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Iran: Aufstand gegen die Geldentwertung

03.10.2012 | 18:24 |  Von unserem Korrespondenten MARTIN GEHLEN (Die Presse)

Sicherheit scheint im Iran momentan ebenso Mangelware zu sein wie eine stabile Währung. Zum ersten Mal seit zwei Jahren lieferten sich Demonstranten und Polizisten Straßenschlachten im Zentrum Teherans.

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Kairo/Teheran. Die Menge schmiss Steine und zündete Müllcontainer an, die Polizisten antworteten mit Tränengas - am Mittwoch kam es im Zentrum von Teheran zum ersten Mal seit zwei Jahren wieder zu schweren Ausschreitungen. Stundenlang lieferten sich Devisenhändler und Demonstranten Schlachten mit der Polizei, nach Augenzeugenberichten soll es Todesopfer und zahlreiche Verletzte gegeben haben. Aus mehreren Straßen stieg Rauch auf, der Große Basar der Hauptstadt blieb „aus Sicherheitsgründen" geschlossen. „Wir machen zu, weil wir nicht wissen, was noch passieren kann", erklärte einer der Geschäftsleute. Die Revolutionären Garden und Basij-Milizen, die dem Obersten Religionsführer Ayatollah Ali Khamenei unterstehen, kündigten für nächste Woche „Sicherheitsmanöver" für Teile Teherans an.

Rasanter Verfall

Doch Sicherheit scheint im Iran momentan ebenso Mangelware zu sein wie eine stabile Währung. Allein in den letzten acht Tagen verlor der Rial fast 40 Prozent an Wert gegenüber dem US-Dollar, seit Jahresbeginn sind es bereits über 70 Prozent - selbst für die inflationserprobten Iraner ist das ein schwindelerregender Verfall. In der Bevölkerung wächst der Frust über die Zerrüttung der Wirtschaft - und damit die Wahrscheinlichkeit von Unruhen.

Irans Präsident Mahmoud Ahmadinejad beschuldigte den Westen, mit seinen Sanktionen einen „Wirtschaftskrieg mit globalen Dimensionen" gegen sein Land zu führen, und versicherte, man werde in der Atomfrage hart bleiben: „Wir sind kein Volk, das klein beigibt." Gleichzeitig bot er (wie schon bei früheren Gelegenheiten) an, der Iran könne die Anreicherung von Uran auf 20 Prozent einstellen, wenn er aus dem Ausland fertigen Brennstoff für seinen medizinischen Forschungsreaktor erhalte. Der Westen verdächtigt Teheran, heimlich an einer Atombombe zu bauen, und in Wirklichkeit eine Urananreicherung auf 90 Prozent anzustreben.

Die internationalen Sanktionen jedenfalls scheinen mehr denn je zu wirken. Vor allem seit die EU und Japan kein iranisches Öl mehr abnehmen, ist Teherans Wirtschaft ins Trudeln geraten. Nach Schätzungen von Experten sind die Ölexporte inzwischen um mehr als die Hälfte eingebrochen, von 2,4 Millionen Barrel pro Tag auf rund eine Million. Bis zum Jahresende werden sich die Einnahmenverluste auf rund 50 Mrd. Dollar summieren. Entsprechend rasant schmelzen die Dollarreserven des Landes. Importe werden durch den Verfall des Rial für viele Bürger unerschwinglich teuer. Und im iranischen Budget, das zu 80 Prozent von den Öleinnahmen abhängt, klaffen erste große Löcher.

Petition an Arbeitsminister

Immer mehr Iraner verlieren ihre Arbeit und haben nicht mehr genug zum Leben. „Uns macht ein atemberaubender Preisanstieg zu schaffen, während die Löhne der Arbeiter in diesem Jahr nur um 13 Prozent gestiegen sind", heißt es in einer Petition an den Arbeitsminister, die mehr als 10.000 Menschen im ganzen Land unterschrieben haben. „Millionen Arbeiter können ihre Mieten nicht mehr bezahlen" - für den Iran ein seltener und bemerkenswerter Aufschrei.

In Nishabur im Nordosten des Landes gingen am Wochenende Tausende auf die Straße, um gegen die astronomischen Preise für Hühner zu protestieren, die sich in den letzten beiden Monaten verdoppelt haben. „Die Preise steigen jeden Tag - es nimmt einfach kein Ende", klagte ein Pensionist gegenüber einem lokalen Reporter. Und ein Gewerkschafter fügte hinzu: „Auf Dauer werden sich die Arbeiter nicht mehr damit begnügen, Petitionen zu schreiben."

Auf einen Blick

Seit die EU und Japan kein iranisches Öl mehr abnehmen, ist Irans Wirtschaft ins Strudeln geraten. Schätzungen zufolge sind die iranischen Ölexporte um mehr als die Hälfte eingebrochen, die Einnahmenverluste dürften sich bis Jahresende auf 50 Mrd. Dollar summieren.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 04.10.2012)

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42 Kommentare
 
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Gast: Sarah Mandelstamm
04.10.2012 19:14
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Werden vielleicht die wegelagernden Parkpickerwächter in Wien auch bald mit Steinen und Stöcken vertrieben???


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it's the resources, stupid

Die Iraner haben leider das Problem, dass riesige Rohstoffvorkommen auf ihrem Territorium schlummern.
Dass ist noch keinem Land gut bekommen, welches nicht Vasall von Gods own country sein wollte.
Dazu haben sie sich vor einigen Jahren erdreistet, ihr Rohöl künftig in Euro abrechnen zu wollen.
Sowas geht natürlich gar nicht, da folgt wahrscheinlich in Bälde die Zwangsdemokratisierung...

aus welchem Land und aus welchem Jahr

stammt denn dieses Foto?

Aufstand im Iran? Hm, hab grad einen Kollegen von dort befragt - niet, nix, nada

Zeitungsente bzw. -h3tz3

Antworten Gast: Kognitivist
04.10.2012 12:34
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Re: aus welchem Land und aus welchem Jahr

Sie haben sicher gegoogelt und nichts gefunden, kann aber daran liegen das sich der Iran vom Internet abgekoppelt hat, somit kommen auch nur selten innere Angelegenheiten zum Vorschau für uns Bürger im Westen.

http://www.welt.de/politik/ausland/article109463826/Wie-das-freie-Internet-im-Iran-verschwindet.html


Antworten Antworten Gast: MalcomX
04.10.2012 17:32
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Re: Re: aus welchem Land und aus welchem Jahr

Danke für die ganz tolle Quelle die Sie angegeben haben - das erklärt wiederum alles.

Ich hätte da noch besseren Quellen für Sie: z.b. ARD, ZDF, Focus online und die beste und vertrauenswürdigeste aller Quellen natürlich RTL.

Man sollte nicht höher springen als man pinkeln kann.

Traurig soviel Naivität.

Ist auch egal, bald bekommen wir alle die Rechnung präsentiert und dann werden Sie sehen, wie schön die Demokratie (sarkastisch gemeint) wirklich ist.

Re: Re: aus welchem Land und aus welchem Jahr

hahahaha, nein - aus erster Hand

aber wer die Reuterslügenpropagande durchschaut hat, der weiß, warum sich intelligente Länder davon abkoppeln -

reine Selbstverteidigung

Antworten Antworten Antworten Gast: bergziege
04.10.2012 19:12
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Re: Re: Re: aus welchem Land und aus welchem Jahr

Sprechen Sie es aus: Iran ist das Paradies auf Erden!
Weltweit ist vieles nicht in Ordnung. Wie kann man aber ein Land unterstützen, dass seiner Bevölkerung -vor allem den Frauen - vorschreibt, wie sie sich zu kleiden hat? Ich war im Iran und habe dort so einiges mitbekommen. Außerdem ist eine Freundin mit ihrem iranischen Ehemann und den drei Kindern FREIWILLIG in den Iran - Teheran - gezogen. Seit beinahe einem Jahr herrscht Funkstille. Angeblich ist sie am Ziel ihrer Träume angelangt. Von einer verlässlichen Quelle weiß ich jedoch, dass ihr Mann, der Agrarwissenschafter ist, keine Arbeit hat. Iran ist ein reiches Land. Wird aber aufgrund der Umstände auf Sparflamme gehalten. Wo sich die Jugend nicht in einem vernünftigen Ausmass entwickeln kann und die Kommunikation eingeschränkt wird, gibt es wenig Zukunft. Klar, das Mullahregime blockiert zur Selbstverteidigung Teile des Internets, weil die Herren wissen, was in den arabischen Ländern geschehen ist. Dass der Iran mit Extremen kämpft, ist wohl kein Geheimnis. Nun erwarte ich von den Befürwortern der Politik des Irans weitere rote Striche.

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Re: Re: Re: Re: aus welchem Land und aus welchem Jahr

Das Land ist furchtbar, ich war auch dort. Liegt aber am Regime. Sie haben zwar einen Präsidenten, aber es liegt alles fest in religiösen Händen.

Gast: EU
04.10.2012 10:33
2 0

Nur 3 Wörter

Spanien
Portugal
Griechenland

Gast: Antisozialist
04.10.2012 10:11
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Hyperinflation

Eine Hyperinflation werden wir im Teuroraum auch bald haben. Wir müssen ja die Habenichtse im Süden um jeden Preis retten!

Auch innerhalb der EU werden Volksaufstände niedergeknüppelt

wie man in Portugal und Spanien, nach Griechenland, mitverfolgen kann. Also zuerst vor der eigenen Türe kehren, bevor man die Bevölkerung einseitig informiert.

Antworten Gast: yo schau
04.10.2012 12:47
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Re: Auch innerhalb der EU werden Volksaufstände niedergeknüppelt

chapeu !

Gast: eroez
04.10.2012 09:38
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Kriegsverbrecher -


Ein Mitglied im Repräsentantenhaus des US-Kongresses sagte an die politischen Führer der USA gerichtet, sie sollten die Politik der Lügen und Intrigen beenden.

Wie es einem IRNA-Bericht zufolge heißt, hat Dennis Kucinich unter Hinweis auf die Rechtfertigung des verlogenen Krieges im Irak durch die US-Regierung unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung, an die finanziellen und menschlichen Verluste dieses Krieges für die Menschen dieses Landes erinnert, und die Beendigung der Politik der Lügen und Intrigen gefordert.
Diesem Bericht zufolge heißt es in einem Artikel auf einer amerikanischen Internetseite, dass vor 10 Jahren am 2. Oktober Diskussionen über einen Krieg im Irak, zunächst in Form von Sanktionen, durch die Regierung von Georg W. Bush ihren Weg in den US-Kongress gefunden haben. Die finanziellen Verluste, die der Irak-Krieg für die USA inzwischen gebracht hat, betragen 5 Billionen Dollar.
Weiter heißt es in diesem Artikel, dass der Irak-Krieg bei der Entstehung der internationalen Finanzkrise nicht unbeteiligt war. Außerdem hat dieser Krieg bisher 4.488 amerikanische Todesopfer gefordert und mehr als 33.000 weitere Amerikaner wurden verletzt.

Washington (IRNA)

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Wozu Hass fähig ist

zeigen Ahmadinejad und die Mullahs. Ihr Hass gegen Israel ist so groß, dass sie das Wohl ihres Volkes dafür zu opfern bereit sind. Wann endlich befreit sich das Volk von solchen Herrschern, die schlimmer sind als der Schah je war.

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Re: Wozu Hass fähig ist

Die Israelis sind aber auch keinen Deut besser!

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Re: Wozu Hass fähig ist

Israel bräuchte nur innerhalb seiner Grenzen bleiben. Dann wird sich niemand um Israel kümmern.

Antworten Antworten Gast: rundunxund
04.10.2012 13:13
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Re: Re: Wozu Hass fähig ist

Israel soll nur auf "seine" Grenzen zurückkehren und alles wird gut? Diese ganz liebe Idee wird ja seit Jahrzehnten von Naivlingen vorwiegend aus der linken Schickeria vertreten. Nur was sind "seine" Grenzen? Die vor dem 6Tage Krieg? OK also, für alle die zu der Zeit (1967) noch nicht mal geplant waren: die ach so friedliebenden Nachbarn Israels, vor allem Ägypten und Syrien haben seit dessen Staatsgründung (ca. 1948) keinen Tag vergehen lassen, an dem Israel nicht mit der totalen Vernichtung gedroht wurde. Israels Grenzen also irgendwo zwischen dem Mittelmeer und der Küste?
Israel hat 1967 die Gunst der Stunde genutzt und einen Präventivschlag gegen die Säbel-rasselnden Nachbarn geführt. Details des echten oder nur großspurig angekündigten Aufmarsches gegen Israel wurden damals ausführlich in Presse bzw. Rundfunk/Fernsehen breitgetreten. Wenn die Meinung meiner damaligen Schulkollegen die Meinungen ihrer und auch meiner Eltern widerspiegelten, war die Mehrheit der Ansicht, mit Israel ist es bald vorbei.

Antworten Antworten Gast: Schuhputzer
04.10.2012 12:21
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Re: Re: Wozu Hass fähig ist

Israel ist kaum größer als Niederösterreich bei 7.7 mill. Einwohnern, umringt von Ländern mit leicht erregbarer Bevölkerung.

Wo in diesem land der Friede und die Barmherzigkeit ist, ist nicht zu sehen.

Das Land ist dank seiner Ölreserven unglaublich reich. Trotzdem gibt es kein wie immer ausgeprägtes Sozialsystem, die Menschen hungern. Jeder kann sich da wohl selbst Gedanken machen, warum. Aber sehr viele werden sicher wieder den bösen Westen stigmatisieren.

Das Ölembargo wurde und wird vom Westen diktiert

und ist damit direkt für den Kursverfall der Währung im Iran verantwortlich. Was nützen Ölreserven, wenn man das Produkt nicht verkaufen kann?

Re: Das Ölembargo wurde und wird vom Westen diktiert

Glauben Sie den Quatsch den Sie hier niederschreiben,

der Iran brauch doch nur (nur) die Atom"geschichte" abblassen -

lt. Ihnen ist doch für alles sonstige genug Öl da - oder

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Re: Re: Das Ölembargo wurde und wird vom Westen diktiert

Warum gibt es dann keine Sanktionen gegen andere Länder mit Atomwaffen? Ist schon komisch!

Antworten Antworten Antworten Gast: Kognitivist
04.10.2012 12:18
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"die Atom"geschichte" abblassen -"

Wird der Iran nicht machen wollen, denn sie sind in Besitz einer Uran-Bergmine. Es wurde nachgewiesen dass man ca 1500 Tonnen Uran abbauen könnte.

Für was die Iraner dann das Uran Yellowcake verwenden, würde mich auch sehr interessieren.
Ich hab mal bei einem Interview mit Irans Präsidenten gehört, dass er gerne mit der IAEO zusammen arbeiten würde, jedoch hat sich schon einmal die IAEO, bei der Zusammenarbeit mit dem Iran, einen Patzer erlaubt und man hat die Namen der iranischen Wissenschaftler veröffentlicht , was dann dazu geführt hat, dass 2010 und 2011, 3 Iranische Uran-Wissenschaftler durch gezielte Bombenanschläge, getötet worden sind.
Irans Präsident sagte, so ist eine Zusammenarbeit mit dem IAEO unmöglich.

"genug Öl da - oder"

Natürlich hat Iran genug Öl aber auch andere Rohstoffe die sie abbauen können und dürfen.
Warum sollte man einen Fortschritt in einem aufstrebenden und wissensdurstigen Land wie dem Iran
unterbieten ?
Ok ihre Gesetze sind nicht dem westlichen Standard, aber
Jemanden auf niedrigen Niveau halten, um selber in den Top Ten zu bleiben , nennt man wie ?
So macht man einem Land die Wettbewerbsfähigkeit streitig, ist es nicht so ?
Vor allem unterbindet man so den Fortschritt eines Volkes und lässt es durch Embargo und Sanktionen von innen her ausbluten - Unruhen sind vorprogrammiert.
Was die Welt in später Zukunft nun wirklich nicht braucht, ist ein armes, wütendes und zurückgebliebenes Iran - was auf Atomtechnologie sitzt !

>ZUSAMMENARBEIT !<


Antworten Antworten Antworten Gast: Antisozialist
04.10.2012 10:14
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Re: Re: Das Ölembargo wurde und wird vom Westen diktiert

Der Iran braucht seine Atomgeschichte nur abblasen? Warum soll der Iran das machen solange Israel seine Atomgeschichte nicht abbläst?

Und wer badet die tolle weil harte Politik aus?

Das Volk. Ich hoffe, es kommt zu einem Umbruch, das wird aber wohl ein frommer Wunsch bleiben...

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stupid,it's the economy


 
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