Die Staatsanwaltschaft formuliert den Verdacht gegen den Waffenlobbyisten so: "Alfons Mensdorff-Pouilly soll in den Jahren 2000–2008 in Summe rund 12,6 Millionen Euro erhalten haben, die zuvor unter Verwendung von Scheinverträgen aus dem Vermögen der BAE Systems abgezogen wurden. [...] Mit dem Geld sollten vermutlich in Zentral- und Osteuropa Entscheidungsträger bestochen werden, um Waffengeschäfte für das Unternehmen zu erlangen.“ Allerdings: "Die tatsächliche Verwendung des Geldes konnte nicht geklärt werden.“
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