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Erdogan droht mit Militärschlag gegen PKK-Rebellen

26.07.2012 | 12:26 |   (DiePresse.com)

Diktator Assad soll den Norden Syriens den PKK-Kämpfern "anvertraut" haben. Der türkische Premier ortet eine Gefahr für sein Land und will gegen die Gruppierung vorgehen.

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Die Spannungen zwischen der Türkei und seinem Nachbarland Syrien nehmen zu: Der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan hat mit einem Militäreinsatz gegen Rebellen der in der Türkei als terroristische Vereinigung verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) im benachbarten Syrien gedroht. Die dortige Führung unter Präsident Bashar al-Assad habe den an die Türkei grenzenden Norden des Landes PKK-Kämpfern "anvertraut", sagte Erdogan am späten Mittwoch im türkischen Fernsehsender Kanal 24.

Dass die Türkei das Recht habe, gegen die Rebellen vorzugehen, sei eine "Selbstverständlichkeit" und Teil der Verteidigungsstrategie des Landes, führte er aus. Die PKK, die auch von den USA und der EU als Terrororganisation eingestuft wird, kämpft seit dem Jahr 1984 gegen den türkischen Staat. In dem Konflikt wurden bisher rund 45.000 Menschen getötet.

In Syrien lässt Assad seit März 2011 einen Aufstand gegen seine Führung blutig niederschlagen. Nach Angaben der Opposition wurden bisher mehr als 19.000 Menschen getötet. Zahlreiche Syrer flohen bereits in die Türkei. Am Mittwoch schränkte Ankara den Grenzverkehr mit Syrien bis auf Weiteres ein. Vor dem Beginn des innersyrischen Konflikts hatte die Türkei als Verbündeter Assads gegolten, sich später aber von ihm abgewandt.

Panzerabwehrraketen und Maschinengewehre

Syrische Rebellen und das Militär des Landes haben unterdessen auch am Donnerstag weiter um die nordwestliche Wirtschaftsmetropole Aleppo gekämpft. Nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte in London waren vor allem die Stadtviertel Mohafasa, Mashhad und Salaheddin betroffen. Zwei Menschen, darunter ein Kind, seien getötet und sieben weitere Menschen verletzt worden.

Die Rebellen hielten nach eigenen Angaben einer Großoffensive der Regierungstruppen vorerst stand. "Unsere revolutionären Kämpfer haben mindestens zwei massive Angriffe der Regimestreitkräfte abgewehrt", erklärte der Aufständischen-Kommandant Abu Omar al-Halebi der Nachrichtenagentur dpa am Telefon. "Sie kontrollieren jetzt 50 Prozent der Stadt." Von unabhängiger Seite ließen sich die Angaben nicht überprüfen, weil Medien in Syrien nur äußerst eingeschränkt arbeiten können. Al-Halebi zufolge griffen aber auf der Seite der Truppen von Assad auch Kampfjets ein. In den Außenbezirken Salaheddin und Mashaad sollen sie Nachschubkonvois der Rebellen bombardiert haben.

In der Hauptstadt Damaskus kam es nach Angaben von Augenzeugen ebenfalls zu Kämpfen. Dabei seien im palästinensischen Flüchtlingslager Yarmouk Panzerabwehrraketen und Maschinengewehre zum Einsatz gekommen, sagte ein Bewohner des Camps der Nachrichtenagentur AFP.

(APA/AFP)

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127 Kommentare
 
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Gast: OlympiaMitErdogan
27.07.2012 19:00
5 0

Erdogan sitzt gerade als Ehrengast von David Cameron in London im Olympiastadion


So sehen angesehen Politiker in der Welt aus. Ist schon eine grosse Ehre als Ehrengast bei der Eröffnung dabei zu sein. Da dürften sich wohl andere PM in der Welt etwas benachteiligt fühlen.

Antworten Gast: DieFrage
30.07.2012 11:44
0 2

Re: Erdogan sitzt gerade als Ehrengast von David Cameron in London im Olympiastadion


...Minderwertigkeitskomplexe?

Gast: Waskommtwirklichjetztdaher
27.07.2012 18:02
1 2

worauf läuft das Ganze eigentlich hinaus?

So wie es ausseiht, ist Erdigan gerade dabei, seiner Pflicht als Mitinitiator des "Greater Middle East Projects" gerecht zu werden:

http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=27994

Für diejenigen, die das nicht glaubem können: Herr Erdogan hat sich insgesamt 34 mal als Mitinitiator dieses Planes geoutet, auf Wunsch kann ich gerne einige Linls setzen zu Filmen, wo ere das selber zugibt!

Disclaimer: Ich habe nichts gegen irgendein Volk. Mir stinken nur so einige ReGIERungen und ihre stinkreichen Hintermänner (Waffenfirmen und Waffenhändler z.B.), die sich 90% des Gesamtvermögens unter den Nagel gerissen haben.

Gast: RealistinBerlin
27.07.2012 16:49
5 0

Unglaublich

wieviel Unsinn doch in solchen Foren von sich gegeben wird. Aber sicherlich hat das immer mit einer minderen Bildung und einer eingeshränkten Sichtwise zu tun.
Fiedensunion lese ich hier...was macht denn diese Friedensunion in Afghanistan?!?!...bitte sagt jetzt nicht Frieden bringen, denn gelacht habe ich heute genug.
Noch vor ein Paar Tagen sollte der Diktator Assad auf jeden Fall weg, zurecht denn er tötet Zivilisten. Nun Plötzlich, aufgrund der extatischen Anti-Erdogan Blindheit, ist der fast schon Schuld an den Ereignissen in Sysrien.
Der Mörder Assad unterstützt die PKK (ein nachweislich als Terrororganisation eingestuftes Gebilde) genauso wie es auch schon von seinem Vater unterstützt worden ist.
Das türkische Sprichwort sagt: Wer mit dem Blinden schläft, wacht schielend auf.
Ein weiteres: Neben einem Wolf liegt niemals ein Lamm.

Das sind eben beides Mörder und Terroristen, das sich die PKK von Assad und seinem Regime unterstützen lässt, muss man sich vor Augen halten.

Antworten Gast: realität
28.07.2012 09:42
0 2

Re: Unglaublich

deine realität sieht ganz anders aus . Assad unterstüzt pkk heheh komm runter das ist doch nur eine lüge damit erdogan da einmarschieren kann

du sagst nachweislich,welche beweise außer türkischen sendungen her damit

Antworten Antworten Gast: türkischessprichwort
28.07.2012 10:02
0 3

Re: Re: Unglaublich

das türkische spricht wort sagt auch

Gün Gelir devran döner= Eines Tages werden sich die umstände ändern.

Jetzt sind Kurden die unterdrückten- schon bald werden die kurden eine regionalmacht in nahen osten- stark mit einer armeee. Wirtschaft etc. . Die Kurden werden aber nicht, zu dem, was sie versuchen zu bekämpfen. Auch wenn sie eine Regionalmacht werden. Werden sie ihren Peinigern alles verzeihen und nicht mit gleicher Münze heimzahlen. Da werden sich die unmenschen, die dieses volk verachten und erniedrigen- sich selbst innerlich zerfressen. Weil die Kurden doch nicht das sind,was ihnen verkauft worden ist- nähmlich terroristen und wilde-sondern Menschen die sehnsüchtig auf ihre Freiheit und ein Leben in Würde warten

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Die Worte des türkischen Premiers waren mehr als deutlich: Recep Tayyip Erdoğan beschuldigte das syrische Regime am Donnerstag, den an die Türkei grenzenden Norden Syriens der kurdischen Untergrundorganisation PKK „anvertraut“ zu haben. Die Türkei habe das Recht, gegen die kurdischen Rebellen auf der anderen Seite der Grenze vorzugehen, donnerte Erdoğan.

und so jemand will in die angebliche Friedensunion EU aufgenommen werden ?!

Wie glücklich und in der gesamten Welt angesehen war einst unser Land, als es noch wirklich neutral war !

Gast: frikol
27.07.2012 13:41
5 2

Grenze Jordanien/Syrien: Erste Gefechte zwischen Jordanien und Syrien


Und über 100 Panzer des Diktators rollen nach Aleppo und Hama (Freitag Nachrichten). Die Nacht zu Samstag soll wohl sehr blutig werden. Assad ist halt zu allem fähig.

Antworten Gast: DieFrage
27.07.2012 14:08
3 5

Re: Grenze Jordanien/Syrien: Erste Gefechte zwischen Jordanien und Syrien

Und noch eine Propagandameldung von türkischen Nationalisten.

Sag mal, glaubst du das wirklich oder wirst du dafür bezahlt?

Gast: "Brüder"
27.07.2012 12:55
6 3

Man sollte meinen

Erdogan nennt die Kurden seine Brüder. Warum freut er sich dann nicht,wenn seine Brüder endlich autonom sind in Syrien. Will man denn nicht, dass es dem Bruder gut geht.

Alles liegt auf der Hand. Wenn in Syrien auch eine autonomes kurdisches Gebiet entsteht. Dann sind die Kurden nicht mehr allein. wie früher. Bis jetzt waren sie gespalten und von 4 staaten mit mühe unterkontrolle gehalten. Jetzt sind sie nicht mehr allein. Sie haben autonomie im Irak. was folgt ist die autonomie in Syrien. Dann im Iran und letzendlich in der Türkei. Teile und herrsche diese politik funktioniert bei den kurden nicht mehr. sie sind erwacht und beharren auf ihre Rechte. Ob Erdogan, Saddam, Assad oder Ahmedi Nedschad. Groß-Kurdistan mit einem zukunftsfähigen demokratischem konföederalismus. Das ist die Angst, was die kapitalistischen Länder fürchten.

Antworten Gast: Drake
27.07.2012 13:43
0 5

Re: Man sollte meinen

Hallo,

was der Erdogan sagt und meint ist dem türkischen Volk mittlerweile egal. Er schadet nur mit seiner islamischen Art und arroganz den er an den Tag legt.

Was die Kurden angeht (nicht alle), geht es vorallem um die PKK. Die PKK wird von Frankreich und Deutschland unterstützt, deswegen werden sie immer stärker und meutern die Länder. Ein "Kurdistan" gab es noch nie und wird es auch nicht geben. Nur weil man Karl May Romane gelesen hat, denkt man das es dieses Gebiet mal gab!!!

Syrien droht mit chemischn/biologischen Waffen, ab dem Zeitpunkt hätte die Nato zuschlagen müssen. Es wird solange diskutiert bis Assad die Waffen zündet und dieser tag wird kommen, umso stärker Assad bedrängt wird.

Ich bin gegen den Krieg, aber man sollte sich nicht von jedem auf der Nase rumtanzen lassen.

Antworten Antworten Gast: ohhmann
27.07.2012 14:12
1 4

Re: Re: Man sollte meinen

wenn die minister inklusive MHP und CHP alle nach nordirak reisen. kriegen die ein stempel auf ihren pass. worauf welcome to Kurdistan steht hehehe. ich würde gern die gesichter dieser Leute sehen. die immer angst vor dem Namen Kurdistan haben hahahah. die meinen wenn sie sagen es gibt nicht, dann können sie damit die realität verändern.

Antworten Antworten Gast: DieAntwort
27.07.2012 14:04
0 7

Re: Re: Man sollte meinen

Servus,

das die Türkei alle Kurden welche eine Unabhängigkeit verlangen der PKK zugeordnet werden übersiehst du.

Und vorm osmanischen Reich hat es auch keine "Türkei" gegeben.

Ist also noch lange kein Grund.

Antworten Gast: reno
27.07.2012 13:21
6 0

Re: Nach Assad (kommt bald) wird Syrien auch weiterhin genau so als Einheit weiter bestehen


Zu 95 % der Syrier sind für ein Syrien, dass auch in Zukunft genau so aussieht (als Einheit) wie zuvor auch.

Das ist auch die Sicht der Opposition Syriens, die zukünftige Regierung des neuen Syriens.

Und zu Irak: Keiner ist dort für eine Teilung Iraks.

Das sind reale Tatsachen, die existieren. Und dass wird sich mit zu 100%iger Sicherheit auch nach dem baldigen Sturz von Assad (wohl spätestens im September) nicht ändern.

Ägypten ist weiterhein Ägypten, Libyen genau so und Tunesien auch.

Antworten Antworten Gast: DieFrage
27.07.2012 13:40
0 6

Re: Re: Nach Assad (kommt bald) wird Syrien auch weiterhin genau so als Einheit weiter bestehen


Propagandameldung aus der türkischen Botschaft?

Oder einfach nur zu nationalistisch um sich eigene Gedanken zu machen?

Gast: Frog
27.07.2012 12:36
4 4

Prinzip der Gegenseitigkeit

"Die Türkei habe das Recht, gegen die kurdischen Rebellen auf der anderen Seite der Grenze vorzugehen, donnerte Erdoğan."

Nach Völkerrecht hätte somit Syrien das Recht, gegen syrische Rebellen auf der türkischen Seite der Grenze vorzugehen.

Das kann noch interessant werden.

Antworten Gast: maas
27.07.2012 13:04
7 0

Re: Es geht um Vorkehrungen, SOLLTE es zu einem Angriff von Nord-Syrien auf die Türkei kommen


Falsch. Es geht um einen möglichen Angriff oder Anschlag, dass von Syrien aus gegen die Türkei stattfinden könnte.

Und da die terroristische PKK in Nord-Syrien derzeit die "Kontrolle" hat (weil Assads Armee woanders im Land mit Hinrichtungen beschäftigt ist), ist dort unverkennbar Bedrohungspotentzial vorhanden.

Kannst ja mal drüber nachdenken, wenn plötzlich in Nord-Italien Terroristen anfangen sich nieder zulassen, um Süd-Österreich anzugreifen.

Ruhig würde Österreich da ganz sicher nicht bleiben, sondern seine Vorkehrungen treffen. Insbesondere wenn Ö genau weiß, wozu die Terroristen in der Lage wären (wie das bei der PKK der Fall ist).


Antworten Antworten Gast: Frog
27.07.2012 14:56
1 1

Re: Re: Es geht um Vorkehrungen, SOLLTE es zu einem Angriff von Nord-Syrien auf die Türkei kommen

Eben nicht falsch! Sondern umso richtiger!

Das Prinzip der Gegenseitigkeit ist fester Bestandteil des Völkerrechts.

Während Sie von "Vorkehrungen" für einen theoretisch möglichen Angriff sprechen, hätte Syrien bereits jetz Anlass, offen oder verdeckt, gegen syrische Rebellen auf türkischem Gebiet vorzugehen.

Die Türkei gibt ja zu, diese zu unterstützen und ihnen den Aufenthalt auf eigenem Gebiet zu gestatten. Die Türkei geht noch einen Schritt weiter und gibt zu, die syrischen Rebellen auszurüsten und ermöglicht den Rebellen so die Erreichung ihrer Ziele auf Kosten der aktuellen syrischen Regierung.

Nach dem Prinzip der Gegenseitigkeit hätte Syrien somit jedes Recht, Gruppen in der Türkei auszurüsten, die Ziele verfolgen, die der aktuellen türkischen Regierung nicht genehm sind. Dazu gehören eben auch kurdische Gruppen, die keine Lust haben, weiter unter der Herrschaft der aktuellen türkischen Regierung zu leben.

Antworten Antworten Gast: SorryAber
27.07.2012 13:37
1 6

Re: Re: Es geht um Vorkehrungen, SOLLTE es zu einem Angriff von Nord-Syrien auf die Türkei kommen

Wie alt bist du?

Es hat schon einen Grund warum Österreich keine Probleme mit "Nord Italien" und die Türkei aber sehr wohl ein Kurdenproblem/Minderheitenproblem hat.

Es ist eine Einstellungssache , welche bei Türken noch etwas "reifen" muss.

Genaugenommen ist die durch den türkischen Staat verfälschte historische Vergangenheit gepaart mit nationalistischer Gehirnwäsche während der Ausbildung und durch die Medien der Auslöser.

Aber das wird schon... dauert halt noch...

Antworten Antworten Gast: Moment mal
27.07.2012 13:33
1 5

Re: Re: Es geht um Vorkehrungen, SOLLTE es zu einem Angriff von Nord-Syrien auf die Türkei kommen

um Vorkehrungen geht es also. Die Kurden in Syrien sind 6 Prozent. Werden von verschiedenen Parteien vertreten und haben ihre eigenen Sicherheitskräfte aufgestellt. und jetzt willste da einmarschieren unter diesen 6 prozent die PKK suchen und dann die unschädlich machen. ihr könnt sie nicht mal in der wildnis schnappen. wie wollt ihr sie denn da von den anderen kurden unterscheiden,habt ihr eine pkk such gerät erfunden von dem die welt nichts weiß. oder habt ihr generell etwas gegen alle kurdischen errungenschaften und hält euch die ohren zu sobald jemand Kurdistan sagt

Gast: frikol
27.07.2012 12:35
6 0

Laut den USA rollen Panzerkolonnen auf die syrische Millionenstadt Aleppo zu. Helikopter und Kampfjets im Einsatz.


Mal zu den Realitäten IN Syrien:

http://www.bz-berlin.de/aktuell/welt/usa-befuerchten-blutbad-in-syrien-article1509569.html

Erdowahn ist ein Fundi - das kapieren die

europäischen Biedermenschen nicht.

Antworten Gast: kuhni
27.07.2012 12:38
7 0

Re: Merkel ist aber auch ein Fundi


... die sich zu den fundi grundsätzen ihrer partei offen bekennt.

und nu?

Antworten Antworten Gast: Säkularistin
27.07.2012 17:34
0 5

Re: Re: Merkel ist aber auch ein Fundi

Das kannstDu nicht vergleichen.

Merkel ist sicherlich nicht für die Inquisation, die kannts Du vielelicht mirt einem Politiker wie Demirel vergleichen.

Erdogan könnte man mit einer anderen Person des politischen Lebens vergleichen.

Aber über den redet man in Deutschland auch nicht mher gerne.

Gibt sogar ein Buch darüber, von einem türkischen Autoren, der deswegen sogar ins Gefängnis musste.


Gast: Wasserlaeufer
27.07.2012 03:43
15 9

Also der Erdogan macht mir mehr Angst

als der Assad.

Der Assad kaempft ums Ueberleben,
aber wofuer kaempft der Erdogan?

Antworten Gast: rooty
27.07.2012 12:41
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Re: Erdogan hat Würde und Menschlichkeit - Assad ist Diktator und 20.000facher Mörder


Tatsachen, die nun mal existieren.


 
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