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SPD-Chef wirft Banken Steuerhinterziehung vor

12.08.2012 | 11:56 |   (DiePresse.com)

Der Vorsitzende der SPD, Sigmar Gabriel, vermutet, dass Schweizer Banken "bandenmäßig" Steuern hinterziehen. Das geplante Abkommen würde zudem die Steuerhinterziehung "legalisieren".

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Im Streit um die Bekämpfung von Steuerhinterziehung hat der SPD-Chef Sigmar Gabriel Schweizer Banken Organisierte Kriminalität vorgeworfen. Wer "bandenmäßig Steuern hinterziehe", könne mit zehn Jahren Haft bestraft werden, sagte Gabriel am Sonntag im Deutschlandfunk. Weiters kritisierte er das Fehlen einer Schwerpunktstaatsanwaltschaft zur Bekämpfung derartiger Vergehen.

Die USA hätten den Schweizer Banken mit Strafverfolgung gedroht - "zu Recht, wie ich finde". "Warum trauen wir uns das eigentlich nicht? Oder warum übergeben wir das nicht dem Generalbundesanwalt, damit er dagegen ermittelt? Die werden ruck, zuck aufhören, da bin ich ganz sicher", wird der SPD-Vorsitzende von "Spiegel Online" zitiert.

Beihilfe zur Steuerhinterziehung?

Während Gabriel den Ankauf von CDs mit den Daten mutmaßlicher Steuerhinterzieher durch das Land Nordrhein-Westfalen verteidigte, bemängelte er in dem Radio-Gespräch das von der Bundesregierung mit der Schweiz ausgehandelte Steuerabkommen. Dies solle "die Steuerhinterziehung gerade legalisieren", so der SPD-Chef.

Der Hintergrund: Die Koalition drängt die Opposition, das Abkommen mit der Schweiz zu billigen. Es würde den umstrittenen Ankauf der CDs überflüssig machen, so die Argumentation. Gabriel argumentierte dagegen, dass das Abkommen viele Lücken biete, um Schwarzgeld rechtzeitig in Sicherheit bringen zu können.

Die Schweiz gilt als Hauptziel von Schwarzgeld aus Deutschland, da das Bankgeheimnis dort den Zugriff deutscher Behörden auf die Daten ausschließt. Den dortigen Banken wird vorgeworfen, sie würden die Personen zu solchen Schritten ermutigen und damit Beihilfe zur Steuerhinterziehung leisten. Die Banken bestreiten das.

(Red.)

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30 Kommentare
 
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Den schweizer Bankangestellten wurde empfohlen die Schweiz nicht mehr zu verlassen!

Weil sie befürchten, dass die Amerikaner die Strafverfolgung auch in Europa durchsetzen werden.

In die USA reisen sie ohnehin nicht mehr.


willkommen bei den (n)eidgenossen!


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Re: willkommen bei den (n)eidgenossen!

Es sind Politiker wie dieser Hr. Gabriel, die den Staat in die Pleite geführt haben. Aber das würden sie niemals zugeben. Wem kann man verübeln, dass er sein Geld in die Schweiz bringt, um einem Eurocrash zu entgehen.

Da erfindet man eben für das Volk ein Feindbild und einen "Schuldigen", um vor der eigenen Verantwortung(slosigkeit) abzulenken.

Gast: HB4242
12.08.2012 20:44
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Wieder mal so eine billige Propaganda ...

- entweder es gibt gesetzliche Grundlagen, dann soll er handeln,

- oder es gibt keine gesetzlichen Grundlagen, dann hat es die SPD jahrelang verabsäumt diese Grundlagen zu schaffen und in diesem Fall soll er

- besser mal seine Schnau.. halten !!!


Bande SPD

Die SPD mit ihrer Forderung, die EURO-Schulden zu vergemeinschaften (Gabriel und Steinbrück) sind auch nur echte Gangster, die sich um die deutschen Arbeitnehmer und damit die deutschen Steuerzahler einen Dreck scheren. Sind die beiden als Bundestags-Abgeordnete nicht verpflichtet, Schaden vom deutschen Volk abzuwehren. Ökonomisches Fachwissen haben beide Gestalten wohl eh nicht. Der blade Gabriel und der "populistisch" polternde Steinbrück sind eine Schande für eine "sozialdemokratische" Partei.

Gast: b754
12.08.2012 18:47
1 5

die schweiz ist ein mafiastaat das ist nicht neu

die achse des bösen beginnt in der schweiz

Gast: Sozenbeobachter
12.08.2012 17:34
2 2

Die Hehlerbande SPD und Finanzamt

Fuerchtet Konkurenz?

Antworten Gast: Beobachterin-
12.08.2012 18:01
1 3

Re: Die Hehlerbande SPD und Finanzamt

Die Schweiz gerät immer tiefer in den Strudel.

Gast: Freisinn
12.08.2012 17:27
5 2

Haltet den Dieb.....

Wieso eigentlich hat dieser unselige Gabriel nicht die gleiche Kühnheit an den Tag gelegt, als es darum ging, zu verhindern, dass europäische Schulden vergemeinschaftet würden. Deutschland wird diese Schulden niemals zahlen können, auch wenn man jeden Steuersünder in den Schuldturm werfen würde. So sieht das Ganze nach einem klassischen Ablenkungsmanöver aus, um von der eigenen Schuld abzulenken.

Antworten Gast: FTT
12.08.2012 18:58
0 2

Re: Haltet den Dieb.....


Gabriel hat doch explizit für eine Vergemeinschaftung der Schulden plädiert.
Sie erzählen hier also was Verkehrtes!

Gast: Huch
12.08.2012 16:54
2 0

Neuer Code für Überweisungen nach Hongkong

«My Boni is over the ocean»

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Re: Neuer Code für Überweisungen nach Hongkong

Richtig, die Schweiz ist out!

Sichere Plätze für das Kapital finden sich in Asien. Der Geldadel ist schon längst weg von der Schweiz.

Gast: Pips
12.08.2012 16:47
1 2

Die

Schweizer werden sich hüten an dem Ast zu sägen auf dem sie sitzen. Sowas glauben nur einfältige GenossInnen. Der Wohlstand der Schweizer basiert ausschließlich auf den Geldgeschäften und der Seriösität die sie damit verbinden. Dazu gehört die absolute Diskretion.

Antworten Gast: Geschäftemacherei
12.08.2012 18:00
3 1

Re: Die

1. Vor langer Zeit, verkündete ein Mann in einem indischen Dorf, dass er
jeden Affen für 10 € kaufen würde.
2. Die Dorfbewohner wussten, dass es im Wald sehr viele Affen gibt. Und so gingen sie in den Wald und fingen Affen.
3. Der Mann kaufte dann die ganzen Affen zu dem versprochenen Preis.
4. Als sich somit der Affenstand verringerte, suchten die Dorfbewohner nicht mehr sehr fleißig und gingen lieber ihrer alten Arbeit nach.

Daraufhin versprach der Mann jeden Affen für 20 € zu kaufen.
Das hat die Menschen angemacht, und sie gingen in den Wald und suchten und suchten.

5. Bald darauf sind die Affen im Wald sehr rar geworden und keiner suchte
mehr richtig. Und so verkündete der Mann, er würde jeden Affen für 25 €
kaufen! Es war schon sehr schwierig einen Affen zu erwischen!
6. Darum sagte der Mann, er kauft jetzt jeden Affen für
50 €!!Aber da er geschäftlich in die Stadt muss, wird ihn sein Assistent
vertreten.
7. Als der Mann dann weg war, sagte der Assistent zu den Dorfbewohnern: "Seht ihr die ganzen Affen hier im Käfig, welche der Mann kaufte? Ich verkaufe sie euch zu 35 € und wenn der Mann morgen aus der Stadt kommt, könnt ihr ihm die Affen für die 50 € verkaufen. Super, oder?"
8. Die Dorfbewohner brachten daraufhin alles Geld, alles Ersparte, und
kauften alle Affen zu 35 €.
9. Nach diesem Geschäft haben die Dorfbewohner nie mehr wieder einen von den zwei Männern gesehen.
10. Nur die ganzen Affen waren wieder dort wo sie am Anfang auch waren!

Willkommen bei sicheren Finanzgeschäften.

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Re: Re: Die

Guter Vergleich!
So funktionieren in der Tat viele Finanzgeschäfte.

Es finden sich immer wieder genügend Affen.

Gast: Pips
12.08.2012 16:43
4 1

Tja,

die Marxisten! Sie wollen halt immer an das Geld anderer heran. Selber eines zu verdienen, dazu sind sie zu blöd. Wie Homa sagte: "Sozis sind zu blöd sich selbst zu erhalten. Daher brauchen sie ein Gastvolk an dem sie saugen können. Das sind die Unternehmer."

Gast: Halbwissen
12.08.2012 15:40
1 0

Das artet wohl in einen Bandenkrieg aus !


Antworten Gast: Militärhistoriker
12.08.2012 16:40
0 1

Re: Das artet wohl in einen Bandenkrieg aus !

Yep. Deswegen bringt Deutschland jetzt wohl die schon vor geraumer Zeit vom damaligen Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) angekündigte Kavallerie in Position.

Gast: Schlauberger
12.08.2012 14:33
3 1

Kasperltheater Steuerhinterziehung.


Wenden sie sich doch endlich einmal dem wahren Übel zu.

http://de.wikipedia.org/wiki/Banking-Theorie

Zitat
Während der Staat diese Prozesse monetär nicht mehr unter Kontrolle hat, muss er in solchen Krisen gleichwohl, um einen Systemkollaps zu verhindern, die allfälligen Verluste der Banken tragen und sich für ihren Bestand verbürgen. Dies macht fiskalische und budgetäre Bemühungen des Staates zunichte. Wirtschaft und Gesellschaft in der Breite haben die Kosten und Folgelasten zu tragen. Da zugleich viele Banken nicht damit aufgehört haben, Managern und Mitarbeitern exorbitante Boni zu zahlen, hat dies nachdrückliche Forderungen nach ‚mehr Kontrolle‘ und ‚strengerer Regulierung‘ der Banken auf den Plan gerufen, darunter auch viele Vorschläge an die Politik, die Banking-Theorien nicht länger zur Grundlage ihres Handelns zu machen.
-------------------------

Sie beleuchten ständig irgendwelche "Steuersünder" "Schuldensünder" und spielen uns das in einer Endlosschleife vor, und blenden dabei völlig das System aus.

Unfassbar, wie man verar...t wird.

Gast: frwas
12.08.2012 14:04
0 1

hzr

der ehemalige pop beauftragte der spd (was für ein lächerlich kreierter posten) soll doch nicht seine potentiellen arbeitgeber nach seiner politkarriere zu sehr beleidigen (siehe die apostel der gerechtigkeit fischer, schröder usw.)

Gast: Lukas
12.08.2012 13:49
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die Schweizer werden die Deutschen abblitzen lassen

wer will schon mit kriminellen Hehlern, die gestohlene Daten-CD's kaufen einen Vertrag machen?

2 0

Nicht nur schweizer Banker helfen bei Steuerhinterziehung.

Auch deutsche Institute stecken tief mit drinnen.

Die Deutsche Bank z.B. wurde in den USA bereits dafür belangt.
http://www.stern.de/wirtschaft/news/steuerstrafverfahren-in-den-usa-deutsche-bank-kauft-sich-frei-1636621.html

Dass sie seitdem nichts mehr mit der Beihilfe zu Steuerhinterziehung zu tun hat
kann man ihr glauben,
muss man aber nicht.

"Sigmar Gabriel, vermutet, dass Schweizer Banken "bandenmäßig" Steuern hinterziehen."

"vermutet"?
das in schweizer finanzkreisen kursierende papier mit "7 wege zum glück", wo kunden ganz konkrete vorschläge gemacht werden, ihr schwarzgeld in sicherheit zu bringen, ist aber keine vermutung sondern realität!

Antworten Gast: Halbwissen
12.08.2012 15:44
3 1

Re: "Sigmar Gabriel, vermutet, dass Schweizer Banken "bandenmäßig" Steuern hinterziehen."

Geld, nicht Schwarzgeld, in Sicherheit bringen !

Das ist doch wohl noch ein kleiner Unterschied.

Re: Re: "Sigmar Gabriel, vermutet, dass Schweizer Banken "bandenmäßig" Steuern hinterziehen."

warum sollte jemand korrekt versteuertes geld in sicherheit bringen wollen?
vielleicht vor ehepartnern oder vor der verwandtschaft. aber vor dem finanzamt?

es ist dies eines der greuelmärchen, mit dem die diebe bzw ihre unterstützer die leute verwirren wollen. denken sie sich was g'scheiteres aus!

Antworten Antworten Gast: Mangerment
12.08.2012 17:38
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Re: Re: "Sigmar Gabriel, vermutet, dass Schweizer Banken "bandenmäßig" Steuern hinterziehen."

Hier wird nichts beschönigt. Schwarzgeld ist schon richtig.

 
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