USA: Obamas geheimer Drohnenkrieg

02.02.2013 | 18:13 |  von WIELAND SCHNEIDER UND WOLFGANG GREBER (Die Presse)

Bis zu 5000 Tote forderten die US-Angriffe mit unbemannten Fluggeräten in Pakistan, im Jemen und Somalia. Die US-Regierung will den Drohneneinsatz ausweiten. Sie sieht darin die ultimative Waffe im Anti-Terror-Kampf.

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Es beginnt wie ein ganz normaler Tag eines ganz normalen Amerikaners: Der Soldat frühstückt mit seiner Familie, verabschiedet sich von seiner Frau, bringt die Kinder zur Schule und fährt an seinen Arbeitsplatz. Dort, auf der Creech-Luftwaffenbasis bei Las Vegas, setzt er sich an den Computer – und fliegt Kampfeinsätze am anderen Ende der Welt. Er drückt auf seinem Bildschirm auf Angriff und irgendwo in Afghanistan feuert ein unbemannter Flugkörper eine Luft-Boden-Rakete auf ein al-Qaida-Versteck.

Was wie Science-Fiction klingt, ist längst Realität. Die USA verwenden seit mehr als einem Jahrzehnt so genannte „Drohnen“, ferngelenkte Fluggeräte, zum Beobachten, zum Aufklären und nun auch zum Töten. Der designierte US-Verteidigungsminister Chuck Hagel hat angekündigt, in Zukunft noch stärker als bisher auf Drohnen zu setzen – ganz nach der „Drones first“-Strategie seines Präsidenten Barack Obama. Während Vorgänger Georg W. Bush Marschbefehle für ganze Armeen erteilte, will Obama möglichst wenig eigene Soldaten ins Kampfgebiet schicken. Er führt Bushs „Krieg gegen den Terror“ weiter, aber mit weniger GIs und weniger Aufsehen: Das Schlachtfeld gehört nun Spezialkräften und den Drohnen. Und es wird ausgeweitet.

Erst vor einigen Tagen gab die US-Regierung bekannt, unbemannte Fluggeräte in den Norden Afrikas zu verlegen. Von Stützpunkten in Niger und Burkina Faso sollen sie zu ihren Einsätzen abheben. Die USA reagieren damit auf die verstärkten Umtriebe jihadistischer Gruppen in der Region. Paris hat hier bereits eine Front eröffnet: Im Norden Malis gehen französische Bodentruppen gegen Islamisten vor.

Problemfall Pakistan. Schon George W. Bush hatte das Einsatzgebiet im Kampf gegen die Terrororganisation al-Qaida und ihre Verbündeten stetig vergrößert. Zu den Kriegen in Afghanistan und im Irak kamen verdeckte Operationen in anderen Ländern. Und Obama ging noch weiter: Er identifizierte Pakistan als Problemfall Nummer eins. In den schwer zugänglichen pakistanischen Stammesgebieten an der Grenze zu Afghanistan tummeln sich Taliban, al-Qaida und andere jihadistische Gruppen. Von dort starten sie Angriffe auf die internationalen Truppen in Afghanistan und dort könnten sie – so die Sorge Washingtons – neue Anschläge in den USA planen. Schon in den ersten Tagen nach seiner Amtsübernahme 2009 ließ Obama Konzepte ausarbeiten, wie den Extremisten in den Stammesgebieten beizukommen sei. Offiziell führten die USA in Pakistan keinen Krieg. Ein massiver Einsatz von US-Soldaten kam deshalb nicht infrage. Also fiel die Wahl auf Angriffe aus der Luft – mit unbemannten Drohnen. Eine Strategie, die auch im Jemen und in Somalia angewendet wird.

Krieg mit anonymen Opfern.
Offizielle Zahlen darüber, wie viele dieser Einsätze bisher durchgeführten wurden, haben die USA nicht veröffentlicht. Eine oft zitierte Quelle, das „Bureau of Investigative Journalism“ (TBIJ) in London, listet für Pakistan von 2004 bis Jänner 2013 insgesamt 362 Angriffe auf, für den Jemen (seit 2002) 42 bis 52, für Somalia (seit 2007) drei bis neun. Für den Großteil dieser Operationen ist Obama verantwortlich, allein in Pakistan für 310 Attacken, für mehr als sechsmal so viele wie Bush. Die Zahl der Opfer dürfte bei bis zu 5000 liegen. Das „Bureau of Investigative Journalism“ geht von 2629 bis 3461 Toten in Pakistan aus, von 374 bis 1112 im Jemen und 58 bis 170 in Somalia.

Für Amerikas Öffentlichkeit sind das nur nüchterne Zahlen. Der Drohnenkrieg wird von ihr kaum wahrgenommen, denn er verursacht keine eigenen Gefallen. Er sorgt nicht dafür, dass junge Amerikanerinnen und Amerikaner – so wie aus Afghanistan und dem Irak – schwer gezeichnet nach Hause zurückkehren: ohne Arme, ohne Beine, mit posttraumatischen Störungen. Und auch wenn es Bewaffneten irgendwo in den Bergen des Hindukusch gelingt, eines der angreifenden Fluggeräte abzuschießen, bringt das den USA nur einen Verlust an Material. Denn der Pilot sitzt irgendwo auf einer sicheren Basis, in der Nähe des Einsatzgebietes oder tausende Kilometer entfernt in einem Kontrollraum in Nevada. Von dort steuert er die Drohnen über eine Satellitenverbindung – fast so wie bei einem Computerspiel.

Jagd auf US-Bürger. Vor einigen Wochen erhielten die Toten dieser US-Angriffe in der öffentlichen Diskussion aber ein Gesicht. CNN-Star Christine Amanpour interviewte in ihrer Sendung Nasser al-Awlaki. Er hatte im Herbst seinen Sohn Anwar al-Awlaki und seinen 16-jährigen Enkel Abdulrahman bei Drohnenattacken im Jemen verloren. Die Operationen gegen die beiden hatten in den USA für Aufsehen gesorgt, denn beide waren amerikanische Staatsbürger. Anwar al-Awlaki war in New Mexiko geboren worden. Er wurde Prediger in Kalifornien, radikalisierte sich und setzte sich in den Jemen ab, aus dem seine Familie stammte. Dass Anwar al-Awlaki trotz seiner US-Staatsbürgerschaft Ziel eines Angriffs werden würde, hatte sein Vater erwartet. Immerhin galt er als hochrangiger al-Qaida-Mann im Jemen. Dass aber auch Anwars minderjähriger Sohn Abdulrahman bei einer weiteren Attacke getötet wurde, kann Nasser al-Awlaki nicht akzeptieren: Abdulrahman habe mit al-Qaida nichts zu schaffen gehabt. Der Großvater will die US-Regierung klagen.

Kritik an Angriffen. Der Fall des 16-jährigen US-Bürgers Abdulrahman ließ in den USA eine kurze Debatte darüber aufflammen, ob die Drohnenangriffe rechtmäßig sind und ob sie wirklich immer die Richtigen treffen. „Zivile Opfer sind bei diesen Einsätzen überaus selten“, beteuert Obamas Anti-Terror-Berater John O. Brennan, der als neuer CIA-Chef nominiert worden ist. Ein im Jänner veröffentlichter Bericht des englischen Thinktanks „Chatham House“ widerspricht: Der Anteil ziviler Opfer in Pakistan liege bei 15 bis 26 Prozent. Nur zwei Prozent aller Getöteten seien hochrangige Terroristen, der Rest „Fußsoldaten“, von denen keine Gefahr für die USA ausgegangen sei, mittelbare Helfer oder Zivilisten. In den Gebieten, in denen Drohnen operierten, herrsche Angst, die extremistischen Gruppen erhielten durch die Angriffe nur noch weiter Zulauf.

Die Regierung Obama will davon nichts wissen. Sie pocht darauf, Terrororganisationen durch den Einsatz der Drohnen unter gewaltigen Druck gebracht zu haben. Wegen der permanenten Gefahr eines Angriffs hätten Extremisten Schwierigkeiten, schlagkräftige Organisationen aufzubauen.

In der Kosten-Nutzen-Rechnung der Militärs sind die Einsätze jedenfalls ein Erfolg: Sie haben mit den Drohnen eine Waffe im Arsenal, die für den verdeckten „Kleinkrieg“ wie geschaffen scheint. Ein Fluggerät, das fast unbemerkt in schwer zugängliche Gebiete vordringen kann, gelenkt von einem Piloten am anderen Ende der Welt.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 03.02.2013)

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Lesen Sie hier weiter zum Thema:

  • Die Todesliste des Friedensnobelpreisträgers

    US-Präsident Barack Obama ordnet den Großteil der Drohnenangriffe selbst an. Die juristischen Probleme dieser gezielten Tötungen sind außerhalb »regelrechter« Kriegsschauplätze heikel. Es zeichnet sich aber ab, dass die Methode weltweit toleriert wird.

  • Von der »Ballonbombe« zum fliegenden »Sensenmann«

    Über Verbreitung und Geschichte der militärischen Drohnentechnik und die Pionierrolle, die Österreich dabei schon im 19. Jahrhundert spielte.

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52 Kommentare
 
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Ja, ja, Krieg gegen Terror

Und was macht er gegen verstärkten Umtriebe jihdischer Gruppen im besetzten Palestina?

der linksliberale sozialistische obama(friedensnobelpreisträger?) u die USA zeigen ihr wahres gesicht- anonym wird mit bomberdrohnen u. unbemannten kriegsmaschinen vorgegangen; kein anderes land der erde könnte sich diese menschenverachtende kriegsführung erlauben.


Genau!

"Der Anteil ziviler Opfer in Pakistan liege bei 15 bis 26 Prozent"
Und das liegt ausschliesslich daran, weil sich die tapferen und mutigen Islamisten gerne hinter Frauen und Kindern verstecken.

Guter und böser Terror

Der Terror der Rebellen in Libyen war guter Terror.
Der Terror der "Aktivisten" in Syrien ist guter Terror.
Der Terror der Taliban gegen die Russen war guter Terror.
Der Terror der Islamisten in Mali ist böser Terror.
In den Höhlen in Pakistan sitzen böse Terroristen.
Im Jemen sind böse Terroristen am Werk.
Koffer- und Unterhosenbomber sind böse Terroristen.
Bei der Zerstörung des WTC waren ganz böse Terroristen am Werk. Zu deren zweifelsfreier Identifizierung hat der Allmächtige sogar einen Pass vom Himmel regnen lassen.
Nicht ganz in das Bild der Verblödung der Massen passt der Überfall auf die US-Vertretung in Benghazi. Das scheint ein Warnschuss der echten Terroristen gewesen zu sein.

Re: Guter und böser Terror

"Der Terror der Rebellen in Libyen war guter Terror"

Einige Mitglieder der neuen "Regierung" in Syrien sind ehemalige Insassen des Internierungslagers Guantanamo.

Und Chef der Rebellen war/ist der Chef des Al-Quaida-Ablegers in Libyen - Abdelakim Bel Hadj.

Nun dirigiert er den "Volksaufstand" gegen Assad in Syrien.

http://www.politaia.org/terror/die-syrische-freie-armee-wird-vom-militargouverneur-von-tripolis-kommandiert/

http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/africaandindianocean/libya/9267933/Rendition-Libyan-commander-Abdel-Hakim-Belhadj-to-form-his-own-party.html

Re: Guter und böser Terror

leider gibt es genug naive Leute die diesen ständigen Terrorschwachsinn noch immer glauben!ohne die tollen Geheimdienste würde es diese angeblich geplanten Anschläge gar nicht geben(siehe Underwearbomber)!jetzt wo Deutschland von den USA gezwungen wird an diesem Staatsterror der USA fleißig mitzumachen kommen wieder Warnungen, dass irgendwelche Terroristen den Bundestag in die Luft sprengen wollen!Hitler war damals mit so einer False Flag Operation im Reichstag auch schon sehr erfolgreich um das Volk hinter sich zu bringen!Wehret den Anfängen kann man da nur sagen!

Abartiges

Verhalten und eine Bedrohung für die ganze Welt. Denn: Wenn man einen Feind braucht wird die Ami-Presse ihn - sich auf Fehlmeldungen der CIA stützend - ihn schon "finden" der Welt präsentieren und der Friedensnobelpreisträger wird die Drohnen schicken.

USA: WIR sind die Guten!!! Wehe ihr bezweifelt es - Widerstand ist zwecklos!

der nobelpreis ging an einen unwürdigen!

soldatenschonende und zivilisten vernichtende drohen. man spricht von mehreren tausend toten zivilisten in afghanistan infolge von drohnen!

Re: der nobelpreis ging an einen unwürdigen!

ich habe erst jetzt einen sehr informativen artikel in der ZEIT (nr.50) dazu gefunden: Die Waffe der Überflieger. Aufgrund dieses artikels habe ich meine einstellung zum roboterkrieg grundlegend geändert.
ich habe z.b. dort erfahren, dass vor 9/11 israel als erster staat überhaupt bewaffnete drohnen gegen den gaza eingesetzt hat. irgendwie schließt sich jetzt das puzzle über die ursachen von 9/11!

hier der Link

www.zeit.de/2012/50/Kriegsfuehrung-Drohnen

Der Drohnenkrieg

ist nur die rationale Konsequenz aus den enormen Kosten die der von Bush geführte Bodenkrieg verursacht hat.

"Der Anteil ziviler Opfer in Pakistan liege bei 15 bis 26 Prozent."

Das ist übrigens immer noch weniger als beim Bodenkrieg der US geführten Kräfte im Irak zwischen 2003-2011. Da lag der Prozentsatz der zivilen Opfer (Tote und Verwundete) bei mindestens 80% bis höchstens 422% der legitimen militärischen Ziele, je nachdem, welche Zahlen man verwendet.

Der erfundene.....

Krieg im Kampf gegen den Terror.Naja haben sie schon schlau gemacht die Amis.Zuerst sprengen sie selber ihr Wtc. Dann schicken sie etliche Leute in Flugzeugen in den Tod.Tausende Bürger sterben macht nichts....musste sein um damit den Krieg in Ländern zu führen die man hasst oder um sich die Rohstoffe die dringend benötigt werden zu sichern.
Tolle Amis!

Re: Der erfundene.....

Und zudem ist Armstrong nie auf dem Mond gelandet! Jaja, alles klar! Dass die Amis völkerrechtswidrig in Afganistan und Irak einmarschiert sind, bestreitet keiner, aber dass sie selbst ihre Bürger töten geht schon ein bisschen weit.

Re: Re: Der erfundene.....

Der Einmarsch in Afghanistan war nicht völkerrechtswidrig, sondern durch eine Resolution des UN Sicherheitsrates gedeckt. Das mag mancher als moralisch, politisch oder wirtschaftlich falsch betrachten, juristisch - also völkerrechtlich - war der Einsatz allerdings in Ordnung.

Re: Re: Der erfundene.....

"aber dass sie selbst ihre Bürger töten geht schon ein bisschen weit."

Wer imstande ist, überall auf der Welt Millionen Bürger anderer Länder zu massakrieren, ist prinzipiell auch dazu imstande, ein paar Tausend Bürger des eigenen Landes zu massakrieren.

Schon mal etwas von der geheimen geplanten Pentagon-Operation "Operation Northwoods" gehört?

Re: Re: Der erfundene.....

Bei 315.000.000 fallen 3000 nicht ins Gewicht,
da sterben jährlich mehr bei Autounfällen,
aufgrund von Raubmord oder Fettleibigkeit.

Einer Regierung die tagtäglich Tötungen befiehlt,
kann man alles zutrauen.

Re: Der erfundene.....

ja die uralten Verschwörungstheorien... bin denen auch aufgesessen eine Zeit lang. Allerdings ist es inzwischen wissenschaftlich bestätigt, dass die Hochhäuser wirklich durch die enormen Kerosinmengen einstürzen konnten.

BTW. wenn wir die Amis nicht hätten, wären wir zuerst von den Russen, dann von Islamisten schon überrannt worden. Und demnächst kommen die Chinesen... Also ich weiß was mir lieber ist...

Re: Re: Der erfundene.....

sie sollten sich in Der-Uninformierte umbenennen.

Re: Re: Der erfundene.....

Die Behauptung, daß die WTC-Türme kontrolliert gesprengt wurden, ist keine "Verschwörungstheorie", sondern eine wissenschaftlich belegte Tatsache.

Die These, daß die WTC-Türme durch ein paar vereinzelte Feuer in der Weise einstürzen konnten, in der sie eingestürzt sind, ist die wirkliche Verschwörungstheorie und Volksverdummung Pur.

Einmal von der Tatsache abgesehen, daß es im WTC nachweislich keine großen Brände gab (90% des Kerosins verpuffte im Moment des Aufpralls AUSSERHALB der Türme / mehr als 100 Menschen konnten aus den oberen Stockwerken - durch die "800C° heiße" Einschlagstelle hindurch nach unten flüchten und blieben unversehrt):

X Abrupter Einsturzbeginn

X Einsturz entlang der Längsachse durch den Weg des GRÖSSTEN Widerstandes und

X Einsturz in Freifallgeschwindigkeit

sind nur möglich, wenn Tausende tragende Punkte der Stahlkonstruktion IN EINEM EINZIGEN MOMENT (SCHNELL) DURCHTRENNT WERDEN.

Ein KEROSINFEUER ist dazu gewiss nicht in der Lage - aber SPRENGSTOFF. Genaugenommen ein hochmoderner militärischer Sprengstoff namens "Nanothermit" (welcher von Wissenschaftlern rund um Dr. Steven Jones nachgewiesen wurde).

Nanothermit erreicht innerhalb von 3 Sekunden eine Temperatur von 3000 - 4000 Grad Celsius - (Stahl schmilzt bei 1.500 Grad Celsius) man kann damit durch Stahl schneiden, wie mit einem "heißen Messer durch Butter".

Re: Re: Re: Der erfundene.....

Was Sie hier präsentieren ist so wissenschaftlich wie Gender Mainstreaming oder Kreationismus. Suchen Sie sich lieber ein anderes Hobby.

Re: Re: Re: Re: Der erfundene.....

Eine Argumentation "unwissenschaftlich" hinzustellen, ohne dabei zu erwähnen, was genau "unwissenschaftlich" sein soll, zeugt von mangelnden Gegenargumenten.


Re: Re: Re: Re: Re: Der erfundene.....

Streng genommen nimmt das vollkommene fehlen von Quellenangaben ihrer Argumenation den Charakter einer ernstzunehmenden wissenschaftlichen Hypothese.
Selbst wenn ihre Argumentation und Schlussfolgerung korrekt sind, dann müsste es trotzdem noch nicht so sein, dass sie eine wahre Aussage über die real vorgefallenen Geschehnisse darstellen. Es könnte ja auch sein, dass Sie das alles nur frei aus ihrer Fantasie heraus konstruiert oder ihre Argumentation auf inkorrekten Annahmen aufgebaut haben, sprich die Relevanz ihrer Quellen falsch bewertet haben.

Re: Re: Re: Re: Re: Der erfundene.....

Streng genommen nimmt das vollkommene fehlen von Quellenangaben ihrer Argumenation den Charakter einer ernstzunehmenden wissenschaftlichen Hypothese.
Selbst wenn ihre Argumentation und Schlussfolgerung korrekt sind, dann müsste es trotzdem noch nicht so sein, dass sie eine wahre Aussage über die real vorgefallenen Geschehnisse darstellen. Es könnte ja auch sein, dass Sie das alles nur frei aus ihrer Fantasie heraus konstruiert oder ihre Argumentation auf inkorrekten Annahmen aufgebaut haben, sprich die Relevanz ihrer Quellen falsch bewertet haben.

Re: Re: Re: Re: Der erfundene.....

Und Sie,@ Matze lernen Sie zuerst nach den Grundsätzen zumindest der 2-Wert-Logik/Aristoteles denken!
Sehr simpel,Sir:
Eine Behauptung/Hypothese-IST ENTWEDER-RICHTIG ODER FALSCH!!
Aber bis zu dieser Feststellung ist Ihr Beitrag im Gegensatz zu jenem Harry HARRINSON,s-MEILENWEIT ENTFERNT!
Kurzum: Keinerlei Argumente, oder Sachbeweise! Können Sie mir folgen, Sir, denn MENSA-Mitglied sind Sie aufgrund Ihrer dürftigen Argumentation-sicher nicht!
PS.: MENSA-hat in diesem Falle nichts mit Essen und Trinken zu tun, Matze!

Re: Re: Re: Re: Re: Der erfundene.....

Hoppalla, da hat heute wohl die gesamte Steinhof-Belegschaft Freigang...

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Der erfundene.....

Sorry Matze: Ich wußte nicht dass Sie ausgebrochen sind, aus Ihrem gesicherten Gitterbetterl.
Da müssen Sie schon etwas früher aufstehen,"Flatty"!
Der IQ eines Jugoslawischen Plastiksackes reicht da keineswegs,Sir Matze!

 
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