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Vergeltung: USA überlegen Drohnenattacke in Libyen

03.10.2012 | 09:05 |   (DiePresse.com)

US-Spezialeinheiten sammeln offenbar Informationen für einen Angriff auf die Täter des Anschlags auf das Konsulat in Bengasi. Dabei wurden im September vier US-Diplomaten getötet.

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Nach dem blutigen Anschlag auf das US-Konsulat im libyschen Benghazi fassen US-Militärs nach Informationen der "New York Times" einen Vergeltungsschlag ins Auge. Spezialeinheiten sammelten demnach Informationen für einen möglichen Angriff auf die Täter des Anschlags vom 11. September.

Überlegt wird laut der Zeitung eine gezielte Drohnenattacke auf Verdächtige, oder eine konzertierte Aktion mit libyschen Truppen. Es seien aber noch keine Entscheidung über eine mögliche Aktion zur Gefangennahme oder zur Tötung der Täter gefallen, heißt es. Präsident Barack Obama hatte versprochen, die Verantwortlichen zur Verantwortung zu ziehen.

Bei dem Angriff auf das Konsulat in Bengasi waren der US-Botschafter Chris Stevens und drei seiner Mitarbeiter getötet worden. Die Attacke galt als Reaktion auf das in den USA produzierte islamfeindliche Video "Die Unschuld der Muslime". Der Film löste in zahlreichen muslimischen Ländern Proteste aus, die teils in blutigen Gefechten endeten. Verteidigungsminister Leon Panetta sprach Ende September gar von einem "Terroranschlag".

Missachtung von Warnungen?

Ob es tatsächlich zu einer militärischen Intervention kommt, bleibt abzuwarten. Fest steht hingegen, dass US-Außenministerin Hillary Clinton am Mittwoch ankündigte, die Umstände des Angriffs untersuchen zu lassen. Es solle "vollständig und genau" herausgefunden werden, was geschehen sei, "um zu verhindern, dass es sich wiederholt", schrieb Clinton in einer Antwort an den republikanischen Abgeordneten Darell Issa. Das kalifornische Mitglied des Repräsentantenhauses hatte zuvor den Vorwurf erhoben, die US-Regierung habe das Konsulat trotz Warnungen nicht ausreichend geschützt.

"Viele Verantwortliche der Regierung haben bestätigt, dass die diplomatische Vertretung der USA in Libyen vor der Attacke vom 11. September wiederholt eine Verstärkung der Sicherheitsvorkehrungen in Bengasi forderte", schrieb Issa in einem am Dienstag veröffentlichten Schreiben. "Aber Washington ist auf diese Forderung nach zusätzlichen Maßnahmen nicht eingegangen", fügte er hinzu.

Am 10. Oktober soll das Repräsentantenhaus auf Antrag Issas über das Thema beraten. Clinton sagte Issa ihre Zusammenarbeit bei der Aufklärung der Vorwürfe zu.

(APA/AFP)

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62 Kommentare
 
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Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: b475
03.10.2012 16:40
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Re: Re: Re: Re: Re: friedensnobelpreisträger

Für einen "Kognitivist" eine ziemlich dünne Antwort.

Gehn's bitte ...

die Amis verheizen an jedem einzelnen Tag mindestens ein Viertel aller fossilen Brennstoffe.

Was glauben Sie denn wie schnell es den großen "War on Terror" gegen Europa gibt wenn die Rohstoffe knapp werden?

Mord kann man nicht befürworten, und schon gar nicht beim Team America "World Police".

die Doku "Standing Army"

kann ich nur jedem empfehlen um ein bisschen Einblick in die weltweiten militärischen Aktivitäten der US-Army zu erhalten.

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Verteidigungsminister Leon Panetta sprach Ende September gar von einem "Terroranschlag".

Na was soll denn das sonst gewesen sein? Eine Schnitzeljagd?

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Möge Gott auf der Seite unserer...

...angelsächsischen Verbündetet stehen und sie ihren Auftrag erfolgreich durchführen lassen.

Hoffentlich bekommen wir bald zu lesen: Mission accomplished

Antworten Gast: verdammtehacke
03.10.2012 11:56
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Re: Möge Gott auf der Seite unserer...

Was hat Gott mit Mördern zu tun ?????

Gast: STFU
03.10.2012 11:14
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Wer hat denn Libyen mitsamt den NATO-Schergen mit tausenden Opfern

das Chaos herbei gebombt?

Die Libyer sollten auch schl*chten dürfen wen sie wollen.

Re: Wer hat denn Libyen mitsamt den NATO-Schergen mit tausenden Opfern

die Europäer.

Wehret den Anfängen

Die Schritte der amerikanischen Administration könnten grotesker nicht sein. Hinter der dargestellten Entschlossenheit ihrer Ankündigungen und Drohungen verbirgt sich politische Ohnmacht und blanker Militarismus.
Wenn die USA ein Jahr nach dem Sturz Gaddafis - nachdem eine von ihres Gnaden installierte Demokratie in Libyen am Ruder ist - beabsichtigt, "Verdächtige" mittels Drohnenangriff ausschalten zu wollen, offenbart sie die ganze Lügen-Palette der arabischen "Frühlingsaufstände" und zeigt obendrauf ihr Verständnis eines Rechtsstaates.

Die gesamte westliche Welt sieht zu, wie ein Barbar Rechtsgrundsätze bricht, international gültige Menschen- und Völkerrechte verhöhnt und schweigt.
Jede Mahnung, "den Anfängen wehren zu wollen" verliert ihre Glaubwürdigkeit!

Antworten Gast: 9898
03.10.2012 14:13
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Re: Wehret den Anfängen

Immer wieder ein Klassiker, mandlleaks aus dem Schrebergarten.

nachdem die Wirtschaft nicht so

gut läuft kann man ja wieder ein paar zusätzliche Drohnen auf ein paar Hochzeitsgesellschaften schießen damit die Kasse der Militärkonzerne wieder klingelt...

Antworten Gast: UKW
03.10.2012 10:55
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Sagt der Europäer gemütlich von der Couch,

während er andere die Drecksarbeit erledigen lässt.

Re: Sagt der Europäer gemütlich von der Couch,

Drecksarbeit für den Militär- und Ölkomplex oder für die Ausweitung des amerikanischen Imperiums nach Afrika?bombardieren die Chinesen auch fremde Länder um an Ölquellen zu kommen?

Re: Sagt der Europäer gemütlich von der Couch,

Niemand hat darum gebeten diese Arbeit erledigen zu lassen!

Ist mir doch wurscht ob sich die da unten den Schädel einhauen. Botschafter abziehen und das Land sich selbst überlassen.

Aber nein, dafür sind wir viel zu menschenfreundlich oder wie? Lieber mal ne Drohne auf den Weg schicken.

Antworten Antworten Antworten Gast: hudro45
03.10.2012 14:17
1 0

Re: Re: Sagt der Europäer gemütlich von der Couch,

Ja genau und wenn manche nicht angefangen hätten nach 9/11, London, Madrid etc etc die Drecksarbeit zu erledigen wäre alles supertoll geworden und wir würden jetzt gemeinsam mit den radikalen Islamisten über Bienen und Blumen diskutieren.

So sieht der-schlingel die Welt vom supertollen PC aus.

Re: Re: Re: Sagt der Europäer gemütlich von der Couch,

Es bleibt die Frage wieso es überhaupt so weit kam. Aber darüber denkt der hudro45 nicht nach, das liegt weit hinter seinem Horizont.

Wäre ja auch zu anstrengend darüber nachzudenken ob und wie das Problem an der Wurzel bekämpft werden kann anstatt immer nur mehr Leiden und damit Terroristen zu züchten.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: hudro45
03.10.2012 14:33
2 0

Re: Re: Re: Re: Sagt der Europäer gemütlich von der Couch,

Immer wieder erquickend wenn jemand über den Horizont und oft in weiterer Folge über Bildung von anderen Usern siniert und selber über 1800 Beiträge in ein anonymes Forum schreibt.

Wo wir wieder bei der Welt vom PC aus wären.

Machen Sie sich keine Sorgen um meinen Horizont, es passt schon und im Gegensatz zu Ihnen finde ich in der Realität statt und mime nicht den anonymen Forenintellektuellen.

Re: Re: Re: Re: Re: Sagt der Europäer gemütlich von der Couch,

Mein Gott, jeder hat so seine Hobbies. Sie müssten das wissen, Sie fühlen sich ja auch dazu genötigt mir zu antworten.

Aber anscheinend sind Ihnen die Argumente ausgegangen, sonst wären sie ja beim Thema geblieben anstatt auszuweichen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: hudro45
03.10.2012 14:57
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Sagt der Europäer gemütlich von der Couch,

Entschuldigung wenn ich zu dieser Uhrzeit keine Zeit aber auch keine Lust habe mich mit Ihnen in einem anonymen Forum zu duellieren.

Anscheinend haben Sie die Zeit, ich nicht und ich will sie mir auch nicht nehmen.

Es war nicht mehr als ein Einwurf auf Ihr erstes Post welches einfach kurzsichtig und falsch ist.
Denn wenn die USA wirklich den Hut in Libyen draufhauen, was ausgeschlossen ist, was glauben Sie wo die Karawane jener hinzieht welche keinen Gottesstaat und dauerhaften Bürgerkrieg will?

Erweitern Sie lieber Ihren Horizont.

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Sagt der Europäer gemütlich von der Couch,

Für 4 Absätze reicht die Zeit?

Egal, aber die Rechtfertigung, dass Flüchtlinge einen Präventivkrieg rechtfertigen würden ist ekelhaft.

Antworten Antworten Antworten Gast: Lingus
03.10.2012 13:39
3 0

Re: Re: Sagt der Europäer gemütlich von der Couch,

Nach dem Motto "Stell Dir vor es ist Krieg und keiner geht hin"

blöd nur, dass die wenigsten den weitern Satzverlauf kennen (wollen)

"dann kommt der Krieg zu DIR!"

Re: Re: Re: Sagt der Europäer gemütlich von der Couch,

Das gilt natürlich für synchrone Konflikte aber um so etwas geht es hier ja nicht.

Es kann keine feindliche Armee niedergerungen werden sondern es wird Terror bekämpft.

Der große Unterschied ist, dass Partisanen davon leben, sich unter Zivilisten zu verstecken und deshalb geduldet werden, weil die Zivilisten klamm heimlich das selbe denken wie die Kämpfer oder tatsächlich so leiden, dass ihnen nichts anderes bleibt als der Hass.

Jetzt erklären Sie mir bitte, wie in diesem Fall mehr Gewalt helfen soll. Ich bin gespannt.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Lingus
03.10.2012 14:14
1 0

Re: Re: Re: Re: Sagt der Europäer gemütlich von der Couch,

Wenn Sie einer Gruppe gegenüberstehen, deren Ziel es ist, jeden zu töten, der sich nicht nach den "Regeln" eines gewissen Glaubens richtet, dann haben Sie einen Feind.

Versteckt sich der Feind unter Zivilisten, haben Sie die Wahl weiterhin Opfer in Ihren Reichen zu akzeptieren oder Kolateralschäden in Kauf zu nehmen.
Ob diese Kolateralschäden, mit den Partisanen einer Meinung sind oder nicht spielt keine Rolle.

Denn bist Du nicht für mich, bist Du gegen mich.
Diese Sprache wird allgemein verstanden – gerade auch in Ländern die sonst in der Steinzeit leben!

Re: Re: Re: Re: Re: Sagt der Europäer gemütlich von der Couch,

Dann muss man diesem Land den Krieg erklären und so wie es die Alliierten im 2. Weltkrieg getan haben großflächig die Bevölkerung dezimieren um den Widerstand zu brechen.

Aber diese Schattenoperationen werden das Problem nicht lösen, abgesehen davon bleibt ja noch die Frage ob die Menschen in der Steinzeit tatsächlich herüber kommen würden wenn sie in Ruhe gelassen werden würden.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Lingus
03.10.2012 16:39
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Sagt der Europäer gemütlich von der Couch,

Völlig korrekt - Drohnen sind als Antwort zu schwach.

Wenn man die Sache halbherzig angeht - siehe Irak - stolpert man ins Chaos, hat hohe eigene Verluste und gewinnt am Ende nichts. Nur mit der vollen Härte erreicht man nachhaltige Wirkung.

Da "diese Menschen" die neuen Techniken selbstverständlich nutzen und nur deren Geisteshaltung in der Steinzeit steckt, ist es für mich keine Frage - die bleiben nicht wo sie sind.
Die kommen - wenn wir nichts unternehmen.

Antworten Antworten Antworten Gast: UKW
03.10.2012 13:11
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zum Lachen

... und alle Probleme bleiben schön vor deiner Tür, gell ?

Träum weiter, Naiver!

Re: zum Lachen

Wenn tatsächlich ein Angriff auf die USA stattfindet bleibt es der Nation frei gestellt völkerrechtlich zulässige Mittel zu wählen, den Krieg zu erklären und das Land zu invasieren.

Wie gut das funktioniert hat der Irak gezeigt.

Ich hab mehr den Eindruck als würde jedes Mal wenn ein Soldat den Fuß aus der Tür streckt, weitere Probleme herein huschen.

Aber verstecken Sie sich ruhig hinter der Fantasie, dass ein starker Mann die Probleme so simpel lösen kann.

Aus Freunden werden Feinde

Was machen die USA nur falsch ?

Re: Aus Freunden werden Feinde

Frechheit - die USA lässt echt nicht zu, dass man ihre Botschafter grundlos abschlachtet. Diese Imerialisten also wirklich...

Nur die USA spricht die einzig verständliche Sprache der Leicht- und Dauerbeleidigten


Antworten Gast: Uncle Sams Neffe
03.10.2012 10:42
3 0

Re: Nur die USA spricht die einzig verständliche Sprache der Leicht- und Dauerbeleidigten

Ganz meine Meinung!

Diese Terroristen sollten besser froh sein dass hier Obama am Hebel ist. Dieser lässt heute alles prüfen um eine Vergeltungsaktion zu starten.

Vor 10 Jahren mit Bush hätte man einen Marschflugkörper gestartet, vor 20 Jahren hätte man eine Bomberstaffel gestartet vor 100 Jahren hätte man eine Kriegsflotte gestartet und vor 150 bis 200 Jahren hätte man für diese ermordeten Diplomaten eine Kleinstadt in Schutt und Asche gelegt.

God bless America

Re: Re: Nur die USA spricht die einzig verständliche Sprache der Leicht- und Dauerbeleidigten

ich möchte mir gar nicht ausmalen wenn 9-11 im Jahre 1949 passiert wäre,die Antwort wäre vermutlich atomar gewesen ?

Re: Re: Nur die USA spricht die einzig verständliche Sprache der Leicht- und Dauerbeleidigten

Daran erkennen wir, dass es immer zivilisierter und humaner zugeht. Es werden nicht mehr ganze Landstriche entvölkert, nein höchstens ein paar unbeteiligte von einer Drohne abgeknallt, pardon gesprengt. Die Betroffenen bzw. deren 100.000 Einzelteile wird das sicher enorm beruhigen.

Antworten Antworten Gast: ZARA
03.10.2012 11:45
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Re: Re: Nur die USA spricht die einzig verständliche Sprache der Leicht- und Dauerbeleidigten

Aber dann herumheulen, wenn in Washington oder NYC ein schmutziges Bömbchen hochgeht. Wenn man mir und meiner Sippe pauschal ständig Extremismus und Terrorismus vorwirft, während man mich gleichzeitig meiner Schätze beraubt, dann klinke ich auch eines Tages aus. Die ach-so-sauberen USA sind doch eine Fassade. Das ging vielleicht noch in den 50ern oder 60ern durch. Wer durch die Lücken den Dreck nicht sieht, ist blind.

Antworten Antworten Antworten Gast: KHuber
03.10.2012 13:38
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Re: Re: Re: Nur die USA spricht die einzig verständliche Sprache der Leicht- und Dauerbeleidigten

"Wenn man mir und meiner Sippe pauschal ständig Extremismus und Terrorismus vorwirft"

Nur wenn wieder was weggebombt wird und die Massen auf den Straßen feiern!

"meiner Schätze beraubt"
Es gibt keinen Raub - so wie es keinen Verkaufszwang gibt. Wo wären den diese Länder ohne Rohstoffeinnahmen???

Wer die Fakten nicht sieht ist mehr als naiv!

Re: Re: Re: Nur die USA spricht die einzig verständliche Sprache der Leicht- und Dauerbeleidigten

Das kann man aber den Muslimischen dauerbeleidigten Mob auch vorhalten. Ständig jammern und Rache schwören und alle möglichen Kollerteralschäden im Kauf nehmen. Die Muslime unterscheiden sich in ihren Verhalten von den USA nur in ihrem Stand der Technik.

Re: Re: Nur die USA spricht die einzig verständliche Sprache der Leicht- und Dauerbeleidigten

Yes !

 
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Im Fadenkreuz der Terroristen