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Immer öfter weht in Syrien die schwarze Fahne der al-Qaida

30.07.2012 | 18:12 |   (Die Presse)

Die Anschläge im syrischen Bürgerkrieg werden ausgereifter, die Rhetorik militanter Gruppen ist verstärkt von einem "Heiligen Krieg" gegen das als "ungläubig" verachtete Regime von Machthaber Assad geprägt.

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Kairo/Wien/Damaskus/M.g./Hd. Syriens Regime will es ja schon immer gewusst haben: Dass eine treibende Kraft hinter dem Aufstand Jihadisten aus dem Dunstkreis des Terrornetzwerks al-Qaida seien. Was in der frühen Phase des Aufstandes im vergangenen Jahr noch eine eher durchsichtige Methode war, die Regimegegner zu diskreditieren, wird nun sukzessive Realität: Sogenannte „Heilige Krieger“ mischen offenbar immer stärker im syrischen Bürgerkrieg mit.

Einen deutlichen Hinweis geben die Flaggen, die in Videos militanter Gruppen zu sehen sind: Immer öfter wird darin die alte syrische Trikolore (schwarz-weiß-grün mit drei roten Sternen) ersetzt durch ein schwarzes Banner, mit der Aufschrift „Es gibt keinen Gott außer Allah“. Immer stärker ist die Rhetorik der Milizen geprägt von einem „Heiligen Krieg“, den es gegen das „ungläubige“ alawitische Regime zu führen gelte.

Die Anschläge werden ausgefeilter, zunehmend auch von Selbstmordattentätern ausgeführt, wie sie für jihadistische Gruppen typisch sind. 35 Autobomben und zehn Selbstmordattentäter zählten die Experten vom Washingtoner „Institute of the Study of War“ in den vergangenen sechs Monaten, von denen mindestens vier al-Qaida zuzuordnen sind. Die Präzision und Wucht von Bombenfallen sind inzwischen so groß, dass sie selbst Panzern gefährlich werden.

Und so wächst international die Befürchtung, dass sich unter die syrischen Rebellen immer mehr al-Qaida-Krieger mischen, die später durch Selbstmordanschläge und Bombenserien jeden Neuanfang nach einem Sturz des Regimes zunichtemachen könnten.

Erst im Juni hatte das „World Jihad Network“ aufgerufen, sich freiwillig für den „Heiligen Krieg“ in Syrien zu melden. Und Iraks al-Qaida-Chef, Abu Bakr al-Baghdadi, widmete immerhin die Hälfte einer 33-minütigen Videobotschaft dem Nachbarland: Den Kämpfern in Syrien bescheinigte der Terrorplaner, sie hätten der Welt eine Lektion erteilt „in puncto Courage, Jihad und Geduld“.

 

„Krieg im Namen Gottes“

Seit Februar kursiert im Internet ein Video mit maskierten Männern, die vor zwei schwarzen al-Qaida-Fahnen ihre Kalaschnikows schwingen: „Wir stellen Selbstmordkommandos auf, um Krieg im Namen Gottes zu führen“, deklamiert ein Sprecher in klassischem Arabisch, wie bei Botschaften des Terrornetzwerks üblich.

Der oppositionelle Syrische Nationalrat und die „Freie Syrische Armee“ (FSA) bestreiten eine zunehmende Präsenz von Terrorkämpfern an ihrer Seite: „Immer wieder hören wir von al-Qaida in Syrien, das Assad-Regime redet davon, die irakische Regierung redet davon, aber es gibt keine Beweise“, erklärte Samir Nachar von der Führungsspitze des Nationalrats. Ein lokaler Kommandeur der FSA gibt gegenüber der „New York Times“ hingegen zu, Jihadisten zur Kooperation eingeladen zu haben.

 

Erfahrung aus Kampf im Irak

„Wir sind hundertprozentig sicher, auf unseren Fahndungslisten stehen dieselben Namen wie bei den Syrern – besonders seit den vergangenen drei Monaten“, sagte Izzat al-Shahbandar, ein enger Mitarbeiter von Iraks Premier Nuri al-Maliki. Und so könnte das neue Know-how für schwere Anschläge zurückgehen auf syrische Gotteskrieger, die nach jahrelangem Kampf gegen die US-Armee in ihre Heimat zurückgekehrt sind oder irakische Terroristen die jetzt ins Nachbarland wechseln.

Nicht jede der in Syrien aktiven Extremistengruppen muss eine direkte Verbindung zu al-Qaida haben. Eines haben diese Gruppen aber jedenfalls: Einen bevorzugten Zugang zu finanzieller Unterstützung aus Golfstaaten wie Saudiarabien oder Katar. Und das macht sie für andere oppositionelle Gruppen und auch für die „Freie Syrische Armee“ gegenwärtig zu einem nützlichen Bündnispartner.

Auf einen Blick

Das Terrornetzwerk al-Qaida und verwandte jihadistische Gruppen rufen verstärkt zu einem „Heiligen Krieg“ gegen Syriens Assad-Regime auf. Es wird befürchtet, dass vor allem aus dem Irak zahlreiche Kämpfer über die kaum zu kontrollierende Grenze einsickern, die reiche Erfahrung in Guerillakampf und Bombenbau haben. Dass die Anschläge immer ausgefeilter werden – kürzlich attackierte ein Selbstmordattentäter ein Treffen von Sicherheitschefs und Ministern – kann ein Anzeichen sein, dass dies bereits passiert.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 31.07.2012)

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113 Kommentare
1 20

Russlands Haltung

Ich verstehe die Russen nicht, warum sie eine militärische Intervention der UNO nicht zulassen.
Denn eines ist klar, wo Sicherheit, Geld und Versorgung im Nahen Osten nicht stattfindet ist al-Qaida nicht weit.
Die Russen sollten lieber einmal darüber nachdenken, wer sie 1989 aus Afghanistan heimschickte.
So breiten sich diese Warlords über die ganze Region aus, zum Schaden aller, auch Russlands.

Re: Russlands Haltung

Ich habe das Gefühl, du verstehst vieles nicht !!!

1 0

Re: Re: Russlands Haltung

Na, dann erkläre mir das mit der russischen haltung und der daraus entstandenen instabilität.

Re: Re: Re: Russlands Haltung

Sehr geehrter Kawa,als erstes, du bringst viele Sachen durcheinander.
Erst mal, die Russen haben nicht wegen der AlQaida Afghanistan verlassen, sondern wegen Kämpfen gegen Taliban/CIA. Die AlQaida ist ein Produkt dieser Verbindung Taliban/CIA usw.
Und du verlangst ausgerechnet die Kräfte ,welche die Destabilisierungs Angriffe steuern, über die UNO zum Ruhe schaffen nach Syrien zu entsenden. Die Russen, Chinesen, Iraner sind die einzigen die sich dieser Überfall Politik mit ihrem Veto entgegenstellen... das muss reichen
Google mal ein bischen unter Nabucco-Pipeline, Southstream-Pipeline und Geostrategische Interessen dazu. so jetzt ist aber gut

Re: Russlands Haltung

ist die einzig richtige und vernünftige. Es läge an den USA auf die Länder Saudi Arabien, Katar usw. einzuwirken, den Geldhahn für die Islamisten zuzudrehen!!

1 0

Re: Re: Russlands Haltung

Geld hat keinen festen wohnsitz, sondern nur eine entstehungsquelle.
Man muss das übel an der wurzel packen.

Was sagt man im

König Abdullah Zentrum zu den von Saudi-Arabien finanzierten und ausgebildeten Rebellen? Gibt es schon Stellungnahmen von z.B Bandion-Ortner zum zukünftigen "interreligiösen Dialog" zwischen Christen und (von Saudi-Arabien ausgebildeten und finanzierten) Rebellen? Man darf gespannt sein.

Das Assad Regime ist unmenschlich, allerdings stellt sich die Frage was danach kommt...

Gast: Gesichtschirurg
30.07.2012 23:35
6 0

Keine Sorge, es läuft alles nach Plan.

Nach dem Sturz von Assad brauchen wir einen Grund um die Kavallerie dorthin zu versenden.

32 0

Dämmert es schön langsam?


Antworten Gast: Demokierkratie
31.07.2012 00:16
4 0

Re: Dämmert es schön langsam?

Ich glaube, das hat mit Einsicht oder Erkenntnisgewinn nichts zu tun. Für Assad und die syrische (gewählte) Regierung läuft es doch besser, als bei uns immer wieder kolportiert. Und nun muss sich die westliche Presse die Weste reinwaschen. Bevor man ganz als der letzte Depp dasteht und das letzte Quentchen Vertrauen auch noch verliert. Wobei bei mir persönlich das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist.

Gast: derki
30.07.2012 21:56
1 29

Ist ja alles bald vorbei . . .

. . . also immer schön ruhig bleiben. Der Verrückte aus Damaskus kommt dort hin, wo er bereits 100 000 Syrier eingesperrt hat, wenn sie nicht bereits hingerichtet sind wie die anderen Tausenden Ermordeten.

Und die Menschen können dann ein Stück Demokratie in diesem Land erleben, was ja bekanntlich bislang dort nur Fremdwort war (dank eines Diktators).

Re: Ist ja alles bald vorbei . . .

Du scheinst sehr gebildet zu sein, ohne Frage...

Antworten Gast: schonwiedereingast (dauerzensuriert)
30.07.2012 22:53
8 1

Re: Ist ja alles bald vorbei . . .

bezahlte Einschaltung der IKG?


22 0

Re: Ist ja alles bald vorbei . . .

"Und die Menschen können dann ein Stück Demokratie in diesem Land erleben....."

Fehlt nur noch, dass die Amerikaner ihre "Demokratie" bringen. Wie sagte Bernard Shaw:

"Ich bin bekannt für meine Ironie. Aber auf den Gedanken, im Hafen von New York eine Freiheitsstatue zu errichten, wäre selbst ich nicht gekommen".

Re: Re: Ist ja alles bald vorbei . . .

Vor allem wollen die auch keine Demokratie westlichen Zuschnitts. All diese Länder haben Ottomanen, westliche Kolonialmächte (mit denen wird gottlose Demokratie verknüpft), Monarchien und Militärdiktaturen mit sozialistischer bzw. kapitalistischer Prägung. Jetzt ist der Islam am Zug. Das sollte man endlich begreifen. Andere Staatsformen haben in deren Augen in der Vergangenheit versagt.

Re: Re: Re: Ist ja alles bald vorbei . . .

Langfristig hat der Islam auch keine Chance, das Leben der Menschen zu diktieren. Schon gar nicht in einer Informationsgesellschaft wo jeder sehen kann, wie die sogenannten Ungläubigen leben. Das bringt die Leute zum Nachdenken.

Also bleibt nur eine religiöse Diktatur wie wir sie in Europa lange hatten oder gleich die Abwertung der Religion zu reiner Folklore, wie wir sie etwa jetzt
haben.

Re: Re: Re: Re: Ist ja alles bald vorbei . . .

Auch meine Meinung, aber es ist die Erklärung warum jetzt der Islam am Zug ist.

26 0

Unser Außenminister Spindelegger ist einer der blindesten Unterstützer der syrischen Opposition.

Wie ich die ÖVP kenne, bekommt sie dafür ein paar Millionen für die Parteikassa aus Khatar und Saudiarabien.

11 0

Wenn im arabischen Raum...

...die Islamisten an der Macht sind, können wir die verbliebenen Ölreserven viel besser militärisch sichern. Das lässt sich dann sogar als humanitärer Akt verkaufen.

Gast: Aufgewacht
30.07.2012 20:00
21 0

hat ja lange gedauert

bis die Medien, auch in Deutschland, das bemerkt haben. Und nu? In Ägypten, Tunesien, etc. ist es, auf die Tendenzen bezogen, nicht viel besser.

9 2

das ist doch gut!

wenn die islamisten das land übernehmen, bleiben diese auch dort.
dann kommen halt die aleviten und christen nach europa.
ist das schlecht?

5 1

Re: das ist doch gut!

Das Kalifat, dass die Islamisten anstreben, geht nur leider ein wenig über Syrien und das, was wir als islamische Welt bezeichnen, hinaus.

Antworten Antworten Gast: Markus Trullus
31.07.2012 07:06
2 0

Re: Re: das ist doch gut!

Lesen bildet, reisen und sich austauschen auch. Für ein Kalifat als "Endsieg" sehen sie durchaus auch Wien als ihren Teil an, also den 1683 verfehlten Tausch des Kreuzes auf den St Steffel gegen den Halbmond. Und natürlich der ganze Balkan, Sizilien und al Andalusia... na ja, die werden ja auch noch träumen dürfen...

krank

einfach krank

Gast: Hardliner 1
30.07.2012 19:44
20 2

Politik paradox

Manche West-Politiker geben erst dann Ruhe, wenn die letzten, vergleichsweise toleranten Regierungen im arabischen Raum verschwunden sind. Al Qaida kann sich freuen. Der größte Feind des Westens wird vom Westen unterstützt. Politik paradox!

...

nein wirklich??
das hätte ich nicht geglaubt!
was und finanziert werden sie vom Westen?
sicher nicht so was macht der Westen nicht!!
weil, wenn es so wäre hätten die medien davon berichtet!!

Re: ...

Haben sie auch.
Die ZEIT 26.7. schrieb über die Zentrale der Oppositionsparteien in Deutschland.
Die österreichischen Zeitungen über nix, ausser dass der Assad weg muss (wird wohl von den Besatzungsmächten so vorgegeben worden sein).

Re: ...

Ist das jetzt ernst gemeint ???

Re: Re: ...

kommt da keine Ironie durch?

Re: Re: Re: ...

Sorry, habe schon die heftigsten Ausgeburten an Naivität gelesen!

Verstehe ich das richtig...

...jetzt haben wir einen bösen "Diktator" und böse "Rebellen"?
Müssen jetzt beide weg?
Neues Schema! In den vorigen 4 Ländern war es doch immer nur der böse "Diktator".

In Lybien...

...war Al Quaida auch tätig. Von dort haben sie auch die Waffen mit denen sie dann in Mali weitergekämpft haben. Diese Leute wollen mit allen Mitteln als Märthyrer im Kampf sterben. Immerhin wartet eine grosse Belohnung auf sie... 72 "grossäugige Huris" im Paradies...

Gast: super
30.07.2012 19:13
21 1

weiter so !


unterstützt die rebellen, tut bitte "alles erdenkliche" um den euro zu erhalten und - ich flehe euch an - rettet die armen banken.

manchmal ist das licht am ende des tunnels der entgegen kommende zug....

Re: weiter so !

:)
der war gut. wirklich gut. weiter so!

Jetzt schaut's plötzlich ein bissl anders aus...

Dieser ganze Konflikt war von Anfang an nicht so, wie es in den Medien verkauft wird. Nicht, dass ich Assad verteidigen will, aber das, was sich in Syrien "Rebellen" nennt, ist mit Sicherheit nicht besser als der Diktator.

Gast: Na `?
30.07.2012 18:21
8 6

Wer hast den nicht gewusst ?

Mit Allah gegen Assad sag ich nur !

Re: Wer hast den nicht gewusst ?

Mohammed würde sich im Grab umdrehen wenn er deinen Mist lesen müsste !!!

7 2

Re: Re: Wer hast den nicht gewusst ?

wie Mohammed im Grab liegt, ist ja eine andere Sache

Antworten Antworten Antworten Gast: nestbeschmutzer
31.07.2012 07:26
2 0

Re: Re: Re: Wer hast den nicht gewusst ?

Der hat kein Grab; in Jerusalem ist der Hufabdruck zu sehen, wo der mit seinem Lieblingspferd abgeschnellt und pflutsch ins Paradies abgehauen ist (entrückt nennt man das, glaube ich), deshalb ist Jerusalem auch für Moslems "heilig", Alles klar?

Gast: werbistdu
30.07.2012 18:16
5 29

Man darf sich nicht wundern

durch das Blockieren von Russland und China, und das zögernde Trauerspiel der Nato, werden die islamischen Extremisten richtig angelockt.
Danke Putin, für die Unterstützung eines Massenmörder

18 4

Re: Man darf sich nicht wundern

Ach so, jetzt sind die daran schuld...
Wie ignorant kann man eigentlich sein, das
man so einen Müll von sich gibt ?
MfG

was hab ich gemacht?


Gast: Wasserlaeufer
30.07.2012 15:35
7 5

Was ist ein/e Auslands-OesterreicherIn?


Das ist ein/e Deutsch-OesterreicherIn
die vor den "Gast" Nichtsarbeitern und
Asylantenhorden in Oesterreich ins Ausland fluechtet dort sein/ihr Glueck als "Gast" Arbeiter in fremden Laendern sucht.

Sowas heisst doch eigentlich "Ethnic-Cleansing"
durchgefuehrt durch die SPOeVP-Diktatur

2 3

Re: Was ist ein/e Auslands-OesterreicherIn?

Also ich bin eigentlich wegen der oesterreichischen mentalitaet weg
:-D

Antworten Antworten Gast: Wasserlaeufer
31.07.2012 12:28
1 0

Re: Re: Was ist ein/e Auslands-OesterreicherIn?

Sag einmal, wie fluechtet man eigentlich vor der eigenen Menthalitaet?????

Gast: Timba
30.07.2012 14:31
6 32

Bashar al-Assad ist bald am ENDE


Und auch heute (Monatg) haben zwei wichtige Generäle Assad den Rücken gekehrt und sind zur Freien-Armee-Syriens rüber gewechselt.

In paar Wochen dürfte der Spuk des Tyranen namens Assad vorbei sein.

Ob er ein Ende wie Gaddafi erleiden muss oder in Handketten vor ein Gericht geführt wird, werden wir noch sehen. Es gibt nur beide Möglichkeiten.


Antworten Gast: Gustav Gunkel
31.07.2012 00:43
2 0

Re: Bashar al-Assad ist bald am ENDE

"Bashar al-Assad ist bald am ENDE"

Das lese ich seit einem halben Jahr.

Und noch immer sitzt er fest im Sattel.


Re: Bashar al-Assad ist bald am ENDE

Da geb ich dir vollkommen Recht, sein Ende naht...

Wenn er weiterhin die USA so verärgern sollte, wird es ihm wahrscheinlich so ergehen wie Saddam Huseyin (was er mittlerweile schon verdient!)

Re: Bashar al-Assad ist bald am ENDE

also meine Unterstützung hat er, diese sogenannten Rebellen nicht!

auch Dir einen schönen Montag

Re: Bashar al-Assad ist bald am ENDE

Hallo liebe "Timba",

woher hast Du diese Informationen?
Bitte nicht aus London !

Ansonsten wünsche ich dir und deinen Freundinnen noch einen schönen Montag, denn der ist ja heute wie wir dank deiner
Hilfe wissen !
MfG

Diese Extremisten, die von der USA unterstüzt werden, verstecken sich unter Zivilisten und begehen damit ein Kriegsverbrechen!

Die Anklagen in Den Haag werden spannend!