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Romney-Rede: Neue Ausschnitte aufgetaucht

18.09.2012 | 17:54 |   (DiePresse.com)

Der US-Präsidentschaftskandidat bezeichnete nicht nur 47 Prozent der Wähler als "Opfer". Er sprach auch über "friedensunwillige Palästinenser", China und Lationos.

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Unverblümte Worte bei einem Spendendinner haben den republikanischen US-Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney in die Defensive gebracht. Romney verteidigte am Montagabend seine heimlich gefilmten Äußerungen über die "47 Prozent", die wegen ihrer Abhängigkeit vom Staat ohnehin Präsident Barack Obama wählen würden. Auch ein Kommentar über die angebliche Friedensunwilligkeit der Palästinenser sorgte für Irritationen.

Das linksgerichtete US-Magazin "Mother Jones" hatte auf seiner Internetseite Auszüge eines Videos veröffentlicht, das eine Rede Romneys im Mai in Florida vor reichen Spendern zeigt. Darin sprach er über jene "47 Prozent der Menschen", die im November auf jeden Fall für Obama stimmen würden - die selbst erklärte "Opfer" seien, Ansprüche auf staatliche Leistungen erhöben und keine Einkommenssteuern zahlten. "Mein Job ist nicht, mich um diese Leute zu kümmern", sagte Romney. "Ich werde sie niemals überzeugen, persönlich Verantwortung zu übernehmen und für ihre Leben zu sorgen."

Die Aussage sei zwar "nicht elegant" gewesen, sagte Romney auf einer eilig angesetzten Pressekonferenz in Los Angeles. Er habe aber den "politischen Prozess" beschrieben, welche Wähler er im Wahlkampf auf seine Seite ziehen könne. "Der Präsident hat seine Gruppe, und ich habe meine Gruppe", sagte der Kandidat. Obama und er hätten auch "unterschiedliche Vorstellungen über eine von der Regierung dominierte Gesellschaft und eine Gesellschaft, die von freien Menschen angetrieben wird, die ihre Träume verfolgen".

Im Internet kursierten am Dienstag weitere Ausschnitte des Videos, in denen Romney Aussagen zu diversen heiklen politischen Themen macht. So sagte der Republikaner den Spendern, die Palästinenser hätten "überhaupt kein Interesse" an einem Frieden mit Israel. Als Präsident würde er im Nahost-Prozess lediglich auf Zeit spielen. "Du hoffst auf einen gewissen Grad an Stabilität, aber du erkennst, dass dies ein ungelöstes Problem bleiben wird", sagt Romney in dem Video. Es gebe nur die Hoffnung, dass "irgendwann irgendwie irgendwas passieren und es lösen wird".

"Wäre hilfreich, Latino zu sein"

Romney versuchte sich auch an einem Witz über die Herkunft seines Vaters, der als Kind von US-Bürgern in Mexiko geboren wurde. "Wenn er mexikanische Eltern gehabt hätte, hätte ich eine bessere Chance, zu gewinnen", spielte der Republikaner auf die wachsende Bedeutung von Wählern lateinamerikanischer Abstammung an. "Ich meine, ich sage das als Scherz, aber es wäre hilfreich, Latino zu sein."

Der Republikaner-Kandidat erzählte auch eine Anekdote aus seiner Zeit als Finanzinvestor bei Bain Capital. "Wir fuhren nach China, um da eine Fabrik zu kaufen", berichtet Romney in dem Video. Dann erzählt er, dass dort vor allem junge Frauen zwischen 18 und 23 Jahren gearbeitet hätten, die in engen Wohnheimen gehaust hätten. Um das Fabrikgelände habe ein Stacheldrahtzaun geführt - der nach Auskunft des Fabrikbesitzers aber dazu gedient habe, Schwärme an arbeitssuchenden Menschen von dem Werk fernzuhalten.

Im Duell zwischen Obama und Romney hatte es lange Zeit nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen bei den Wahlen am 6. November ausgesehen. Eine ganze Reihe von Pannen im Romney-Wahlkampf warfen den Herausforderer im Kampf um das Weiße Haus jedoch zurück. 50 Tage vor dem Urnengang liegt der Präsident nun in landesweiten Umfragen vorn.

(APA)

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119 Kommentare
 
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wieso soll ihm das schaden?



geringverdiener gehen in den usa seltener zur wahl, die wahlbeteiligung liegt dort bei 50% oder weniger.

die republikaner wird das nicht stören, die denken ja genauso wie er. also wird ihm das leider keine stimmen kosten. es ist nur interessant zu hören, was dies "marktliberalen", die immer von der"freiheit" sprechen wirklich damit meinen.

wuerd mich ja mal interessieren...

wie viele von den selbsternannten spezialisten hier das amerikanische system und die beiden politischen programme wirklich kennen. Gegen die neuen republikaner (tea party fraktion) ist eure FPÖ ein sozialistenverein. Weiter rechts gehts kaum mehr. Und seit citizen united kommt dann noch maechtig korruption dazu. ich bin kein absoluter fan von Obama, aber einen Romney den USA und der Welt anzutun finde ich beaengstigend.

Re: wuerd mich ja mal interessieren...

musst doch keine Angst haben! wird eh alles gut!

Re: Re: wuerd mich ja mal interessieren...

solange leute wie Sie unsinn verzapfen schauts mit dem gut werden schlecht aus...

der kandidat der träume für "die presse"!



geringverdiener sind ein pöbel, der "keine steuern zahlt"? genau das les ich hier jeden tag! romney ist die fleisch gewordene "presse"!

Antworten Gast: plusserl
18.09.2012 12:24
1 2

Re: der kandidat der träume für "die presse"!

ein doppeltes plus von mir

Gast: Petronella9Renzi
18.09.2012 11:56
5 1

Demontage Royale

Das sich ein Kandidat, warscheinlich nicht wissentlich, selbst so demontiert vor den Wahlen. Irgendwie arm. Seine Entourage ist eine Peinlichkeit, er kündigt seinen Vize bei der Rede selbst als den "next President of the US" an, der hat auch mögliche Ambitionen auf den Chefsessel, ständig tritt er ins Fettnäpfchen wenn es gilt auf aktuelle Geschehen zu reagieren (Bsp: Film). Seine Frau muss ihm helfen und allen erzählen, dass er ein lieber Ehemann ist. Er hat es nicht einfach, der Ronny!

Gast: mens sana
18.09.2012 11:50
6 1

Selbstbedienungsmentalität

Ganz unrecht hat Romney nict. Das ist doch genau der Grund für die Krise, in der sich die Demokratie heute befinde, und zwar in Europa noch mehr als in Amerika: dass grosse Teile der Gesellschaft dazu gebracht werden, sich eine Opferpose zyurechtzulegen und auf staatliche Hilfe zu warten, statt Eigenverantwortung zu übernehmen. Die verschiedenen Wahlzuckerln für partikuläre Interessen sind es aber, die letztlich den Staat in den Bankrott führen. Nicht nur in den finanziellen.

Gast: Nemesis
18.09.2012 11:36
4 1

Zufall?

Die Republikaner haben das mit Absicht den Medien zugespielt um Wähler zu gewinnen!
Denn sie wissen die ganzen Schmarotzer werden sie nie wählen und haben deshalb ein Zeichen an die arbeitenden Amerikaner gesendet.
Natürlich kann er nicht öffentlich hingehen und sagen wir streichen den Schmarotzern alles wenn wir gewählt werden.
Geht ja auch in Österreich nicht.

Gast: Demokrit
18.09.2012 11:31
7 0

Cui bono?

Was kann man von einem Hedgefonds Manager anderes erwarten? Romney hat jetzt schon das Würgeeisen der größten Banken um den Hals. Seine 5 größten Sponsoren im Wahlkampf:
Goldman Sachs, JP Morgan, Morgan Stanley, Banc of America, Credit Suisse.
Obamas 5 größten: University of California, Microsoft, Google, DLA Piper, Harvard University.
Übrigens auch die größten Banken Europas wie die DB sponsern Romney. Jeder möge sich darauf seinen Reim machen!

Kreaturen am Weg zur absoluten Macht?

Mitt Romney offenbart jene Seite Amerikas, die immer über großen Einfluss verfügt hat und jederzeit die Führung der Supermacht übernehmen kann.
Seinem Gegenkandidaten Obama passieren derartige Ausrutscher nicht. Zumindest dieser Unterschied spricht für die höhere Intelligenz von Obama.
Die Erkenntnis, dass in den USA Personen wie Romney nicht nur gesellschaftsfähig sondern auch regierungsfähig gemacht werden, spricht nicht für die Auswahlkriterien der dahinter stehenden Jury.
Nachdem diese "Regeln" für alle Kandidaten Anwendung finden, gibt es keinen zwingenden Grund zur hoffnungsvollen Freude und Zuversicht in die übrigen Auserwählten!

es ist absolut ok, was Romney hier gesagt hat!

ich kann jedes Wort unterschreiben. weder ist es ein Patzer seinerseits noch hat er irgendwelche Wähler angegriffen. und dieser tendenzielle Journalismus (Presse, standard, ORF - wohin auch immer man blickt das gleiche Diktum zu dieser Causa) ist um Welten heuchlerischer als diese angeblichen Beleidigungen von Romney. dass die eher links gerichtete Presse meist die demokratischen Kandidaten bevorzugt, und über ihre Netzwerke das auch immer an die europäischen Kollegen weitergibt, ist jetzt soo neu auch nicht. lg

Re: es ist absolut ok, was Romney hier gesagt hat!

als in den US lebend kann ich zu diesem kommentar nur eines sagen: absoluter schwachsinn...

Re: Re: es ist absolut ok, was Romney hier gesagt hat!

Als in amerika lebender kann ich nur annehmen dass "leothefirst" wahrscheinlich zu den 47% gehört von denen Romney spricht... endlich mal richtige worte, verlieren wird er trotzdem gerade wegen diesen leuten!

Re: Re: Re: es ist absolut ok, was Romney hier gesagt hat!

er gehoert zu den top 10%. hat aber deswegen nicht jedes soziale gewissen verloren...

2 5

Re: Re: es ist absolut ok, was Romney hier gesagt hat!

Chapeau!

Tja...die Wahrheit bringt alle auf die Barrikaden. Eh klar...

In Österreich z.B. sind mittlerweile 80% der Bevölkerung nicht mehr in der Lage ohne Transferleistungen der ausgebeuteten restlichen 20% ihr Auskommen zu finden.
Well done :-)

Gast: IO
18.09.2012 10:38
8 3

Er hat recht und das gilt auch für Österreich

Völlig richtig

15 4

DENKEN

Romney hat nur klar ausgesprochen wie die rechtskonservativen , neoliberalen Superreichen über den "Rest" der Bevölkerung denken. Diese Denkart ist nicht nur in den USA verbreitet.....

Re: DENKEN

Ich bin alles andere als Superreich und denke genauso, nur sind die Minderleister und Sozialschmarotzer bei uns in der Mehrheit.

Gast: Rehau
18.09.2012 10:25
1 1

"Aus dem Stehgreif Fragen beantwortet"

Das zeigt, dass Mr. Romney nicht firm ist. Auch aus dem Stehgreif sollte kein Schwachsinn geplaudert werden.
Wenn er Staatsverträge aushandelt wird er wohl auch nicht jedes Wort von einem zettel abgesen können.

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Romney: "Habe mich nicht elegant ausgedrückt"

Politiker, die sich immer "elegant" ausdrücken, hängen mir ohnehin schon zum Hals heraus.

2 0

Re: Romney: "Habe mich nicht elegant ausgedrückt"

Richtig, es braucht Politiker die es auf dem Punkt bringen und nicht lange drum rum reden.

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Was er sagt stimmt...


Die letargischen Jammerer wird es immer geben - seine Aufgabe muss sein, dass er den Menschen sagt, dass sie (im Sinne des Personalismus) das beste aus ihrem Leben machen müssen.

Sonst wird es wie in Arabien...

3 3

Re: Was er sagt stimmt...

Klar, nur so weiter. Spekuliert auf das Steigen oder Fallen von Grundnahrungsmitteln und macht fette Gewinne. Ob dadurch Menschen die dann steigenden Lebensmittelpreise nicht mehr zahlen können und verhungern oder zumindest zu "Opfern" werden, was solls. Schliesslich ist man ja mit dem Einsatz vielen Geldes für die Spekulation auch ein persönliches Risiko eingegangen. Einfach erbärmlich diese Denkungsart.

2 4

Re: Was er sagt stimmt...

Egoismus hat die Menschheit noch nie weitergebracht.

0 1

Re: Re: Was er sagt stimmt...

Personalismus - nicht Egoismus - bitte nicht verwechseln!

Gast: 7,62 - the best argument in the world
18.09.2012 09:55
4 9

als republuikaner muss ich sagen

das mitt romney ist absolut im recht wenn er sagt, dass die leute die bilden die soziale unterschicht sind selbst schuld. von haus aus hat kein mensch das recht auf essen, medizinische versorgung (=existenz, leben) weil das sind alles dinge die man muss sich hart erarbeiten. warum sollte bezahlen der staat für diese dinge? die frage ist hier auch: ist ein mensch es wert zu leben? wieviel ist ein menschenleben wert? meinen berechnung die ich als human resources manager bei der firma blackwater worldwide gemacht habe zwischen 8000 und 10.000$.

Re: als republuikaner muss ich sagen

seltsam erscheint bei diesem preis fuer ein menschenleben dann dass eine fernuenftige ausbildung in den USA 5-10 mal so viel kostet. also sollten nach Ihrer rechnung alle menschen einfach dumm bleiben und moeglichst schnell sterben damit der ROI stimmt? selten so viel dummheit gelesen...

Antworten Gast: pächter der wahrheit
18.09.2012 11:16
3 0

Re: als republuikaner muss ich sagen

Eine interessante Sprache Sie verwenden. Allerdings ich Ihnen den HR Manager bei Blackwater nicht abnehmen, Meister Yoda.

10 0

Re: als republuikaner muss ich sagen

Blackwater und Gedanken über Soziales und Gesundheit, der pekuniäre Wert eines Menschenlebens, einfach köstlich. Ihre Bemerkungen sind sehr witzig und geistreich, bedenken sie jedoch, dass sie von manch einem hier ernst genommen werden und kennzeichnen sie einen Scherz als solchen. Es wird nämlich seit geraumer Zeit wenig gedacht und viel nachgeplappert.

Antworten Antworten Gast: 7,62 the best arguement in the world
18.09.2012 10:56
0 0

Re: Re: als republuikaner muss ich sagen

oh es tut mir leid ich habe vergessen zu erwähnen das meine kalkulationen, sind basierend auf daten von 2007 und sind nicht bereinigt von der inflation. vielleicht sind sie ihnen deswegen incorrect erschienen?

Antworten Gast: hudriwudri
18.09.2012 10:11
5 1

Re: als republuikaner muss ich sagen

Da haben wir Europäer aber schon mal knapper kalkuliert und Haare und Goldzähne wiederverwertet.

Gast: safsdfD
18.09.2012 09:33
5 4

Bei den glücklichen Amerikanern hält die Mehrheit noch eine Minderheit aus. Bei uns ist`s ja umgekehrt.


4 0

Re: Bei den glücklichen Amerikanern hält die Mehrheit noch eine Minderheit aus. Bei uns ist`s ja umgekehrt.

?

Obama

mich würde es nicht wundern, wenn die strachefans hier auch gegen obama hetzen würden in den kommenden kommentaren

Gast: Pensador
18.09.2012 09:24
7 9

Wird wohl stimmen

Obwohl ich die aussenpolitischen Vorstellungen Obamas für vernünftiger halte als die Romneys,
scheint es durchaus richtig zu sein, dass Obamas Innenpolitik Sozialschmarotzer anzieht.
Warum sollte dies in den USA bei einer in vielem
an Europas Sozis und ihrer geistesverwandten Helfer angelehnten "Sozialpolitik" anders sein?

4 2

Re: Wird wohl stimmen

sie waren noch niemals in den USA? haben noch niemals im dortigen Gesundheitssystem gearbeitet? dann bitte ich sie, recherchieren sie besser und danach fahren sie zu ihrer Krankenkasse und küssen sie den Boden auf dem das Fundament unseres Sozialsystem steht.

Antworten Antworten Gast: Pensador
18.09.2012 14:11
2 0

Re: Re: Wird wohl stimmen

Keine Mutmassungen, ich war sogar sehr oft in den USA. Das war allerdings vor Obama.
Und die Leute die ich dort kannte, legten keinerlei Wert auf ein staatliches Pleitesystem. Denn auch dort hat jeder, der nicht in den Tag hineinlebt und rechtzeitig auch schon in der Jugend Eigenverantwortung zeigt, eine private durchaus leistbare Versicherung.
Und wenn ich das zusammenzähle, was ich während meiner Berufsjahre hier in Österreich schon in das hiesige Zwangssystem hineingesteckt habe, dann hätte ich mir dafür sicher auch nach US-Massstäben eine gute Versicherung leisten können. Aber ohne die Geburtenfreudigkeit der Türkei und die der inländischen Kraaahhnk-Simulanten mitfinanzieren zu müssen (Ich wohne in der Nähe eines Krankenhauses und weiss, wovon ich rede.)

Gast: hastalavista
18.09.2012 09:23
8 9

Österreichbezug

Dasselbe könnte über die SPÖ-Wähler gesagt
werden und wäre nicht falsch!

In seinem Fall sorgt die eigene Dummheit für die Niederlage!


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Re: In seinem Fall sorgt die eigene Dummheit für die Niederlage!

Leider...

Re: Re: In seinem Fall sorgt die eigene Dummheit für die Niederlage!

Hätten Sie gern so einen Vollkoffer als mächtigsten Mann der Welt?

Re: Re: In seinem Fall sorgt die eigene Dummheit für die Niederlage!

Gott sei gedankt!!!!!!!!

Dieser Mensch ist imstande die Welt anzuzünden.

 
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