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Türkischer Minister: "EU wird uns anflehen beizutreten"

19.09.2012 | 06:26 |   (DiePresse.com)

"Die Türkei hat ein Recht auf einen EU-Beitritt und wird auf dieses Recht nicht verzichten", sagt der türkische Wirtschaftsminister Zafer Caglayan.

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"Die EU ist seit 50 Jahren uns gegenüber unaufrichtig und heuchlerisch", klagte der türkische Wirtschaftsminister Zafer Caglayan am Dienstagabend im Gespräch mit der APA. Die Union zeige seinem Land immer noch die kalte Schulter, obwohl die Türkei im Gegensatz zu den meisten EU-Staaten die Maastricht-Kriterien erfülle. Aber "der Tag wird kommen, da wird man uns anflehen beizutreten". Doch "am Ende des Tages werden wir entscheiden, ob wir beitreten wollen oder nicht".

"Die Türkei hat ein Recht auf einen EU-Beitritt und wird auf dieses Recht nicht verzichten" stellte er klar, dass die Türkei nicht daran denke, ihr Beitrittsgesuch zurückzuziehen. Offen sei aber, ob es bis zur Verwirklichung des Beitritts die EU und den Euro überhaupt noch geben wird. Man sehe ja, in welcher Lage die EU jetzt ist. "Die EU erntet, was sie gesät hat". Die Schuldenkrise in Griechenland sei ja nicht über Nacht gekommen. "Wo war die EU, als Griechenland dieses Geld ausgegeben hat? Waren die auf Urlaub? Sonnenbaden?" Hätte sich die EU doch lieber um Griechenland gekümmert als um die Türkei. Türkei-kritische Politiker wie Frankreichs Ex-Präsident Nicolas Sarkozy "sind inzwischen in Pension und gehen fischen."

Verschuldung auf 39 Prozent reduziert

Die Türkei habe ihre Verschuldung im abgelaufenen Jahrzehnt von 73 Prozent auf 39 Prozent reduziert. In der Krise sei keine Bank ins Strudeln geraten, die Schulden beim IWF seien auf 1,5 Milliarden Dollar (1,15 Mrd. Euro) reduziert worden. Schließlich sei das Land im Vorjahr um 8,5 Prozent gewachsen, während Europas Wirtschaft nur um 1,5 Prozent zugelegt habe. Wäre die Türkei Mitglied gewesen, wäre Europas Wirtschaft um 1,8 Prozent gewachsen, rechnete Caglayan vor. Warum dann die Türkei überhaupt noch beitreten wolle? "Wir werden die Europäer weiterhin ärgern. Es gibt Menschen, die wollen die EU in einen Christen-Club verwandeln und die Türkei draußen halten. Das lassen wir uns nicht gefallen."

Die Türkei bleibe als Handelspartner attraktiv, auch für Österreich. Im Vorjahr waren die Österreicher mit 2,3 Milliarden Euro stärkster Auslandsinvestor. Heuer lagen im Halbjahr nur die Briten voran. "Österreicher investieren, weil sie äußerst gescheit und vorausblickend sind", so Caglayan. Sie sehen die politische Verlässlichkeit und haben Vertrauen. So sicher wie das Amen im Gebet würden weitere Investitionen folgen. Vor einer Unterschrift könne man jedoch nichts Fixes sagen. Aber Investoren hätten keine Alternative zur Türkei. Im Zuge seines Wien Besuchs hat der Minister Gespräche mit den Chefs von voestalpine, OMV und Magna geführt.

Kurden-Konflikt "Spiel von externen Kräften"

Caglayan sieht die jüngst wieder aufgeflammten Kämpfe mit kurdischen Rebellen im Süd-Osten der Türkei als "Spiel von externen Kräften, die sich Sorgen machen, weil die Türkei so wächst und sich entwickelt. Die PKK ist deren Handlanger. Aber nichts, keine Gruppe von Banditen ist stärker als der türkische Staat". Er selber komme aus dieser Region. "Ich bin kurdischer Herkunft. Ich bin der beste Beweis dafür, dass mein Land kurdische Bürger nicht anders behandelt. Der Staat hat nicht verhindert, dass ich Minister geworden bin."

(APA)

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342 Kommentare
 
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Für mich wird dieser Herr erst dann akzeptabel

wenn er seine bei uns lebenden Landsleute aufruft, rasch zurück zu kehren in ihr Land, da sie dort gebraucht werden. Er würde damit nicht nur seinem, sondern auch unserem Land einen großen Dienst erweisen. Die Türkei ist ja nach seinen Worten ein Hort des Aufschwungs und da braucht es viel Arbeitskräftepotenzial, das durch die Zurückkehrenden erfüllt werden kann. Und uns entlastet es, indem man nicht vermittelbare Türken aus der Arbeitslosigkeit nimmt und ihnen die Chance gibt, in ihrer Heimat neu durch zu starten. Warum soll das nicht gehen? Mit anderen Migranten geht das doch auch, siehe Beispiel Schweiz mit Migranten aus den Maghreb-Staaten. Dort klappt es, also sollte es auch bei uns möglich sein. Hier geht es nicht um sympathisch oder nicht, hier geht es darum, dass man Menschen, die sich nicht integrieren können (wollen), die Rückreise erleichtert und somit auch Spannungen aus der einheimischen Bevölkerung nimmt.

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Re: Für mich wird dieser Herr erst dann akzeptabel

das Problem ist, dass wir viele unausgebildete Türken bei uns haben, die bei unser miesen Bildungspolitik weder die eine noch die andere Sprache beherrschen oder Kultur kennen. Die Türkei will diese armen Leute doch keinesfalls zurück haben, sind sie unter anderem doch sogar teilweise von den Türken unerwünschte Kurden. Schafhirte werden in Istanbul keine gebraucht, deshalb schicken sie diese ja auch nach Wien.

Re: Re: Für mich wird dieser Herr erst dann akzeptabel

Die Österreicher interessiert es ja auch nicht, was "der Ausländer" in Österreich macht. Da benutzt man einfach den blaubraunen Kollektivsingular und schon haben wir die neue Sau um sie durchs Land zu treiben....

"Der Österreicher" wird es nie lernen. Wieso sollte ein intelligenter Mensch hierher einwandern. Da kommen doch nur die Trotteln die noch nicht wissen wie behindert die Österreicher sind.

Antworten Antworten Antworten Gast: der.nichtschafhirt
29.09.2012 12:05
0 0

Re: Re: Re: Für mich wird dieser Herr erst dann akzeptabel

@schimpans:)woher haben sie nur so viele vorurteile
gegenüber österreichern?
sie kennen sich bei uns offensichtlich gar nicht aus.frustriert?

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Re: Re: Re: Für mich wird dieser Herr erst dann akzeptabel

Wieso denken sie, dass es die Österreicher nicht interessiert?
Ich für mich persönlich und auch Menschen in meinem Umfeld interessiert es genau so wie es den Nicht- oder Neoösterreichern geht.
Es ist schade dass sie derartige Vorurteile haben.

Konstruktiv ist das, was der Herr Premier von sich gibt, leider nicht.
Auch nicht, das was sie von sich geben. Keine Ahnung wieso sie provozieren.

Ich kenne übrigens einige intellegente Menschen, die hierher eingewandert sind - trotz hoher Steuern.

In meinen Augen braucht die EU die Türkei nicht. Umgekehrt ist es genauso.
Tatsache ist, dass beide profitieren würden - sofern die Vorurteile auf beiden Seiten ausgeräumt sind und die von vielen infrage gestellte Religionsfreiheit auf BEIDEN Seiten garantiert ist. Derzeit haben viele in der EU ganz einfach das Gefühl, dass letzteres nicht der Fall ist. Und der liebe Herr Premier bemüht sich auch scheinbar nicht, dies zu ändern.

Ich für mich kann nur sagen, dass ich auch gute Erfahrungen mit Türken gemacht, auch wenn der Stolz und die Hitzköpfigkeit einem manchmal viel Geduld abverlangen.

Ich denke auch, dass Caglayan nicht für alle spricht, sondern dass es auch in der Türkei eine Gratwanderung aufgrund extremistischer Einflüsse gibt und die konsiliante Mehrheit gewaltig unter Druck von einigen Hinterwäldlern steht.

Re: Re: Re: Für mich wird dieser Herr erst dann akzeptabel

Genau deshalb brauchen wir keine Zuwanderer. Denn wenn eh nur die Deppen kommen, wie du sagst, auf die können wir verzichten, nicht wahr?

Glücklicherweise hören wir ihn (diesen türk.Minister) nicht

...denn bei Diskussionen od. Meinungen ist es ja die Vorliebe der Türken dabei etwas laut zu werden bzw. zu schreien. Nachzulesen bei Fr. Duygu Oezkan, Presseredakteurin... "Türken verstehen ".

Gast: Mouseklick
20.09.2012 14:42
10 0

Wieviel Mitgliedsländer verträgt

die EU?
Wir haben Spanien, die seinerzeitgen Armenhäuser Europas Portugal und Irland aufgenommen. Dies in der Hoffnung, dorthin kräftig zu exportieren und den heimischen Markt zu stärken. Bis dahin sind aber auch Abermilliarden an Förderungen dorthin geflossen.
Haben wir noch Kraft für einen weiteren "Aufbaukandidaten"???

Gast: Zurück in die Steinzeit
20.09.2012 13:24
14 1

Ich finde all die türkischen Minister belustigend

aber ihren Humor möchte ich trotzdem nicht haben.

Re: Ich finde all die türkischen Minister belustigend

Ich wiederum finde eure Parlament Artisten sehr Amüsant :D
Der Blade im Rathaus,der Spindi,der Faymann der Solarium Johnny
aus Kärnten(Petzner) Die Scheuch's etc.etc. also wer hat hier mehr zum Lachen ?

Antworten Antworten Gast: Huch
20.09.2012 21:27
1 0

Re: Re: Ich finde all die türkischen Minister belustigend

Wir was den Wohlstand und die Freiheit betrifft. Und natürlich auch das Klima und die politische Lage usw. usf. :O))
Und essen dürfen wir auch was wir wollen. Und beten dürfen wir auch was, wie und wo wir wollen. Und dick eingemummt rumlaufen oder halbnackert durch die Gegend wetzen und was weiß ich noch was für lustige Sachen machen...
Ja, wir haben leicht lachen :O)))

Re: Re: Re: Ich finde all die türkischen Minister belustigend

dass Blaue überall wetzen und sich vermehren sieht man am sinkenden Bildungsniveau...

Gast: Opa100
20.09.2012 13:21
13 1

Will man uns verarschen

Anfang steht in der Presse die haben sich vom EU Beitritt verabschiedet.

Heute wollen sie wieder.
----------------------------------

Noch einmal:

Wir,das Europäische Volk wollen sie nicht,
wir haben die Nase voll vom Islam.

Da können sich die Türken oder "unsere" Veräter in Poltik und Wirtschaft wünschen was sie wollen.


Re: Will man uns verarschen

Du auch !

Wie ein trotziges Kleinkind.

Der Herr Minister verkörpert damit das typische Verhalten seiner Landsleute.

Wenn ich nicht kriege, was ich will schreie ich - und ihr seid die Bösen. Ällabätsch !

Sehr professionell.

Aber was stört es schon die Eiche, wenn sich die Wildsauan ihr kratzt ...

Antworten Gast: Huch
20.09.2012 21:40
1 1

Re: Wie ein trotziges Kleinkind.

Es ist einfach spannend zu beobachten, wohin es die Türkei treibt, ob sie mehr islamisiert wird und die Westbindung verliert, oder den Spagat zwischen Moderne und Islam schafft.
Wir werden sehen.

Aber mit deinem Kommentar beleidigst du alle Türken und stellst dich und somit uns als unintelligent dar.
Dein Kommentar zeigt auch, dass du "die Türken", das türkische Volk gar nicht kennst, sondern nur ein paar wenige, die dir, aus welchem Grund auch immer, "auf den Keks" gehen. Aber umgekehrt du ihnen wahrscheinlich auch. Zumindest wenn du so sprichst (oder wahrscheinlich noch ärger) wie du Kommentare schreibst.
Also, wie gesagt, es wird sehr spannend werden, wohin die Türkei geht, politisch, wirtschaftlich und kulturell. Deswegen aber beleidigende Kommentare schreiben, entlarvt dich selber als einen, der eine Stufe unter denen steht, gegen die dein Kommentar gerichtet ist.

Kann dieses Wirtschaftswunderland nicht endlich seine ausgelagerten 16 Millionen Problemfälle zurückholen?

Milch und Honig fliessen in der TR - man muss sie nur aufsammeln.

Antworten Gast: Ischtascha
20.09.2012 21:43
1 1

Re: Kann dieses Wirtschaftswunderland nicht endlich seine ausgelagerten 16 Millionen Problemfälle zurückholen?

fliessen = falsch
fließen = richtig

Antworten Gast: BIGA
20.09.2012 17:49
3 6

Re: Kann dieses Wirtschaftswunderland nicht endlich seine ausgelagerten 16 Millionen Problemfälle zurückholen?

"16 Millionen Problemfälle" solch einfaches Schubladendenken, wie ihriges deutet von mangelhafter Interkulturellen kenntnissen. Als die Gastarbeiter in den 60ern in dieses Land Einwanderten um einen Wirtschaftsaufschwung zu vollbringen waren ihre Väter dankbar dafür. Inzwischen sind wir in der dritten Generationen angekommen deren große Teile eindeutig eine bessere Bildung genossen haben als sie. Diese Aussage ist eine beleidigung für Leute , wie mich die ihr Abitur gemacht haben und gerade studieren.
Ich denke , dass ich Europa mehr helfen werde als sie jemals geholfen haben/konnten.

Doch leider sind es gerade Menschen, wie sie die versuchen ihren geringen sozialen Status durch die Einwanderer zu begründen.

Fangen sie an ihre Schuld bei sich zu suchen und diese nicht anderen zuzuschieben.

Antworten Antworten Gast: Isa
20.09.2012 19:41
6 1

Re: Re: Kann dieses Wirtschaftswunderland nicht endlich seine ausgelagerten 16 Millionen Problemfälle zurückholen?

Gemeinsam haben wir, dass wir in 3-ter Generation hier sind und beide hatten wir die Möglichkeit eine bessere Ausbildung zu erhalten. Damit hat es sich aber schon.

Ich fühle mich als Österreicherin und fühle mich in keiner Weise angegriffen, wenn es Probleme mit Kroaten gibt.

Genau das ist oft der Unterschied - Türken sind auch in der 5-ten Generation noch immer Türken.

Antworten Antworten Antworten Gast: BIGA
21.09.2012 15:08
1 1

Re: Re: Re: Kann dieses Wirtschaftswunderland nicht endlich seine ausgelagerten 16 Millionen Problemfälle zurückholen?

Sie scheinen den Kontext dieser Aussage nicht verstanden zu haben...
Laut Herr Luegner solle man alle 16 Milionen Türken in Europa ausweisen. Ein solcher ähnlicher Gedankengang wurde auch zur Zeit der NSDAP geführt. Es fing an mit "Juden raus " an und die später durch Volksmanipulation folgenden Handlungen haben wir auch erlebt...
Solche Aussagen symphatisieren durchaus mit der NSDAP-Ideologie...
Mit populistischen Aussagen, wie "ich bin Kroate" verstehen sie nicht die Masse dieser Problematik. Die Zahl der in den europäischen Ländern lebenden Türken ist größer als die der Kroaten, wodurch die medial bedingten Ressentiments gegen die türkischstämmigen Migranten auch größer sind.
Würde die Anzahl der in Europa lebenden Kroaten ,den der Türken entsprechen, würden sie mit ähnlichen Problemen konfrontiert werden und deswegen auch versuchen gegen diese Hasstiraden wie " Kann dieses Wirtschaftswunderland nicht endlich seine ausgelagerten 16 Millionen Problemfälle zurückholen?" auch vorzugehen.
Außerdem besteht zwischen uns beiden ein weiterer Unterschied:
sie leben in Österreich und ich in Deutschland (das deutlich fortschrittlichere und innovativere Land) daher verfüge ich über ein besser Verständnis für rechte Aussagen und ihre wirklichen Intentionen.

Re: Re: Kann dieses Wirtschaftswunderland nicht endlich seine ausgelagerten 16 Millionen Problemfälle zurückholen?

Ihre Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung erscheinen mir für die "dritte Generation, Akademiker" eher bedenklich - und über meine Bildung und Steuerleistung können Sie maximal mutmassen.

Antworten Antworten Antworten Gast: BIGA
21.09.2012 15:36
1 1

Re: Re: Re: Kann dieses Wirtschaftswunderland nicht endlich seine ausgelagerten 16 Millionen Problemfälle zurückholen?

Dieser Kommentar ihrerseits ist ein enttäuschender Versuch ihren 1 Kommentar zu rechtfertigen. Sie weisen garnicht ihre Absicht das braune Gedankengut anzusprechen zurück, was ich als eine Bestätigung meiner Vermutung ansehe.
Natürlich kann ich zwar nur über ihre Steuerklasse und Bildung (ich korrigiere ihren bedauernswerten Rechtschreibfehler) mutmaßen, doch sind gerade akademische Berufe der Gegenwart ,so eng mit der Gloabalisierung verknüpft, dass Leute ihres Verständnisses nicht die Möglichkeit haben akademische Berufe auszuüben, da diese Berufe eine Offenheit für andere Kulturen fordern. Ihre erste Aussage: "Kann dieses Wirtschaftswunderland nicht endlich seine ausgelagerten 16 Millionen Problemfälle zurückholen? " widerspricht jedoch gerade den Prinzipen eines gloablen denkens.
Auch jeglicher europäischer Vorstellung von Gleichberechtigung und Naturrechten. Sie streiten inzwischen einer in Europa lebenden Volksgruppe das Recht auf freie Entfaltung in einer liberalen Gesellschaft ab. Ich möchte sie daran erinnern, dass sie somit eindeutig verfassungsfeindliche Tendenzen aufgewiesen haben und somit selber eine potenzielle Bedrohung für die einheit Europas darstellen.

Es tut mir leid mit diesen Kommentar nun ihnen ihre geistigen Grenzen aufzeigen zu müssen und sie zu düpieren.

Aber falls sie anfangen ihr allgemeines Menschenbild zu ändern erreicht auch sie vielleicht eines Tages das Licht der Aufklärung.

Gast: Sekundant
20.09.2012 11:35
10 1

..werden die EU weiterhin ärgern. Na sowas aber auch!

abgesehen davon, dass mir das sonstwo vorbeigeht ob die Türken die EU ärgern-
Diese Aussage kann man hierzulande eher von einem Volksschüler erwarten.
Es wäre interessant zu wissen, ob die Türken ihre Gespräche mit den EUlern auch auf diesem Kindergarten-Niveau geführt haben?

Gast: 23
20.09.2012 11:06
8 0

is ok

...is ok... auch gut ,wenn die Türkei nicht in die EU will - Vielleicht ist das sogar clever wenn man sich derzeit in der EU umschaut(Griechenland,Portugal,etc..)....man weis es nicht...
auf jeden Fall sind eh schon viele Türken in die EU eingewandert- wozu dann noch beitreten?

Gast: EU-Bürokratenbürger
20.09.2012 10:26
1 1

Naja wenn

die Türken künftig auch in ihren Tabakverkaufsständen Rollläden haben wollen und diese ihren Kunden nur 16 Sekunden zur Ansicht zeigen wollen.

An mir solls nicht scheitern.

Wenn der Minister schon die Religionskarte ausspielt,

dann möchte ich ihn mal fragen, warum in der Türkei keine Kirchen gebaut werden oder warum christliche Gemeinschaften in der Türkei weder ein Bankkonto eröffnen noch Grund und Boden erwerben können?

Antworten Gast: Antiradler
20.09.2012 19:35
1 0

Re: Wenn der Minister schon die Religionskarte ausspielt,

Also welche Fragen stellen Sie da.

Das ist doch sonnenklar. In der Türkei sind alle freiwillig Muslime. Oder übersehe ich da was ?

Türkische Wirtschaft?

Bis zum europäischen Teil der Türkei mag ja die wirtschaftliche Welt noch in Ordnung sein - aber dahinter?
Weiters verstehe ich nicht, warum sich die Türkei so audrängt Mitglied zu werden? Wir, der Souverän, wollen euch nicht, die Politiker wollten euch früher nur wegen des "kalten Krieges" als Schutzschild. Und von der Türkei kommen in den europäischen Raum eh nur die Bildungsfernen. Die könnt ihr in der Türkei behalten.
Fazit: Zivilisiert euren asiatischen Raum, bringt ihm Infrastruktur, dann kehrt auch da Wohlstand ein. Aber nur, wenn die Männer das Arbeiten gelernt haben, nicht den ganzen Tag in der Teestube sitzen und die Frauen alles machen lassen.

Re: Türkische Wirtschaft?

Wird wieder ein gutes Marillen.-Haselnuss und Olivenjahr gewesen sein.

Geerntet mit türkischen hightec-Landmaschinen. Durch Kinderarbeit im Speziellen.

Re: Türkische Wirtschaft?

Genau das Gegenteil ist der Fall,es boomen die Regionen um den Irak und dem Iran am schnellsten,aber wem erzähle ich das ? Ihr seid alle solche Türkei Experten ;D

12 0

„Werden die EU weiterhin ärgern“

Die "besten" Voraussetzungen für eine gute Partnerschaft. Die Türkei wird künftig aber auch die EU als Handelspartner brauchen.

Re: „Werden die EU weiterhin ärgern“

Ja,aber die Union wird uns mehr brauchen als wir sie ! Nicht um sonst öffnen die Holländer alle Tore für Türkische Geschäftsleute.
Die Kommunikation ist das Problem,es werden im fall der Türkei noch immer Parameter angewendet die schon längst überholt sind,und die türkischen Gastarbeiter die in Europa leben,sind zum Großteil nicht der Spiegel der tatsächlichen Türkei. (genauso wenig wie die ewig gestrigen Poster in diesem Forum) Schlussendlich werden die wirtschaftlichen,die politischen,und die kulturellen Beziehungen nicht von diesen Menschen bestimmt,sondern von den vorausschauenden und offenen. Ps. mein Tipp nicht alles auf die Goldene Waagschale legen,sondern sich mit egal welchen Thema,sein eigenes Bild machen,und sich nicht mit der Maße mitreißen lassen.

Antworten Antworten Gast: FalscherStolz
20.09.2012 13:48
5 0

Re: Re: „Werden die EU weiterhin ärgern“

"Offen" gegenüber Kritik von außen ist der Türkische Staat leider nicht.

Und daran wird eben gemessen...

Stichwörter:
Zypern, Völkermord an den Armeniern, Kurden

Da sind ja immer alle anderen Schuld, aber nicht die Türkei.

Und solange es so bleibt wird die Glaubwürdigkeit der Türkei eben zurecht in Frage gestellt.

14 0

Salomonische

Lösung: Türkei nicht zu EU, dafür HÄUPL nach Istambul.

Gast: Standesbeamter
20.09.2012 10:05
6 0

Zwangsehe, nein Danke

Caglayan macht der EU einen Heiratsantrag und lässt keine Gelegenheit aus, seine Braut aufs heftigste zu beschimpfen.
Na, das wird eine Ehe werden! Wir bekommen heute schon einen Vorgeschmack auf die Prügel die wir täglich beziehen werden.

Antworten Gast: Jwz89
20.09.2012 22:04
0 0

Re: Zwangsehe, nein Danke

Bin mir aber nicht sicher, wer da den Mann spielt und wer die Frau - hat ein bisschen was von Stalking:
Der Typ hat sichs anders überlegt und will nicht mehr, die Frau besteht aufs Eheversprechen und verfolgt ihn mit Vorwürfen und biedert sich weiter an. Keine Selbstachtung.

Treffender kann man es nicht formulieren!

Eindeutig zweideutig-aber gut!

10 0

Ja, die Türken

die wissen wie man sich beliebt macht! Immer wieder erfrischend die Äußerungen der besten Regierung weltweit, der überlegenen Macht vom Bosporus. Nur warum wollen die in die EU?

Gast: Mouseklick
20.09.2012 09:41
12 0

Stimmt!

Die EU hat den Türken immer lange Zähne gemacht und (auf Rücksicht auf die USA) einen eventuellen Beitritt vage in Aussicht gestellt. Dabei ist der doch ohnehin illusorisch. Selbst wenn die EU in vielen vielen Jahren einen EU Beitritt beschliessen sollte, müsste es in allen Mitgliedsländern diesbezüglich per Volksabstimmung entschieden werden. Und wie so eine Volksabstimmung in Österreich oder Frankreich ausgehen würde...bräuchte man gar nicht erst erörtern. So gesehen wäre ein EHRLICHES Wort zur rechten Zeit angebracht gewesen. Aber "Ehrlichkeit" und "Politik" verträgt sich eben nicht.....

Gast: Peter Orop
20.09.2012 09:06
2 14

Naja, die Türkei

ist auch im Süden Europas --- und steht deutlich besser da, als die EU-Südstaaten ....

Antworten Gast: Erin78
20.09.2012 22:09
0 0

Re: Naja, die Türkei

Ist wohl eher südöstlich in Eurasien, mit einem winzigen Zipfel in Europa und dem größten Teil in Asien.

Dass sie besser da stehen, ist etwas vage formuliert - in welcher Beziehung?

Gast: Kommentarrri
20.09.2012 09:00
13 1

Sowas

Siehe da! Wieder kommen die Herrschaften mit der Religion angestürmt. Guter Mann, in Europa ist jede anerkannte Religion erwünscht. Dass jedoch radikale Ansichten nicht von der breiten Bevölkerung unterstützt werden und der Islam eine gute Anlaufstelle dafür ist, dafür können wir Europäer nichts. Aja, eure Wirtschaft interessiert uns, eure Religion eher nicht ;)

Gast: netzwerker5
20.09.2012 08:30
16 1

wirklich keine Alternative?

Es gibt Menschen, die wollen die EU in einen Christen-Club verwandeln und die Türkei draußen halten. Das lassen wir uns nicht gefallen. Zitatende.
Warum spielt ein tk.Wirtschaftsminister die Religionskarte? Geht es der tk.Regierung um Wirtschaft, oder letztlich um Religion?


Gast: Ein guter Türkenkenner
20.09.2012 08:16
3 1

Die Wahheit ist, dass die Mehrheit der Türken gegen ein EU-Beitritt sind. Das weiss auch die Erdogan - Regierung und spielt nur etwas vor, wie wenn sie unbedingt Mitglied sein möchte. In Wirklichkeit wollen sie die Vorteile eines Kanditatstatutes so lange wie möglich auszunutzen. Denn wer würde sonst in einem kranken Bündniss eintreten? So etwas waere auch nicht normal.


Gast: terbillo
20.09.2012 07:27
10 1

So macht man sich Freunde! oder sagen wir: so macht man sich in der islamistischen Welt . . . .



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sie können eu nicht verärgern sondern fertig machen

in dem sie .. was ihnen Russland immer wieder vorschlägt .. STEIGEN SIE ENDLICH auf diesen
Eurasische Union -- Russland .. China.. Türkei.. Usbekistan, Kasachstan . wenn sie einsteigen dann kommt azerbaycan auch mit ++ Japan
EUU WIRD PLATZEN VOR NEIDD -- auf was warten sie ??????? ... das ganze geld.. erdöl..erdgass.. liegt hier eu hat kein geld


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Re: sie können eu nicht verärgern sondern fertig machen

Russen, Usbeken, Kasachen usw müssen Öl und Gas verkaufen sonst haben nichts zu fressen.

Antworten Antworten Gast: Messalina-X
20.09.2012 08:35
4 0

Re: Re: sie können eu nicht verärgern sondern fertig machen

das ist nicht gelogen

Gast: gast türkeifans
19.09.2012 22:45
47 63

Go Türkei neid ist zu lesen..

http://www.youtube.com/watch?v=r87yZud4Z64

 
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