''Stinkt nicht genug'': Das Urteil im Mensdorff-Prozess


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Nur eine Teil-Verurteilung im Prozess gegen den Waffenlobbyisten Alfons Mensdorff-Pouilly: Wegen Beweismittelfälschung erhielt er zwei Monate bedingt. Vom Haupt-Vorwurf der Geldwäscherei wurde er dagegen freigesprochen. "Die Sache stinkt, aber sie stinkt nicht genug", stellte Richter Stefan Apostol im Jänner 2013 fest.

Der Prozess im Rückblick:

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7 Kommentare

wahnsinn

eder Juwelierdieb wird EUROPAWEIT gejagt man muss ja die Verbrecher so schnell wie möglich schnappen und Mendsdorf der dem Steuerzahler 100 Millionen gekostet hat geht frei spazieren hahaha
Womöglich beloht er sich heute abend noch beim Plachutta mit einem Tafelspitz,und der Richter und Staatsanwalt ist wahrscheinlich gleich am Nebentisch !

Der hätte mindestens ich sag min 5 jahre bekommen müssen aber unbedingt zum sitzen !!
weshalb eigentlich noch Jura studieren bei so einem ergebniss hmm??

Bild drei: Ja war denn der Richter blind???

Bei Graf Ali wirkt sich der Pinocchio-Effekt nicht an der Nase, sondern an den Füßen aus, was nur bei besonders raffinierten Lügnern der Fall ist.

Da der Richter dies nicht bemerkt hat, kann er weiterhin auf großem Fuß leben.

Freispruch, Schuldspruch

wie auch immer, eine Ausdrucksweise haben manche Richter, sagenhaft :-(

feige justiz


Schon wieder ein Rückfall

Schade, so gut hat es mit dem Strasser (4J) angefangen. Obwohl der Richter selber findet: "die Sache stinkt", geht Mensdorf frei. Im Klartext: Jungs ran an die Pouletten, volles Programm. Spekulation mit erschlichenen Darlehen der BundesfinanzierungsAG (Geld das gar nicht da ist) a bisserl a Bestechung, verschwerbeln von Staatseigentum an "Freunderl" und "Ariel-Kuren" für (ausländisches) Schwarzgeld.
Dies scheint die liebste Beschäftigung ehemaliger Politiker und deren Nahestehende zu sein. Austria goes Orient !

Bisher glaubte ich,

Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Das scheint nicht mehr gültig zu sein. Wie sonst kann man sich erklären, dass Flöttl & Co. freigesprochen wurden. Wenn Graf Ali mit demselben Argument durchkommt, stehen die Chancen für einen Freispruch nicht schlecht.

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AMP verarscht (sorry für dieses Wort, aber es ist treffend) das Gericht

nach Strich und Faden, dass es schon peinlich ist.
Ausserdem wird er freigesprochen, denn:
- er hatte keine Schädigungsabsicht -> siehe Flöttl, und
- er war zu blöd es zu verstehen (sagte er ja selbst) -> siehe Dörfler.
Armselige Justiz und armselige Gesetzeslage in Österreich

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