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"Pussy Riot": Staatsanwaltschaft fordert drei Jahre Haft

07.08.2012 | 11:56 |   (DiePresse.com)

Die drei Musikerinnen seien des "Rowdytums" und der "Anstachelung zu religiösem Hass" schuldig, erklärte der russische Staatsanwalt.

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Im Prozess gegen die drei angeklagten Mitglieder der regierungskritischen russischen Punkband Pussy Riot hat die Staatsanwaltschaft jeweils drei Jahre Haft gefordert. Die drei Bandmitglieder Maria Aljochina, Nadeschda Tolokonnikowa und Jekaterina Samuzewitsch seien des "Rowdytums" und der "Anstachelung zu religiösem Hass" schuldig, erklärte der Staatsanwalt. Ursprünglich hatte den Frauen bis zu sieben Jahre Haft gedroht. Vergangene Woche sprach sich Präsident Wladimir Putin für ein mildes Urteil aus.

VIDEO: Drei Jahre Haft für Pussy Riot gefordert

Die Staatsanwaltschaft hat im umstrittenen Prozess gegen die Punkband Pussy Riot jeweils drei Jahre Haft für die drei Angeklagten beantragt.

 

(APA)

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11 Kommentare
Gast: Heinz 22
16.08.2012 10:56
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Hausfriedensbruch

In Deutschland gibt es für Hausfriedensbruch oder schweren Hausfriedensbruch auch bis zu zwei Jahren Freiheitsentzug gemäss
Paragraph 123 oder 124 Strafgesetzbuch.

Die gehören also durchaus bestraft.

Wo bleibt die internationale weibliche Solidarität und der entsprechend kräftige Protest dagegen???

Das wäre wirklich ein Grund laut und weltweit wegen der Unverhältnismäßigkeit der drohenden Strafe aufzuschreien.

Der Putin und seine Haberer sind ja schon völlig durchgeknallt.

Alos normalerweise hätten die schon 3 Monate Arbeitslager in Sibirien für den Bandnamen "Fotzen Aufstand" (jaja, klingt auf deutsch gar nicht mehr so niedlich) erhalten müssen, ...

... damit sie bei harter Arbeit an der frischen Luft wieder normal werden.

Ich würde sie ja zur Läuterung jeden Sonn- udn Feiertag Kirchenlieder singen lassen.

Gast: bader
07.08.2012 17:27
1 0

brvo

Frei Jahr das passt schon'

Gast: Juri von der Moskauer Innenstadt!
07.08.2012 17:14
0 3

man kann davon ausgehen.......

...dass dieser StAwt für sein Leben und für das Leben seiner Verschwandtaft ausgesorgt hat!.....der wohnt sichererlich im Moskauer Beverly Hills!?

Randalieren in einer Kirche

Dass das unseren linken IntellektuellInnen sowie -Außen noch nicht eingefallen ist. Immerhin zeugt es von großer Geisteskraft.

Und nach den drei Jahren?

Punks gehören anschließend von der Öffentlichkeit sicher verwahrt.

2 0

Da geifern die Kommunisten wieder.

Aber Putin weiß eben, wie mit solchem Gesocks umgegangen gehört.

Gast: plebs potus
07.08.2012 14:39
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Putin ist ein Diktator des Mittelalters

Denn diese haben die Kirche benutzt um die Menschen zu knechten....

Da kann die FPÖ durchaus noch was lernen... und was verdienen... Die Russen nehmen gern Einfluss auf die Politik ihrer Endabnehmer und das vorzugsweise wie die Amerikaner über rechtsextreme (quasi gewaltbereite und gezielt Hetze betreibende) Oppositionen

Gast: b754
07.08.2012 13:37
1 5

wie voll muss eigentlich putin die hosen schon haben


aha

wer Putin kritisiert, betreibt Gotteslästerung
was sagen die Heiligen der Welt dazu ?
vor Gott sind alle gleich ....und bla