"Der jüngste Anschlag in Damaskus widerlegt die These, wonach die bisher in der Hauptstadt verübten Selbstmordattentate im Auftrag des Regimes erfolgten, um die bewaffnete Opposition als Bande von Terroristen diffamieren zu können. In diesem Falle zielte der Anschlag auf das Zentrum der Macht und tat seine Wirkung. Von Bedeutung wird sein, welche der führenden Figuren aus Asads Umfeld sich in den kommenden Tagen absetzen. Einigermaßen leichtes Spiel haben die im Ausland stationierten Botschafter, die mit einem Abspringen nicht ihr Leben riskieren. Viel schwieriger wird es für die Exponenten des Regimes im Inland. Ihre Fluchtwege sind beschwerlich oder ganz versperrt, da sich der Anfang vom Ende des Regimes Asad immer deutlicher abzeichnet."
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