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Hugo Chávez: Nach ihm die Sintflut

29.09.2012 | 18:06 |  von Andreas Fink (CARACAS) (Die Presse)

Hugo Chávez kämpft um sein (politisches) Überleben: Venezuelas krebskranker Staatschef ruft seine Getreuen zur Wahlschlacht gegen die Opposition. Die Regierungsbilanz des Comandante fällt indes mager aus.

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Sein roter Blouson fällt weit und seidig glänzend, das Käppi sitzt schief, die rechte Hand hält ein schnurloses Mikro, die Linke zeigt nach oben, in den Himmel über der Bolivarischen Republik. Eines der neuen Wandgemälde im Elendsviertel Petare zeigt einen rot gewandeten Rapper, ein anderes einen Boxer, ein drittes einen Basketballer und ein viertes einen Motorradfahrer beim „Wheelie“. All diese Figuren, die ein Graffiti-Kollektiv an Wände vieler Barrios der Hauptstadt Caracas gesprüht hat, tragen das Gesicht des jungen, schlagkräftigen Comandante Hugo Chávez.

Sein blau-weißer Blouson fällt weit und seidig glänzend, er breitet die Arme aus, blickt nach oben und bittet Gott und Jesus Christus um sein Leben, um weitere Jahre, die er dem Volk, dem Vaterland vermachen will. Ach, könnte er noch einmal unerkannt durch diese Gegend wandern, in der er aufgewachsen ist. „Dieses Land, ich trage es in meiner Seele!“, ruft er seinem Publikum im Bundesstaat Apure zu, und seine Stimme überschlägt sich dabei. Die Bildregie zoomt auf den Kopf des weinenden Comandante. Und zeigt die gedunsenen Wangen, die geschwollenen Lider, die hängenden Tränensäcke im Gesicht des müden, kranken Kandidaten Hugo Chávez.

Chemo und Strahlentherapie. Er kämpft. Gibt alles, gewiss mehr, als der Arzt erlaubt. Drei Krebs-OPs seit Juni 2011, Chemo- und Strahlentherapie hat er verkraften müssen, bis zur termingerechten Wiederauferstehung zum Wahlkampfauftakt Anfang Juli. 14Jahre führte er Venezuelas Bolivarische Revolution, er ist der Gönner armer Amigos in Kuba, Nicaragua, Bolivien und diverser Karibikinseln. Er ist der amerikanische Alliierte der Regime in Damaskus und Teheran. Er ist die treibende Kraft hinter Südamerikas Loslösung von den USA, er allein – und das ist sein größtes Problem. Seit Jahren geben Chávez die Umfragen 15 bis 20 Prozent mehr als seiner sozialistischen Partei. Einzig Chávez ist imstande, die Präsidentenwahlen kommenden Sonntag zu gewinnen. Er muss sie gewinnen.

„K.o.“ stand auf dem rechten der zwei Boxhandschuhe, die Chávez vorigen Montag in die Kameras reckte, auf dem anderen das Datum des geplanten Niederschlags: „7 de octubre“. Seitdem sich der 58-Jährige Ende Juni „frei von Krebs“ erklärt hat, führt er einen Wahlkampf aus der Halbdistanz. Das Bad in der Menge scheut der vormalige Volkstribun, fern von Viren und Bazillen verharrt er bei seinen seltenen Aufmärschen auf der Ladefläche eines Lastwagens, und wenn er redet, dann fasst er sich wesentlich kürzer als zuvor. In den sozialen Netzwerken wuchern die Gerüchte über den Grund für Chávez' Abschottung. Die meistpublizierte Version besagt, Chávez leide weiter an einem Sarkom im Unterleib, das Metastasen in den Knochen gebildet habe.

Dennoch: Chávez verkündet bei jeder Gelegenheit seinen Sieg. Tatsächlich sahen ihn die meisten Umfrageinstitute vorige Woche noch vor dem Einheitskandidaten aller Oppositionsparteien, Enrique Capriles, dem erst 40 Jahre alten Gouverneur des Bundesstaates Miranda. Manche Meinungsforscher geben dem Amtsinhaber gar 20 Punkte Vorsprung, andere zehn.

Chávez weiß, was diese Umfragen wert sind. In dem tief gespaltenen Land trauen sich viele Befragte nicht zuzugeben, für die Opposition stimmen zu wollen, weil sie um ihre Anstellung oder ihre Geschäfte beim Staat fürchten. Darum hat Chávez seine Taktik revidiert. Gab er zunächst – auf Empfehlung des aus Brasilien importierten Spin Doctor – den gereiften Staatschef, so schaltete er im letzten Monat wieder zurück auf Angriff. „Lern erst mal reden!“, rief er vorigen Mittwoch via Live-TV seinem Kontrahenten zu, der zum wiederholten Mal eine Debatte mit Chávez verlangt hatte. „Du bist ein politischer Analphabet, pures Mittelmaß. Was willst du denn mit Chávez diskutieren, Knirps!“ Beleidigungen sind ein Teil der Strategie, düstere Drohungen der andere.

„Ich oder das Chaos.“ Auf seinen „nationalen Senderketten“, die alle TV- und Radiokanäle schon mehr als 2300-mal seit seinem Amtsantritt 1998 live übertragen mussten, zitierte der Comandante aus einem angeblichen Strategiepapier der Opposition. Diese wolle das Land den internationalen Konzernen ausliefern und Sozialprogramme einstellen, behauptete Chávez, trotz aller vehementen Dementis seiner Gegner. Dieser Kracher war zur Mobilisierung seiner Stammwähler, für die noch Unentschlossenen hatte er die alte Maxime des zairischen Diktators Mobuto Sese Seko parat. „Ich oder das Chaos!“ Wenn er nicht wiedergewählt werde, dann drohe dem Land ein Bürgerkrieg, orakelte er und rief, vorigen Mittwoch: „Einige werden ,Wahlbetrug!‘ rufen und ihre Leute auf die Straßen schicken. Ich rate der Opposition: Tun Sie das nicht!“ Die Angst, kalkuliert Chávez, kann ihm helfen. Die Fakten können es nicht.

Vor dem Eingang der „Nationalen gerichtsmedizinischen Koordinationsstelle“ Bello Monte im Süden von Caracas warten Tag und Nacht verzweifelte Mütter, Väter, Schwestern und Brüder der Opfer der gefährlichsten Stadt Südamerikas. Zwischen 1. und 27.September wurden 380 Getötete hier abgeliefert, 2011 starben in Venezuela 19.336 Personen durch Gewalt, erhob die NGO „Observatorio Venezolano de Violencia“, die seit Jahren die Opferzahlen publiziert, was der Staat jahrelang verweigert hat. In den 14 Jahren Chávez wurden in Venezuela mehr als 150.000 Menschen umgebracht. Hunderte Morde geschehen jährlich innerhalb der Gefängnismauern, im August bekriegten einander zwei Häftlingsclans im Gefängnis Yare 1 mit Schusswaffen und Granaten. Der Großteil dieser Toten endete in Bello Monte.

Die Unsicherheit auf Venezuelas Straßen ist das stärkste Argument der Opposition, die wirtschaftliche Misere kommt gleich dahinter: Obwohl unter Chávez mehr Petrodollars ins Land strömten als unter allen Vorgängerregierungen zusammengenommen, hat das Land heute die höchsten Schulden seiner Geschichte. Mit 216 Milliarden US-Dollar hat sich Venezuela belastet, das entspricht 79 Prozent des BIPs. In den fetten Jahren zwischen 2003 und 2006 brachte Chávez so viel Bolivares unter das Volk, dass die Inflation zur höchsten des Kontinents hinaufschnellte.

Seither stiegen die Preise jährlich um durchschnittlich 25Prozent. Vier von zehn Industriebetrieben haben im letzten Jahrzehnt zugesperrt, bilanziert der Industriellenverband. Fast eine Million Venezolaner emigrierten, die meisten davon gut ausgebildet. Im Frühjahr schloss Chávez das Konsulat in Miami und brachte so die erhebliche Exilgemeinde um die Möglichkeit, gegen ihn zu stimmen.

Kollaps und Korruption.
Die staatliche Ölgesellschaft finanziert soziale Projekte, aber ihr fehlt das Geld für Investitionen, deshalb sinkt der Ertrag ständig. Nach Berechnungen der Opposition hat Chávez an seine Amigos in Kuba, Nicaragua und der Karibik Erdöl im Wert von 170 Mrd. Dollar verschenkt, das entspricht mehr als einem Viertel aller Einnahmen aus dem Erdöl, das 95Prozent der Exporte Venezuelas ausmacht. Im ganzen Land kollabiert die Infrastruktur, Brücken brechen, Pipelines lecken, viele Städte erleben tägliche Stromausfälle, Ende August explodierte die größte Raffinerie des Landes, dabei starben 42Menschen. Seitdem Chávez regiert, zählt in der Verwaltung ein rotes Hemd mehr als Fachkenntnis. Und im Korruptionsindex von Transparency International scheint Venezuela auf Rang 172 auf, gereiht zwischen Äquatorialguinea und Haiti.

Welcher Staatschef der Welt könnte in solch einem Land auf Wiederwahl hoffen? Hugo Chávez kann. Es gibt immer noch Millionen Menschen, die ihren Comandante vergöttern, ihn von der Schuld an all der Schlamperei, Unfähigkeit und Korruption seiner Vasallen freisprechen. Auch, wenn die meisten Armen nach 14 Jahren Ölbonanza noch immer arm sind, erkennen sie in Chávez ihren Mentor, ihren Beschützer, der ihnen Ärzte schickte, Volkssupermärkte und bolivarische Universitäten. Nun, kurz vor der Wahl, kann der Comandante dank eines chinesischen Kredits Baukredite verteilen, Wohnblöcke, Busterminals und Kliniken einweihen, Lebensmittel importieren und den Mindestlohn anheben.

Aber wird das reichen, um einen kranken Mann an der Macht zu halten? „Es ist unverantwortlich, dass jemand in diesem körperlichen Zustand die Präsidentschaft anstrebt“, schreibt der exilkubanische Journalist und Schriftsteller Carlos Alberto Montaner. „Aber es wäre noch weitaus unverantwortlicher, ihn zum Präsidenten zu wählen. Die Venezolaner wissen das.“

Votum

Am 7. Oktober haben die Venezolaner die Wahl zwischen Hugo Chávez und Enrique Capriles als Staatsoberhaupt ihres Landes. Von der Regierung bestellte Umfragen bescheinigen dem Amtsinhaber zwar einen satten Vorsprung, doch nach unabhängigen Berechnungen beträgt der Abstand zwischen Chávez und seinem Herausforderer nur wenige Prozentpunkte.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 30.09.2012)

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24 Kommentare
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Chavez hat das Land ruiniert. Während er am Anfang "nobel" agiert hat, Macht hat ihn richtig korrumpiert und heutzutage außer Chavez und seiner Familie und Freunden, verdient kein Mensch mehr etwas in Venezuela. Er hat das System und die Marktwirtschaft völlig zerstört!!

Stellen wir uns vor WAS wäre wenn in Österreich die regierende Partei ALLE Fernseh- und Radio- Sender per Dekret ausschalten lassen würde, ab heute KEINE Genehmigung mehr. Die Leute dürfen U$ kaufen nur mit einem Antrag und staatlicher Genehmigung, und nach der Rückkehr aus dem Ausland müssen alle Leute ALLE Rechnungen vorlegen, auf den Cent gerechnet. Dann stellen wir uns vor ein Feymann würde uns STUNDENLANG im einzigen Fernsehkanal "erklären" seine Sicht der Dinge, stellen wir uns vor wenn unsere Kinder in der Schule auf den Comandante schwören müssen, wenn unliebsame Regierungskritiker OHNE Anzeige, OHNE Prozess, oder bei einem Freispruch, TROTZDEM per Chavez-Dekret EINGESPERRT werden, und ein Redeverbot erteilt bekommen! (wie die eine Richterin) ODER wenn das Justizapparat NUR durch den Feymann selbst bestellt wird, und zwar auf "Vertragsbasis", daher fällt ein Richter ein unliebsames oder regimekritisches Urteil, so wird sein/ihr Vertrag als Richter nicht verlängert. Staatsanwälte genauso. Ganze Gebiete werden zwangsenteignet, per Dekret, also stellen wir uns vor einen Feymann, der per Dekret den Grünen und der FPÖ das Gebäude wo ihre Parteizentrale ist einfach ENTeignet und vertreibt. Dort werden dann Sozialwohnungen errichtet, die wiederum NUR an Feymann Wähler abgegeben werden. Oder stellen wir uns vor, Feymann könnte ganze Firmen einfach per Telefonanruf AUSschalten wenn diese sich weigern Geld für die campaña zu "spenden". usw. usw. usw. Ja... "Viva Chavez!" LMAAA.

Re: Chavez hat das Land ruiniert. Während er am Anfang "nobel" agiert hat, Macht hat ihn richtig korrumpiert und heutzutage außer Chavez und seiner Familie und Freunden, verdient kein Mensch mehr etwas in Venezuela. Er hat das System und die Marktwirtschaft völlig zerstört!!

Chavez hätte das Land ruiniert, so ein Schwachsinn. Es ist keine sehr intelligente Lügenpropaganda die GLOSAR verbreitet der offenbar keine Ahnung hat was in Venezuela wirklich passiert oder der nicht wissen will was passiert. Es ist das erste Mal in der Geschichte Venezuelas dass auch arme Leute Zugang zu Bildung, zur Gesundheitsversorgung und zum Rechtswesen haben. Ja, für die Oligarchen, für die Reichen und für die internationalen, sprich nordamerikanischen Konzerne, für die direkte Einflussnahme durch die USA hat sich die Infrastruktur verschlechtert. Chávez hat der hemmungslosen Ausbeutung der Menschen einen Riegel vorgeschoben. Die USA hat seit der Monroe Doktrin welche deren Einflussnahme in Lateinamerika ”legitimiert”, durch Militärinterventionen, durch gesteuerte Putsche, durch hörige Politiker den Kontinent ausgebeutet und terrorisiert. Hunderttausende Menschen sind als direkte Opfer durch die militärische Einflussnahme der USA und Millionen als indirekte Opfer, die auf Grund der unmenschlichen ekonomischen Voraussetzungen an Hunger und Krankeiten gestorben sind, zu beklagen. Was man gegen Chávez vorbringt ist die gleiche Lügenpropaganda die man gegen Allende in Chile vorgebracht hat. Die USA zerstört die Wirtschaft Venezuelas mit allen Mitteln und dann geben die Medien, die in der Hand der USA sind, Politikern die versuchen den Kontinent vor ihren Raubgelüsten zu schützen, die Schuld für die Probleme. Und Andreas Fink von der Die Presse unterstützt natürlich diese

Re: Chavez hat das Land ruiniert. Während er am Anfang "nobel" agiert hat, Macht hat ihn richtig korrumpiert und heutzutage außer Chavez und seiner Familie und Freunden, verdient kein Mensch mehr etwas in Venezuela. Er hat das System und die Marktwirtschaft völlig zerstört!!

Es ist keine sehr intelligente Lügenpropaganda die GLOSAR verbreitet der offenbar keine Ahnung hat was in Venezuela wirklich passiert oder der nicht wissen will was passiert. Es ist das erste Mal in der Geschichte Venezuelas dass auch arme Leute Zugang zu Bildung, zur Gesundheitsversorgung und zum Rechtswesen haben. Ja, für die Oligarchen, für die Reichen und für die internationalen, sprich nordamerikanischen Konzerne, für die direkte Einflussnahme durch die USA hat sich die Infrastruktur verschlechtert. Chávez hat der hemmungslosen Ausbeutung der Menschen einen Riegel vorgeschoben. Die USA hat seit der Monroe Doktrin welche deren Einflussnahme in Lateinamerika ”legitimiert”, durch Militärinterventionen, durch gesteuerte Putsche, durch hörige Politiker den Kontinent ausgebeutet und terrorisiert. Hunderttausende Menschen sind als direkte Opfer durch die militärische Einflussnahme der USA und Millionen als indirekte Opfer, die auf Grund der unmenschlichen ekonomischen Voraussetzungen an Hunger und Krankeiten gestorben sind, zu beklagen. Was man gegen Chávez vorbringt ist die gleiche Lügenpropaganda die man gegen Allende in Chile vorgebracht hat. Die USA zerstört die Wirtschaft Venezuelas mit allen Mitteln und dann geben die Medien, die in der Hand der USA sind, Politikern die versuchen den Kontinent vor ihren Raubgelüsten zu schützen, die Schuld für die Probleme. Und Andreas Fink von der Die Presse unterstützt natürlich diese Ansicht.

Antworten Gast: Wahrheitssucher
30.09.2012 13:27
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Re: Chavez hat das Land ruiniert. Während er am Anfang "nobel" agiert hat, Macht hat ihn richtig korrumpiert und heutzutage außer Chavez und seiner Familie und Freunden, verdient kein Mensch mehr etwas in Venezuela. Er hat das System und die Marktwirtschaft völlig zerstört!!

Blödsinn!
Chavez hat sogar die rechten Putschisten in Freiheit gelassen!
Er hat die von den USA mitfinanzierten Fernsehsender NICHT geschlossen, obwohl sie den von den Oligarchen des Landes organisierten Putsch gegen den demokratisch gewählten Präsidenten Chavez tatkräftigst unterstützten!
Das nenne ich demokratische Gesinnung...was sie schreiben ist einfach anti-Chavez Propaganda.

Re: Re: Chavez hat das Land ruiniert. Während er am Anfang "nobel" agiert hat, Macht hat ihn richtig korrumpiert und heutzutage außer Chavez und seiner Familie und Freunden, verdient kein Mensch mehr etwas in Venezuela. Er hat das System und die Marktwirtschaft völlig zerstört!!

Der Beweis dass Chavez ein wirklicher Demokrat ist ist die Wahl und die die Chancen die sich der von den USA und den Oligarchen finanzierte Kandidat ausrechnet. Dass Chavez sich trotz des Putsches der von den gleichen Sponsoren organisiert wurde, einem Repräsentanten der Ausbeuter des Landes stellt. Und Leute die keine Ahnung haben was in Lateinamerika wirklich passiert, wie die Länder und die Volkswirtschaften von den USA im Namen der faulen Monroe Doktrin ausgebeutet und terrorisiert werden, die unterstützen die Propaganda der UNterdrücker!

Man soll nicht über die Putschisten lästern wenn die eigene Witzfigur ebenfalls Putschist ist.


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Re: Re: Chavez hat das Land ruiniert. Während er am Anfang "nobel" agiert hat, Macht hat ihn richtig korrumpiert und heutzutage außer Chavez und seiner Familie und Freunden, verdient kein Mensch mehr etwas in Venezuela. Er hat das System und die Marktwirtschaft völlig zerstört!!

Buuuuuullshit!!! Was ich schreibe ist Venezuela Anno 2012. Wir waren gerade dort und haben alles ganz aus der Nähe erlebt!!! Wann warst du das letzte Mal dort?

Antworten Antworten Antworten Gast: Wahrheitssucher
30.09.2012 18:36
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Oligarchen und USA haben Venezuela ruiniert!

Ich bin immer wieder dort...von einem einzige Urlaub kann man nicht auf die Lage des Landes schließen..Ihr Kommentar ist typisch für einen Touristen, der keine Ahnung hat und gleich glaubt, urteilen zu können. Sie sollten sich zuerst informieren, warum Chavez so beliebt ist, und warum er mti allen Mitteln von den USA bekämpft wird.

Gast: Ein Denkender
30.09.2012 09:33
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"Nach ihm die Sintflut"

sollte das ein Artikel über W. Schüssel werden???

Gast: Jnp1
30.09.2012 02:48
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VIVA VENEZUELA

14 Jahre Chavez - das wird sich weitere 30 Jahre auswirken, siehe DDR - BRD.

Gast: Adi Dassler sagt, Menschen die schimpfen, kaufen!
29.09.2012 19:55
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interessant finde ich....

.....die deutsche Marke seiner Box-Handschuhe, WO er doch soooooooo über manche Länder lästert und diese soooooooo schlecht sein sollen!
http://www.sueddeutsche.de/politik/verbalattacke-von-chvez-merkel-unbeeindruckt-von-hitler-vergleich-1.196509

Antworten Gast: Uncle Sams Neffe
30.09.2012 00:50
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Re: interessant finde ich....

So sind sie halt die Obersozialisten. (Er Twittert ja angeblich auch)

Dem Volk eine Anti-Westliche Grundeinstellung predigen und sich selber einige Vorzüge herauszunehmen gehört nach meiner Auffassung offenbar zu einem guten Sozialisten dazu.
Das war früher so als Westliche Artikel und Technologien in den Osten geschmuggelt wurden (etwa damals moderne Computer um diese dann nachzubauen) und heute ist es genauso wenn Obersozialisten oder Che Guevarafans in der Hand vorbildlich mit einer Coca Cola Flasche herum laufen.

Antworten Antworten Gast: Fritz Friedman
30.09.2012 13:28
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Re: Re: interessant finde ich....

Sie sollten mal eine Chavez Biographie lesen, bevor sie hier solch einen Unsinn schreiben.
Der Mann hat mehr für sein Land getan, als sie sich denken können!

Ja er hat geputscht.

Das reicht als Krimineller verurteilt zu werden.
Deswegen will er auch nicht weg von der Macht, denn andernfalls winkt ihm lebenslänglich in den gleichen Anstalten in die er heute seine polit, Gegner verfrachtet.

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Re: Re: Re: interessant finde ich....

Am meisten wird er für sein Land tun wenn er abtritt.

CIA und spanischer Geheimdienst am Werk!

Der Presse ist schon klar, dass die Amis an Chavez sägen?

Ich liebe diese unabhängige Berichterstattung ;-)))!

Antworten Gast: ein unbequemer Gast
30.09.2012 00:53
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Re: CIA und spanischer Geheimdienst am Werk!

Ein völlig normales Spiel.

Glauben sie im Ernst ein FSB oder ein Chinesischer Geheimdienst oder andere sind bei uns im Westen nicht aktiv? Wie naiv muss man sein.

Antworten Gast: verschwörer
29.09.2012 21:05
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Re: CIA und spanischer Geheimdienst am Werk!

das hat eh schon der chavez gesagt, dass die amis die krebserkrankrankungen bei den linken latino-füherern auslösen, auch die, die gar keine sind wie bei der falschen kirchner

ausserdem bin ich sicher, dass sich die presse mit diesem artikel saniert hat, weil die cia sicher millionen dafür bezahlt

Gast: yoshi1
29.09.2012 19:17
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Ich oder Bürgerkrieg

Ich wünsche wirklich niemandem an Krebs zu sterben. Aber ich kann den Menschen in diesem Land nur wünschen, dass dieser spezielle Diktator (und nichts anderes ist es, siehe seine Warnungen) am besten schon gestern verschwindet. So oder so.

Antworten Gast: Wunschträumer
29.09.2012 20:36
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Re: Ich oder Bürgerkrieg

Ich bewundere zutiefst Ihr Wissen über die venezolanischen Verhältnisse....

Antworten Antworten Gast: yoshi1
29.09.2012 22:22
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Re: Re: Ich oder Bürgerkrieg

Sofern die Zeitungsartikel der letzten Jahre nicht allesamt erlogen und manipuliert waren dürfen Sie das gerne tun.

Re: Re: Re: Ich oder Bürgerkrieg

so wie in syrien, jedes wort stimmt, das in den zeitungen (mainstream) steht!

„Ich oder das Chaos.“

Falsch übersetzt. Es muss "Ich und das Chaos" oder "Ich bin das Chaos" heißen!

Antworten Gast: richtig übersetzt
29.09.2012 19:13
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Re: „Ich oder das Chaos.“

Mobutos Original war dieses: "Ou c'est moi, ou c'est le chaos au Zaïre"

ou bedeutet oder, oder nicht? :-)