Thema: Islamistische Proteste

USA: Polizei verhaftet Macher von Mohammed-Video
Nakoula verletzte Bewährungsauflagen. Eine Kaution wurde abgelehnt. Er ist mutmaßlicher Drahtzieher oder Produzent des umstrittenen Videos, das seit zwei Wochen für Aufruhr in der islamischen Welt sorgt.
Österreich: Aufführungsverbot für Film
Die Behörden würden ein öffentliches Zeigen des Anti-Mohammed-Videos unterbinden. Für den Präsidenten der Islamischen Glaubensgemeinschaft Fuat Sanac ist der Film eine einzige Beschimpfung.
Mohammed-Karikaturen: Zeitung kontert mit US-Cartoons
Das ägyptische Blatt "Al Watan" will auf die Schmähungen des Propheten eine "zivilisierte" Antwort geben. Sie zeigt das brennende World Trade Center und eine eine US-Taschenlampe, gerichtet auf einen Mann mit Turban.
Karzai: Westen muss "Islamophobie" bekämpfen
Der afghanische Präsident Karzai fordert den Westen auf, Islamfeindlichkeit zu bekämpfen. Den Macher des Mohammed-Films nennt er "Fanatiker".
Karzai rügt Westen
videoSchauplatz New York, UNO-Vollversammlung. Dort hat der afghanische Präsident Hamid Karzai den Westen gerügt. Bei seiner Rede hat der afghanische Präsident den Westen aufgefordert, die Islamfeindlichkeit zu bekämpfen. Anlass: das veröffentliche Schmähvideo über den Propheten Mohammed.
Islamisten rufen zu Anschlägen in Deutschland auf
In einem Drohschreiben fordert ein deutscher Islamist seine Glaubensbrüder auf, als Rache für das Mohammed-Video Attentate zu begehen.
Mohammed-Video: Der innerislamische Kulturkampf
Der Streit um das Mohammed-Video verdeckt einen anderen Konflikt: den zwischen Islamisch-Konservativen und Salafisten in der neuen arabischen Welt.
Premier distanziert sich von Kopfgeld
Ein Minister setzte 100.000 Dollar aus, damit der Urheber des Mohammed-Schmähfilms getötet wird. Immer wieder knickt die Regierung vor den Islamisten ein.
Mohammed-Film: 700 Demonstranten vor US-Botschaft
Vor der US-Botschaft in Wien demonstrierte eine sehr heterogene Gruppe von Menschen gegen die Beleidigung ihres Propheten.
Tödliche Proteste gegen Mohammed-Film in Pakistan
In Pakistan brennen Kinos, Demonstranten liefern sich Straßenschlachten mit der Polizei. Mindestens 16 Menschen sterben.
Satire-Magazin "Titanic" plant Islam-Ausgabe
Das deutsche Magazin "Titanic" plant ein Cover mit der Ex-First-Lady, in den Armen eines islamischen Kriegers. Titel: "Bettina Wulff dreht Mohammed-Film". Die USA warnen indes vor einer Eskalation der Gewalt.
USA: Angriff auf Konsulat in Benghazi war "Terrorattacke"
Es habe sich um einen Angriff, aber nicht um einen geplanten Anschlag gehandelt. Außenministerin Clinton kündigt eine Untersuchungskommission an.
Al-Qaida: Produzent von Mohammed-Film "hinrichten"
Auch ein ägyptischer Imam rief "junge Muslime in den USA und Europa" auf, das Film-Team umzubringen. In Kabul riss eine Selbstmordattentäterin zwölf Menschen mit in den Tod.
Zorn auf Islam-Video: Die Deutschen fühlen sich im falschen Film
Plötzlich gerät Deutschland ins Visier der Proteste in der arabischen Welt gegen ein antiislamisches Video, das in den USA produziert wurde. Was zählt nun mehr: die freie Meinung oder Sicherheit?
Mohammed-Film: Neue Welle der Gewalt
videoDie Proteste gegen den islamfeindlichen Film aus den USA reiße nicht ab. In Afghanistan etwa kam es zu schweren Ausschreitungen.
Der Tankstellenpächter als Dämon
In Südkalifornien verhörte die Polizei den mutmaßlichen Produzenten des Mohammed-Films, der die islamische Welt entflammt. Er ist als notorischer Betrüger vorbestraft.
Mutmaßlicher Macher steht zu islamfeindlichen Videos
Der 55-Jährige bereut die Veröffentlichung des Videos nicht. Seiner Vernehmung durch die US-Polizei habe er zugestimmt.
Mohammed-Film: "Produzent" zeigt keine Reue
Ein koptischer Christ aus Kalifornien soll das Video gedreht haben. In einem Interview sagt der Mann, er überlege den ganzen Film zu veröffentlichen.
Skandalvideo: Wer steckt hinter dem Clip?
Der Regisseur und Produzent des Amateurfilms "Innocence of Muslims" ist vermutlich ein Kopte. Ab sofort steht er in den USA unter Polizeischutz.
Mohammed-Film löst wütende Protestwelle in islamischer Welt aus
Regierungschefs und Religionsgelehrte zwischen Kairo und Ankara zeigen Verständnis für Ärger über Prophetenbeleidigung, verurteilen jedoch die Gewaltexzesse.










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