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Venezuela: Chavez als Präsident wiedergewählt

08.10.2012 | 06:04 |   (DiePresse.com)

Der umstrittene Linkspopulist ist bereits seit 14 Jahren an der Spitze der "Bolivarischen Republik Venezuela". Nun will er ein noch "besserer Präsident" für sein Volk sein.

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Hugo Chavez hat sich mit seinem Sieg bei der Präsidentenwahl eine weitere Amtszeit bis 2019 gesichert. Er erreichte laut Wahlkommission 54,42 Prozent der Stimmen, sein Herausforderer Capilares Radonski erhielt 44,97 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag laut dem Sender "CNN" bei fast 81 Prozent. Via Twitter schrieb der Sozialist: "Danke, mein geliebtes Volk. Es lebe Venezuela!! Es lebe (der Freiheitsheld Simon) Bolivar."

Der Oppositionspolitiker Capriles räumte seine Niederlage ein und gratulierte Chavez zum Wahlsieg. "Ich übersende ihm meine Glückwünsche", sagte er vor seinen Anhängern. Er sei dennoch stolz, dass ihm so viele Wähler ihre Stimme gegeben hätten. "Ich respektiere den Willen des Volkes. Ich werde immer für Venezuela arbeiten. Die Venezolaner können auf mich zählen. Ich bin ein Demokrat", so Capriles nach der Wahl.

Huge Chávez: Der Weg des ''Soldaten des Volkes''

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Chavez ist seit 1999 im Amt und darf nach einer Verfassungsänderung von 2009 unbegrenzt als Kandidat zur Wahl antreten. Während des Wahlkampfes hatte der 58-Jährige mehrmals gesagt, dass er mindestens bis 2030 im Amt bleiben wolle, um sein Sozialismus-Modell in Venezuela zu verankern. Dieses hat sich mit der Zeit zunehmend radikalisiert. Immer heftiger wurden seine Attacken gegen den "Imperialismus" der USA und politische Gegner. Einen Großteil der Wirtschaft ließ der selbst ernannte "Soldat des Volkes" verstaatlichen, das Land führt er im autokratischen Stil.

Die Wahlniederlage für Capriles ist eine schwere Schlappe für die Opposition, die sich diesmal, auch gestützt auf einige Umfragen, hohe Siegchancen ausgerechnet hatte. Der 40-Jährige propagierte eine Kombination aus freier Marktwirtschaft und Sozialpolitik.

Chavez will "noch besserer Präsident" sein

Chavez will nach seinem erneuten Sieg ein noch "besserer Präsident" für sein Volk sein. "Heute beginnt ein neuer Regierungszyklus, in dem wir verpflichtet sind, jeden Tag noch besser zu sein und mit noch mehr Effizienz auf die Bedürfnisse unseres Volkes zu reagieren", sagte der linksgerichtete Politiker in der Nacht auf Montag vom Balkon des Präsidentenpalastes aus.

VIDEO: Venezuela: Chavez gewinnt Präsidentenwahl

Bild: (c) rca

Die Gegner von Präsident Hugo Chavez sind entsetzt: Der Amtsinhaber ist mit 54 Prozent der Stimmen wiedergewählt worden. Herausforderer Henrique Capriles Radonski kam auf 45 Prozent.

Während Gegner von einer Diktatur des 58-Jährigen sprechen, ist Chavez bei der ärmeren Bevölkerung aufgrund seiner Sozial- und Bildungsreformen sowie der Verbesserung des Gesundheitssystems beliebt. Die finanziellen Mittel dafür stammen überwiegend aus den Einnahmen der staatlichen Ölindustrie. Der Ölexport stellt die Haupteinnahmequelle Venezuelas dar, größter Abnehmer sind die USA, die Chavez trotz anderslautender Drohungen in der Vergangenheit weiterhin beliefert.

(APA/Reuters/AFP)

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84 Kommentare
 
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Gast: capriles-rakowski
09.10.2012 08:51
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wessen pferd im rennen ist es

wohl?

Antworten Gast: vivavenezuelalibre
09.10.2012 21:18
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Re: wessen pferd im rennen ist es

Das des freien - ich meine wirklich freien - Venezuela!

Eres un cochino...

"Du bist ein Schwein..." beschimpfte Chávez seinen Gegner Capriles im Wahlkampf.
Da kennt er sich aus. Die Physiognomie Hugos lässt eine enge Verwandtschaft zum Borstenvieh nicht verleugnen.

Gast: aus caracas
08.10.2012 17:41
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felix austria

Österreichs Wirtschaft kann sich über den Wahlausgange freuen. Heimische Firmen wie Doppelmayr oder Andritz, die große Projekte mitdem venezolanischen Staat am Laufen haben, verdienen stattlich in Venezuela - und profitieren davon, dass Chavez ihnen mögliche Kokurrenz aus den USA vom Leibe hält. Auch haben Österreichs Firmen durch ein gegenseitiges Kopoerationsabkommen erhebliche Vorteile gegenüber etwa deutschen Mitbewerbern. Angela merkel wollte Chávez nie öffentlich die Hand geben, das bekommen die deutschen Unternehemen zu spüren. Österreich war da flexibler - und weitsichtiger. Sollte iregendwann doch die opposition drankommen, kann doppelmayr immer noch die ersatzteile für seine seilbahnen in caracas liefern

Antworten Gast: jodosammaguat
09.10.2012 21:20
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Re: felix austria

Ja, da sind wir gut, im Geschäftemachen mit (Halb-)Diktatoren. Erst die Kommunisten in Osteuropa, dann die Orientalen, schließlich die Sizialisten in Südamerika. Was nichts zwinged Schlechtes heißen soll...

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So schaut's aus

Einer Sardine ist ein Walfisch, der alle Phasen des sozialistischen Aufbaus durchgemacht hat.

Stellen wir uns doch mal vor, Chavez wäre Rechtsnationaler (mit halbdikatorischen Verstaatlichungstendenzen) und nicht Linksnational. Das internationale, hysterische Geschrei der linken Tugendwächter ginge um den Erdball (inklusive Wimmern aus der Hofburg).

Ohne hier auf die sattsam bekannten Details einzugehen, der Mann hat die Demokratie massiv eingeschränkt, Freunde der links verbundenen Augen! Das einfache Menschen den Geschenkeverteiler wählen und zwar so lange bis alles krachte, hat die Geschichte immer wieder bewiesen - bitte lernen! Sich staatsfinanzierte Wahl-Büttel mit Hilfe der gekauften öffentlichen Meinung zu halten, hallooo! Äh, wie war das noch schnell mit den Dauererregten bei Berlusconi? Na eben ;-(

Re: So schaut's aus

Sie haben keine Ahnung, und davon reichlich !!!

Re: So schaut's aus

Sie haben keine Ahnung, und davon reichlich !!

Antworten Antworten Gast: eltienerazon
09.10.2012 21:22
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Re: Re: So schaut's aus

Der venezolanische HC hat die Demokraite sehr wohl eingeschränkt.

Gast: Feuervögelchen
08.10.2012 14:59
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Hier kann jeder sehen wieso es in der EUdSSR nie Volksabstimmungen geben wird.

Ich versteh das Gejammere der NeoCons nicht, dieser Chavez ist bei einer Wahlbeteiligung von über 80% mit einer Mehrheit von über 50% FREI und DEMOKRATISCH gewählt worden!

Der Bush-Gangster wurde durch Interpretation von Löchern in Wahlkarten US Präsident, das ist wahrlich System-demokratisch.

Der Chavez ist mir beim A.... lieber als alle EU und US Politgangster, egal welcher Partei zugehörig.

Viel Glück Hugo und hüte dich vor falschen Propheten aus dem Norden ***ggg***


Antworten Gast: hoitde
09.10.2012 21:22
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Re: Hier kann jeder sehen wieso es in der EUdSSR nie Volksabstimmungen geben wird.

Kommunisten haben in der heutigen Welt nichts verloren.

Faire Wahlen zeigen sich nicht nur an einer korrekten Stimmenauszählung. Außerdem hat er ja auch ein wirtschaftliches Desaster zu verantworten.


Lesen Sie die Berichte von Amnesty International oder Human Rights Watch durch und dann werden Sie schnell feststellen wie Chavez in Venezuela mit der Opposition und Regierungskritikern umgeht.

Einschränkung der Meinungsfreiheit, Einschüchterung von Regierungskritikern, Einsatz der Justiz zur Bekämpfung der Opposition, Einschränkung der Pressefreiheit, Unterdrückung von Andersdenkenden, Verletzung von Menschrechten etc.

Das alles ist Chavez und unter diesen Bedingungen ist es für die Opposition selbstverständlich äußerst schwierig sich frei zu entfalten bzw. kann auch nicht wirklich von fairen Wahlen gesprochen werden. In der Literatur verwendet man dafür den Begriff der elektoralen Autokratie.

Ein Artikel im Standard, falls Sie der Presse nicht glauben, zur Menschenrechtslage:

http://derstandard.at/1342139428670/Human-Rights-Watch-ortet-massiv-verschlechterte-Menschenrechtslage

was für "einschränkung der meinungsfreiheit" bitt?

entgegen den hier und anderswo lancierten gerüchten sind die meisten medien in venezuela in privatbesitz und unterstützen auch die opposition. dass es keine meinungsfreiheit dort gibt ist ja wohl ein hohn! natürlich gibts die, sonst hätte die opposition sich nicht organisieren können und 44% der stimmen einfahren können. die opp. konnte sich sehr wohl frei entfalten, wann werden sie und ihresgleichen endlöich anerkennen, dass chavez von einer mehrheit unterstützt wird und die demokratischen spielregeln, im gegensatz zu seine putschenden gegnern, sehr wohl einhält!

Dann lügen also Amnesty International, Human Rights Watch oder Reporter ohne Grenzen? Interessant ... Ihresgleichen zitiert diese Organisationen doch immer, wenn es darum geht rechte Autokratien anzuprangern.


Die Oppostion hat eben trotz der Einschränkung der Medien, Meinungsfreiheit und Opposition sowie des Einsatzes von Justiz und Polizei gegen Regierungskritiker 44% erreicht.

Aber so einfach ist das eben für Sie, wenn jemand gegen die USA und Kapitalismus vom Leder zieht, ist es völlig unerheblich welcher Methoden er sich bedient.

Re: Dann lügen also Amnesty International, Human Rights Watch oder Reporter ohne Grenzen? Interessant ... Ihresgleichen zitiert diese Organisationen doch immer, wenn es darum geht rechte Autokratien anzuprangern.

Nochmal meine erste Frage !!!

Waren Sie schon mal in Venezuela???

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: ChangeVen
09.08.2012 21:28
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Re: Dann lügen also Amnesty International, Human Rights Watch oder Reporter ohne Grenzen? Interessant ... Ihresgleichen zitiert diese Organisationen doch immer, wenn es darum geht rechte Autokratien anzuprangern.

Genau! Capriles Presidente 2019!

Re: Dann lügen also Amnesty International, Human Rights Watch oder Reporter ohne Grenzen? Interessant ... Ihresgleichen zitiert diese Organisationen doch immer, wenn es darum geht rechte Autokratien anzuprangern.

Meine erste Frage an Sie lautet, waren Sie überhaupt schon mal in Venezuela, oder kennen sie das nur aus der Zeitung und Bilderbüchern ?
2. Frage wenn es in "die Presse", und "derStandart" gleichzeitig steht, ist das dann für sie Die Garantierte Wahrheit?
Machen Sie sich nicht lächerlich !
Zu "AI", "HRW" und Reporter ohne Grenzen müsste es mittlerweile auch bei Ihnen angekommen sein, das diese Organisationen von allen möglichen Geheimdiensten infiltriert sind, und Statements abgeben so wie es gebraucht wird !
Das haben wir gesehen in Libyen, jetzt in Syrien oder Saudi Arabien oder Kathar oder Bahrain oder oder oder, immer so wie es gebraucht wird !
Informieren sie sich mal bei objektiven, seriösen Quellen, was sich seit seiner 14 Jährigen Amtszeit alles zum guten verändert hat, dann
können wir uns hier vielleicht weiter unterhalten !
Ich kenne Venezuela, vor Ort seit den 80ger Jahren, also erzählen Sie hier nicht Sachen die jeder Grundlage entbehren !!!
MfG

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: ihaumio
09.10.2012 21:29
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Re: Re: Dann lügen also Amnesty International, Human Rights Watch oder Reporter ohne Grenzen? Interessant ... Ihresgleichen zitiert diese Organisationen doch immer, wenn es darum geht rechte Autokratien anzuprangern.

AI und HRW von Geheimdinesten inflitriert, um ihnen genehme Meldungen abzugeben? Ich sterbe vor Lachen - ja, sagen Sie ruhig "hoffentlich bald".

Machen Sie es doch kurz: Für Sie ist jeder der den Comandante kritisiert ein Lügner, Spion oder Agent des bösen Westens...


Alle Zeitungen ungeachtet ob bürgerlich-konservativ oder links lügen und auch sämtliche renommierte Organisationen wie Amnesty International, Human Rights Watch oder Reporter ohne Grenzen sind von ausländischen Geheimdiensten unterwandert und manipulieren die Öffentlichkeit.

Das grenzt Paranoia und Ihr Kommentar ist auch nicht wirklich ernst zu nehmen.

Machen Sie es doch kurz: Für Sie ist jeder der den Comandante kritisiert ein Lügner, Spion oder Agent des bösen Westens...


Alle Zeitungen ungeachtet ob bürgerlich-konservativ oder links lügen und auch sämtliche renommierte Organisationen wie Amnesty International, Human Rights Watch oder Reporter ohne Grenzen sind von ausländischen Geheimdiensten unterwandert und manipulieren die Öffentlichkeit.

Das grenzt Paranoia und Ihr Kommentar ist auch nicht wirklich ernst zu nehmen.

was konkret schränkt denn die opposition ein? was?

schon aufgefallen, dass amnesty, human rights watch & co fast JEDE regierung, und jeden staat der welt kritisieren, weil es fast überal menschenrechtsverletzungen durch staatliche organe gibt? jeden staat darum als "diktatur", udn jede regierung als "diktatorisch" zu diffamieren, würde allerdings jedem, der nicht von haß zerfressen ist nicht einfallen. da wird mit zweierlei maß gemessen, bzw. chavez auf eine unerträgliche art dämonisiert. was konkret beschränkt denn die opposition ernsthaft an ihrer fähigkeit sich zu organisieren und frei auszudrücken? die wahlen haben diese vorwürfe als unwahrheit entlarvt, sie haben der ganzen welt gezeigt, dass venezuela eine vorbildliche demokratie ist.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: tutep
09.10.2012 21:35
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Re: was konkret schränkt denn die opposition ein? was?

cjf, du belustigst mich immer wieder.

Re: was konkret schränkt denn die opposition ein? was?

Die genannten Organisationen verfassen zwar Berichte zu allen Staaten, allerdings mit höchst unterschiedlichsten Ergebnissen.

Venezuela gehört eben laut diesen Berichten nun eben einmal definitiv zu jenen Staaten in denen es erhebliche Verletzungen der Menschrechte und Einschränkungen der Meinungsfreiheit sowie der Opposition als solche gibt.

Ein Human-Rights-Watch-Bericht ein paar Monate vor der jüngsten Wahl belegt das eindeutig. Die Verfasser wurden natürlich von Ihrem Commandante konsequenterweise gleich einmal verhaftet und des Landes verwiesen.

Re: Re: was konkret schränkt denn die opposition ein? was?

also was konkret das problem ist können sie nicht sagen? abstrakt auf berichte verweisen, die sie offenbar selber nicht kennen ist ein bißchen schwach... wie schränkt der böse chavez die demokratischen rechte der venezuelaner ein? wie unterdrückt der genau die opposition? wie und wodurch? oder empfinden sie schon die tatsache, das er es wagt demokratische wahlen vier mal in folge für sich zu entscheiden als "unterdrückung"? dann muss ich ihnen sagen: wahlen nach ihrem gusto ausgehen zu lassen ist kein menschenrecht!

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: tutep
09.10.2012 21:38
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Re: Re: Re: was konkret schränkt denn die opposition ein? was?

Das eigene Volk zu unterdrücken (ja, das kann man fast sagen) ist auch kein Menschenrecht.

Re: Re: Re: was konkret schränkt denn die opposition ein? was?


Ich habe Ihnen sehr wohl bereits die Hauptkritikpunkte an Chavez, die in besagten Berichten zum Ausdruck gebracht werden genannt. Für eine detaillierte Wiedergabe reicht hier der Platz nicht aus und folglich muss ich mich hier mit den Überschriften aus diesen Berichten begnügen.

Aber wenn Ihnen ein ausführlicher Bericht lieber ist dann hier der Link zum Human-Rights-Watch-Bericht vom Juli diesen Jahres:

http://www.hrw.org/sites/default/files/reports/venezuela0712webwcover.pdf

Alleine die Zusammenfassung der ersten Seiten wird Ihnen bereits das ganze Ausmaß der Chavezschen Misere zeigen.

P.S.: Beleidigungen und Polemik werden Ihnen nicht weiterhelfen und aus Chavez keinen aufrechten Demokraten machen. Das ist leider so.

 
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Im Fadenkreuz der Terroristen