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Assad zeigt sich in einer Moschee in Damaskus

19.08.2012 | 18:23 |   (Die Presse)

Kämpfe in mehreren Vierteln der Hauptstadt. Neuer UN-Vermittler Brahimi fordert klares Mandat. Gerüchte, Vizepräsident Sharaa habe sich abgesetzt, bestritt das syrische Regime.

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Damaskus/Ag. Es ist ein Symbol der Unbeugsamkeit: Syriens bedrängter Präsident Bashar al-Assad zeigte sich am Sonntag, beim Fest des Fastenbrechens zum Ende des Ramadan, erstmals seit Langem in der Öffentlichkeit. Er ließ sich zusammen mit seinem Außenminister Muallem und seinem neuen Premier Hijad beim Beten in einer Moschee in Damaskus filmen.

Gerüchte, Vizepräsident Sharaa habe sich abgesetzt, bestritt das syrische Regime. Gleichzeitig tobten Kämpfe in mehreren Vierteln der syrischen Hauptstadt. Regierungstruppen griffen Rebellennester in den Bezirken al-Kadam und Asali an. Auch aus Daraa und der Provinz Deir as-Saut wurden Gefechte gemeldet.

Lakhdar Brahimi, der neue UN-Sondervermittler für Syrien, forderte unterdessen den Sicherheitsrat auf, ihm ein klares Mandat zu erteilen. Wenn ihn der Sicherheitsrat nicht unterstütze, gebe es auch nichts für ihn zu tun, sagte der 78-jährige Algerier. Vor ihm hatte der ehemalige UN-Generalsekretär seine Verhandlungsmission entnervt hingeworfen.

Am Wochenende lief die UN-Beobachtermission in Syrien aus. Deren Leiter, der senegalesische General Babacar Gaye, beschwerte sich öffentlich, dass sich weder das Regime noch die Rebellen an Vereinbarungen hielten.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 20.08.2012)

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11 Kommentare
Gast: weitsichtiger
20.08.2012 05:15
3 1

Die neuen Kreuzritter, welche Syrien von den "Ungläubigen" befreien wollten,..

und aus aller HerrenLänder dorthin strömen, um den Syrern ihr Heil zu überbringen, sind nicht gerade die bejubelten Befreier, sondern müssen Haare und ihr Leben lassen.
Ein Bericht dazu aus direkter Quelle:
http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2012/08/19/abflauen-der-auseinandersetzungen-zum-ramadanfest-update-zu-syrien-am-sonntag-den-19-august-2012/#more-5362

Gast: gott
19.08.2012 22:33
0 1

am schluß kriechen sie alle zu kreuze

zuerst regieren sie brutalst und dann wenn der spieß umgedreht wird kriechen sie zu kreuze.
aber nicht alle haben gnade zu erwarten. denn ich bin kein guter gott , sondern ein gerechter.
ätsch !!

Gast: alex111
19.08.2012 22:14
1 1

Irgendwie bin ich gespalten!

Ich verabscheue Diktatoren aufs tiefste,aber noch mehr verabscheue ich diese krankhaften"Religiösen" Fanatiker.
Ich finde sie sind die größte Pest für die Menschheit.
Was bleibt da noch übrig?

1 0

Assange-zeigt-sich-in-einer-Moschee-in-Damaskus

Also doch keine Auslieferung?

Gast: saul
19.08.2012 19:22
4 0

Dass dei USA nicht "von den Juden" beherrscht werden

wie manche Antisemiten behaupten, sieht man am Beispiel Syrien.

Ein land das eines der wenigen im nahen Osten ist in dem Juden rel. unbehelligt leben können, neben dem Iran, wird von den USA boykottiert, und wird wohl auch bombadiert werden.

So wie der Iran, der auch von den USA extrem angefeindet wird, obwohl es neben Syrien das EINZIGE islamische Land ist in dem Juden so was ähnliches wie Bürgerrechte geniessen!

Dagegen ist Saudi-arabien der stärkste Verbündete der USA (das immer so sich für Juden-rechte einsetzt).
In Saudi-arabien ist Juden die Einreise verboeten (ausser M. albright, die jüdische AUssenministerin der USA die einreisen durfte);
Jüdische oder christliche BEtätigung ist dort unter todesstrafe verboten.

D.h.: das US-Regime ist nicht zwingend mit "dem Judentum" deckungsleich, obwohl viele Mächtige dort jüdischer Herkunft sind.
So wie auch die "italienische Mafia" nicht 1:1 dekcungsgleich mit Italien ist (nicht alle Italiener sind Mafiamitglieder, aber ALLE Mafiamitglieder sind Italiener).

So ist es leider traurig, dass das Ansehen und auch die persönliche Sicherheit von Juden weltweit gefährdet ist, weil das US-Regime sich anmasst für Juden zu stehen, aber glz. die fürchterlichsten antijüdischen Regimes unterstützt (Pakistan, Saudi-arabien, Ägypten, Irak, usw.)!

Verkehrte Welt...

Das Syndikat in den USA missbraucht "das Juidentum" um sich hinter der Antis..-wand besser verstecken zu können...

Antworten Gast: Gescheitmann
19.08.2012 22:22
0 0

Re: Dass dei USA nicht "von den Juden" beherrscht werden

Nein, das ist eine Verschwörungstheorie. Es gibt schlichtweg auch andere Themen in der Außenpolitik als das Ausmaß der Judenverfolgung. Geostrategische Gesichtspunkte etwa. Aufgrund eines solchen sollten sich die westlichen Länder etwa mit Israel verbünden, das ohne Zweifel das einzige freiheitlich-demokratische Land in dieser Region und damit auch an der Front im Kampf gegen islamischenn Fundamentalismus, der gerade durch Masseneinwanderung auf Österreich und Europa übergreift, steht. Daher wird der Iran zurecht nicht vom Westen unterstützt. Bei Assad verhält es sich anders; dieser ist defintiv die bessere Wahl für Syrien als irgendwelche radikalen Rebellen, die am Ende eh nur den Gottesstaat einführen wollen. Für Israel ist Assad auch keine echte Gefahr, er hat eigentlich immer nur gepöbelt...

Es gibt übrigens nicht nur die italienische Mafia...

Ein Freund der ehemaligen

kommunistischen Sowietunion in der Moschee?

Na ja!

Auch der ehemalige atheistische KGB-Offizier

Wladimir Putin

betet jetzt gläubig in orthodoxen Kirchen

und rettet die russischen Popen und ihre Nonnen

vor den sexy- gottlosen Pussy- Girls.


Re: Ein Freund der ehemaligen

Diese Pussies als sexy zu bezeichnen zeugt von einem Hang zum Außergewöhnlichen!

Re: Ein Freund der ehemaligen

Schwachsinn!

Re: Ein Freund der ehemaligen

Aaron .. du bist einfach nur blööödee...!!!

Dort die Pussies hier die Küsserln

In der Tat Russland hat die reizvolleren politischen Häftlinge.

Im Fadenkreuz der Terroristen