Staatsanwalt Michael Radasztics will diese Version nicht glauben. Laut ihm habe sich BAE des "guten alten Beratervertrags bedient, um Zahlungen zu Korruptionszwecken in Europa und anderen Teilen der Welt zu ermöglichen". Mensdorff soll zwischen 2000 und 2008 von BAE 12,6 Millionen Euro bekommen haben. Mittels mehrerer Briefkastenfirmen soll das Geld verteilt worden sein. Sein Verbleib konnte bisher jedoch "nicht aufgeklärt werden". Weiters ist Radasztics überzeugt, dass "Bestechung stattgefunden hat". Er könne dies aber nicht mit der für ein Strafverfahren nötigen Sicherheit nachweisen.
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