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Clintons Afrika-Reise führt zu Streit mit China

03.08.2012 | 18:50 |   (Die Presse)

Harsche Reaktion aus Peking auf Aussagen der US-Außenministerin im Senegal. : Die US-Außenministerin forderte die Regierung in Juba und die des benachbarten Sudan zur Beilegung ihres Streits um Öl auf.

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Peking/Juba/Dakar/Ag. Hillary Clinton hat das Wort „China“ gar nicht ausgesprochen. Doch als die US-Außenministerin zu Beginn ihrer großen Afrika-Reise diese Woche im Senegal sagte, fremde Mächte sollten Afrika nicht länger seine Reichtümer wegnehmen, bezog man das in Peking offenbar ausschließlich auf sich: Clintons Bemerkungen seien in der Absicht gefallen, „Zwist zwischen China und Afrika zu säen“.

Um Bodenschätze, genauer um Öl, ging es auch bei Clintons dritter Station am Freitag im Südsudan, wohin sie aus Uganda aufgebrochen war: Die US-Außenministerin forderte die Regierung in Juba und die des benachbarten Sudan, von dem sich Südsudan vor einem Jahr abgespalten hatte, zur Beilegung ihres Streits um Öl auf. Dieser Streit hat die beiden Staaten heuer schon an den Rand eines Krieges gebracht.

Clinton stellt auf ihrer Reise das Thema Sicherheit in den Mittelpunkt: Seit der vorige US-Präsident George W. Bush 2007 das Afrika-Kommando eingerichtet hat, engagiert sich Washington stärker in der Ausbildung regionaler Sicherheitskräfte.

Die restlichen Stationen von Clintons vermutlich letzter großer Reise als Außenministerin sind Kenia, Malawi, Südafrika und Ghana.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 04.08.2012)

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4 Kommentare

Hände weg!

".....engagiert sich Washington stärker in der Ausbildung regionaler Sicherheitskräfte"

Eine Beschreibung der Umstände, die jeder Realität zuwiderläuft. Die von diversen UN-Organisationen in den einzelnen Ländern eingebrachten "Hilfs- u. Unterstützungsorganisationen" haben breitflächig eine Hauptaufgabe: Vorbereitung zur Destabilisierung der politischen, ethnischen oder religiösen Landesstrukturen. Verschärfung oder Schaffung von Bruchstellen innerhalb der Gesellschaften. Erfolgreiche Beispiele gibt es genug.

Verjagt diese Organisationen und deren Finanzplattformen, Weltbank und IWF.
Den großen Krediten, die ausschließlich zum Ködern bestimmter Landeseliten dienen, folgen stets Aufstand und Blutvergießen.
Die Aufgaben des US-Außenamts im Vorfeld solcher Ereignisse entsprechen in ihrer Absehbarkeit dem Pflügen des Ackers im Herbst.

überall wo diese Illuminati Braut

auftaucht gibt es Krieg und Destabilisierung!

Als ob die USA (Clinton) saubere Hände hätten .... man muss nurmal einen Blick in den Irak und nach Syrien wagen,

damit man weiss, was diese Heuchler alles tun!

Das China, die verlängerte Werkbank der USA, Rohstoffe benötigt, ist doch klar!

Gast: Dasistalleszuklompliziertdasmussmaneinfachermachen
04.08.2012 02:13
1 1

das mit den roten Teppich, könnten sie sich auch sparen......

.....da geht man auf der normalen Gangway runter, sagt Hallo Wie gehts....flüstert dem Präsi ins Ohr, paß auf auf deine Landes-Reichtümer auf, trinkt einen schnellen Cafe und geht die Gangway wieder hoch und schreit noch runter, haltets die Ohren steif und zwinkert dabei der Präsifrau zu.......baba und foi net!