20.06.2013 00:19 Merkliste 0

Syrien: Türkischer Aufmarsch im Mittelmeer

14.10.2012 | 18:18 |   (Die Presse)

Laut Medienberichten verlegt die türkische Flotte Kriegsschiffe in die Nähe syrischer Gewässer und folgt so der jüngsten Verstärkung der Heerestruppen an der Grenze.

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Ankara/Güs/Wg/Ag. Angesichts des Bürgerkriegs im Nachbarland Syrien, der in jüngster Zeit mehrfach über die Grenze schwappte, setzt die Türkei ihren militärischen Aufmarsch im Grenzraum nun offenbar auch auf See fort: Laut Berichten diverser Medien hat die türkische Flotte in den vergangenen Tagen mehrere Fregatten, Schnellboote und Transporter vor die südosttürkische Küste und in den Golf von Iskenderun verlegt.

Die Schiffe befänden sich auf See und in Häfen wie Iskenderun und Mersin. Sie könnten mögliche Operationen des Heeres nördlich der syrischen Küstenstadt Latakia unterstützen und Basis für Kommandoaktionen an Land sein. Syriens Flotte ist umgekehrt von fraglichem operativen Zustand und ungleich kleiner als die türkische; allerdings sind in ihrem Arsenal laut offiziellen Statistiken etwa 20 Schnellboote mit Seezielraketen, die großen Schiffen durchaus gefährlich werden können.

Die Türkei hatte zuletzt ihre Panzerverbände und mechanisierten Einheiten an der syrischen Grenze verstärkt. Zuletzt waren im Zuge von Kämpfen zwischen Rebellen und syrischer Regierungsarmee mehrfach Geschosse aus Syrien in der Türkei eingeschlagen und hatten Todesopfer gefordert. Weil die Granaten angeblich von Syriens Armee stammten, feuerten türkische Haubitzen zurück, am Wochenende patrouillierten türkische Jets dicht an der Grenze.

 

Syrien sperrt Luftraum für Türken

Umgekehrt sperrte Syrien am Samstag den Luftraum für türkische Zivilflugzeuge. Es war eine Reaktion auf jenen Vorfall vom Mittwoch, als türkische Jagdflugzeuge einen syrischen Ziviljet von Moskau nach Damaskus abfingen und zur Landung zwangen. In ihm wollen die Türken Munition und andere Rüstungsgüter gefunden haben; Russland und Syrien hingegen sprechen von legitimen Bestandteilen für Radaranlagen.

Aus türkischer Sicht ist die Luftraumsperre hingegen nur eine symbolische „Bestrafung“ durch das Assad-Regime in Damaskus, weil türkische Zivilflugzeuge den Luftraum des südlichen Nachbars schon seit längerer Zeit aus Sicherheitsgründen umfliegen.

 

Wieder Streumunition eingesetzt?

Die syrische Armee startete am Sonntag eine Offensive im Norden des Landes, um Positionen von den Rebellen zurückzuerobern. Die Angriffe wurden mit Luftangriffen und Artilleriebeschuss unterstützt. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) warf den Regierungstruppen dabei den Einsatz von international geächteter Streumunition vor: Die Luftwaffe soll demnach Streubomben über Wohngebieten und entlang einer Autobahn von Damaskus in den Norden abgeworfen haben, sagte HRW-Rüstungsexperte Steve Goose. Syrien müsse den Einsatz derartiger Waffen umgehend einstellen.

Bei Streumunition bzw. -bomben werden mittels einer Granate bzw. Bombe gleich Dutzende bis Hunderte kleiner Bömbchen verteilt, damit wurden in früheren Kriegen vor allem Infanteriestellungen und Marschkolonnen angegriffen. Da von den Bömbchen aber viele nicht explodieren und einfach liegen bleiben, sind sie enorm gefährlich für die Zivilbevölkerung, vor allem Kinder, die sie gern für Spielzeug halten.

 

Westerwelle als Friedensbote

Unterdessen hat Deutschlands Außenminister Guido Westerwelle am Wochenende überraschend die Türkei besucht. Ankara könne auf die Solidarität Berlins und dessen westlicher Partner zählen, doch sollten sich die Türken um Mäßigung und Besonnenheit bemühen, sagte er am Samstag in Istanbul. Für den Besuch hatte er seine Rückreise aus China unterbrochen.

Deutlicher als bisher betonte Westerwelle sein Verständnis für die Entscheidung der Türkei, das syrische Passagierflugzeug wegen vermuteter militärischer Fracht zur Landung zu zwingen. Deutschland hätte in einem solchen Fall wohl ähnlich gehandelt, sagte er. Der Außenminister hat seit Monaten vor einem regionalen „Flächenbrand“ gewarnt und sieht sich durch die Spannungen an der Grenze zwischen dem Nato-Partner Türkei und Syrien bestätigt.

Der türkische Außenminister Ahmed Davutoğlu sagte nach dem Treffen mit Westerwelle, die Türkei schulde Deutschland und der Nato Dank für die Solidarität. Gleichzeitig drohte er, sein Land werde im Fall weiterer Grenzverletzungen „das Notwendige tun“.

Lexikon

Die türkische Marine ist jener Syriens weit überlegen, sie hat 17 Fregatten, sieben Korvetten, 43 großteils raketenbewaffnete Schnellboote, 14 U-Boote und viele Hilfsschiffe. Syrien hat (soweit bekannt ist) zwei Fregatten und 20 bis 30 Raketenschnellboote von fragwürdiger Einsatzbereitschaft; die zwei alten U-Boote russischen Typs sind nicht seetüchtig.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 15.10.2012)

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63 Kommentare
 
12
Gast: Österreicher
15.10.2012 13:52
12 2

Asyl für Syrer

Soweit sollte es noch kommen, daß wir auch noch Syrer in Europa aufnehmen - wir haben bereits genung Zuwander in der EU-
sollen doch die reichen Bruderstaaten wie Dubai, Katar oser SaudiArabien helfen-
Hände weg von noch mehr Moslems in Europa.

Gast: Sultan Tayyip der Gerechte
15.10.2012 12:12
1 15

Lächerliche Kommentare hier!

Leute, ihr könnt euren Türkeihass garnicht verbergen - auch wenn ihr so tut als würdet ihr über das Thema reden!

Tatsache ist: Die Kampfmoral und auch das technische Material sind besser bei den Türken. Nicht umsonst hat der Verteidigungsminister gesagt: Wenn wir wollen, dann können wir die syrische Armee binnen Tagen vernichten.

In Syrien gibt es Millionen (90%) Sunniten welche die Türken mit Freude empfangen werden! Assads Armee hat keinen Rückhalt und wird sich in Luft auflösen. Auf Russland brauch ihr nicht zu hoffen: Die Türkei kann Luftraum als auch Seeweg (Bosporus) sperren. Georgien und Azerbaycan werden auch dazu beitragen.

Ich persönlich bin gegen einen Einmarsch: Die FSA aufrüsten sollte genügen - noch hat die Türkei nur wenige Luft-Luft und Boden-Boden Raketen an die FSA hergegeben, doch ich bin sicher wenn es so weit ist, ist es aus mit Assads Fliegern und Panzer.

Antworten Gast: sepperldepperl
17.10.2012 08:00
8 0

Re: Lächerliche Kommentare hier!

Du, Sultan, du nix wissen.

Bosporus internationales Gewässer. Wenn du sperren, dann du Problem haben.

Und deine Überetzungsprogramme haben einen Fehler.

Antworten Gast: FalscherStolz
15.10.2012 12:51
7 1

dass das technische Material auf türkischer seite besser ist, ist nichts neues...


...das betonen stolze Türken ja bei jeder Gelegenheit.

Und dass die Türken mit Freuden empfangen werden ist nach 2 jahren Bürgekrieg auch recht logisch...

...aber es wird auch bekannt sein wer diesen Bürgerkrieg ermöglicht hat um dann einmarschieren zu können...

...sich dann feiern zu lassen wird etwas schwierig werden.

Antworten Antworten Gast: Aycan C.
15.10.2012 18:17
0 13

Re: dass das technische Material auf türkischer seite besser ist, ist nichts neues...

Ihr vorletzter Satz entlarvt Sie als genau den Typus Österreicher, den "Sultan Tayyip der Gerechte" im ersten Satz seines Kommentars beschrieben hat.

Antworten Antworten Antworten Gast: sepperldepperl
17.10.2012 08:03
9 0

Re: Re: dass das technische Material auf türkischer seite besser ist, ist nichts neues...

Ei- can, du kommst dir auch als stolzer Türke vor, der alles verteidigen muss, gelle.

Aber Weisheit ist in eruem Land eine Seltenheit, Dummheit eine Häufigkeit und Nationalismus/Rassismus eine Alltäglichkeit

Antworten Antworten Antworten Gast: FalscherStolz
15.10.2012 23:09
8 0

Kritik = Hass...


so wird das nix

Gast: Deutscher 7190851
15.10.2012 11:24
3 13

Die Türkei ist Nato-Mitglied seit 1952

Die Türkei ist Nato-Mitglied seit 1951. Das beinhaltet auch den Auftrag, nicht als neutraler Nabelgucker aufzutreten, sondern dafür zu sorgen, dass im Konfliktfall wieder Friede hergestellt wird in ihrer kriegerischen Nachbarschaft. Denn die Türkei hat sich der Nato-Doktrin verpflichtet und kommt dieser Verpflichtung stets nach, was auch derzeit seitens der Nato hoch anerkannt wird.

Somit ist der Natostaat Türkei von seiner geographischen Lage her immens wichtig und es ist hoch an der Zeit diesen zuverlässigen Verbündeten in die EU aufzunehmen.

Liegt doch die Türkei (814.578 qkm / 74,7 Mill. Einwohner) mit ihren Provinzen Edirne, Kirklareli, Tekirdag und Istanbul geographisch in Europa (insgesamt 23.384 qkm und 8,5 Millionen Einwohner) und ist daher selbstverständlich ein Teil des europäischen Kontinents. Seit 1952 ist die Türkei auch Nato-Mitglied und somit fest im westlichen Bündnis verankert.
Im Vergleich dazu im Folgenden ein paar andere Staaten in Europa:
Luxemburg - 2.586 qkm / 0,49 Mill. Einwohner (Nato-Mitglied)
Malta – 316 qkm / 0,41 Mill. Einwohner (Nichtmitglied)
Montenegro – 13.812 qkm / 0,67 Mill. Einwohner (Nichtmitglied)
Mazedonien – 25.713 qkm / 2,06 Mill. Einwohner (Nichtmitglied)
Österreich – 83.878 qkm / 8,4 Mill. Einwohner (Nichtmitglied)

Antworten Gast: baro palatinus
15.10.2012 12:44
8 2

Re: Die Türkei ist Nato-Mitglied seit 1952

die zwangsläufig korrespondenz zwischen nato- und eu-mitgliedschaft, die Sie hier so apodiktisch präsentieren müssen Sie mir erklären.

vielleicht sollten wir die usa auch in die eu aufnehmen? ist ja schließlich auch nato-mitglied und irgendein ein kleines fleckerl kontinentaleuropa, welches die amerikaner kaufen können um als vollwertige europäer anerkannt zu werden lässt sich schon auftreiben. eine griechische insel böte sich derzeit an.

Antworten Gast: baro palatinus
15.10.2012 12:38
8 2

Re: Die Türkei ist Nato-Mitglied seit 1952

und wie ist das wetter auf Ihrem stern?

Antworten Antworten Gast: Deutscher 7190851
15.10.2012 18:54
0 13

Re: Re: Die Türkei ist Nato-Mitglied seit 1952

Ich weiß nur, dass das Wetter auf der Insel der Seligen heute ganz nett war. Von welchem Stern Sie schreiben, ist mir hingegen unklar, ich bin kein Astrologe oder Anhänger von Erik v. Däniken oder anderen Träumern und Phantasten.

Ich bin Realist. Und Fakt ist, dass zu Zeiten des Kalten Krieges die Aufnahme in die EU an einen Beitritt zur Nato geknüpft war (siehe z. B. Portugal).
Und Fakt ist auch, dass 21 der 27 EU-Staaten NATO-Staaten sind, die Mehrheit also: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Niederlande, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn.
Und Fakt ist ebenfalls, das es so gesehen quasi nur drei „Außenseiter“ gibt: Finnland, Irland, Malta, Österreich, Schweden, Zypern.

Antworten Antworten Antworten Gast: Deutscher 7190851
15.10.2012 19:20
1 12

Re: Re: Re: Die Türkei ist Nato-Mitglied seit 1952

Soll natürlich "sechs Außenseiter" heißen. Spielt aber keine so große Rolle, die wichtigsten EU-Länder sind auch Nato-Länder. Und das wird ja wohl vollauf genügen, das i s t "apodiktisch".

Antworten Antworten Antworten Gast: Grundrechenarten
15.10.2012 19:12
9 0

Re: Re: Re: Die Türkei ist Nato-Mitglied seit 1952

Und Fakt ist ebenfalls, das es so gesehen quasi nur drei „Außenseiter“ gibt: Finnland, Irland, Malta, Österreich, Schweden, Zypern.

Fällt Ihnen was auf?

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: axt
15.10.2012 20:05
8 0

Re: Re: Re: Re: Die Türkei ist Nato-Mitglied seit 1952

vielleicth hat er sich gedacht das sind nur halbe portieonen und deshalb 3 gemacht :-)

Gast: Frog
15.10.2012 11:19
10 0

Streumunition

Wieder einmal fehlt es der Presse an journalistischem Können, nicht aber an propagandistischem.

Wenn also Streumunition "international geächtet" ist, ist das die schöngeredete Art zu sagen sie ist nicht verboten.

Wer verwendet diese noch?
Wo?
War da nicht kürzlich von "cluster bombs" französischen Ursprungs in Libyen die Rede? Ja, die Nato hat solche Cluster-Bomben in Libyen eingesetzt. Die USA haben sie massiv in Afghanistan und im Irak eingesetzt, neben etwa weißem Phosphor.

Auch würde es die Berichterstattung abrunden, wenn die Presse und dazuschreiben würde, dass die USA, Russland, China und eine Reihe von NATO-Ländern die Unterzeichnung eines Abkommens zur Ächtung und Nichtverwendung von Streumunition verweigert haben.

Somit ist der Einsatz (wie stets auch von anderen Ländern begründet "zum Schutz der eigenen Truppen") erlaubt.


Antworten Gast: guckst du
15.10.2012 11:43
1 1

Re: Streumunition

193 Staaten gibt es auf dem Globus. Die „Streubomben-Konvention“ wurde bis jetzt von 76 Staaten ratifiziert und von 35 Staaten unterschrieben. Seit 2008 diese Konvention zur Ächtung der heimtückischen Waffen zustande kam, sind 750.000 Streubomben mit 85 Millionen Sub-Sprengsätzen zerstört worden. Streumunition wurde erstmals von der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg eingesetzt.


Gast: Morgenstudio
15.10.2012 10:55
8 1

Forderungen

Heute im Morgenmagazin von ARD, war von Forderungen der Türkei an Europa zu hören, weil man schon 80.000 Flüchtlinge aufgenommen hat.

Österreich hatte im letzten Balkankrieg bis zu 250.000 Flüchtlinge im Land und das bei 8 Mio. Einwohnern. Die Türkei hat 74 Mio. Einwohner und wird mit 80.000 Flüchtlingen nicht fertig?!?!

Immer große Töne spucken, wer man nicht ist und wie toll man nicht ist.
Aber im Zweifel sollen's - wieder - die Anderen (Europa) richten!
Wo sind den die Hilfsgelder der moslemischen Welt? Werden die alle in Waffen angelegt????

Antworten Gast: baro palatinus
15.10.2012 12:46
7 1

Re: Forderungen

die türkei wird ohne westliche ideengeber mit gar nichts fertig.

Antworten Gast: Deutscher 7190851
15.10.2012 11:50
1 14

Re: Forderungen

Die Türkei muss 3% ihres BIP für das Militär ausgeben, weil sie von Brandherden umzingelt ist und eine wichtige geografische Position in der Nato einnimmt und zu verantworten hat.
Österreich gibt eh nur 0,7% des BIP für das Bundesheer aus und der Großteil der Kommentatoren hier prahlt immer wieder mit dem Reichtum und der Überlegenheit der Österreicher gegenüber den Türken.
Also liegt es doch auf der Hand, dass der neutrale Nichtnatostaat Österreich, umzingelt von Nato-Staaten, etwas Geld in die Aufnahme und Versorgung der Flüchtlinge investieren kann.
Im Gegenzug dafür wird sich die Türkei dafür einsetzen und verbürgen, dass Österreich nicht von seinen Nato-Nachbar-Staaten angegriffen wird :-))

Antworten Antworten Gast: Futternapf
15.10.2012 12:46
7 1

Re: Re: Forderungen

"Großteil der Kommentatoren hier prahlt immer wieder mit dem Reichtum und der Überlegenheit der Österreicher gegenüber den Türken."

Ich konnte hier keinen solchen Beitrag finden.

Nationale Polemik von Türken gibt's jedoch reichlich.

Antworten Gast: Futternapf
15.10.2012 11:25
1 16

Re: Forderungen

Große Töne spuckst du hier. Aber das fällt dir anscheinend nicht auf in deiner kleinen Welt.

Antworten Antworten Gast: Futternapf
15.10.2012 12:44
9 1

Re: Re: Forderungen

leg Dir mal einen eigenen Nick zu - Dönerspieß oder so ähnlich.

@Morgenstudio
Sie haben völlig recht, Europa ist der Buhman für genau die Staaten, die auch jetzt wieder Zahlungen fordern.

Diese Beutelschneider sollen mal schön selber die Zeche zahlen!

Zuerst die Terroristen ausrüsten und militärisch unterstützen, dann einmarschieren!

Die meisten Syrer werden es so wie die Iraker, machen, IEDs für jedes Fahrzeug der Türken in Syrien. Spätestens in einem Jahr und tausenden toten Türken zieht die Türkei wieder ab.

Patsch!

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Ich verstehe die Leute hier nicht!

Wollen die hier keinen Krieg haben oder die Türkei nicht als Gewinner sehen?

Antworten Gast: Politik des Gleichgewichts
15.10.2012 09:18
17 0

Re: Ich verstehe die Leute hier nicht!

Beides, Herr Dr. House. Beides!

 
12

Im Fadenkreuz der Terroristen