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Heiße Fracht: Türkei geht auf Konfrontation zu Russland

11.10.2012 | 21:13 |  Von unserer Korrespondentin SUSANNE GÜSTEN (Die Presse)

Türkische Behörden fanden angeblich 300 Kilogramm „militärische Güter“ an Bord eines abgefangenen syrischen Flugzeugs, das aus Moskau kam.

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Istanbul. Die brisante Meldung schreckte Ankara auf: Geheimdienste informierten die Türkei darüber, dass ein ziviler syrischer Airbus auf dem Weg von Moskau nach Damaskus militärische Güter an Bord habe. Nach kurzen Beratungen ließ die türkische Regierung zwei Kampfjets vom Typ F-16 aufsteigen. Die Maschinen der Staffel mit dem Namen „Harpune" nahmen die syrische Passagiermaschine über dem Norden der Türkei in ihre Mitte und forderten den Piloten auf, in Ankara zu landen. Damit begann die jüngste Eskalationsrunde in den Spannungen zwischen der Türkei und Syrien.

In der türkischen Hauptstadt mussten die 35 Passagiere des Airbus - etwa die Hälfte waren russische Staatsbürger - aussteigen, die Ladung aus dem Frachtraum wurde in einen Hangar gebracht. Dort gerieten bald türkische und russische Diplomaten aneinander. Türkische Ermittler wollten einige versiegelte Container öffnen, die sie aus dem Bauch des Airbus ausgeladen hatten und die als diplomatisches Gepäck gekennzeichnet waren. Diese Art von Fracht darf eigentlich nicht angerührt werden, und die Russen forderten die Beamten auf, die Finger davon zu lassen. Doch die Türken ließen sich nicht abbringen und brachen die Siegel. Wenig später durfte der Airbus mit seinen Passagieren nach Damaskus starten, die verdächtige Fracht blieb im Hangar.

Über den genauen Inhalt der Container herrscht nach wie vor Unklarheit. In Presseberichten war zunächst von Steuerelektronik für Raketen, militärischen Störsendern und Kommunikationsgeräten die Rede - insgesamt 300 Kilogramm schwer, einzeln verpackt und an das Verteidigungsministerium in Damaskus adressiert. Donnerstag Abend meldete sich Regierungschef Recep Tayyip Erdoğan mit einer etwas weniger präzisen Beschreibung zu Wort: Man habe in den Diplomatenbehältern „militärische Güter" gefunden. Außenminister Ahmet Davutoğlu und Verkehrsminister Binali Yildirim wiederum sprachen lediglich von Gütern, „die mit den Regeln der zivilen Luftfahrt unvereinbar" seien.

Putin verschiebt Türkei-Reise

Donnerstagnachmittag wurde der russische Botschafter ins Außenministerium in Ankara einbestellt. Moskau hatte zuvor die türkische Vorgangsweise kritisiert. „Das Leben und die Sicherheit der Passagiere waren bedroht", hatte es in einer Erklärung des russischen Außenministeriums geheißen. In Damaskus war von einem Akt der „Luftpiraterie" die Rede. Und eine für den kommenden Montag geplante Türkei-Reise von Russlands Staatschef Wladimir Putin wurde - angeblich aus Termingründen - abgesagt und auf den 3. Dezember verschoben.

Die Quelle für die Informationen über die mutmaßlichen Militärgüter in der syrischen Maschine wollten türkische Regierungsvertreter nicht nennen. Atilla Sandikli, Chef der Denkfabrik Bilgesam, sagte dem Sender NTV, wahrscheinlich sei die Türkei von ihren westlichen Partnern alarmiert worden, möglicherweise von den USA oder der Nato. Die rasche Reaktion der Türkei auf die Geheimdienstinformationen spreche dafür, dass die Quellen als sehr verlässlich eingestuft worden seien.

Die türkische Regierung war sich über die Gefahr ihrer Taktik wohl im Klaren. Sie wies die Airlines des Landes an, fortan den syrischen Luftraum zu meiden - Ankara befürchtet, dass Maschinen abgeschossen werden könnten.

Die Spannungen zwischen der Türkei und Syrien wachsen mit jedem Tag. Nur wenige Stunden vor dem Start der türkischen Kampfjets hatte Generalstabschef Necdet Özel den Syrern mit „noch heftigeren" Vergeltungsschlägen gedroht, falls der Beschuss türkischen Territoriums durch die syrische Artillerie anhalten sollte.

Auch auf der politischen Ebene bleibt Ankara bei der harten Linie. „Assad ist erledigt", sagte Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan diese Woche in einer Rede in Ankara. „Er hält sich nur noch mit Krücken aufrecht. Wenn die Krücken fallen, dann fällt auch er."
Erdoğans Regierung tut derzeit alles, um dafür zu sorgen, dass diese Krücken bald weggeschlagen werden: Ankara will Syrien weiter in die Enge treiben und den Druck auf Staatschef Bashar al-Assad erhöhen. Das Vorgehen gegen das Passagierflugzeug ist Teil dieser Strategie, mit der Syrien so gut es geht isoliert werden soll.

Auf einen Blick

Die türkische Luftwaffe zwang am Mittwoch ein syrisches Flugzeug zur Landung. Grund: Der türkische Geheimdienst vermutete eine Waffenlieferung. Die Behörden fanden laut Berichten 300 Kilogramm Militärtechnik, die als Diplomatengepäck ausgeschildert und ans Verteidigungsministerium in Damaskus adressiert war.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 12.10.2012)

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61 Kommentare
 
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Gast: Frog
12.10.2012 18:20
4 0

Richtige Freunde - Schlussfolgerung

Daher wäre der Türkei zu empfehlen, Freunde unter Ihresgleichen zu suchen. Damit gemeint sind die semi- und scheindemokratischen, überwiegend autokratisch regierten muslimischen Länder der Region (Iran, Syrien, Irak, Ägypten, etc). Es ist kein Zufall, dass die Türkei mit ebendiesen jahrelange gedeihliche Freundschaft pflegen konnte. Gleich und gleich gesellt sich gern.

Reiche Freunde (Saudi-Arabien, Qatar, etc.) sind selten wahre Freunde. Auch sind diese nach dem Gesetz der Serie die nächsten Kandidaten, die in den Genuss des arabischen Frühlings kommen werden.

Gast: Frog
12.10.2012 18:17
1 0

Richtige Freunde

Die neu entdeckte Freundschaft mit absolutistischen Regimen, die offensichtlich weit weniger Respekt vor Menschen und deren Freiheit und Individualität haben als Syrien (gemeint sind Saudi-Arabien, Katar, etc. – die polierte Oberfläche der Städte soll nicht über den Charakter der Tyrannen dieser Staaten täuschen), ist ebenso unklug. Diese Regime sind wandlungsresistent und überleben nur durch massive mit viel Geld bezahlte Unterdrückung der eigenen Bevölkerung. Aber viel Geld verschafft nur vorübergehend Aufschub.

Ebenso mag die Türkei bedenken, dass die Freundschaft zu brutalen Regimen wie Saudi-Arabien und Katar keine Sympathien in der freien Welt garantieren. Die Masse der Weltbevölkerung übersieht nicht die Rückständigkeit und Brutalität solcher Regime und folgt auch nur für kurze Zeit den an die Tyrannen gerichteten schmeichelnden Worten der jeweiligen eigenen (manchmal demokratischen) Regierung. Und im Übrigen sind die Schmeicheleien schnell vergessen, wenn die bisherigen Freunde plötzlich doch nicht wollen; gut zu beobachten im Fall Libyen, wo an einem Tag noch alle europäischen Staatschefs (wohl des guten Geschäfts wegen oder aber sei es um Demokratie zu empfehlen) beim Tyrannen Gaddafi sich verneigen und ihm tags drauf das Messer in den Rücken rammen.

Gast: Novaris
12.10.2012 18:02
1 0

Es bleiben Fragen

Presse :" die Ladung aus dem Frachtraum wurde in einen Hangar gebracht. Dort gerieten bald türkische und russische Diplomaten aneinander. Türkische Ermittler wollten einige versiegelte Container öffnen, die sie aus dem Bauch des Airbus ausgeladen hatten und die als diplomatisches Gepäck gekennzeichnet waren. Diese Art von Fracht darf eigentlich nicht angerührt werden, und die Russen forderten die Beamten auf, die Finger davon zu lassen. Doch die Türken ließen sich nicht abbringen und brachen die Siegel. "

Die Container waren als diplomatisches Gepäck gekennzeichnet und wurden widerrechtlich geöffnet.
Warum wurden vor dem Bruch der Siegel nicht internationale und neutrale Zeugen des Inhaltes hinzugezogen ??

Gast: Frog
12.10.2012 17:58
4 0

Diplomatisches Gepäck gekennzeichnet waren. Diese Art von Fracht darf eigentlich nicht angerührt werden, und die Russen forderten die Beamten auf, die Finger davon zu lassen.

Die Türkei neigt derzeit dazu, unklug zu handeln und schafft Präzedenzfälle, die im Wege der völkerrechtlichen Gegenseitigkeit auch gegen die Türkei - dann völlig legal - eingesetzt werden können:

a) Bruch der diplomatischen Immunität.

b) Militärische Unterstützung von Terroristen.

c) Militärische Übergriffe auf Nachbarländer.

d) Verrat an den Grundprinzipien guter Nachbarschaft.

e) Abgehen von der Handschlagqualität (die Türkei kommt da doch sehr nach den USA).

Es ist nicht ersichtlich, weshalb die Türkei glaubt, dass es nach eigenem Ermessen die Freiheitsbestrebungen in den Nachbarländern unterstützen kann, dies aber die Nachbarn dann doch nicht tun werden, wenn die unterdrückten Minderheiten in der Türkei selbst demnächst zu den Waffen greifen.

Auch übersieht die Türkei, dass wenn sie an der Reihe ist, zerstört und zersplittert zu werden, mit keinen Freunden rechnen darf, wenn sie sich selbst als unbeständiger Freund erweist.


Es ist merkwürdig!

Warum bellen in Europa Hunde, wenn es in Syrien etwas laut wird? Da bekommen sie keine Knochen!

Antworten Gast: Tierheim
12.10.2012 10:08
0 4

Re: Es ist merkwürdig!

Is recht Dr.AliBABA

Gast: Lingus
12.10.2012 07:39
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Was jetzt genau?

„militärische Güter“ ist ein sehr schwammiger Begriff. Feldrationen sind auch „militärische Güter“.
Warum legt die Türkei nicht offen was "gefunden" wurde?

Antworten Gast: Aycan C,
12.10.2012 10:15
6 2

Re: Was jetzt genau?

Warum sollte sie? Nur weil der kleine Lingus irgendwo im europäischen Hochalpenmassiv das will? Du leidest an krasser Selbstübeschätzung.

Antworten Antworten Gast: Lingus
12.10.2012 10:57
1 4

Re: Re: Was jetzt genau?

Ich habe eine einfache Frage gestellt, ohne Anschuldigung gegen eine der beiden Seiten!

Deine Reaktion zeigt deutlich die Niederungen deines Niveaus.

Schreib was konstruktives, wenn Du nur pöbeln willst, geh in den Pausenhof zu den anderen "Spezialisten".

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Die islamistischen Rebellen in Syrien

müssen ja mittlerweile arg in Bedrängnis sein, wenn die Türkei nun sogar schon zu solchen Mitteln greift.
Bin jedenfalls schon gespannt auf die Reaktion der Russen. Denn da hat die Türkei wohl den Falschen ans Bein gepinkelt.

Antworten Gast: Aycan C.
12.10.2012 10:18
5 3

Re: Die islamistischen Rebellen in Syrien

Die Türkei hat genau richtig gehandelt und sie wird immer wieder genauso handeln. Und das ist gut so. Wer sich keinen Respekt verschafft bei den Nachbarn oder international, der wird als Unbedeutend wahrgenommen in der internationalen Gemeinschaft. Der ist fast ein Nichts, mit dem man dann machen kann was man will, wie manche glauben und es auch tun. Einem auf der Insel der Seligen Lebenden geht das natürlich nicht in den Kopf. Aber das ist der Türkei egal, weil nicht wichtig.

Antworten Antworten Gast: Hammurabi
12.10.2012 15:50
0 0

Re: Re: Die islamistischen Rebellen in Syrien

Anscheinend glauben die Türken, mit der NATO im Rücken können sie den starken Maxi machen. Bin nur froh, daß sie nicht in der EU sind. Auf diese weise werden sie auch weiter nicht aufgenommen werden können. Kriegstreiber brauchen wir nicht. Wer die Granaten nach der Türkei geschossen hat, ist außerdem die Frage. Villeicht haben ja die "Rebellen" geschossen, um den Türken einen Grund zum Eingreifen zu liefern. Die Syrer habem mit den Rebellen genug am Hals. Warum sollten sie sich auch noch mit den Türken anlegen wollen? Irgendwie unlogisch.

Antworten Antworten Gast: AUG77
12.10.2012 11:01
2 4

Re: Re: Die islamistischen Rebellen in Syrien

Na dann hoffen Sie mal, dass die Russen das nicht genauso kleinkariert sehen.

Da ist innenpolitisch eh grad Wirbel - außenpolitische Ablenkung kommt da evt grad richtig.
Wo werden SIE in diesem Falle sein? Au fer Insel der "Seligen"????

Re: Die islamistischen Rebellen in Syrien

Türken sind keine Österreicher, die sofort wegrennen, wenn sie den Namen Russe hören! Dafür könntest du in der Geschichte etwas blaettern!

Re: Re: Die islamistischen Rebellen in Syrien

Informieren Sie sich gefälligst über den über 3 Jahre währenden Rückzug deutscher Verbände aus dem Osten.
Dabei gab es niemals die Situation, in der Militärverbände sich "auflösten"!
In der Disziplin "Durchhaltekraft" und "Eid-Treue" waren deutsche Truppenverbände vollkommen unerreichbar!

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Re: Re: Die islamistischen Rebellen in Syrien

Die Russen sind aber auch keine Österreicher und lassen sich sowas normalerweise nicht gefallen. Wenn die Russen nun auch ein türkisches Flugzeug über russischem Luftraum zur Landung zwingen und durchsuchen, oder türkisches Diplomatengepäck durchwühlen, würde es mich nicht wundern.

Beim Blättern in den Geschichtsbüchern findet man übrigens auch 11 Russische Türkenkriege. Die meisten davon haben die Russen gewonnen.

Antworten Antworten Gast: AUG77
12.10.2012 09:35
1 5

Re: Re: Die islamistischen Rebellen in Syrien

Na wenn wir schon in der Geschichte sind. Das Osmanische Reich hat im WKI ja tolle "Erfolge" gegen Russische Reservetruppen (B und C Einheiten) errungen.
Ohne die Gebirgszüge in der Grenzregion hätte man ziemlich weit wegrennen müsen.

Blättern allein ist zu wenig - LESEN wär deutlich hilfreicher.

Gast: lustigerbursch
12.10.2012 07:12
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die Russen sollten sich nichts gefallen lassen und mit großer Härte antworten !!!


Erinnert mich an Fall "Mavi Marmara"

Da musste Israel auch die eigenen Interessen vertreten, obwohl die Mavi Marmara ganz speziell von der Türkei gestützt wurde. Die Toten waren türkische Extremisten, die sogar vor der Abfahrt mit Märtyrertum prahlten. Jetzt hat die Türkei mit Russland das selbe Problem wie Israel mit der Türkei. Nur zum Glück ohne Tote.

Gast: Novaris
12.10.2012 05:49
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Die Eigeninteressen der Türkei

Erdogan versucht, die NATO für seine Interessen in den Syrien-Konflikt hineinzuziehen.
Die Türkei will an das syrische Gasvorkommen !!
Es geht immer nur ums Geschäft.
Menschenrechte ?
Selbstbestimmung ? ?Demokratie ???

Antworten Gast: Gesichtschirurg
12.10.2012 07:25
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Re: Die Eigeninteressen der Türkei

Glauben Sie etwa, dass es sich um einen Alleingang der Türkei handelt? Es ist vielmehr ein mit den USA abgestimmtes Vorgehen. Sie scheinen in Ihren Ant-Türkei-Ressantiments gefangen zu sein.

Antworten Antworten Gast: Novaris
12.10.2012 16:47
0 0

Re: Re: Die Eigeninteressen der Türkei

Nicht emotional werden !
Wenn es sich um ein angeblich abgestimmtes Vorgehen mit den USA handeln sollte sind die Interessen gleichgeschaltet. Das ändert aber nichts an meiner Einschätzung.
Nochmals : Es geht um die syrischen Gasvorkommen und die sind erheblich !!

Gast: HAR HAR HAR HAR Treffer, versenkt
12.10.2012 04:55
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Zitat

aus der Huffington Post zu einem Treffen zwischen Erdowahn und Putin (als dieser ersteren noch mochte) :

Einer der beiden sei Chef "einer Regierung, die mehr Journalisten eingesperrt hat als China und Iran zusammen und gegen die seit 2008 mehr als 20.000 Klagen am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vorliegen. Der andere ist Präsident Russlands".


Antworten Gast: Matador
12.10.2012 10:40
0 3

Re: Zitat

Zweiterer lässt Journalisten gleich beseitigen, so erspart man sich die Verhaftung.

Gast: Garst
12.10.2012 03:07
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Das klügste für Europa wäre,

Israel in die EU zu holen. Ich glaube zwar nicht, dass sie über das propagandistische Waffenarsenal verfügen, aber ein paar Knallkörper um eine Zange aufzubauen haben sie schon.
Wenn China und Russland da unten jetzt das Schachbrett aufbauen, möchte ich, dass Europa die Dame ist. Also Genderkonform.
Die Kunst des Krieges: Abwarten...

Re: Das klügste für Europa wäre,

Nur der Dumme geht ins Feuer!

 
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