata.
Der Ernstl ist aber so dümmlich, dass er nun bei seiner Verteidigung alle für so blöd wie sich selbst hält und eine Lügengeschichte nach der anderen auftischt.
Hoffentlich verblödet er uns nicht noch während seines Gerichtsprozesses "unter den Händen"!

Re: Ein paradigmatischer Fall wie...

Natürlich war es ein "Staatsverbrechen", ein bis zur letzten Maus am Dachboden rot eingefärbter Innenministerium auch für andere Parteienmitglieder zu öffnen! Das ist bekanntlich den FPÖ-Ministern der Schüsselregierung nicht gelungen und hat zu eine Menge "Leger" im eigenen Haus geführt ...

Aber "Rache ist süß!" Jetzt bietet sich die Gelegenheit zur Revanche, und sei es nur, daß eine Räuberspistole von 2 britischen Journalisten trotz iihrer inhaltlichen Schwächen und deren mangelnder Bereitschaft, ihre Denunzialtionen auch als Zeuge vor Gericht zu bekräftigen, als großer Kriminalfall "aufgeplustert" wird.
Ich halte es auch nicht für ausgeschlossen, daß sich die Laienrichter durch die unfaire Berichterstattung in den großteils linken Medien so weit beeindrucken lassen, daß sie den armen Ernstl Strasser im Zweifel sogar verurteilen!

Re: Re: Ein paradigmatischer Fall wie...

bitte jetzt nicht bös' sein aber, meinen Sie das wirklich alles "Ernst", was Sie da von sich geben - nur so eine Frage;))

Strasser, ein typischer Machthaber

Ich kenne viele Strasser-Typen.

Es sind jene, die so tun, als ob sie Einfluss hätten.
Sie tun so, als ob es in ihrer Macht stünde,
-ob jemand einen Job bekommt oder nicht,
-ob jemand befördert wird oder nicht,
-ob jemand einen Auftrag bekommt oder nicht,
- ob jemand eine Bewilligung für etwas bekommt, oder nicht, oder
auch
- ob jemand ein gewünschtes Gesetz bekommt oder nicht.

Und dafür wollen sie etwas haben.
Geld oder auch Sex stehen da an oberster Stelle.

Es sind typische Trittbrettfahrer, Täuscher, Betrüger, widerliche Kreaturen.

Dümmer gehts wohl immer...

der Strasser ist doch von Grund aus zu dumm, um auch nur im Ansatz zu erahnen, was ein Geheimdienstler ist. Weil die stellen sich im Regelfall nicht so patschert an wie der gefallene "Ernstl"

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der ÖVP Elite einer ist der Strasser !

"mir san mir" - Dodln wie sie leiben und leben in der Trachtenpartei.

...coole stragie, ernstl!

...auch den richter ah bissal vararschn.