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US-Atomwaffen bleiben in Deutschland

05.09.2012 | 20:15 |   (DiePresse.com)

Die Opposition wirft der Regierung vor, mit ihrer Abrüstungspolitik gescheitert zu sein. Angeblich sollen die US-Atomsprengköpfe modernisiert werden.

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Die in Deutschland verbliebenen US-Atomsprengköpfe sorgen für neuen politischen Streit. Die Opposition warf der schwarz-gelben Koalition am Mittwoch vor, mit ihren Abzugsplänen gescheitert zu sein und sogar eine Modernisierung der Waffen zu unterstützen. Die deutsche Bundesregierung erklärte, sie wolle sich in der NATO weiter für einen Abzug stark machen. Das Auswärtige Amt räumte aber ein, mit den Fortschritten bei dem Projekt nicht hundertprozentig zufrieden zu sein.

Nach Expertenschätzung lagern im Fliegerhorst Büchel in der Eifel noch 10 bis 20 US-Atomsprengköpfe, für deren Einsatz im Ernstfall die deutsche Bundeswehr Tornado-Kampfflieger bereit hält. Unklar blieb, inweiweit und zu welchen Kosten das Atomwaffenarsenal in Deutschland modernisiert werden soll.

Auslöser für den neuen Streit über die Nuklearsprengköpfe auf deutschem Boden ist ein Bericht der "Berliner Zeitung", wonach sich die schwarz-gelbe Koalition nach dem jüngsten NATO-Gipfel von den Abzugsbestrebungen verabschiedet haben soll. In Chicago hatten die Bündnispartner bekräftigt, dass Nuklearwaffen ein zentraler Bestandteil der NATO-Abschreckung bleiben und alle diese Waffen sicher und funktionstüchtig gehalten werden sollen.

SPD-Fraktionsvize Gernot Erler sagte dem Blatt, damit sei der Abzug der US-Waffen "in weite Ferne gerückt". Der stellvertretende Linken-Vorsitzende Jan van Aken mutmaßte sogar, die alten Atombomben könnten durch neue ersetzt werden. Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin sprach von einer Modernisierung, mit der Westerwelle statt nuklearer Abrüstung nun "atomare Aufrüstung" betreibe.

Westerwelle: "Bohren dicke Bretter"

Der deutsche Außenminister Guido Westerwelle (FDP) wies das zurück. Es sei absolut klar, dass er das Ziel des Abzugs der verbliebenen Nuklearwaffen aus Deutschland entschieden weiterverfolge. "Es mit Abrüstung ernst zu nehmen, heißt dicke Bretter zu bohren. Das tun wir - mit wachsendem Erfolg", sagte Westerwelle der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Donnerstag).

Der Sprecher des Auswärtigen Amtes sagte, die NATO bekenne sich in ihrem Dokument ausdrücklich auch zum Ziel einer Welt ohne Atomwaffen. "Niemand hat sich das als leichte Aufgabe vorgestellt." Das Ziel eines Atomwaffen-Abzugs war 2009 auf Drängen des damaligen FDP-Chefs Westerwelle auch im schwarz-gelben Koalitionsvertrag verankert worden.

Ob die Waffen tatsächlich für einen Milliardenbetrag modernisiert werden sollen, blieb unklar. Die Tornados bleiben jedenfalls erst einmal weiter im Dienst. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums wird die Bundeswehr auch über das Jahr 2025 hinaus 85 dieser Kampfjets behalten. Ein genauer Termin für die Ausmusterung stehe noch nicht fest, sagte ein Sprecher. Ob und wie viele Tornados für die Beteiligung Deutschlands an der nuklearen Abschreckung der Nato vorgehalten werden, wollte er nicht sagen. Allerdings dienen die Kampfflieger auch anderen Zwecken und wurden beispielsweise schon für Aufklärungsflüge in Afghanistan eingesetzt.

(APA/dpa)

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39 Kommentare
 
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Gast: B-61
29.09.2012 20:51
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Richtige Entscheidung!

Ich halte den Verbleib der US-Atomwaffen ebenfalls für die richtige Entscheidung, gerade in Zeiten, in denen der internationale Terrorismus Hochsaison hat und andere Staaten bereits mit einem 3. Weltkrieg drohen. Zur Selbstbestimmung kann ich nur sagen, das Deutschland nach der Gründung der Bundeswehr technisch und rechtlich die Mittel hatte eigene Atombomben zu entwickeln. Das Material und die dazu notwendigen Physiker waren vorhanden. Letztendlich haben diese und die Politik jedoch dagegen gestimmt, was den Plan den damaligen Bundeskanzlers "Konrad Adenauer" und Verteidigungsminister "Franz-Josef Strauß" verhindert hat. Stattdessen hat man sich für die nukleare Teilhabe entschieden und später den Atomwaffensparrvertrag unterzeichnet. Es gibt heute noch Staaten wie Israel die dies nicht getan haben und wenn Deutschland nicht mitgezogen hätte würden wir heute vermutlich auch über ein eigenes Arsenal verfügen. Letztendlich macht das im Kriegs- oder Verteidigungsfall eh keinen Unterschied mehr, denn ich glaube nicht das die Amis uns wenn es Hart auf Hart kommt und es um die Existens unseres Landes geht diese Waffen verwehren würden, um sie in's Entsprechende Ziel zu bringen. Bleibt nur zu hoffen, das dies niemals passieren wird.

Gast: Deutschland ist für die USA wichtigster Nato-Partner in Europa
06.09.2012 21:29
0 0

So lange die Welt nicht sicher ist, muss vorgebeugt werden:

"...Deutschland bringt derzeit das Jagdbombergeschwader 33 in Büchel in
das System der nuklearen Teilhabe ein. Die dort stationierten 45 Tornado-
Kampfflugzeuge sind in einer Doppelrolle für den Abwurf von Atomwaffen
des Typs B-61 ausgerüstet. In Büchel selber können bis zu 44 dieser
Atomwaffen in Erdschächten für den Einsatz gelagert werden. Für die
Wartung und Instandhaltung ist eine Spezialeinheit zuständig, das 702.
Munitions Special Support Squadron. Eine ähnliche Anlage wurde in Nörvenich
gebaut, wo das Jagdbombergeschwader 31 stationiert ist. 1997
wurde diese Atomwaffenlagerstätte allerdings vorläufig außer Dienst gestellt.
Derzeit hat der Fliegerhorst einen Caretaker-Status.
Wie viele US-Atomwaffen tatsächlich in Europa gelagert werden, ist nicht
bekannt. Maximal können in den fünf Staaten 480 Atomwaffen gelagert
werden. Schätzungen nach sollen es etwa 350 Atomwaffen der Typs B-
61-3 (maximale Sprengkraft von 45 Kilotonnen) und B-61-4 (Sprengkraft
von 170 Kilotonnen – in etwa die 14-fache der Hiroshima-Bombe) sein.
Neben etwa 20 Atomwaffen in Büchel wurden bis 2004 auch etwa 130
Atomwaffen auf der US-Luftwaffenbasis Ramstein gelagert."

Quelle: Otfried Nassauer: US – Atomwaffen in Deutschland und Europa,
BITS-Stichwort August 2007

Deutschland braucht Hilfe

Die nach wie vor - und seit Mai 1945 währende -Besatzung der Bundesrepublik durch ehemals westliche Alliierte dauert an.
Besser als mit: "..Es mit Abrüstung ernst zu nehmen, heißt dicke Bretter zu bohren"
hätte Westerwelle es nicht dokumentieren können.

Ein "souveränes" Land bohrt keine dicken Bretter wenn es darum geht, Bestimmungen der eigenen Grundverfassung umzusetzen!

Antworten Gast: @walter mandl
07.09.2012 00:03
0 1

Re: Deutschland braucht Hilfe

Naja, ich glaube mit der "Besatzung" können die gut leben.

Und die Heerscharen die 1989 über die Mauer kletterten um in den Westen zu gelangen wollten selber in die Besatzung.

Abgesehen von den Millionen Menschen aus Drittweltländern die ebenfalls freiwillig in dieses Besatzungsland einwandern...

komisch, unter besatzung hab ich eher die Besetzung Polens durch Nazideutschland oder die Besetzung Ungarns durch die Sovjets verstanden...

Jedenfalls würden sich viele andere so eine "Besetzung" wünschen (vergleiche den Lebensstandard der Deutschen mit dem von andren "freien uinbesetzten" Ländern in AFrika oder Asien).

ich glaub nicht dass sie in deutschland viel Erfolg mit ihrem Bemühen um eine "Befreiung der Deuitschen vor den besatzern" haben werden...

Antworten Antworten Gast: 1234567890
07.09.2012 01:47
1 0

Re: Re: Deutschland braucht Hilfe

ich bin mir sicher, die deutschen sind überaus "erfreut" darüber, ihre technisch hochwertigen industriegüter gegen wertlose dollarscheine tauschen zu dürfen.

Antworten Gast: Natointeressierter
06.09.2012 19:17
1 0

Re: Deutschland braucht Hilfe

Uuups... In welcher Zeit, in welcher Welt lebst du? Die Gegenwart sieht so aus: Was du als Besatzungsstützpunkt zu identifizieren glaubst, sind Nato-Basen auf Territorien von Nato-Staaten. Zum Beispiel hat Deutschland auch Militärbasen in den USA, in Kanada, in Italien, in den Niederlanden und auf diesen Militärbasen gilt deutsches Hoheitsrecht, so, wie bei den jeweiligen Basen der Nato-Alliierten auf ihren Basen in diversen Nato-Staaten auch deren Hoheitsrecht Gültigkeit hat.
In deiner Gedankenwelt wären dann also die Deutschen Besatzungsmacht in oben angeführten Staaten? Das ist doch definitiv sehr naiv gedacht, das musst du zugeben, oder?


Antworten Antworten Gast: gast 298979
06.09.2012 21:03
0 0

Re: Re: Deutschland braucht Hilfe

solange deutschland sich dem besatzer fügt, wird nichts passieren..

schert es aus ( zB beim zwangsweisen petrodollar), wird dann leider "alkaida" einen terroranschlag mit einem bereitgestell...natürlich "gestohlenen" atomsprengkopf auf deutschland verüben ..

Antworten Antworten Antworten Gast: Gott, sind hier Steinzeitmenchen unterwegs
06.09.2012 23:08
0 0

Re: Re: Re: Deutschland braucht Hilfe

Ha, ha, ha - sitzt wohl gerade beim Heurigen und träumst vor dich hin... :D)

Re: Re: Deutschland braucht Hilfe

tja leider leben wir auf dieser Welt...
warum gibt es komischerweise keine deutsche Truppen in den USA oder GB? dort sind doch auch NATO Basen.

D ist eben noch immer besetzt, aber man gibt der Besetzung ein anderes mascherl.

Antworten Antworten Antworten Gast: Natointeressierter
06.09.2012 21:23
0 0

Re: Re: Re: Deutschland braucht Hilfe

Hast du meinen Kommentar nicht richtig gelesen, dort steht doch, dass Deutschland Basen in bestimmten Staaten hat. Das s i n d Nato-Basen! Sonst wären die Deutschen ja nicht dort. Oder was meinst du? Was schreibst du für wirres Zeug?
In Deutschland sind noch 40.000 US-Soldaten stationiert (zu Zeiten des Kalten Krieges waren es über 200.000).
Warum? Weil Deutschland geografisch günstig liegt für die Nato.
Dort befindet sich deshalb auch das strategische Hauptquartier, von wo aus die wichtigen Einsätze z. B. in Afghanistan koordiniert werden. Dort befindet sich das US-Schwerpunkt-Militär-Hospital, weil Verwundete schneller versorgt werden können vor einem Abtransport in die Heimat. Von dort wird die Nato-Luftraumüberwachung koordiniert. Dort befindet sich der Angelpunkt-Militär-Flugplatz.
Die Nato ist ein Bündnis, das, im Gegensatz zu einem Neutralen, auf Partnerschaft aufgebaut ist. Aber das scheint solch Ewiggestrigen wir Dir, die Ihr ja noch irgendwo zwischen Zweitem Weltkrieg und tiefstem Kalten Krieg hängen geblieben sind nicht einzuleuchten als "Leuchten".

Gast: africano
06.09.2012 16:42
1 0

Die US-Atomwaffeen bleiben in Deutschland ,

zum Schutze der Besatzer.

Antworten Gast: @africano
06.09.2012 19:17
0 1

Re: Die US-Atomwaffeen bleiben in Deutschland ,

Dummschwätzer.

Antworten Antworten Gast: Nato-Strategie "Nukleare Teilhabe"
06.09.2012 21:31
0 0

Re: Re: Die US-Atomwaffeen bleiben in Deutschland ,

Betieligt sind:

Außer Deutschland sind heute noch Belgien, Italien, die Niederlande
und möglicherweise noch die Türkei zum Einsatz von US-Atomwaffen
befähigt.

Gast: Guckst du
06.09.2012 12:09
1 1

Nuklearwaffen sind nach wie vor ein wichtiger und richtiger Bestandtei der Natodoktrin

Bereits 1954 wurde die Aufnahme der Bundesrepublik in die NATO beschlossen (Pariser Verträge). Der Beitritt erfolgte am 9. Mai 1955 und war zugleich der Beginn der Wiederbewaffnung Westdeutschlands. Die damalige deutsche Regierung unter Adenauer trieb den Aufbau der Bundeswehr zügig voran und stimmt auch der Stationierung von Massenvernichtungswaffen auf deutschem Boden ausdrücklich zu.
Diese Entscheidung war richtig, denn Deutschland konnte dadurch die Neutralisierungversuche der Sowjetunion ein für allemal stoppen und einem die Politik fesselnden Staatsvertrag entgehen.
Die USA lagern einen Teil ihrer aktiven Atomwaffen nach wie vor in Europa. Nach Schätzungen von Experten handelt es sich derzeit um maximal 240 nukleare Bomben der Typen B-61-3 und B-61-4. Diese Waffen sind für NATO-Aufgaben und den Einsatz durch Jagdbomber der USA sowie einiger europäischer Nationen vorgesehen, die sich an der nuklearen Teilhabe der NATO beteiligen. Das sind Belgien, Deutschland (geschätzte Stückzahl der A-Bomben in Büchl: 44), die Niederlande und derzeit noch Italien.
Allgemein bekannt ist auch, dass das Jabo-Geschwader 33 der Bundeswehr auf dem Fliegerhorst Büchl in Rheinland-Pfalz ständig mit Tornado-Flugzeugen (Waffensystem „Panavia Tornado IDS“) den Einsatz und Abwurf von A-Bomben übt (Solidarität als Natostaat durch „Nukleare Teilhabe“).

Antworten Gast: Nato-Fan
06.09.2012 14:23
1 0

Re: Nuklearwaffen sind nach wie vor ein wichtiger und richtiger Bestandtei der Natodoktrin

Gut sichtbar der Schwenkflügler Tornado:

http://www.youtube.com/watch?v=bv1QIhEbtto&feature=related

Antworten Antworten Gast: @Nato-fan
06.09.2012 16:33
3 0

Re: Re: Nuklearwaffen sind nach wie vor ein wichtiger und richtiger Bestandtei der Natodoktrin

ATomwaffen sind reine Defensivwaffen, und daher nur für Länder geeignet die etwas zu verteidigen oder zu beschützen haben:

Russland - ERdöl, Erdgas
Iran - ERdöl

gegen Raubstaaten, um ihnen ihre Raub-fantasien eindämmen zu können.

Die Aussicht gewisser Herren in Washington innert Minuten ihre Glatze auf 80.000 Grad Celsius gebrutzelt zu bekommen wenn sie Blödsinn machen bewahrt Russland vor grossem Ungemach.

Und die Ganze Welt vielleicht auch.

Für Länder wie die USA die ausser Schulden eigentlich nixmehr der Welt anzubieten haben, sind Atomwaffen fehl am Platze.
Denn sie dienen nur als Absicherung bei ihren Raubzügen und Angriffskriegen nicht bestraft zu werden (wie so manche Angriffskrieger der Geschichte).

Antworten Antworten Antworten Gast: Frau versteht mehr davon als du
06.09.2012 19:20
2 0

Re: Re: Re: Nuklearwaffen sind nach wie vor ein wichtiger und richtiger Bestandtei der Natodoktrin

Der Oberwitz des Tages: "Atomwaffen sind reine Defensivwaffen."

:D)))

Antworten Gast: Nato-Fan
06.09.2012 14:14
0 0

Re: Nuklearwaffen sind nach wie vor ein wichtiger und richtiger Bestandtei der Natodoktrin

Bundeswehr-Tornado "bestückt" in Büchl:

http://www.youtube.com/watch?v=eE__2ZicFq4&feature=related

Antworten Gast: Uncle Sams Neffe
06.09.2012 13:17
1 0

Re: Nuklearwaffen sind nach wie vor ein wichtiger und richtiger Bestandtei der Natodoktrin

Ein sehr guter Kommentar!

Gast: Hutbürger
06.09.2012 11:43
0 0

wie "beruhigend",

im Gegensatz zu den gefährlichen (aber immerhin Energie produzierenden), inzwischen stillgelegten Atomkraftwerken sind Atomsprengköpfe ja völlig harmlos...

Antworten Gast: Taktisch kontrollierte Vorgehensweisen
06.09.2012 15:10
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Re: wie "beruhigend",

Genau. Richtig erkannt: Im Gegensatz zu Atomkraftwerken, die hochgehen, wann sie wollen, können Nuklearbomben kontrolliert gezündet werden. Sonst wären sie ja auch keine Abschreckung mehr sondern mehr erschreckend :-))

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Einkassieren

Um den Amis entgegenzukommen, könnte die deutsche Luftwaffe die Atomwaffen von den Amis übernehmen. Da es sich um NATO Abschreckungswaffen handelt dürften die Amis damit kein Problem haben, als befreundete (nicht Besatzungs-)Macht. Fragt sich nur ob die Deutsche Politik die Eier dafür hätte.

Antworten Gast: X15TN
06.09.2012 11:55
0 0

Re: Einkassieren

Sie haben das Konzept der Nukleare Teilhabe nicht verstanden.
Mal abgesehen, dass der oben vorgeschlagene Schritt gegen den Atomwaffensperrvertrag verstoßen würde.

Gast: X15TN
06.09.2012 09:40
0 0

Bei den Fakten bleiben...

Es sind nur noch 10 bis 20 Sprengköpfe in Deutschland vorhanden.
Die atomwaffenfähigen Tornados werden irgendwann nach 2025 ausgemustert.
Dann soll der Eurofighter die meisten Rollen des Tornados übernehmen.
Der Eurofighter ist nicht, ich wiederhole NICHT, atomwaffenfähig.
Angesichts der Finanzlage sind teure Eurofighter-Upgrades sehr unwahrscheinlich.
In 10 bis 20 Jahren werden die Bomben Geschichte sein.

Antworten Gast: Effeff
06.09.2012 11:54
0 0

Re: Bei den Fakten bleiben...

Sie sind ja der Oberphantast unter den Kommentareschreibern hier :-)

Sie sollten aber, um ernst genommen zu werden, sachlich schreiben und nicht Ihrer Phantasie freien Lauf lassen :-))

Gast: Schmerling
06.09.2012 09:13
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Abzug?

Die USA sind nun einmal Hauptsiegermacht und Besatzungsmacht in Deutschland und Europa. Deutschland ist nach wie vor kein souveräner Staat, sondern durch und durch fremdbestimmt. Da können die gelenkten Systemmedien und bezahlten Systempolitiker noch so sehr das Gegenteil behaupten!
Beeindruckend ist nach wie vor, dass die Russen ihre Besatzungszone aufgegeben haben und eine sicher deutschfreundlichere Politik betreiben als die "Freunde" in der westlichen "Wertegemeinschaft"!
Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr!

 
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