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Medwedew: Strafe für Pussy Riot "zu hart"

12.09.2012 | 18:22 |   (DiePresse.com)

Der russische Regierungschef hat die Verurteilung der Punk-Musikerinnen kritisiert. Vom Protest der Frauen zeigt er sich aber "angewidert".

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Der russische Regierungschef Dmitri Medwedew hat die Verurteilung der drei Frauen von der Punkband Pussy Riot zu je zwei Jahren Straflager als "zu hart" kritisiert. Der Protest der Musikerinnen gegen Kremlchef Wladimir Putin in einer Kirche habe ihn zwar "angewidert", sagte Medwedew am Mittwoch vor Parteifreunden.

Allerdings wäre eine Bewährungsstrafe unter Anrechnung der seit März verbüßten Haft ausreichend gewesen, meinte der Chef der Kremlpartei Geeintes Russland. Eine weitere Haft sei "unproduktiv". Ein Gericht will am 1. Oktober über den Einspruch der Putin-Gegnerinnen gegen das umstrittene Urteil wegen "Rowdytums aus religiösem Hass" verhandeln.

Weltweite Proteste: ''Freiheit für Pussy Riot''

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(APA/dpa)

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11 Kommentare
Gast: Frustriert?
13.09.2012 17:09
0 0

Guter Bulle, böser Bulle...


Gast: Oleg Deriquatschska
13.09.2012 16:16
0 0

Wenn man wie unser Putin blöd mit einer Harley rumgondelt und Hasen die seine Kinder sein könnten bevögelt

darf man sich nicht wundern wenn Rocker und Punker das Land unsicher machen.

Gast: eso-policier
13.09.2012 15:15
0 1

Widerstand

Nicht nur in Russland wird der Widerstand gegen das undemokratische System immer größer, sondern auch in China. In China stoppen Demonstranten immer mehr umweltschädliche Projekte. Allerdings sollten wir nicht nur nach Russland und China schauen, wenn wir Ungerechtigkeiten anprangern. Wir haben zurzeit eine unmenschliche €urokratie, die beseitigt werden muss. Mehr dazu unter
www.esopolice.wordpress.com

Gast: putinierer
13.09.2012 14:28
0 1

die russen waren schon immer spinner


Gast: wiedereingast
13.09.2012 12:32
2 0

Was interessiert die Medien ?Was ist ungerecht

Wenn ein Kunde bei der Oberbank bei einer Unterschrift nicht genau schaut oder die Unterschrift gut gefälscht ist ,
eine Bankangestellte (nachträglich zugegeben) damit einen Kredit auf den Namen des Kunden ausstellt ,
dem Kunden dafür von der Oberbank per Exekution aufs Existenzminimum die Lebensgrundlage entzogen wird ,
ist das in Österreich (juristisch) normal

Gast: Hermann vom Gipfel
13.09.2012 10:42
0 0

Er hat ja nun die Möglichkeit das Gesetz zu ändern

Ist in einer Demokratie so.


Gast: b745
12.09.2012 21:13
1 3

die lachnummer putin schon vom kranichflug zurück?


Antworten Gast: @b745
12.09.2012 22:57
4 0

Re: die lachnummer putin schon vom kranichflug zurück?

Der russische Präsident ist - der russiche Präsident.

Der americanische Präsident ist - Angestellter von Goldman-sachs...

Gast: putinistgut
12.09.2012 20:07
4 3

Diese DAmen sind ja nur Figuren die in den Westmedien

gespielt werden;

die ahnen vielleicht selber garnicht dasas sie nur die "nützlichen I..." für die O-Küste sind!

Wer nihct zum Establishment gehört, wer nicht "Auserwählt" ist, wird nach dem er nützlich war gnadenlos hinabgestossen.

Das ging etwa Grasser so; nachdem er privatisiert hatte, die Drecksarbeit für die FI erledigt hatte, wurde er systematisch von der Sytempresse schlechtgemacht.
Das haben ALLE Herrschaftssysteme so gemacht, alle die nicht zum inneren Kreis gehörten wurden nach der Schlacht gemetzelt;
das galt auch und frü gerade das stalinistische Regime, wo die SChergen Stalins nach der "Säuberung" selber gesäubert wurden...

PR wird exemplarisch aufgeführt; von den Missetaten bzw. den himmelschreienden Verbrechen in "guten" Ländern (also VErbündeten) hört man in den Systemmedien wenig.

Putin hätte nur eines tun müssen um den "demokratischen Lackmustest" zu bestehen - er hätte weiter die Oligarchen - allen voran Berezovsky - frei walten lassen müssen...

Dann gäbe es bis heute keine Beanstandungen, egal was in Russland gelaufen wäre...

Gast: Be-obachter
12.09.2012 19:25
6 0

Man könnte

von den 3 Aktivistinnen eine angemessene Entschuldigung verlangen, und zwar nicht nur bei der Glaubensgemeinschaft, sondern auch bei Putin.
Und sie dann auf Bewährung freilassen...

Dennoch möchte ich daran erinnern, dass eine ähnliche Aktion in Saudi Arabien mit dem Todesurteil geendet hätte. Und kein einziger Linker hätte einen Finger gerührt!