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Assange kündigt "große Überraschung" an

23.08.2012 | 13:44 |   (DiePresse.com)

Die Verteidigung des Wikileaks-Gründers spricht von neuen Informationen im Fall der Vergewaltigungsvorwürfe. Schweden lehnt eine Befragung Assanges in London weiter ab.

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Der Rechtsberater von Wikileaks-Gründer Julian Assange hat am Donnerstag eine "große Überraschung" angekündigt. Die Verteidigung sei im Fall der Vergewaltigungsvorwürfe im Besitz neuer Informationen, die bei ihrer Veröffentlichung für eine "große Überraschung" sorgen würden, sagte Baltasar Garzón dem "Sydney Herald".

Der frühere spanische Ermittlungsrichter brachte zudem erneut eine Befragung seines Mandanten in London ins Gespräch. Die schwedische Justiz lehnte das aber prompt ab. "Es gibt nichts Neues. Wir warten noch immer auf Herrn Assange", sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft der Nachrichtenagentur AFP.

Schweden will den 41-Jährigen wegen des Vorwurfs der sexuellen Belästigung bzw. der Vergewaltigung befragen und hat einen EU-weiten Haftbefehl erlassen. Assange bestreitet die Vorwürfe und spricht von einem politischen Komplott. Nachdem er in Großbritannien den Rechtsstreit um seine Auslieferung nach Schweden verloren hatte, floh er vor zwei Monaten in die ecuadorianische Botschaft in London. Ecuador gewährte ihm vergangene Woche Asyl. Die britische Polizei will Assange festnehmen, sobald er die Botschaft verlässt.

Der Australier fürchtet, von Schweden an die USA ausgeliefert zu werden. Dort drohe ihm die Todesstrafe, weil seine Enthüllungsplattform Wikileaks zehntausende geheime Depeschen der US-Diplomatie sowie Dokumente zu den Kriegen in Afghanistan und im Irak veröffentlicht hat.

Die schwedische Regierung hat zuletzt versichert, sie werde niemals eine Person ausliefern, der die Todesstrafe drohe. Die USA hätten aber bisher auch keine Schritte für eine Auslieferung unternommen.

(APA/AFP/Red.)

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8 Kommentare
1 0

einen

eu weiten haftbefehl?
weg einer befragung
anklage ist keine erhoben oder?
hmm soo ein zufall, gerade der, der ettliche geheime fakten d öffentlichkeit zugänglich machte hmmm

Antworten Gast: Bua
25.08.2012 11:39
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Re: einen

Zufall hin oder her, aber wenn Sie in dem durchgeknallten Schweden einer Frau beischlafen, müssen Sie mit dem Schlimmsten rechnen.

11 2

wahrscheinlich hat man die beiden untergetauchten:Schlampen gefunden

und die bestätigen, dass es in ihren Augen keine Vergewaltigung ist wenn der Präservativ den sie dem Lümmel zum Lustgewinn selbst übergezogen haben einen Konstruktionsfehler hatte.

die haben sich nur darüber aufgeregt, das er sie nicht allein sondern auch andere gepudert hat - angesichts der Tatsache wie die beiden Zwirnköpfe aussehen ist es ein Wunder, dass er überhaupt eine Latte hochgekriegt hat.

Die ganze Anklage ist so grotesk, dass man sich nur wundern kann.

Antworten Gast: Joe Walker
23.08.2012 20:22
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Re: wahrscheinlich hat man die beiden untergetauchten:Schlampen gefunden

1. leider war der Junge nicht Allianzverischert(gegen das Platzen von Kondomen)...
2. wenn wegen dieser Vorwürfe bereits internationale Konflikte entstehen können,dann steht es um die Männerwelt ganz schlecht..
3.die einstmals freizügigen Schwedinnen sollten doch besser Kopftuch und Burka tragen,damit so etwas nicht mehr passieren kann..
4. auch unsere Kriminalbeamten reisen bei Bedarf ins Ausland um Verdächtige zu verhören,also warum ist das in diesem Fall seitens der schwedischen Justiz nicht möglich ?
5. eben weil J.A. letztlich an die Ami ausgeliefert werden soll...
Todesstrafe..könnte man ja vorab verneinen..aber sonst..
6. eine erbärmliche Justizkomödie/Tragödie ?

Antworten Antworten Gast: Bua
25.08.2012 11:42
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Re: Re: wahrscheinlich hat man die beiden untergetauchten:Schlampen gefunden

Es ergibt für Kriminalbeamte keinen Sinn ins Ausland zu reisen, wenn sie den Beschuldigten dabei nicht festnehmen können. Das Verhalten der Schweden ist nachvollziehbar. Ich glaube auch nicht, dass sie am Gängelband der Amerikaner hängen. Andere vielleicht (zB Österreich) - die Schweden ganz sicher nicht.

Antworten Antworten Antworten Gast: Herr Pontius
25.08.2012 14:46
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Re: Re: Re: wahrscheinlich hat man die beiden untergetauchten:Schlampen gefunden

sehr naive Vorstellungen..
das ist gängige Praxis..fragen sie mal bei der BPD...
übrigens die australische Regierung kümmert sich einen Dineff um ihren Bürger J.A. um seine Interessen zu wahren
eh klar Commonwealth ..und alle im Boot mit den Ami
hier ging es einfach um eine neuerliche Befragung..es gibt sogar Videokonferenzen..oder leben sie in Hintert. ?

Antworten Gast: Hans im Glück
23.08.2012 16:09
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Re: wahrscheinlich hat man die beiden untergetauchten:Schlampen gefunden

Da frag ich mich, haben die Beamten in England und in Schweden nichts wichtigeres zu tun?

Vorschlag: Alle involwierten Beamte sofort kündigen.

Antworten Antworten Gast: Bua
25.08.2012 11:44
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Re: Re: wahrscheinlich hat man die beiden untergetauchten:Schlampen gefunden

Damit treffen sie die Falschen, weil die Beamten nicht schuld an einer Rechtslage sind, die von Kampfemanzen erzwungen worden ist.

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