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6.000 Bewerber stellen sich Medizin-Eignungstest

04.07.2008 | 12:56 |   (DiePresse.com)

In Wien, Graz und Innsbruck haben am Freitag die Aufnahmetests für das Medizin-Studium stattgefunden. Auf einen Studienplatz kommen vier Bewerber.

Für angehende Studenten mit dem Wunschberuf "Arzt" wurde es am Freitag wieder Ernst: An den medizinischen Universitäten in Wien, Innsbruck und Graz standen die Aufnahmetests für das Medizinstudium auf dem Programm.

5.859 von den ursprünglich rund 7.500 angemeldeten Kandidaten traten an, um einen der 1.500 Plätze zu ergattern. Wie bereits in den Vorjahren nahmen wieder mehr Frauen als Männer an dem Test teil.

Wien: 2.876 Bewerber für 740 Plätze

In Wien traten 2.876 von den rund 4.200 angemeldeten Anwärtern an. 740 Plätze werden vergeben. Unter den ursprünglich 4.196 angemeldeten Teilnehmern stammen 2.808 aus Österreich (67 Prozent), 1.216 aus Deutschland (29 Prozent), 68 aus der restlichen EU (zwei Prozent) und 104 aus dem Nicht-EU-Ausland (drei Prozent). Der Frauenanteil lag in der Gesamtbetrachtung bei 58,9 Prozent.

Unter den österreichischen Kandidaten gab es einen deutlichen Überhang von Frauen (60 Prozent) gegenüber 40 Prozent männlicher Kandidaten. Unter den Anwärtern aus anderen EU-Staaten waren es 57 gegenüber 43 Prozent, unter jenen aus Nicht-EU-Ländern 53,8 gegenüber 46,2 Prozent.

In den vergangenen Jahren schnitten Frauen bei dem Test schlechter ab als Männer: Dieses österreich-spezifische Phänomen hat seine Ursache Experten zufolge in unterschiedlichen Beurteilungs-Kriterien in der Schule.

In Graz erschienen 925 Bewerber (davon 170 aus dem Ausland), die um 360 Plätze rittern. In Innsbruck kämpften 2.058 Personen um 400 Studeinpläzte.

Eine vor zwei Jahren erlassene Quotenregelung sieht vor, 75 Prozent der verfügbaren Studienplätze an Österreicher oder jene Bewerber mit einem gleichgestellten Reifezeugnis (Südtirol, Liechtenstein, Luxemburg) zu vergeben. 20 Prozent entfallen auf Studierende mit anderen EU-Reifezeugnissen, fünf Prozent an Bewerber aus allen anderen Ländern.

 

(Ag./Red.)


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22 Kommentare
 
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Von Gast: der böse deutsche am 11.07.2008 um 12:39

nicht nur die nc-flüchtlinge haben geistige defizite...

ich wette, wenn die situation andersrum wäre, würden die ösis auch nach deutschland kommen und sie würden sich ins fäustchen lachen, dass sich alle so aufregen, weil es ihnen egal wäre...

in deutschland ist der NC ein witz... es wird für eine faire verteilung der studienplätze erwartet, dass alle lehrer deutschlandweit alle schüler gleich benoten würden.. lachhaft, wenn man so hört wo bei manchen bundesländern der durchschnittliche nc liegt...

achja und wer meint, dass die leute mit einem guten abitur oder matura auch ihr studium schaffen bzw. automatisch gute ärzte werden... ja an die leute möchte ich mal sagen... wirklich intelligent und überlegt ist diese betrachtung auch nicht, auch wegen leuten wie euch ist ein eignungstest nötig.

eins haben die ösis und die deutschen doch gemeinsam, beide sind mit der bildungspolitik des eigenen landes unzufrieden.


Von Gast: EMS - Teilnehmerin. am 08.07.2008 um 10:43

Naja...

Also der Numerus Clausus. Ist doch wohl genauso ein Aufnahmekriterium wie der EMS. Außerdem gibt es in Deutschland drei Quoten: Eine Abiturbestenquote, sprich Numerus Clausus, eine Aufnahmeprüfungsquote, sprich EMS (oder bei denen halt AMS oder TMS, keine Ahnung) und eine Wartezeitquote.

Also zuerst informieren und dann schimpfen.

Sie nehmen also nicht NUR die Abiturbesten. Und ganz ehrlich: Glaubst du wirklich, die packen das nicht mit der Elite? Schön und gut. Man soll alllen anderen auch eine Chance geben. Aber wenn du schlecht in der Schule warst, schaffst du dann das Medizinstudium? Ich glaub es bleibt dann ja doch nur der harte Kern mit gutem Schnitt übrig.

Antworten Von freeman am 10.07.2008 um 08:48

Im Grunde geht es bei dieser Diskussion

eh nur darum, daß jeder Depp studieren können muß.

Für die Besten - egal aus welchem Land - gab und gibt es kein Problem, nur die Schlechten brauchen Quoten.

Von massai am 06.07.2008 um 18:43

Warum nicht Deutschland?

Eine Frage noch: Wieviele österreichische
Studenten finden an deutschen Unis einen Studienplatz. Ich glaube es sind wenige.
Das würde ja der deutschen Gesinnung nicht entsprechen.
Kommt endlich auf den Boden der Realität ihr Deutsche. Es wird mit euererAuswahl keine gesunde funktionsfähige Elite geben.Ein Nummerus clausus bitte auf euerem Boden. Deutschland sollte erst mal fair play lernen.
Für Hippokrates gab es jedenfalls keinen
Nummerus clausus

Von Gast: Anonym am 06.07.2008 um 09:14

Nicht schon wieder EU...

"Das haben wir nicht vorher gewußt"
der Satz hat schon '45 nicht gezogen...
die Grundprinzipien der EU Freiheiten
(Freier Wahrenverkehr, freier Personenverkehr, freier dienstleistungsverkehr, freier Kapitalverkehr) waren in allen Broschüren zu lesen...
Also die EU ist nicht schuld dass wir von Deutschen "überrannt" werden,(in Fächern die Länderspezifischer sind, z.B. Geschichte, Jus...eher nicht) sondern die Deutschen Studenten die zu faul sind eine Fremdsprache zu lernen, z.B. Finnisch, Spanisch, Französisch...
Und warum teuer als Österreicher für den Test büffeln wenn man auch einen Schnellkurs in FInnisch,... fürs gleiche Geld machen könnt und dann dort studieren?
Oder gleich alle Universitäten auf eine gemeinsame Sprache umstellen, dann klappt das System wieder besser...

Von massai am 05.07.2008 um 20:19

Darum Medizin

der überwiegend große teil an jungen menschen will medizin aus innerer berufung machen und alle studenten und
maturanten wollen gute ärzte werden um den menschen zu helfen. da ist das geld sekundär.ich kenne jedoch keinen professor wo nicht das geld die primäre motavation darstellt. glauben sie mir ich weiß wovon ich rede. das studenten ausbilden ist für diese eine lästige nebensache, welche halt auch gemacht werden muß. erst das prüfen wird für diese dann wieder interessant, dann da kann man bei den prüfungsgebühren fett abkassieren. was sich österreich abspielt ist eine tragödie.

Von Gast: Steyrer am 05.07.2008 um 11:59

Warum Medizin ?

Da jammern die Ärzte allerortens über die schlechte Bezahlung und die viele Arbeit und dann wollen wieder viele Medizin studieren. Anscheinend lesen die Maturanten und Abiturienten nicht die Zeitung. Sonst würden sie eher eine Ingenieur Ausbildung machen. Da gibt es Jobs ohne Ende und gute Chancen.

Antworten Von Gast: Dominik am 05.07.2008 um 18:12

Was soll das bedeuten?

Ich finde deine Meinung einfach nur lächerlich! Nur weil Ärzte streiken, muss ich mich nicht von meinen Zunkunftsplänen verabschieden. Ich bin der Meinug, dass man nicht etwas studieren soll, nur weil es gute Jobaussichten gibt! Man muss sich für das entscheiden, was man gerne machen würde.

Aja, und ich lese Zeitung!

Antworten Antworten Von freeman am 10.07.2008 um 08:33

Genau das ist der Fehler.

Du machst eine Ausbildung auf Staatskosten nicht zur Selbstverwirklichung, sondern um später Deinen Lebensunterhalt zu verdienen.

Natürlich sollte diese den eigenen Wünschen und Fähigkeiten entsprechen aber auch den Anforderungen des Marktes.
Sonst steht man irgendwann an dem Punkt, daß man den Staat, der einem zunächst die Ausbildung finanzierte nun auch auffordert, einem einen adäquaten Job zu bieten, und dann beißt sich die Katze in den Schwanz.

Antworten Von Gast: Eine Maturantin. am 05.07.2008 um 14:02

Wir LESEN zeitung.

ich zumindest. und schlechte Bezahlung und viel Arbeit nehme ich für meinen Traumberuf in Kauf. Es lassen sich nicht alle abschrecken. Und wir sind auch nicht alle so geldgeil.

Übrigens heißt es Zeitung lesen. Nicht DIE Zeitung lesen. Sonst gäbe es nämlich nur eine Zeitung. Und das wär doch wohl traurig.

Ganz liebe Grüße von einer mit ausgezeichnetem erfolg maturiert habenden Maturantin, die Zeitung ließt und trotzdem Medizin studieren will.

Antworten Antworten Von freeman am 10.07.2008 um 08:42

Wenn Du "nicht so geldgeil" bist

ist Medizin das falsche Studium für Dich - als Arzt verdient man nämlich gar nicht soo schlecht.

Klar spielt man mit 18 gern den selbstlosen Idealisten, schließlich haben bisher die Eltern einen Großteil des Konsums finanziert - wenn alle Grundbedürfnisse von vornherein befriedigt sind fällt es leichter, Bedürfnislosigkeit zu mimen und Andere als "geldgeil" diffamieren.

Es wird aber die Zeit kommen, wo auch Du Familie hast, dieser etwas bieten willst und Du wärst kaum glücklich, wenn dann Dein Chef, den Du nach "gerechterer Entlohung" gefragt hast antwortet: "Sei doch nicht so geldgeil".

Also bleiben wir ehrlich: Wieviele Leute würden Medizin studieren, wenn der Beruf Bezahlung und Sozialprestige eines Straßenkehrers bieten würde (leben kann man davon auch!), bei ansosnten identen Rahmenbdingungen - im Prinzip müsste es den "Idealisten " doch egal sein, schließlich üben sie ihren Traumberuf aus.

Antworten Antworten Von Gast: Steyrer am 07.07.2008 um 09:36

Hoffentlich nicht nur Krone!

Wenn wir schon Oberlehrer spielen wollen und Du mit ausgezeichnetem Erfolg maturiert haben willst, dann frage ich mich schon was Du zum Beispiel in Deutsch hattest. Deine Orthographiekenntnisse sind ziemlich mäßig. Zu meiner Zeit wäre ich gar nicht zur Matura zugelassen worden. Groß und Kleinschreibung! Pro Fehler eine Note schlechter und bei 5 Fehlern gab es einen Fleck. Aber davon abgesehen würde ich mir mehr Mediziner mit Deiner Einstellung wünschen. Leider zeigt die Praxis ein ganz anderes Bild. Zumindest hier in der BRD sind ganze Landstriche schon frei von Ärzten. Andere wiederum behandeln nur noch Privatpatienten. Da geht es nur noch um Geld. Wünsche Dir aber viel Erfolg und Freude an Deinen sicher nicht einfachen Studentenjahren!

Von Dr. Christian Sitte am 05.07.2008 um 10:42

Bankrott österr. Bildungspolitik & EU ....

wundert es,d.viele d.EU negativ gegenüber stehen (& d.sage ich als EU-Beführworter)wenn sie persönl.d.Negativa hautnah erleben? Unsere pol.Eliten haben zwar in Eu. Quoten&Fonds f.Rindvieh, aber einen FOND f.d.Ausgleich d.Studentenströme, d.derartige (auch inhaltl.fragwürdige - fragen Sie mal fertige Ärzte z.einzelnen Testsequ.!) PUNKTUELLE Situationen nie entstehen lassen würden... (mal abgesehen davon "d.man im Laufe d.Studiums hineinwächst) Dann wäre es kein Problem,wenn in Wien ein gr.Teil EU-Mediziner ausgebildet würde.So aber fällt UNSEREN Studis DAS auf den Kopf, weil unser Budget f.Unis limitiert ist.Dazu kommt noch d.schleichende Privatisierung (kostenplfichtige Vorkurse, Priv.Uni-Angebote etc) HÖHEPUNKT war d.Erlebnis,d.5 Min-räte im WissMin. NICHT imstande waren Auskunft zu geben,WIE ein Ö Maturazeugnis f.d.NummersusKlausus -München/MedUni-berechnet würde! Dass unsere Schulen(weil verboten)schon rein streßmäßig auf solche MEHRSTÜNDIGE Prüfungssit. NICHT VORBEREITEN kommt dazu

Antworten Von Gast: studentin am 07.07.2008 um 10:38

es wird noch besser....

nehmen wir an ich habe in München erfolgreich (!) einige Semester schon studiert...
Unsere "Großgscheidern" von der internat. Studentenmobilität (= unsere Bildungspolitiker u.a.) haben übersehen, dass ich TROTZ EUROP. STUDENTENMOBILITÄT dann noch immer nicht von München nach Wien - etwa 4., 6., 8. Semester wechseln DARF... außer ich mache wie die unbedarften StudienanfängerInnen ebenso den EMS-Test !!! und das trotz ECTS..trotz erfolgreich studierter Semester... also...
"So sieht das aus, was uns unsere Bildungspolitiker "hinterlassen"... bzw. so trifft die "Notwehr der Unis" die zukünftige Generation... möchte wissen, ob unter solchen Bedingungen einer unserer Akademiker in der Regierung auch ein solcher geworden wäre ( Frage insbes. an Dr. Hahn ! aber auch Dr. Cap...Dr. Gusi...)

Antworten Antworten Von Gast: schülerin am 07.07.2008 um 11:16

und noch "internationaler"....

noch "internationaler sind unsere Maturazeugnisausdrucke: Da gibt es ein Computerprogramm...alle Passagen sind da nur auszudrucken.. UND: ach da schaut man : da gibt es den Passus der allgemeinen Hochschulreife. UND keiner dachte daran (immerhin sind wir seit 1995...) diese paar Zeilen auch in ENGLISCH drunterzudrucken. Service ? viele würden sich dann die amtliche Übersetzung+Beglaubigung (die Kosten aufwirf) ersparen...aber bis unsere Bildungspolitik international wird...nicht nur beim "groß Daherreden"...sondern auch in realen sinnvollen Aktionen...

Von massai am 04.07.2008 um 17:06

Eignungstest für Professoren

glauben sie, daß alle professoren in
österreich geeignet sind?

Von massai am 04.07.2008 um 17:03

was soll das?

die weltbevölkerung nimmt zu, die spezialisierung in der medizin hat eine
neue dimension bekommen. wir brauchen
junge ärzte und einen best möglich ausgebildeten nachwuchs. auf diese art wird die jugend in österreich um ihre zukunft und chance gebracht. das problem dafür ist bei den alten müden unfähigen ausbildungsverantwortlichen zu suchen. wurde denn schon einmal ihre
kompetenz überprüft.in der medizin vor dem jahr 1997 ganz sicher nicht. man könnte ja allzuviele geschichten über sogenanne professoren erzählen......
bitte ein bißerl das hirn einschalten , falls es eines gibt, und der jugend den weg nicht verbauen. danke

Antworten Von Gast: grubenhund am 04.07.2008 um 20:04

weshalb erzählen sie nicht?

Befürchtungen, man könnte Sie an der Stammestracht ausmachen oder peilen Sie doch eine Karriere nach den Regeln für die Ochsentour an?

Von Gast: AEIOU am 04.07.2008 um 15:24

Und wer hat dafür gesorgt, daß Österreich im allerersten

möglichen Moment in die Knie geht?

+ Schüssel und seine Gehrer

Das Ergebnis:
Die ehemalige Weltklassemedizin in Österreich (8 Mio Bürger) bildet jetzt -unbezahlt- Ärzte für Deutschland (80 Mio Bürger) aus -und zwar jene, die zu schlecht sind, um in Dt zu studieren.

Danke EU
Danke ÖVP

+ Eine Volksabstimmung zu den EU-Verträgen, wie sie die SPÖ fordert, ist jetzt wohl das Mindeste!


Von Gast: skimpy am 04.07.2008 um 13:40

ein bereich

der vor dem eu-beitritt verschwiegen wurde. ich hätte sicher dagegen gestimmt.
die einzigen bauern, die von der eu profitieren. 150 000 euro kassiert ein betrieb allein in unserem eher schwach strukturierten bezirk.

Von parapente am 04.07.2008 um 13:21

Da müsste man sich EINMAL vor der EU auf die Füsse stellen

und (Richtlinie hin oder her) sagen, dass in erster Linie die Kinder der österr. Steuerzahler und Uni-Erhalter !!Anrecht auf einen Studienplatz haben. Wenn dann noch Plätze frei sind, können EU-Angehörige einen Studienplatz beantragen.
Aber da müsste man Politiker mit Charakter und Rückgrat haben.
Österreichs Universitäten sind eben nur für 8 Mio Einwohner gebaut, so schauts nämlich aus, EU-Wünsche hin oder her!

Von roger am 04.07.2008 um 13:07

Segen der EU

Dem skandalösen EuGH-Urteil haben wir es zu verdanken, dass wir zwar die Universitäten mit unserem Steuergeld finanzieren dürfen, dafür aber unsere Kinder keinen Studienplatz erhalten.

Wieviel Finnen studieren in Deutschland? Wieviel Spanier in Frankreich? Alles verschwindende Größen, daher nirgends ein Problem. Aber dass 80 Millionen Deutsche die gleiche Sprache sprechen wie 8 Millionen Österreicher, und deshalb das Problem eine völlig andere Dimension hat, war dem EuGH völlig wurscht. Auch unsere "Volksvertreter" waren nicht in der Lage, auf diese Ausnahmesituation entsprechend hinzuweisen und sich - wenigstens ein einziges Mal - in der EU durchzusetzen.

Gusenbauer wollte - völlig richtig - die Unterzeichung des Lissabon-Vertrages zum Anlass nehmen, hier für Klarheit zu sorgen, wurde aber vermutlich von den "Helden der Republik", sprich VP-Abordnung, zurückgepfiffen. Herausgekommen ist NICHTS, nämlich die 5-jährige Stundung des Status Quo.

Bauchfleckpolitik!

 
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