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Griechenland: Jagd auf Ausländer in Athen

01.09.2012 | 18:14 |  von PETER SCHWARZ (ATHEN) (Die Presse)

Die Wirtschaftskrise hat in Griechenland die Wut auf Einwanderer verschärft. Rechtsextreme Gangs wollen "gesäuberte Zonen" errichten. Die Polizei verstärkt Razzien gegen illegale Migranten.

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Athen, Kirchplatz zum Hl.Panteleimon an einem heißen Augustabend: Kinder spielen, Erwachsene sitzen plaudernd auf den Kirchenstufen oder spielen Tavli im Park. Von einigen der Lokale ringsum wehen griechische Flaggen, alle Anwesenden sind hellhäutig. Der Platz ist „gesäuberte Zone“. Demonstrationen einer Bürgerbewegung gegen obdachlose Afghanen am Kirchplatz, Angriffe auf Ausländer in dunklen Seitengassen, Ausländerhatz durch motorisierte Banden haben den Platz im 6.Athener Department zum „Sperrgebiet“ für asiatische und afrikanische Migranten gemacht. Viele wollten die „Ausländer“, die ins Viertel drängen, draußen haben und sahen sich vom Staat im Stich gelassen. Die Gegend hat eine der höchsten Kriminalitätsraten des Landes. Raubüberfälle sind das häufigste Delikt, auch Verletzte und Tote hat es schon gegeben. 90 Prozent der Verhafteten: Ausländer.

Die rechtsextreme Partei „Goldene Morgenröte“ (Chrysi Avgi) füllte die staatliche Lücke: Sie ist seit 2008 im Viertel präsent und Architekt der „Säuberung“ – Beteiligung an den Übergriffen auf Migranten wird freilich von Parteisprechern bestritten. Im Wahlkreis kam Chrysi Avgi bei den Gemeindewahlen 2010 über 22 Prozent. Der Sprung von der obskuren Formation zur Partei war geschafft. Der Aufschwung setzte sich mit der Vertiefung der Wirtschaftskrise fort: Bei den Parlamentswahlen im Juni 2012 kam die Partei, deren Chef, Nikos Michaloliakos, öffentlich den Holocaust leugnet, auf knapp sieben Prozent der Stimmen und stellt damit 18 Abgeordnete.

Die griechischen Anrainer verbergen ihre Aversion gegen „die Ausländer“ nicht. Der Besitzer eines Mini-Marktes, einige Straßenzüge vom Kirchplatz entfernt, freut sich auf das Ende der Sommerpause: „Ab Anfang September wird sich zeigen, wie die Wintersaison läuft. Der Staat tut jetzt auch endlich was gegen die Ausländer, die werden eingesammelt. Das bringt vielleicht wieder Kundschaft zurück. Es kommt ja keiner mehr ins Geschäft.“ Direkt neben seinem Laden ist ein pakistanisches Internetcafé, gegenüber wird Wasserpfeife geraucht.

Angriff auf Motorrädern. Kriminalität? „Und wie. Die kommen rein und stehlen, was nicht niet- und nagelfest ist.“ Chrysi Avgi? „Aber ja, es gibt eine Telefonnummer für Notfälle. Aber die können ja keinen Aufpasser abstellen. Die begleiten eher alte Damen auf die Bank, damit sie nicht bestohlen werden, oder sie vertreiben Ausländer, die sich in einem Haus eingenistet haben.“

Für Elias Ahmed, den Vorsitzenden der „Arbeitnehmervereinigung der Migranten aus Bangladesch“ sind die Übergriffe von Rechtsextremen weit weniger harmlos. Migrantenorganisationen haben im ersten Halbjahr 2012 landesweit nicht weniger als 500 rassistisch motivierte Angriffe registriert. „Den Aussagen nach greifen meist motorisierte Gruppen von 20 bis 25 Personen an: in einsamen Nebenstraßen, in aller Früh bei Bushaltestellen – mit Schlagringen, Schlagstöcken, Messern, auch Pistolen.“ Die Dunkelziffer der Attacken sei hoch, aber die Opfer seien meist Illegale und gingen nicht zur Polizei, sagt Ahmed. Und selbst wenn, die Polizei nehme die Anzeigen einfach nicht zur Kenntnis. Ahmed glaubt fest an eine Kooperation von Teilen der Polizei mit den Rechtsextremen.

Ein Spaziergang durch den Teil des Athener Zentrums um und südlich des Omonoia-Platzes oder entlang der Patission-Straße und hinunter bis zu den Geleisen von Bahn und Stadtbahn lässt das Unternehmen der Rechtsextremen absurd erscheinen: Nur fünfzig Meter vom Kirchplatz des Hl.Panteleimon entfernt, an der Acharnon-Straße, verläuft ein schriller, stark bevölkerter Migrantenboulevard: Ägyptische Cafés mit Shishas und kreischender Musik, pakistanische Barbiere, rumänische Reisebüros, indische und chinesische Ramschläden, Trachten und Gerüche aller Länder der Erde existieren hier nebeneinander. Das ist kein „Ghetto“, als das es immer wieder bezeichnet wird. Hier leben Dutzende von Nationen zusammen, auch Griechen, und genau das ist der Kern des Problems.

Am Kirchplatz selbst ist mehr Albanisch, Polnisch oder Rumänisch zu hören als Griechisch. Über 70 Prozent der Schüler im Viertel gehören Nationalitäten der „ersten“ Migrantenwelle der 90er-Jahre an. Sie werden von der Chrysi Avgi geduldet – oder gefürchtet, wie Elias Ahmed glaubt: Mit den gut organisierten Albanern sei nicht zu spaßen, da seien harmlose Arbeiter aus Bangladesch eine leichtere Beute.

Mit Knüppeln auf „Faschistenjagd“. Die Rechten müssen aber auch auf der Hut sein vor Anarchisten auf „Faschistenjagd“, die mit Knüppeln durchs Zentrum streifen. Sie stehen den rechten „Kollegen“ um nichts nach: Die Bildung einander bekämpfender, paramilitärischer Formationen – noch ohne schwere Bewaffnung – ist eine weitere besorgniserregende Entwicklung.

Tatsächlich wirkt das orientalisierte Athen in vielen Teilen wie ein fröhlicher Bazar – aber es kann auch ungemütlich werden. Um den Omonoia-Platz, direkt neben der Polizeistation, stellen sich halb skelettierte, heroinsüchtige Griechinnen zur Beschaffungsprostitution zur Schau, in Seitengassen, die nach Müll, Dreck und Urin stinken, setzen sich vor abbruchreifen Häusern Abhängige Spritzen. Ein Stück weiter südlich, nahe des Athener Fleischmarktes, Ecke Evripidou und Ag. Dimitriou, macht eine Schar nordafrikanischer Jugendlicher Zeichen: Sie verkaufen hier Drogen. Für die anderen Nationalitäten sind die Nordafrikaner einfach die „Marokkaner“; aus ihren Reihen stammt laut Polizeibulletin eine gefährliche Bande. Sie sollen für den Mord an einem Mann in der Patission-Straße verantwortlich sein, der seine Frau zur Entbindung bringen wollte. Nach der Bluttat kam es im Mai 2011 zu einem Ausländerpogrom: Mit Stöcken bewaffnete Banden prügelten um ihr Leben rennende Migranten.

Anfang August 2012 startete der Staat eine „Aktion scharf“ gegen illegale Ausländer. Nun haben die Polizeisperren die Motorrad-Gangs der Rechtsextremen abgelöst. Fast hat es den Anschein, als wollte die Polizei beweisen, dass sie der bessere „Sheriff“ ist. Auch sie hat motorisierte Streifen wie die Elite-Einheit „Dias“ gebildet, die durch die Viertel rauschen und überraschend Ausweiskontrollen vornehmen.

Massenfestnahmen. Elias Ahmed von der Organisation der Arbeiter aus Bangladesch kritisiert die Aktion: „Die harmlosen illegalen Ausländer werden gefangen. Die rechtsextremen Attentäter bleiben ungestraft.“ Das „Ausländerplanquadrat“ kommt gut an in Griechenlands Öffentlichkeit, es wurde auf das ganze Land ausgedehnt. Die Abschiebung illegaler Migranten, in Griechenland zwischen 500.000 bis 800.000, wird von der EU finanziert. Erste Bilanz der Aktion bis 30.August: über 14.000 Festnahmen, 2085 Verhaftungen, Kontrolle von 123 Geschäften, Auffindung von drei Millionen Produktimitationen für illegalen Handel, zehn HIV-positive Prostituierte, elf Festnahmen wegen Waffen- und Drogenbesitzes – und „Behinderung des Verkehrs an Verkehrsampeln“. Das betraf Autoscheibenwäscher.

FAKTEN

„Goldene Morgenröte“ nennt sich die rechtsextreme Partei, die bei der Parlamentswahl im Juni 2012 sieben Prozent der Stimmen erhalten hat. Seit 2008 macht sie sich für die „Säuberung“ des 6. Athener Departements von asiatischen und afrikanischen Migranten stark. Mit bewaffneten Angriffen auf Einwanderer will sie aber nichts zu tun haben.

Motorradbanden haben zuletzt Jagd auf Ausländer gemacht. Meist stürzten sich Gangs von 20 bis 25 Schlägern mit Knüppeln, Schlagringen, Messern und sogar Pistolen auf ihre Opfer.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 02.09.2012)

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85 Kommentare
 
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Gast: Meinungsterror ist gefährlich
03.09.2012 15:33
1 0

Wir Europäer müssen uns alles gefallen lassen, denn wer sich wehrt, der wird sofort als Rassist bzw. Nazi stigmatisiert, was Gesinnungsterror ist

Probleme dürfen nicht tabuisiert und damit verdrängt werden. Friedliche Problemlösungen gelingen nur durch offenes Darüberreden. Wird jedoch pc alles beschönigend totgeschwiegen, schwappen irgendwann die Emotionen hoch. Dann müssen Unschuldige als Sündenböcke für die Erpressung der öffentlichen Meinung durch die Gutmenschen einen für sie brutal hohen Preis zahlen. Daran erkennt man, wie tölpelhaft inhuman die herrschende (Medien-)Politik der Linken und neuerdings der Spindelegger-ÖVP (Kurz!) ist. Alles Unangenehme mit darüber Schweigen zuzudecken funktioniert zwar vorübergehend/kurzfristig, bringt jedoch mittel- bis langfristig nur umso größeres Unheil. Daher lieber klug sein und den viel schwierigeren Weg des zeitgerechten ehrlichen Problemelösens bzw. des Probleme Nichtentstehenlassens gehen. Nur so kann ein Straßenbild wie in Athen vermieden werden.

Gast: Athener
03.09.2012 14:17
1 0

hier stimmt was nicht..

Ein Himmelschreindes Unding wie in dieser Sache die gesteuerten Medien Berichten. In Anlenung daran, ergänzen so manche noch ihre Kommentare, aber Letzteren will ich erst garnicht reden. Die Wenigsten außerhalb Griechenlands wissen ja überhaupt nicht was in GR "Migrantenmässig" los ist! Ihr habt ja keine Ahnung was da abgeht!!! Bei einer mittlerw. Dunkelziffer von 2 Mio. überw. illegaler Migranten, auf eine Bevölkerung von 9 Mio. ist die obige Berichterstattung völlig fehl am Platz. Seit längerem tagtäglich unzähligen Griechen an Gewalt- und Krimanaltaten widerfährt, durch Pakistanis,Georgier,Afganen und Somalis welche durch ihre Vergangenheit in ihrer Heimat teilweise moralisch abgestumpft sind ohne jegliche Hemmungen. Die nun in den Medien berichteten übergriffe auf Migranten sind ertens die logische Reaktion des Volkes, und wiegt nichtmal ein Tausenstel!!! der Migrantengewalttaten auf. Diese Berichterstattung ist mehr als Scheinheilig, sie ist Absicht und gefährlich! Wann wachen die Bürger der westlicheren Insel der Glückseligkeit endlich auf.
Große Probleme mit überpropotional hohen Migrantenzahlen gibt es auch in England, Frankreich, Schweden, und etwas vermindert folgen dann auch das übrige Eurpa. Natürlich wissen wir auch, dieses "Blatt" wurde auch gezielt für die NWO ausgespielt...

Österreich

Wenn so etwas bei uns passieren würde,na Servus!MfG

Gast: Euro beendet Multikultizauber
02.09.2012 19:32
2 0

Ohne Zwangs-Euro könnten die Griechen abwerten und alle in Frieden mit Eierkuchen gemütlich leben, So aber ...

Politiker im Dienste der Hochfinanz und Superreichen haben dies verursacht. Jetzt waschen sie ihre Hände in Unschuld. Bald ist die Eurozone ein Armenhaus, das selbst die Migranten meiden werden.

Gast: Wasserlaeufer
02.09.2012 19:09
1 0


Gast: IP FINDER
02.09.2012 19:07
1 12

für den sozial-/bildungsschwachen

sind immer die anderen schuld. wer da paralelle zu österreich sieht sollte selbstkritisch sein.
wohne ich in einer gemeindebau? (ja)
frisst mich der neid, wenn ich ausländer in einer besseren position sehe? (ja)
schöneres auto? (ja)
würde ich seien job machen, wenn der ausländer weg ist (nie)
ect..... bei 1x (ja) haben sie ein anderes problem.
hörts auf zu jammern!

Re: für den sozial-/bildungsschwachen

Sie Könnten doch glatt die RVÖ (RealitätsVerweigerer Österreichs) gründen.

Gast: Gesichtschirurg
02.09.2012 19:02
2 9

Eine Frage:

Wieviel Prozent der Verschuldung Griechenlands ist der Migration zuzurechnen ?

Zweite Frage:

Wann will man in Griechenland Jagt auf Steuersünder, Milliardäre und Politiker machen die diese Kriese ausgelöst haben machen?

Jagd auf Ausländer ist einfacher und macht wohl mehr Spaß.

Auch als "gesunder" Staat

wäre Griechenland mit diesen Problemen überfodert. Was sich derzeit dort abspielt ist chaotisch und schwächt das schwache Land noch mehr. Aus dem Artikel, der neutral geschrieben die Probleme beim Namen nennt, geht auch hervor, dass die Bevölkerung in ihrer Not nun zu den Rechtsradikalen tendiert, in der Hoffnung von diesen Hilfe zu bekommen. Das wiederum ruft die anderen Parteien auf den Plan, doch diese sind nicht in der Lage, für eine gewisse Ordnung zu sorgen. Bleibt zu befürchten, dass über kurz oder lang wieder das Militär die Macht ergreifen wird, wie schon einmal. Wie es dann mit diesem Land weitergehen würde, das kann man heute noch nicht beurteilen. Griechenland ist ein Fall, der nicht von heute auf morgen gelöst werden kann und der bei zunehmender Radikalität auch auf andere Problemländer übergreifen könnte. Und dann gute Nacht Europa.

Gast: Gast2344
02.09.2012 16:53
1 13

wen wundert`s?

Deutschland hat seinen ideologischen Exportartikel Nationalsozialismus auch in dieser Generation wieder mal "fleißig" ausgedehnt. Die zu kreuze kriechenden Rechtsradikalen dank Druck von oben, der Druck nach unten erzeugt. Wie praktisch für Merkel, Bild, NDP und deutsch-französischen Waffenlobbyismus.

0 11

hier manifestiert sich

die schiere Angst der Wohlstandsverkommenen Europäer vorm Verhungern
erbärmlich

Nein, keine "gesäuberte Zonen"

Geht nicht. Ist international nicht zu vertreten.

"gesäuberte Zonen" sind politisch und moralisch nicht akzeptabel.

Losen auch die Probleme nicht. Eine einfachere Losung: der EU und NATO treu bleiben.

Nicht zu viele "Waffen" aus Asien einfuhren, denn die "asiatischen Ideologien" sind nicht gesund.

Gast: Kaktus
02.09.2012 14:58
16 0

Frage der Zeit

Zuerst Griechenland, dann wir.

Werdet sehen, ist nur eine Frage der Zeit.


Re: Frage der Zeit



dann wir ...... wir sind schon seit jahren opfer!

Antworten Gast: NUR DU
02.09.2012 16:08
0 8

Re: Frage der Zeit

nicht wir, nur du!

Gast: Pensador
02.09.2012 13:49
23 0

Die Bereicherung eskaliert

Ein anschauliches Bild, wie sich die Segnungen der Migration entwickeln können, wenn zu den
"Bereicherungen" und der "Buntheit" der Gesellschaft auch noch wirtschaftliche Probleme dazu kommen.
Die Multi-Kulti-Brandstifter waschen natürlich ihre moralinsauren Händchen in Unschuld.

Gast: Joooohann
02.09.2012 13:26
15 0

Hier leben Dutzende von Nationen zusammen, auch Griechen, und genau das ist der Kern des Problems.

Unsere Propaganda kann es wohl gar nicht erwarten, bis alle Einheimischen in Europas Ländern vertrieben oder sonst "weg" sind...

Gast: dümmer geht's nicht
02.09.2012 12:47
1 10

wenn's die steuerhinterzieher jagen würden

wär's ja noch verständlich.

Antworten Gast: Frontschwein (pic)
02.09.2012 16:20
0 0

wenn's die steuerhinterzieher jagen würden

müssten sie in den Nobelvierteln beginnen.

15 0

Wortwitz

"Hier leben Dutzende von Nationen zusammen, auch Griechen, und genau das ist der Kern des Problems."

10 0

Wortwitz

"Hier leben Dutzende von Nationen zusammen, auch Griechen, und genau das ist der Kern des Problems."

Egal wie man zu dem Thema steht, so eine Formulierung ist doch eigentlich eine Steilvorlage für einschlägige Kommentare...

4 0

Re: Wortwitz

Leider ist die Aussage wahr.

2 28

Echt beeindruckend,

wie viele Wurstposter hier versuchen, sich rechtsextreme Gewalt schönzureden und "Argumente" dafür zu finden...

Antworten Gast: RECHTS IST WO dAUMEN LINKS IST
02.09.2012 16:07
0 11

Re: Echt beeindruckend,

gebe ich ihnen vollkommen recht!

Antworten Gast: Desda
02.09.2012 12:42
25 2

Re: Echt beeindruckend,

Die Griechen haben recht sich zu wehren.
Da braucht man nichts schönreden.

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Re: Re: Echt beeindruckend,

Ja. Wenn man selbst nicht genug zu essen hat kann man nicht ständig Gäste zum Essen einladen.

 
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