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China: "Freundschaft zu Deutschland ist unzerstörbar"

31.08.2012 | 12:19 |   (DiePresse.com)

Der geplante Führungswechsel werde nichts an den guten Beziehungen zu Deutschland ändern, versichert Premier Wen beim Besuch von Kanzlerin Merkel.

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Chinas Ministerpräsident Wen Jiabao hat während des Besuchs der deutschen Kanzlerin Angela Merkel die deutsch-chinesischen Beziehungen als Vorbild für die ganze Welt gerühmt. "Diese Freundschaft zwischen uns ist unzerstörbar, egal welche Kräfte am Werk sind", sagte er. Der scheidende Regierungschef versicherte, der geplante Führungswechsel in China werde an den guten Beziehungen nichts ändern.

Die neue chinesische Führung tritt ihre Ämter im März 2013 an. China-Kennern zufolge könnte sie durch ein sinkendes Wirtschaftswachstum unter Druck geraten. In der Folge könnte die Symbiose zwischen deutscher und chinesischer Industrie in eine verschärfte Konkurrenz umschlagen, argumentieren sie.

 

(APA/Reuters)

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11 Kommentare

warum nicht?

wer schon einmal in China war, würde nicht hier nicht so unqualifizierte Kommentare abgeben. ich mag teile der amerikanischen Kultur und teile der chinesischen Kultur. beide Regierungen und Systeme haben ihre Schwächen. aber bei China geht's wenigstens bergauf (schrittweise) ...bei den USA ist wohl leider eher ein moralischer werteverfall im gange....

Gast: werbistdu
01.09.2012 13:09
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China ein schlummender Riese...

wo man das Wort Menschenrechte nicht mal schreiben kann.
Ein Staat, der stiehlt, betrügt, korrupt ist, unterdrückt,
ja, man kann stolz sein, solche Freunde zu haben.

DDR grüßt Volksrepublik


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2. WK

Die meisten Freundschaften und Bündnisse bestehen noch aus dem 2. Weltkrieg bzw. durch Stellvertreterkriege im kalten Krieg. Traurig das nur durch Kriege solch viele und starke Freundschaften zustande kommen.

Das System in China sollte auch in Österreich funktionieren!

Beide Laender sind politisch sehr aehnlich. Beide neigen zu diktatorischen Führungen!

Re: Das System in China sollte auch in Österreich funktionieren!

Nur der Häupl ist Blader Schiacha und kommunistischer,
da wirkt der Chinesische Parteichef,im Gegensatz zu ihm wie ein fescher Bohemien,der mit Vorliebe
deutsche Knackwurst verspeist ;D

Gast: ASVG-Sklave
31.08.2012 13:36
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Die Vergangenheit verbindet

Die Vergangenheit verbindet die beiden Länder.
Beide Länder hatten lange Tradition an Diktaktur und militärische Staatsführung. Nun beide Länder haben gemeinsame in Export-Überschüsse. Beide Völker sind fleissig, innovativ intelektuell und innovativ-Copying. Beide Länder geben den Ton in der Regionen an. Aber ich sehe diese unzerstörbare Freundschaft ist auch sehr gefährlich...

Re: Die Vergangenheit verbindet

"Aber ich sehe diese unzerstörbare Freundschaft ist auch sehr gefährlich" - Warum?

Gast: werbistdu
31.08.2012 12:53
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Freundschaft zu China?

Das ist das Letzte, was man auf dieser Welt braucht.

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Re: Freundschaft zu China?

Ja was will man denn mit diesem unbedeutenden Kleinstaat. Die USA sind unsere Freunde (wers glaubt) und andere brauchen wir nicht.

Gast: schade
31.08.2012 12:50
1 1

daß die beiden gar nicht hand-in-hand auftreten?

und so ganz ohne sportabzeichen?

naja, die internationale lage nimmt halt deutlich zu.