18.06.2013 09:37 Merkliste 0

Syrien: Der Scharfschütze aus Dublin

25.08.2012 | 17:15 |  von MARTIN GEHLEN (Die Presse)

Housam Najjair wuchs in Irland auf. Dann half der Sohn eines Libyers, den ehemaligen Diktator Muammar al-Gaddafi aus Tripolis zu vertreiben. Nun kämpft »der Scharfschütze von Dublin« in Syrien.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Lässig lehnte er damals unweit des Grünen Platzes an der Fahrertür seines Mitsubishi-Jeeps, in der Hand „sein Baby“ – wie er es ausdrückte – ein PSL-C-50-Präzisionsgewehr. Vor einem Jahr im August war Housam Najjair beim Sturm auf die Stadtfestung des damaligen libyschen Diktators Muammar al-Gaddafi in Tripolis an vorderster Front mit dabei. „Den Scharfschützen von Dublin“ nannten ihn seine Kameraden.

Ein Jahr später ist der 33-Jährige, der in Irland als Sohn eines libyschen Vaters und einer irischen Mutter aufgewachsen ist, wieder mit der Waffe unterwegs – diesmal in Syrien. Er gehört zu den mehr als tausend ausländischen Kämpfern, die in den vergangenen Monaten über die Grenzen zur Türkei, dem Irak und dem Libanon eingesickert sind. Chef dieser Auslandskämpfer ist Najjairs Schwager Mahdi Harati, der vor seinem Kampfeinsatz ebenfalls in Dublin lebte – mit seiner Frau und vier Kindern und als Arabischlehrer arbeitete.

Drei Monate hatten beide im vergangenen Sommer im Städtchen Nalut in den Nafusabergen westlich der libyschen Hauptstadt trainiert, geschult von Spezialkräften aus Katar und Großbritannien. Wie riegelt man ein Stadtviertel ab, wie behält man eroberte Gebiete unter Kontrolle, Schießen mit Gewehr und Panzerabwehrraketen – alle 1200 Mann der sogenannten Tripolis-Brigade gingen durch diese militärischen Schnellkurse. „Wir wussten, dass die Menschen in Tripolis auf uns warten und bewaffnet sind“, sagte Housam Najjair.

Einheitliche Uniformen.
Bis Oktober 2011 blieb Schwager Mahdi Harati noch als Vizechef des Militärrats in Tripolis, dann zog es ihn weiter nach Syrien, wo er eine neue Kampftruppe aufbaute. „Wir sind die Liwaa al-Umma“ brüllen die rund hundert Männer, die irgendwo in der nördlichen Provinz Idlib auf einem staubigen Schulhof angetreten sind. Anders als bei den Rebellen üblich haben Haratis Männer einheitliche Uniformen und Armeestiefel. Sogar ein Logo mit dem Titel „Revolutionäre von Shams“ ist auf ihre Khaki-Hemden genäht – eine Faust vor der syrischen Rebellenfahne und Shams, der alte Name für Syrien. Auf 6000 Mann beziffert der 40-jährige Selfmade-Kommandeur mittlerweile die Zahl seiner Kämpfer, die sich immer mehr als Elitetruppe gegen das Assad-Regime verstehen. Das nötige Geld stammt nach Haratis Worten „von privaten Spendern in Nahost und Nordafrika“, Waffen und Uniformen aus der Türkei. 90 Prozent seiner Truppe sind Syrer, die Offiziere dagegen alle Libyer, die ihren Chef ehrfürchtig „Scheich Mahdi“ nennen.

»Gewehre waren nutzlos.«
Vor zwei Monaten rief der libysch-irische Exlehrer seinen Schwager Housam Najjair in Dublin an. Der zögerte nicht lange und zog wieder los in seinen nächsten Bürgerkrieg. „Anfangs war ich total schockiert“, erklärte er einem Reuters-Reporter. „Ich hätte heulen können, als ich zum ersten Mal die Waffen der Rebellen sah. Die Gewehre waren völlig nutzlos – alles altes Zeug aus dem Irak-Krieg oder von anderswo her.“ Erst in letzter Zeit sei es deutlich besser geworden, sagt der gelernte Bauunternehmer. „Fünfmal stärker“ als früher bewertet er inzwischen das Arsenal der Rebellen, die jetzt auch über Fliegerabwehr-Maschinengewehre und Panzerfäuste verfügen.

Die bürgerkriegserfahrenen Libyer operieren vor allem hinter den Linien und konzentrieren sich auf die Schulung der Rebellen. Sie organisieren kleine Trainingscamps, bringen den Aufständischen Taktik und Waffengebrauch bei. Doch anders als in Libyen zog Syriens Opposition nie an einem Strang. Sie operierten zwar alle unter der Flagge der „Freien Syrischen Armee“, kämpften aber meist auf eigene Faust und ohne jede Koordination, urteilt Najjair. „Nur wenn sie mit dem Rücken zur Wand stehen, beginnen sie zu verstehen, dass man sich zusammenschließen muss.“

»Wir sind Zivilisten.« Für das Assad-Regime sind die ausländischen Kämpfer der wichtigste Beweis, dass die Opposition vor allem vom Ausland gesteuerte Terrorgruppen sind, die im Namen von al-Qaida operieren. Das weisen Haidar und Najjair, die beiden Libyer aus Dublin, von sich: „Wir sind Zivilisten und trainieren Zivilisten, die nur ein Ziel haben – den Sturz von Assad. Und wenn die Syrer ihre Revolution vollendet haben, ist unser Job erledigt.“


Kämpfer aus dem Ausland
Unbekannte Zahl. Niemand weiß genau, wie viele Ausländer derzeit in Syrien kämpfen. Die syrische Opposition zählt laut Pressemeldungen seit Juli rund 15 bis 20 ausländische Kämpfer pro Tag, die von der Türkei aus oder aus Jordanien nach Syrien gelangen.
»Jhadisten«. Für das Assad-Regime sind die ausländischen Kämpfer der wichtigste Beweis, dass die Opposition vor allem vom Ausland gesteuerte Terrorgruppen sind, die im Namen von al-Qaida operieren.
Schiiten. Ausländische Kämpfer in Syrien sind womöglich nicht nur auf der Seite der Opposition zu finden. Mehrere tausend Schiiten aus dem Iran und aus dem Libanon nehmen Gerüchten zufolge in den Reihen der Regierungstruppen an den Gefechten teil.
»

("Die Presse", Print-Ausgabe, 26.08.2012)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

39 Kommentare
 
12
Gast: Wiener 123
27.08.2012 16:35
0 0

Guter Mann, der Housam Najjair. Ein Idealist.

Zur Sache der auländischen Kämper noch dies:

Der Iran schickt Kämpfer nach Syrien. Auch die iranische Opposition bestätigt dies, siehe Focus-online. 48 von diesen Verbrechern wurden ja unlängst vom syrischen Widerstand nahe dem Flughafen von Damaskus festgenommen. Und sogar die russische Ria-Novosti berichtet, daß rund 1500 schiitische Hisbollah-Kämpfer aus dem Libanon auf Seiten des Assad-Terroristenregimes kämpfen, dazu noch Schiiten aus dem Irak. So sieht es also auch mit den ausländischen Söldnern in Syrien aus. Und auch im Libanon zündeln die Assad-Anhänger. In der Hafenstadt Tripoli gibt es seit Tagen schwere Kämpfe.

Gast: Wasserlaeufer
27.08.2012 11:01
0 0

Mich wundert nur,

dass hier nicht erwaehnt wir,
dass diese Truppe

"auf die eigenen Leute"

schiesst so wie das immer gegenueber der
anderen Seite dargestellt wird.

warum schreibt man so etwas???

ich glaube da haben einige ihren job verfehlt. sollten eher schundromane schreiben. schade um die "presse"

Gast: so ist es also!
27.08.2012 07:52
9 1

Die Presse unterstützt internationale Mörder und Terroristen

Jetzt ist also alles klar: Die Presse unterstützt den Einsatz von internationalen Massenmördern und Terroristen, sobald sich als Geldgeber die Saudis, USA, GB, EU zu erkennen geben. Das war eine wirklich wichtige Erkenntnis!
Danke für die Ehrlichkeit, liebe Presse-Redaktion!
Und auch für die Presse muss die Unschuldsvermutung gelten!

9 0

Kann das wahr sein?

- "Lässig lehnt er..."
- Sie nannten ihn den Scharfschützen von Dublin.

Da macht die Presse die einseitige Mainstream-Darstellung eines Aufstandes der Syrer ohne Steuerung von außen (=Gehirnwäscheversuch an den Lesern) mit und feiert dann einen importierten Meuchelmörder in einer Art und Weise, in der auch das 3. Reich oder Stalins Sowjetunion in ihren entsprechenden Postillen ihre "Helden" feiern ließen.

Halten Sie Ihre Leser für schon soweit, dass ihnen dieser Widerspruch in sich nicht mehr auffällt?

Gast: xerios
26.08.2012 21:08
4 0

Das ist eine Seite so mieserabel...

Wie die andere.
Das dümmste ist, sich auf eine Seite zu stellen.
Das Regime von Assad steht für die Mullahs im Iran, und die Helfer der Aufständischen sind die Wahabiten und andere.

Und wie weiter unten jemand richtig anmerkt, wenns drauf ankommt, greifen solche "Freiheitskämpfer" auch in Europa zur Waffe.
Aber erzähl das mal einer unseren verblödeten Politikern...

12 0

Baqnditen


Gast: Alexander Illi
26.08.2012 18:10
15 0

Diese ganzen demokratischen "Zivilisten" heutzutage

...mit ihren Heckenschützen-Bleispritzen bzw. ihren Schmieren-Schreiberlings-Bleistiften, ausgebildet von Geheimdiensten und SKs für perfide völkerrechtswidrige Krypto-Kriege + in UNiFORMEN.

So weit ist's schon im Qualitäts-Shit-Stream anno 1984, äh 2012: Lüge sei "unabhängiger Journalismus", Krieg sei Peacekeeping, Invasion sei R2P, Folter sei des "humanitären" großen Ziels wegen in Kauf zu nehmen, Spionage ohne Mandat sei normale Aufklärung, Terror-Söldner seien Zivilisten, brutale Angreifer seien Robin-Hoods des Volks und zugleich Opfer eines "Regimes", feige Drohnen-Massenmörder sind friedensnobelpreisverdächtig

Das Martin Gehlen ein besonderer Spezialist für ekelerregendste Schmierenstücke ist, zeigen schon Zitatfetzen vom 23.7.(1984): "In Syrien steht der nächste Machtwechsel (...) an." "... bisher nur (...) Gaddafi ähnlich bestialisch gegen seinen Sturz (Pfählung?) gewehrt" "mit Zehntausenden Opfern, die durch die Folterkeller des Regimes gegangen sind" "der verhasste Diktator kann froh sein, wenn er am Ende mit dem eigenen(?) Leben davonkommt."
Niederträchtigere, dümmlichere und haltlosere Verleumdungen habe ich selbst im Qualtitäts-Stream selten gelesen, der solchen "Experten" immer wieder gääärne ein Forum stellt.

Griaß Euch!

Noch so ein...

...Artikel - Glorifizierung von bezahlten Söldnern - und ich lese Kronenzeitung.
Schund, Propaganda und menschenverachtend.

Die Schande des Westens

Die Darstellung des "Helden" dieses Berichtes offenbart die schreckliche Impertinenz und grauenhafte Verwahrlosung von Martin Gehlen und dem Redaktionsrat von der "Die Presse"!

Syrien-Analyse: Die Schande des Westens

http://becklog.zeitgeist-online.de/2012/08/21/syrien-analyse-die-schande-des-westens/

Gast: Das Lachen wird der Presse im Hals stecken bleiben
26.08.2012 11:05
28 2

Der lässige irische Scharfschütze und seine Kumpel

würde das Gleiche ohne zu zögern auch bei uns anzetteln, wenn es ihnen nur irgendwie nützlich erschiene für ihre Ziele.

Das herzhafte Lachen wird den aussenpolitischen Kriegstreibern der EU und der Presse noch im Hals stecken bleiben!

Gast: Eigentlich ist das Wahnsinn, was man hier erfahren muß.
26.08.2012 10:19
26 2

MARTIN GEHLEN und Housam Najjair sind Verbrecher

Und auf der grundlage von Nato-politik haben diese Verbrecher auch immer "Arbeit".

Solche Verbrecher werden noch als aktivisten bzw. Journalisten vorgestellt. perverser gehts nicht!


28 1

Unglaublich !


Als der Krieg im Irak begann, flohen tausende Irakis (auch Freunde von mir) in das sichere Syrien.

Jetzt wird versucht, mit Waffengewalt und Propaganda Syrien zu destabilisieren und der Westen jubelt dazu und feiert terroristische Mörder !

Einfach ekelhaft, was da veranstaltet wird !

Gast: biersauer
26.08.2012 09:49
18 1

Die Presse Redaktion verspricht sich viel Ehre,..

für die Glorifizierung eines internationalen Heckenschützen- Mörders.
Geld aus Katar und Saudi locken die Abenteurer aus der islamen Welt um gegen Andersgläubige in Syrien ihre Mpordgelüste loszulassen. Europa ist damit in Gefahr in diesen sich aufschaukelndenHass hinein gezogen zui werden.
Wie es wirklich dort aussieht, berichtet:
http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2012/08/25/syrische-armee-befreit-uber-12-000-christliche-geiseln-aus-der-hand-wahhabitischer-terroristen/#more-5520

Gast: ADVOCATUS DI
26.08.2012 09:43
22 1

MÖRDERISCHER TERRORIST

Ein unverholenes Loblied für-TERRORISTEN UND MÖRDER, von konservativen Zeitungen wie dem großen FORMAT, DERPRESSE!
In der Jurisprudenz nennt man so etwas (einen unfreiwilligen!)-OFFENBARUNGSEID!
Wir haben wieder einmal dazugelernt:
Der Ruf nach-"Recht und Ordnung" gilt nur-WENN ER DEN EIGENEN INTERESSEN DIENT!!
Ja, eben, erbärmlich-IM SINNE EINER ALLGEMEIN GÜLTIGEN MORALDEFINITION!!
Genau darum, ist der Westen dort-wo er ist!

"Für das Assad Regime"

Diese geistigen Verwinkelung muss ich erst mal nachvollziehen.

Man liefert selbst Beweise dafür, dass ausländische Kämpfer von Briten in Libyen ausgebildet und von der Türkei zum Kampf in Syrien ausgerüstet wurden. Im selben Atemzug schreibt man "Für das Assad-Regime sind ... der Beweis, dass ..."

Klar, für uns ist es noch immer kein Beweis, aber fix ist, dass die syrische Regierung ein "Regime" ist ;-)

"Die Gewehre waren völlig nutzlos – alles altes Zeug aus dem Irak-Krieg oder von anderswo her."

Wenn ich denke, wieviel "-" ich bekommen habe, als ich meinte, US-Beutewaffen aus dem Irak zu erkennen.

Apropos erkennen: Das in Polen hergestellte PSL-C-50 ist technisch gesehen zwar eine AK-47, sieht aber anders aus. Nämlich so

http://en.wikipedia.org/wiki/PSL_%28rifle%29

Gast: Ripov Raskolnikov
26.08.2012 08:59
6 0

kleine Korrektur

..nur der Vollständigkeit halber:

El Shams (die Sonne) ist der Name von Damaskus, nicht Syrien.

0 0

Re: kleine Korrektur

Korrektur der Korrektur: heißt auf arabisch Al Sham (hat nichts mit der Sonne zu tun) und Syrien hieß früher "Bilad Al Sham" (Bilad bedeutet Länder...) bitte genauer recherchieren

vielleicht sollte man diesem Terroristen

nach diesem glorifizierenden Artikel den Friedensnobelpreis überreichen - Hr. Soetoro hat ja seinen schon bekommen für den Drohnenkrieg!

Gast: So ist es !
26.08.2012 08:40
14 0

Grauenhaft

Pfui Teufel !

Gast: Ist das so?
26.08.2012 08:38
16 1

Die Presse und ihre aussenpolitischen Wunschvorstellungen

Ein Söldner, würde man wohl sagen. Fährt von Land zu Land, um bei der Zerstörung zu helfen.
Und alles für ein bißchen Geld aus den Taschen der Geheimdienste. So schaut heute wohl die Außenolitik aus, die von den USA und der EU betrieben wird. Da machen sich Spionageschiffe in der Region breit, um die sogenannten "Demokraten aus dem Volk" mit nachrichtendienstlichen Daten zu versorgen, kommen Special Forces, um ihnen im Kampf beizustehen und "effiziente" Waffen zur Verfügung zu stellen, und Videos zur Verfügung gestellt, die "angeblich" von Zivilisten aufgenommen wurden.
Ekelig!
P.S.: Und die Presse ist wohl stolz darauf, derartige Gestalten und Geschichtchen zu unterstützen, und vergisst dabei darauf, dass hier Deutsch gesprochen wird... »der Scharfschützen von Dublin«.

Gast: Kriegsbeobachter
26.08.2012 06:38
8 0

brutaler Erstschlag gegen den IRAN geplant ?

….es wurde beobachtet, wie eine 500 Kilotonnen-Wasserstoffbombe, die es eigentlich nicht geben dürfte und von denen insgesamt vier ausfindig gemacht wurden, in Bremerhafen verladen wurde.
Das “Gerät” wurde auf ein in Deutschland gebautes Unterseeboot der “Dephin“-Klasse verladen und verließ den Hafen mit einer Geschwindigkeit von 7,5 Konoten.
Die Gruppe, welche die Operation beobachtete bzw. elektronisch überwachte, bestand aus Leuten des NSA, des britischen MI6, des Office of Naval Intelligence und der Royal Navy. Sie führten eine Überwachungsoperation im Bereich “Anti–Terror” (counter-terrorism surveillance operation) durch.

Das Unterseeboot verschwand aber von der Bildfläche, obwohl es von den modernsten Geräten überwacht wurde, welche der NATO zur Verfügung stehen.

Antworten Gast: Altkater1
26.08.2012 10:34
3 0

Re: brutaler Erstschlag gegen den IRAN geplant ?

Der feine Unterschied:

Das U-Boot ist nicht verschwunden-
Es hat zu verschwinden gehabt!

28 1

Unbewaffnete Zivilisten ?

„Wir sind Zivilisten und trainieren Zivilisten, die nur ein Ziel haben – den Sturz von Assad. ----> Im Bericht steht doch, das Sie Uniformen tragen, wie kann man dann Zivilist sein ? Oder erklärt man hiermit, der Weltöffentlichkeit, das Assad auf "unbewaffnete" Zivilisten schießen lässt ....

10 1

Re: Unbewaffnete Zivilisten ?

Ja wohl wahr, es ist schon sehr erstaunlich wie hier Salz als Zucker verkauft werden soll !!!
Für wie dämlich halten uns diese Schreiberlinge eigentlich ?
So langsam, aber immer heftiger, treibt es ein die Zornesröte ins Gesicht !
MfG

 
12