"Es ist überhaupt nicht gleichgültig, wer das Staatsoberhaupt Ungarns ist. Indem Ministerpräsident Viktor Orbán Pál Schmitt in das Sándor-Palais setzte, versuchte er dennoch so zu tun, als wäre es gleichgültig. (...) Der Regierungschef kann aber diesen früheren Fehler korrigieren, vor allem wenn er jene Parteipolitiker schnell vergisst, deren Namen nach dem Rücktritt Schmitts als mögliche Nachfolger gehandelt wurden. Es gibt zahlreiche Menschen im rechten Lager, die auf unbestreitbare Weise geeignete Kandidaten wären. In den nächsten Tagen wird sich herausstellen, ob das Amt des Staatspräsidenten für Viktor Orbán tatsächlich unantastbar ist oder ob es faktisch nur dem Zwecke dient, dass er sich besser in dieser Welt fühlen kann."
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