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Wien: Merkel mit militärischen Ehren empfangen

07.09.2012 | 15:12 |   (DiePresse.com)

Die deutsche Kanzlerin spricht mit Faymann über die Eurokrise. Österreich und Deutschland wollen Geschlossenheit zeigen.

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Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel ist am Freitagnachmittag mit militärischen Ehren am Ballhausplatz vor dem Bundeskanzleramt in Wien empfangen worden. Sie wurde von Bundeskanzler Werner Faymann begrüßt. Die beiden Regierungschefs sollen sich anschließend über Maßnahmen zur Bekämpfung der Eurokrise unterhalten. Später ist auch ein Treffen mit Außenminister Michael Spindelegger geplant.

Merkel war recht kurzfristig zu einem offiziellen Arbeitsbesuch nach Wien gereist - dem ersten offiziellen Besuch der deutschen Regierungschefin seit 2006. Zuvor hielt sich Merkel beim spanischen Regierungschef Mariano Rajoy in Madrid auf - dort war es zu Protesten gekommen. Merkel hatte erneut für weitere Sparmaßnahmen durch die Regierungen hoch verschuldeter Staaten in Südeuropa geworben. Nur so könne das Vertrauen in die gemeinsame Währung zurückgewonnen werden.

Nach den offiziellen Terminen besucht Merkel am Freitagabend gemeinsam mit Faymann eine Aufführung von Don Carlos in der Staatsoper. Begleitet wird die Kanzlerin auf ihrem Wien-Besuch von Ehemann Joachim Sauer.(c) APA

(c) APA

 

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47 Kommentare
 
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Gast: gast gast
07.09.2012 11:51
0 0

Unser Rimmingmeister schlägt wieder zu.


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Merkel begibt sich da auf sehr niederes Niveau

wenn sie einen Werner oder Michi zutraut zu wissen, welche Linie für unser Land richtig wäre.

Gast: Eisbär 4711
07.09.2012 10:02
4 1

Gott sei Dank !

gibt es Heute Abend Don Carlos, das läßt Angie Spindelegger und faymann schnell wieder vergessen!

Faymann will Athen länger Zeit geben

und wie begründen sie diesen Wunsch, Herr Faymann?

Re: Faymann will Athen länger Zeit geben

ist ja nicht sein geld !

soso...

wird der Werner heute wieder "eingenordet" von der Angela? 2013 wird kommen, Grinsekatze....

Gast: Lilli
07.09.2012 09:10
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Sei ihr gegönnt

Das wird ein angenehmer Tag für Frau Merkel,
er sei ihr gegönnt.....
So schwache Gesprächspartner findet sie nicht alle Tage.
Und viel Vergnügen bei Don Carlos.

Gast: vuopkl
07.09.2012 08:43
3 2

faymmann

Frau Merkel kann Faymann, Kloheinzi nicht ernst nehmen.

Antworten Gast: Jaja23
07.09.2012 10:49
6 1

Re: faymmann

Nicht nur nicht ernst nehmen, sonder bitte auch gleich mitnehmen ;-)

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Merkel ist die einzige Regierungschefin

mit der Faymann ohne Dolmetsch kommunizieren kann. Erst wenn er mit seinen dummen Ansichten zu EZB etc herauskommt wird's dann richtig peinlich. Österreich sollte schon im eigenen Interesse Merkel unterstützen. Mit Faymann bekommen die Deutschen dann wieder ihre Vorurteile über Österreich bestätigt.


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Re: Merkel ist die einzige Regierungschefin

ich bin mir nicht sicher, ob er nicht auch bei Merkel einen Dolmetscher bräuchte.

Antworten Antworten Gast: Vogel Strauss
07.09.2012 09:57
0 0

Re: Re: Merkel ist die einzige Regierungschefin

Der Herr Muhm wird's ihm schon erklären ...

Re: Re: Merkel ist die einzige Regierungschefin

hätten sie es nicht geschrieben, dann ich:D

Alles nach der Begrüßung wird Faymann aus fachlicher Sicht schon nicht verstehen.

Aber ein Großteil der Österreicher will es ja so, anders sind die Prozente der SPÖ nicht zu erklären.

Re: Re: Re: Merkel ist die einzige Regierungschefin

soso, nun erwarte ich von ihnen, dass sie mir eine österreichische politiker alternative die es mit einen durchschnitts politer europas aufnehmen kann,nennen!

Re: Re: Re: Re: Merkel ist die einzige Regierungschefin

Der Schüssel war auf jeden Fall einer der besten Politiker. Doch die Österreicher wollten halt Politiker wie unseren Werner.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Den hat uns die SPÖ/Häupl ohne viel Federlesens vor die Nase gesetzt.
07.09.2012 19:52
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Merkel ist die einzige Regierungschefin


Frage eines ausländischen Gastes

Was ich - als ausländischer Zaungast - feststelle: Österreich scheint sich doch massgeblich an Deutschland zu orientieren (politisch, medial, ökonomisch, etc.). Politisch würde ich schon beinahe von (ich entschuldige mich) Anbiederung sprechen wollen. In diesem Zusammenhang ergäben sich mir drei Fragen:

1. Stimmt meine Beobachtung? Schätzen dies Österreicher anders ein?

2. War das schon immer so oder hat sich dies in letzter Zeit (Finanzkrise?) verstärkt?

2. Was können Ursachen sein? "Logische" Folge, aufgrund enger sprachlicher, kultureller Verflechtung? Historisch bedingt? Fordert oder braucht "das Land" starke Vorbilder und/oder "Führungsinstitutionen"?

Ich bedanke mich.

Antworten Gast: Vogel Strauss
07.09.2012 09:59
1 0

Re: Frage eines ausländischen Gastes

Nachdem der Schilling auch schon immer an die D-Mark gebunden war, ist es irgendwie logisch, dass das so weitergeht. Ich interpretiere das allerdings so, dass wir gerne den Weg des geringsten Widerstandes gehen ...

Antworten Gast: gast45
07.09.2012 09:31
1 1

Re: Frage eines ausländischen Gastes

ich habe ihnen eine antwort gegeben .. aber anscheinend war sie zu punktgenau und ist deshalb am datenhighway verunglückt :-):-)

Antworten Gast: gast45
07.09.2012 09:02
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Re: Frage eines ausländischen Gastes

zu 1) ja, ihre einschätzung ist zum grössten teil richtig

zu 2) es kommt auf die partei an. die sozialisiten, die ja die idendität österreichs schrittweise demontieren (sie finden im parteiprogramm kein bekenntnis mehr zu österreich, sozusagen ... sozialistische internationale filiale wien :-) orientieren sich an den sozialistischen regierungschefs (z.b hollande )

die anderen parteien an merikel ...

zu 3) ja .. sie brauchen immer einen leithammel, hintern den sie sich scharren können ..und je nachdem wie gut der leithammel die goodies verteilt, hält er sich eben länger oder kürzer an der macht .. das selbstständige und unabhängige denken, das liegt nicht sehr vielen :-)

Antworten Gast: I geißel mi...
07.09.2012 08:45
3 0

Re: Frage eines ausländischen Gastes

Historisch, kulturell, aber auch ökonomisch bedingt, mfG
Streng genommen war die CH ja auch einmal eine österr. Provinz (lach)

Die schwarze Merkel

und der rote Fayman,wie ein Ehe-Paar vor dem Privat-Konkurs!

 
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