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Erdogan: "Assad nähert sich unvermeidlichem Ende"

14.09.2012 | 12:40 |   (DiePresse.com)

Der türkische Regierungschef glaub an den baldigen Sturz des syrischen Diktators Assad. Sein Land werde weiter mit der syrischen Opposition Kontakt halten.

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Der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan sieht Syriens Präsidenten Bashar al-Assad kurz vor dem Sturz. "Assads Regime nähert sich seinem unvermeidlichen Ende", sagte Erdogan am Freitag in der ukrainischen Stadt Jalta auf der Schwarzmeerhalbinsel Krim. Die türkische Regierung werde weiterhin Kontakt zur syrischen Opposition halten.

"Wir müssen zu diesem menschlichen Drama Nein sagen und dürfen nicht zulassen, dass die Flammen die gesamte Region verschlingen", sagte Erdogan. Seit dem Beginn des Aufstands gegen Assad Mitte März 2011 wurden in dem Land laut Aktivisten mehr als 26.000 Menschen getötet. Nach UN-Angaben flüchtete seither mehr als eine Viertelmillion Menschen außer Landes.

Am Freitag soll der Sondergesandte von Vereinten Nationen und Arabischer Liga für Syrien, Lakhdar Brahimi, in Damaskus mit Assad zusammenkommen. Der frühere algerische Außenminister hält sich seit Donnerstag in der syrischen Hauptstadt auf. Es ist der erste Besuch Brahimis in Syrien seit seinem Amtsantritt am 1. September.

 

(APA/AFP)

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6 Kommentare
Gast: erdogan himself
17.09.2012 13:38
0 0

ihr seid alle lächerlich!

euer türkeihass schäumt ja bereits!!! vor lauter hass seid ihr geblendet und könnt nicht mal eine sachliche antwort geben. egal worum es hier gehen würde: ihr würdet nur türkei-bashing betreiben.

lächerlich! könnts lang drauf warten, dass wir uns integrieren - NEIN! und: ICH BLEIB!!!

Mig-31 Staffeln beenden Traum von Erdogan

Der Staatschef eines islamischen Landes kündigt das baldige Ende seines ebenfalls islamischen "Kollegen" im Nachbarland an. Dies klingt nach schweren Zerwürfnissen zwischen den beiden Ländern. Noch mehr, wenn man die als "freundschaftlich" zu bewertende Beziehung der beiden Staatschefs Erdogan und Assad aus jüngsten Tagen kennt.
Dennoch wäre anzunehmen, dass zu solcher Prophezeiung sich nur einlässt, wenn er entweder über als "sicher" zu bezeichnende Erkenntnisse verfügt oder aus innerstaatlicher Situation ein Ende des Nachbarn benötigt. Zu sehr wäre ansonsten Reputation bedroht. Und hier ist gut sichtbar, dass es Erdogan nicht um die Person Assad geht. Er meint das Land Syrien. Dieses steht ihm im Wege für geopolitische Begehren seitens der Türkei.
Das Land am Bosporus möchte eine strategische Rolle im Bereich des Energietransits einnehmen. Es fürchtet die Umgehung seines Territoriums durch Pipelines, die Öl und Gas aus Katar, Kuwait und Irak benötigen. Und nur wenn das Nachbarland geschlagen ist besteht Aussicht, ein Stück vom Kuchen zu erhalten.
Assad und sein Regime sitzen (noch) gut im Sattel. Auch türkischen Kämpfern in Syrien droht die Vernichtung.
Erdogan wird keine Freude haben, wenn er erfährt, das Russland bald Mig-31 Kampfstaffeln an Syrien liefern wird. So wird Erdogan weiterhin genötigt sein, seine Landsleute zum Umtausch ihrer Goldbestände aufzurufen.

http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/210862-russland-liefert-kampfjets-an-syrien


Gast: puppii
14.09.2012 20:29
1 9

passt erdogan hau diesen assad oder massad in den mistkübel


Gast: gast 6546456
14.09.2012 19:14
8 1

assad ist ein held

hilft er doch den imperialistischen westen zurückzudrängen.
wenn nämlich erstmal russland und china den westlichen oligarchen in die hände gefallen sind (die kommen nach dem iran dran), gibts auch bei uns die diktatur, weil dann kein grund mehr besteht, den schein der "demokratie" aufrechtzuerhalten.

Gast: africano
14.09.2012 18:27
12 0

Ich hoffe Assad ,steht diese Hetze gegen ihn und das Land durch.


15 0

Erdowahn wird auch nicht ewig wüten.


Im Fadenkreuz der Terroristen