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Chinesischer Vizepräsident wieder aufgetaucht

15.09.2012 | 09:23 |   (DiePresse.com)

Xi, der zwei Wochen lang nicht in Öffentlichkeit zu sehen war, nahm an den Feierlichkeiten zum Nationalen Wissenschaftstag teil. Es gab Gerüchte über sein Verschwinden.

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Der chinesische Vizepräsident Xi Jinping hat sich am Samstag nach 14 Tagen erstmals wieder in der Öffentlichkeit gezeigt. Das meldete die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua. Er sei in der Früh bei der Landwirtschaftlichen Universität in Peking eingetroffen, um an den Feierlichkeiten zum Nationalen Wissenschaftstag teilzunehmen.

Xi Jinping war zuletzt am 1. September in der Öffentlichkeit gesehen worden. Sein zwischenzeitliches Verschwinden und das Schweigen der chinesischen Regierung hatten Spekulationen über seinen Gesundheitszustand ausgelöst. Der 59-Jährige soll beim 18. Parteitag in diesem Herbst zum neuen Parteichef der Kommunistischen Partei Chinas und damit zu einem der mächtigsten Männer der Weltpolitik gekürt werden. Kommendes Jahr soll er dem scheidenden KP-Chef Hu Jintao auch als chinesischer Staatspräsident nachfolgen.

Xi hatte in den vergangenen zwei Wochen vier Treffen mit ranghohen ausländischen Politikern abgesagt, darunter eines mit US-Außenministerin Hillary Clinton. Sein Verschwinden nähre Gerüchte über verschiedenste Gebrechen von Rückenschmerzen bis zum Herzinfarkt.

(APA/dpa/AFP)

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4 Kommentare

Politische Absenz schont die Nerven

Vielleicht wollte sich der kommende starke Mann Chinas einfach nur die diplomatische Tortur mit der Hexe Clinton ersparen!

Gast: Georg aus Busch
15.09.2012 18:02
0 0

In Texas ist eine Whiskyflasche umgefallen.


freu'


Antworten Gast: Sepp Grossnig
15.09.2012 18:31
0 0

Re: freu'

ja ..wir freuen uns auch wenn unser BP nach Wochen der Absenz wieder die Politlandschaft beglückt und kommentiert
mal abtauchen muss ja noch drin sein bei dem stressigen Job?