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Vom Burgenland bis Vorarlberg: Wo die ''Landesfürsten'' Geld suchen


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Wenn es ums Sparen geht, zeigen die Länder gerne mit dem Zeigefinger Richtung Wien. Nach dem Verlust des Triple-A-Status richtete Niederösterreichs Landesfürst Erwin Pröll der Bundespolitik aus, nun gebe es kein "Herumfuchteln" mehr. Doch die Länder waren in der Vergangenheit mitunter mehr Teil des Problems als der Lösung. Die Austria Presse Agentur hat sich in einem Rundruf erkundigt, wo die Länder selbst den Sparstift ansetzen wollen. Nicht alle nennen konkrete Vorhaben.

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51 Kommentare
 
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Gast: corsa
17.04.2012 02:53
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Schämen Sie sich alle

Schamen Sie sich Herr Dr. Erwin Pröll !
Sie sind ein Armutszeugnis für die Bevölkerung.
Hinter den Mauern zu verstecken und sich
den Problemen nicht stellen ist echt mies.

Und wie Ihr Personal in NÖ mit den Bürgern verfährt ist ja das letzte.

Das gehört angezeigt - wie Sie auch !!!

Wie Sie auch !!

Das nennt man Unterlassung der Arbeitspfllicht - das ist strafbar !!!!

Gast: Bundesrat a D
24.01.2012 17:43
0 0

österreich

was haben wir schon für Österreich geleistet,
genau so wenig wie die österreichischen Theater
Wir sind nur die Kasperl1

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Bei den Hohen Pensionen

Gibt es genügend Sparpütential und das sind keine ASV Pensionisten:
http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/216452/175000-mit-mehr-als-30000-Euro-Pension?from=suche.intern.portal

Its so easy : 30 Mrd. EURO brächten alleine

die Umstellung auf das schwedische Pensionsmodell u. das schweizer Verwaltungs- u. Steuersystem !!!

Doch die Gewerkschaft meint, das AUSPLÜNDERN der Kinder u. Wertschöpfer ist OK, darum fährt auch kein Gewerkschafter mehr nach Schweden u. schon gar nicht in die "neoliberale" Schweiz.

Intelligente Menschen haben ein gesundes, ausgeprägtes Gerechtigkeitsempfinden, da ergäben sich so einige Fragen...

Das, werte Österreicher, ist gelebte Sozialpartnerschaft !

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Warum eigentlich nicht gleich zurück zum Kaiserreich?


Wenn angesichts der neun Fürstentümer und der unzähligen Grafschaften mit Ihrem Adel und der sich im Überfluss suhlenden Feudalherrschaften, die Strukturen für eine Verwaltung wie im alten Kaiserreich noch vorhanden sind?

Währe sicher interessant zu erfahren, was da bei einem Vergleich unterm Strich herauskommen würde.

Wenn das was Österreich an Verwaltungsaufwand betreibt als gutes Beispiel gilt, dann frage ich mich, wie sich Städte organisieren, die die doppelte, wenn nicht sogar dreifache Einwohnerzahl von ganz Österreich haben?

Dies Lösung dieser Fragen würde sich vielleicht für eine Diplomarbeit anbieten?

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Vorschlag

Die Parteienfinanzierung reduzieren wäre ein kleiner Anfang. Was hinter dem Arlberg möglich ist, wäre ja wohl auch in OÖ - ein Spitzenreiter bei diesbezüglicher Verschwendung - durchführbar. Vermutlich will aber der Herr LH seine Seilschaften nicht vergrämen.

Neuer Vorschlag

Jede offizielle Partei ob in der Regierung oder Opposition bekommt 2 Millionen Euro Fixförderung !!!

Gast: lasstnöauf
23.01.2012 13:21
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Problem ist - die Länder stammen aus dem frühen 18. Jahrhundert

einer Zeit, als man noch einen ganzen Tag lang brauchte, um zu seinem "Landesfürsten" zu gelangen.

Gut, anno 1820 lass ich mir einreden, dass da ein gericht in Nähe sein hat müssen (die Reisedauer von Amstetten nach Wien war da 2 Tage, heute 2 Stunden!).

Aber heute?

Wo jeder Bergbauer zum METRO einkaufen fährt und sich die Schuhe beim Te--mann in St.Blöden kauft?

Muss DER wirklich, wenn er einmal im Leben eine Hofübergabe macht oder heiratet, in der nächsten Bezirksstadt das machen ?

Und - der Föderalismus führt aktuell gerade im Verkehrsbereich zu neuen Problemen - die Länder kaufen ja überall die Nebenbahnen auf, um sie dann zuzusperren und dann durch Busse zu ersetzen (Umfärben der Regionen von der roten Bahn zu pol.neutralen Busunternehmen...).

Und dann ist alle 50km ein neuer VErkehrsverbund, mit eigenen Mänägern, eigenen Tarifen, eigenen Fahrplänen, usw....

Wenn ich von Waidhofen/Y. etwa nach Liezen fahre, durchquere ich 2 V-Verbünde, und muss bei Überqueren der "Zonengrenze" wieder neu mit km-bezahlen beginnen...

Wäre es nicht möglich, EINEN Tarif für ganz Österreich, für alle Busse+Bahnen zu machen?

(und dann wird von "europäischer Vereinigung" geredet, von Kirkenes bis Athen, tzzz.)!

Die Landtage mit der Landesgesetzgebung gehörte schnellstens terminiert - kann der Bund leicht mitmachen, detto die BHs.

Und - Gemeinden mind. 20.000 EW pro Gemeinde, wir brauchen den Bürgermeister-fetischismus nicht mehr!

Antworten Gast: xefo
23.01.2012 20:21
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Re: Problem ist - die Länder stammen aus dem frühen 18. Jahrhundert

Sie haben Recht. Leider wird es zur Abschaffung der Bundesländer erst kommen, wenn wir auf BB+ geratet werden. Vorher nicht.

Sparvorschlag

Die 9 Landesregierungen un den Bundesrat auflösen !! Sind für so ein kleines Land wie Österreich unnötig und sowieso nur Versorgungsposten und Klientelverteidiger !!!

Gast: expert
23.01.2012 10:05
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Sendungsbewußtsein

Unglaublich mit welchem Sendungsbewußtsein der LH von NÖ durch das Land zieht.
Sein Machtgehabe ist nicht mehr zu überbieten,leider auf Kosten der steuerzahler

Antworten Gast: @expert
23.01.2012 13:38
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Re: Sendungsbewußtsein

Tja, und wenn er dann verkündet dass "ich die Wirtschaftsleistung des Landes um 3 Prozent gesteigert habe", wirds einem gruselig...

Glaubt er wirklich, dass die L-Regierung, wie in einem totalitären STaat, sich jeden Erfolg des Landeds auf die Fahnen heften kann?

Ich glaube, die Landestro...ln sind eher zUSchauer, hochbezahlte Mitfahrer-figuren, die eher hinderlich sind (durch dauernd neuer Erlässe, Gesetze, Gängeleien, unnötige Kreisverkehre, Kommissionen, usw...).

Überhaupt hab ich den Eindruck, der Landtag ist hptsl. mit sich selber beschäftigt.

Habe kürzlich den Aushang am Gemeindeamt gelesen, von der Landtagssitzung im Dez/11:
Da waren fast alle Beschlusspunkte um
"Landesbeamtenbesoldungsgesetz", "Gemeindebeamtenbesoldungsgesetz", "Landesbediensteten-irgendwas"..

Also 90% aller Beschlüsse drehtenn sich NUR um die Landes/Gemeindebeamten selber, besser gesagt um deren Gehälter...

Nur EIN Punkt hatte was mit Jagdpachten zu tun!

Wenn etwa ein Landesbeamter 2% mehr km-geld bekommt, ist dazu ein Landtagsbeschluss nötig, dutzende höchbezahlte Landes-juristen knobeln herum, hunderte Menschen sind mit der Verbreitung, Aushang, usw. beschäftigt...

wenn die sonst NIX besseres zu tun haben, wäres besser man lässt diesen Verein ersatzlos auf im Doppelpack mit Bundesrat (kann auch vom Bund nebenbei mitgemacht werden - wer braucht schon 9 J-Schutzgesetze, Bauordnungen, usw. die von sauteuer pragmatisierten Landesbeamten und Juristen umgesetzt werden müssen)!!

Gast: Forstwirt
22.01.2012 14:44
1 0

Parasiten

Da werden sie jahrelang um teures Steuerzahlergeld trainiert, gecoacht und hofiert, und wenn sie dann reich geworden sind, wollen sie ihren Beitrag nicht leisten. Sie wähnen sich als internationale Stars oder als Botschafter des Landes, dabei kennt sie außerhalb der Alpenländer keine Sau. Dafür gibts nur eine Wort.

Gast: LegendIn
22.01.2012 11:13
3 0

Alle diese gestalten sind mitsamt ihrem Apparat so unnötig wie ein Kropf!

Es gibt kein Argument für die Beibehaltung der österreichischen Verwaltungsstruktur aus dem Jahre 1850.

Was als "Bürgernähe" verkauft wird ist feudales Geldverschwenden. Geld welches der Bund kassieren muss wird in Ländern und Gemeinden verplempert.

Darum: Gemeinden auf Bezirkshauptmannschaften zusammenlegen.

Bundesländergesetzgebungen und -verwaltungen ersatzlos abschaffen.

Einsparungspotential: 2 Milliarden Euro jährlich!

die suchen geld in den taschen von anderen leuten


Dienst an Österreich

Wäre wenn ihr euch und den Bundesrat abschafft !!!!

3 0

Wiens Landeshauptmann Michael Häupl (SPÖ) hat bereits angekündigt, bei Förderungen einsparen zu wollen.

nix konkretes aber, ausser das man mit NÖ (weiterhin wegen guter Freundscahft und so) harmonieren will, fällt dem Oberverschwender dazu ein; wen wunderts ?

Gast: grupfte gans
20.01.2012 19:27
6 0

privilegien bei steuerpflicht

..da werden unsere spitzensportler auf hacklers-kosten aufgepäppelt bis sie selbst zum futtertrog kommen, dann brauchen sie berater, welche die kohle vermehren (hotels uam) und dann drohen sie noch dazu, falls sie den günstigen steuersatz von 17% verlieren, ins ausland abzuwandern. so manche steueroase wartet schon. wer sagt dass diese herrschaften schon mit 35 jahren spazieren gehen müssen. ab in den erlernten beruf und schaffen bis 60 oder wie neuerlich gewünscht bis 65. hier wäre der spitzensteuersatz angebracht, es handelt sich ja um selbstständige unternehmer
werbung wird meist in eigener sache gemacht
und die ausbildung der nachwuchskräfte übernimmt wieder der steuerzahler oder wird über die sporthilfe gebettelt und so manchen mütterchen der letzte fünfer aus dem sack gezogen

Liebe Politiker steht zu Eurem Wort: Wandert aus !!!


@häupl

Wie wäre es mal mit einer Verwaltungsreform?

Re: @häupl

Diese Hohlköpfe schaffen es nur bis zu den Futtertrögen !!!

Antworten Gast: Mg. DDr. Michael H.
21.01.2012 13:15
3 0

Re: @häupl

nein das geht nicht, weil sonst müsst ma doch zugeben, weit über die eigentlichen Verhältnisse hinaus Steuergelder verschwendet, ja auch sogar verspielt zu haben.
Das können Sie mir doch nicht zumuten wollen oder doch ?

Gast: Sam Koks
20.01.2012 00:02
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Vorschlag für das Bundesland Wien zuhanden Herrn Häupl, liebevoll auch "Döner-Michl" genannt

Die für das christliche Abendland nicht mehr benützbaren Bezirke wie zb. Favoriten, Ottakring, ....., ...., einfach an die Türkei verkaufen. In Bausch und Bogen als Türkische "Enklaven". Wikipedia: Eine Enklave (von französisch enclaver ‚umschließen‘) ist ein Staatsgebiet, das vollständig vom Gebiet eines anderen Staates umschlossen ist, also keine Grenze zu einem zweiten Staat und keinen eigenen Zugang zur hohen See hat.

Das würde Milliarden bringen und den weiteren Zuzug und Familiennachzug von Türken ins eigene Staatsgebiet total vereinfachen.

Nein ! Zwangsumsiedelung

der Politiker in die türkischen Wohnbezirke von Favoriten, Ottakring, etc. !!!

Antworten Gast: Plach2
20.01.2012 09:52
4 0

Häupl weiß wie man Wahlen gewinnt

Lt. Statistk wählten 78% der Türken die SPÖ, 16% die Grünen.

Gast: UKW
19.01.2012 20:27
7 0

Warum nur?

Es gibt neun Landeshauptleute in Österreich, warum muss man ausgerechnet die beiden abbilden um die Landesfürsten zu illustrieren? Viele Leute sind um diese Zeit gerade beim Abendessen, etliche Kinder noch nicht im Bett.

Ein geseegneter Apettit und eine ungestörte Nachtruhe ist jetzt wohl kaum noch möglich. Bitte um mehr Rücksicht. Danke.

 
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