08.11.2009 05:09 | Meine Presse Merkliste0

Serbien: „EU-Beitritt nur mit Kosovo-Lösung“

12.07.2007 | 18:11 |   (Die Presse)

Frankreich stellt Belgrad die Rute ins Fenster.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Belgrad (ag.). So etwas hört man in Belgrad nicht gern: Serbien könne sich nicht gegen einen westlichen Plan zur Unabhängigkeit der südserbischen Provinz stellen und gleichzeitig erwarten, in die EU aufgenommen zu werden. Mit diesen Worten forderte Frankreichs neuer Außenminister Bernard Kouchner von Belgrad eine konstruktivere Rolle in Bezug auf die abtrünnige Albaner-Provinz ein: „Es ist nicht möglich, mit einem ethnischen Konflikt in die EU zu kommen.“


„Haben Maximum gegeben“

Serbien will die Unabhängigkeit Kosovos um jeden Preis verhindern und hat Russland auf seiner Seite. Moskau kann im UN-Sicherheitsrat jede Resolution per Veto zu Fall bringen. Die westlichen Staaten, allen voran die USA, haben bereits den fünften Resolutionsentwurf vorgelegt, mit Kompromissvorschlägen wie etwa einer weiteren Periode Direkt-Verhandlungen von 120 Tagen. Russland will dies prüfen.

„Wir haben das Maximum gegeben und sind damit einverstanden, im Falle eines Misserfolges andere Schritte zu unternehmen“, zitierte die kosovarische Zeitung „Koha Ditore“ einen westlichen Diplomaten.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 13.07.2007)

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Artikel kommentieren Kommentieren BookmarkBookmarken bei [Was ist das?]

Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*


Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen

37 Kommentare
1 2
Gast: Faust
14.07.2007 11:37
0 0

Serbien will sich integrieren

Integrieren, heisst auch sich dem gegebenheiten anzupassen. Serbien kann sihc nicht in die EU mit seinen wertevorstellungen und sichten integrieren. Wie schon olli rehn sagte "Serbien will sich in die EU integrieren und nicht andersrum".Der Mann hat auch viele andere kluge vorschläge in richtung serbien gemacht, ein wunder das er nicht vom öffentlichen Belgrad nicht demonisiert wird als ein feind des serbischen volkes? So wie Präsident Ahtisaari! Der erstere hat wohl mehr macht als der zeiten. Kosova war niemals teil Serbiens, weil eine geografische region ohne menschen nichts wert ist und in einem demokratischen umfeld wie es ganz europa sein sollte - entscheiden die menschen nicht irgendwelche machtversäßenen ultranationalisten.

Antworten Gast: Goran
14.07.2007 13:02
0 0

Faust: Nicht um jeden Preis in die EU

Du schreibst, daß alle Serben Ultranationalisten sind, nur weil wir unser Territorium nicht aufgeben wollen? Ich glaube, Du hast nicht mehr alle Tassen im Schrank! Eine entsprechende Argumentation werde ich mir an dieser Stelle ersparen und bitte die Redaktion höflichst Kommentare, die ein ganzes Volk auf solche Weise beleidigen und diskriminieren, nicht zu veröffentlichen.

Gast: Historiker
13.07.2007 18:16
0 0

Kos heisst nicht amsel auf serbisch und Ova auch nicht!

Die Serben bzw. Slawen sind erst nach dem 7.Jahrhundert im Balkan gekommen. Kosovo war nie serbisch und es wird auch weiterhin so bleiben. Die serben können Kosovo nicht serbisch nennen wenn sie dort nicht einmal 5% der Bevölkerung ausmachen.(absurdo)
Es gab auch andere Schlachten auf diesem land sowohl von den Albanern auch von den ungarischen Kräfte im 13. Jhr., wegen dem können nicht die Ungaren kommen und Kosovo das Herz Ungarns nennen.
http://en.wikipedia.org/wiki/Image:Migration_of_Serbs.png

Antworten Gast: Goran
13.07.2007 21:38
0 0

Achtung Historiker, hier kommt ein Lernprozess!

KOS bedeutet AMSEL!!!! Du wärst der erste Albaner, der den serbischen Wortschatz besser kennt als die Serben selbst. Aber es ist zum Glück nicht so!

Vor dem illegalen Natoangriff auf Kosovo und Metochien lag der serbische Bevölkerungsanteil bei knapp 25%. Es wurden seit dem Natoangriff 1999 230.000 Serben durch die Albaner (UCK)vertrieben und sie dürfen nicht zürück zu Ihren Häusern. Momentan leben noch knapp 100.000 Serben in Kosovo und Metochien. Die Albaner sprechen von 1,8 Millionen Albaner, die momentan in Kosovo und Metochien leben, verweigern aber bisher eine Volkszählung, welche die geschätzten Zahlen untermauern könnten! Ich überlasse dem Leser sich eigens ein Bild zu machen, wie man versucht an der Populationszahl zu manipulieren!

Auf dem heutigen Staatsgebiet von Serbien (einschließlich Kosovo und Metochien) entstand der erste serbische Staat im Jahre 830 unter Zupan Vlastimir. Ich verweise auch auf die über 2.500 Kloster und Kirchenhäuser in Kosovo und Metochien...

Antworten Antworten Gast: Shqiptar
18.07.2007 18:50
0 0

Re: Achtung Historiker, hier kommt ein Lernprozess!

Und wo seit ihr vorher gewesen,in Russland.Wieso seid ihr nicht dort geblieben,stattdessen geht ihr in fremde Länder und klaut es,erhebt dann geschichtlichen anspruch darauf.Schämt euch.

Gast: Albana Hasi
13.07.2007 13:17
0 0

Kosova gehört zur Albanien!

Albanische-Bevölkerung will Gerechtigkeit, will die wieder Vereinigung von Albanien!
Die Politik der Sicherungsrat, mit Rapport zusammen mit einigen Albaner leider ist die Gleiche Politik wie im alte Europa im XXI Jahrhundert geblieben. Diese Politik beschreibt nicht den Szenar wie im XXI Jahrhundert, aber am Anfang der XIX Jahrhundert, wenn die Gross- Mächten im Berlinische- Konferenz (1878) sich getroffen haben, wie man „die Stabilität“ in Europa bringen kann, welche Teile wem im Balkan gehören, aber die Unterdrücken Völker weinen und heulen unter den Fremden Entscheid

Gast: Aleks
13.07.2007 12:12
0 0

KosovO

das Wort Kosovo kommt aus dem SERBISCHEN Kos=Amsel.....deswegen auch Amselfeld....
Soviel dazu, dass Kosovo albanisch ist.

VV
13.07.2007 11:45
0 0

Kosova??

Kann mit bitte jemand das Wort "Kosova ins Deutsche übersetzen??

Antworten Gast: Tiger70
13.07.2007 12:00
0 0

Re: Kosova??

Es werden sich sicherlich ein paar historisch gebildete KosovO/A-Albaner bzw. Kosovaren/Dardenier/Skipetaren finden, die ihnen den historischen und geschichtlichen Kontext des "eindeutig" albanischen KosovA erklären können...die können fast alles...mir hat ein Albaner gar mal erkären wollen, daß die Kirchen und Klöster Kosovos alle von Albanern gebaut wurden... und dass sie schon IMMER die Bevölkerungsmehrheit im Kosovo hatten... man "lernt" halt nie aus, gell?!

Gast: Stipe
13.07.2007 11:29
0 0

Kosovo und Unabhängigkeit- einfach Lachhaft

Jetzt erzähle ich ihnen wie es wirklich noch zu Titos Zeiten in Kosovo ablief:
Ich bin Kroate und war 1985-1986 in der Jugoslawischen Bundesarmee in Pristina Stationiert.Tito hat den Kosovo Albaner während seiner Zeit alles gegeben was sie wollten,sprich Autonomie und sie wurde sogar ermuntert sich noch mehr zu vermähren in dem Tito beim 11.Kind persöhnlich der Taufpate war und die Familie Haus und Auto vom Jugoslawischen Volk bekamen.Das hatte natürlich zur Folge das die Einwohnerzahl im Gegensatz zu den Serben(die nichts geschenkt bekommen hatten) explodierte.Als dank dafür haben die Albaner in regelmäßigen Abständen unseren Wachen vor den Kasernen oder in Schlafsälen die Kehlen durchgeschnitten,und unter den Toten waren am wenigsten Serben denn die wurden meistens in anderen Landesteilen stationiert sondern Kroaten,Bosnier,Macedonier und Slowenen. Nichtalbanische Menschen verschwanden über Nacht.So ein Terroristenvolk soll in die EU und Unabhängig werden-nein Danke !!

Antworten Gast: Shqiptar
18.07.2007 19:05
0 0

Re: Kosovo und Unabhängigkeit- einfach Lachhaft

Was erzählst du für Lügen.Es ist beschämend das die Redaktion solche schwachsinnigen äußerungen hier veröffentlicht und so ein total,verlogenes falsches Bild über die Albaner zeigt.Du kannst kein Kroate sein wir haben nichts mit den Kroaten,du bist ein Serbe denn mit euch haben wir ein Problem.Tito war ein guter Kroate, " Danke Tito ".

Gast: Tiger70
13.07.2007 09:27
0 0

Ich bin Deutscher und kanns nicht glauben was da passiert!

Hieß es beim Zerfall Jugoslawiens seitens der Westmächte noch, dass die Grenzen der einzelnen Republiken unantastbar und nicht verhandelbar sind, gilt das für die ehemalige Teilrepublik Serbien offensichtlich nicht! In ihrer südlichen Provinz Kosovo stellen Albaner die Bevölkerungsmehrheit und weil diese im ehemaligen Jugoslawien aber vor allem unter Milosevic angeblich so unglaublich litten, wollen diese ihre Loslösung vom Mutterland Serbien und ihren eigenen Staat! Aber das geht nicht so einfach, denn dass der Kosovo auch heute noch ein Bestandteil Serbiens ist, verneinen noch nicht mal die größten Befürworter der albanischen Sache; außer den Albanern selbst natürlich. Denn nicht nur in der UNO-Resolution 1244 sondern schon vor dem I Weltkrieg erkannten die Großmächte Serbiens Souveränität über den Kosovo an. Daher tüftelt man nun wie man den Albanern serbisches Land schenken kann ohne den Anschein der Illegalität zu erwecken.

Antworten Gast: bla
13.07.2007 10:35
0 0

RE

Während die damaligen Großmächte Beschlüsse mit Serbien verfasten - welches durch seine engen Kontakte mit dem Osmanischen Reich weitestgehend verschont geblieben war - lagen die albanischen i.e. arberischen Einwohner/Eingeborenen noch in Ruinen und in tiefster Armut, welches die mehr als 500 Jährige brutale Tyrannei des Osmanischen Reiches zu verantworten hatte - welches sich noch immer nicht mit den damaligen Niederlagen des großen Gjergj Kastrioti abfinden konnte, und sich deshalb am Albanischen Volk so vergriff, wie noch bei keinem anderen. Hundertausende von Menschen wurden die enthauptet, da Sie für den Katholizismus eingestanden waren. Serbien verdankte diesem und vielen vielen weiteren Umständen d.h. auch der starken Vertretung von Serben im Ausland (Großmächten) und der Zuhilfenahme des großen Beschützers, Russland, diesen In der Europäischen Geschichte schlimmsten und menschenverachtestenden Entschluss damaliger Zeiten. Und dieser Fehler muss nun wieder gut gemacht werden.

Antworten Antworten Gast: Goran
14.07.2007 07:58
0 0

Re: RE

"Hunderttausende von Menschen wurden enthauptet, da sie für den Katholizismus eingestanden haben.." Aus welchem albanischen Geschichtsbuch hast Du denn diese Information? Nach der Besatzung duch das osmanische Reich sind fast alle Albaner zum Islam konvertiert, weil dies vom Sultan gefördert und begünstigt wurde (weniger Steuern zahlen, mehr Rechte - s. auch Bosnien).

Antworten Antworten Antworten Gast: Shqiptar
18.07.2007 19:19
0 0

Re: Re: RE

Ich bin albanischer katholik und bin stolz
darauf.Es stimmt es war gefährlich als Albanischer katholik unter den Osmanen zu Leben.Denn schließlich hat gjiergie die Osmanen 36 Jahre lang besiegt.Die Orthodoxen Serben und Griechen wurden in ruhe gelassen weil sie in feindschaft mit der Katholischen Kirche lag,wie eben die Osmanen.Dadurch verstanden sich die Osmanischen Moslems mit den Orthodoxen gut.

Antworten Gast: bla
13.07.2007 10:09
0 0

Re: Ich bin Deutscher und kanns nicht glauben was da passiert!

Ein Deutscher würde nicht von sich behaupten Deutscher zu sein, aber lassen wir das Offensichtlich mal ruhen. Als aller erstes würde ich dir empfehlen deine unverschämten Bemerkungen hinsichtlich der Lebenstandards im damaligen unter serbischer Hand geführtem Kosovo/a zu unterlassen, da du dies selbst nicht beurteilen kannst, denn Menschen dort wurde unter anderem sogar das Brot aus dem Mund genommen. Aber wie auch immer... das Problem an der ganzen Misere ist, dass der Kosovo nie "serbisches Land" war. Kosovo einst Teil "Arberiens" und zuvor Herzstück "Dardaniens", ein Land welches seinen Eingeborenen gehört welche dort seit mehreren Jahrtausenden beheimatet sind, welches eben die heutige Albaner sind. Serbien hat diesen Umstand dem zerfall des Osmanischen Reiches und dem Einfluss Russlands zu verdanken, mit welchen Serbien ohnehin enge Kontakte knüpfte.

Antworten Antworten Gast: Tiger70
13.07.2007 11:49
0 0

Re: Re: Ich bin Deutscher und kanns nicht glauben was da passiert!

Wissen Sie, bei allem Respekt, aber nur weil vielleicht mal vor 1000 Jahren ein paar albanische Ziegenhirten auf den Weiden des Kosovo rumliefen, was ja auch nicht abgestritten wird dass dies so war, ensteht dennoch kein historischer Anspruch auf ein bestimmtes Gebiet! Der Kosovo war anerkanntermaßen die Wiege der serbischen Nation und der auserkorene Boden des ersten serbischen Staates. Etliche Denkmäler manche bis zu 1000 Jahre alt zeugen davon, wie übrigens der Name Kosovo selbst der aus dem serbischen stammt. Vergleichbares albanisches gibt es nicht außer der ermüdende Hinweis der Abstammung von Illyrer.Dann müssen sich die Kroaten wohl demnächst auch noch Sorgen machen, denn in Teilen Dalmatiens sind die Illyrer, von denen die Albaner ja angeblich abstammen, ja auch ansässig gewesen!?..und ein Stück von Montenegro auch noch...ach so und ein Großteil von Mazedonien sowieso..nicht zu Vergessen Teile Südserbiens beanspruchen die Albaner dann auch noch...alles "historisch" bedingt!

Antworten Antworten Gast: Tiger70
13.07.2007 11:15
0 0

Re: Re: Ich bin Deutscher und kanns nicht glauben was da passiert!

Entschuldigung aber warum soll ich als (Bluts-)Deutscher nicht schreiben, dass ich einer bin? Ich habe dies deshalb gemacht, weil jeder als Serbe ausgemacht wird, der eine andere Meinung wie Sie selbst vertreten! Motto: Wer nicht die albanische Meinung vertritt MUSS Serbe, Russe oder Sozialist sein! Unsinn! Mit einer Sache haben sie allerdings Recht: ich war noch nie in meinem Leben im Kosovo!...Allerdings war ich z. Bsp. auch noch nie im Irak und denke dennoch mich sehr gut mit diesen Themen auszukennen und eine eigene Meinung haben zu dürfen! Und wenn sie mit albanischen Leid argumentieren, dann müssen sie einem erst mal erklären warum man Ihnen Land geben soll, wo Albaner seit 1999 offensichtlich planmäßig zehntausende von Serben vertrieben und ermordet haben, mehr als 120 Kirchen und Klöster zerstört und niedergebrannt wurden, wo ganze Volksgruppen in Ghettos "leben" müssen, bei sonstiger Gefahr für Leib und Leben! und als "Belohnung" dafür nun die Unabhängigkeit? Unglaublich!

Gast: Goran
13.07.2007 08:11
0 0

Es wird keine weiteren Schritte geben..

Laut UN-Resolution 1244 sollten serbische Armee und Polizei längst wieder im Kosovo zurück sein, zumal das Kosovo Teil Serbiens ist und bleibt. Von allen diesen Zusagen der UN wurde keine einzige erfüllt, vielmehr wirkt sich die achtjährige Präsenz der internationalen Gemeinschaft als "Belohnung für Kriegsverbrecher"aus. Serbien hat ein Integrationskonzept für Kosovo und Metochien vorgelegt - "mehr Autonomie, weniger als Souveränität" -, man kommt sogar den Wünschen der albanischen Terroristen in Regierungssesseln nach. In der Welt gibt es elf Autonomie-Modelle, von Quebec bis Süd-Tirol, unter denen sich doch ein für Kosovo und Metochien passendes finden ließe. Aber die ehemaligen UCK-"Kommandanten", die in Kosovo und Metochien mit internationaler Stützung und Förderung regieren, wollen nicht, und die Serben dürfen nicht, weil jeder ihrer Ansätze sofort als nationalistische Obstruktion verteufelt wird. Heuchlerische Demokratie!!

Gast: maddoc
12.07.2007 23:48
0 0

Schuld abladen verboten

So könnte der übertitel sein von den vorherigen drei beiträgen der geschätzten kommentaristen. Auf der einen seite verlangt man eine bestrafung serbiens auf der anderen gibt man sich EU konform. was ich aber vermisse, und was für ein gesundes demokratisches Verständnis nötig ist, ist der Dialog. Wo bleiben die Versönlichen Worte?, wo bleibt der Dialog?, wo bleibt die Kompromissbereitschaft? Ist das eure Demokratie? Ein (unabhängiges, lachanfall) Kosovo(a) um jeden Preis.
Na bitte aber ladet den Schuldbalast nicht bei den Serben ab, bitte

Gast: Danijel (Deutsch-Serbe)
12.07.2007 23:08
0 0

Kosovo hintergründe

Möcht hier mal einigen unwissenden erörtern wie das in kosovo überhaupt so weit gekommen ist
die albaner in kosovo sind ausländer in serbien die sich nicht integrieren möchten wie wir das von einigen türken aus deutschland auch schon kennen erstens!
zweitens es gibt nur deswegen so wenige serben in kosovo weil diese von der nato 99 vertrieben wurden!
drittens kosovo ist nur eine provinz und keine teilrepublik vom ehemaligen jugoslawien wie z.B kroatien es war!
viertens Kosovo war schon seit dem 7-9 jahrhundert als das erste serbische königreich enstand serbisches land es gehört ursprünglich uns und nur weil dort die serben VERTRIEBEN wurden gehört es nicht den Islamisten (Albanern)
so viel dazu wer denkt das meine ausagen nicht stimmen soll sich hier zu wort melden!

ach ja noch was ich nenne die albaner deswegen islamisten weil fast alle christliche kirchen in kosovo von diesen zerstört wurden!

Antworten Gast: bla
13.07.2007 10:53
0 0

Re: Kosovo hintergründe

Herr Schlaumeier: das Kosovo ist das Herzstück des ehm. Dardanien d.h. überhaupt gar kein slavisches/serbisches Land. Die einzigen, denen dieses Land rechtmäßig gehört sind die heutigen Albaner, welche sich zurecht auf ihr Jahrtausend alte Erbe berufen können. Serbien ergaunerte sich dieses Land, erst nach Zuhilfenahme des großen Beschützers der slavischen "Brüderschaft" - Russland - und der bösartigen Tyrannei des Osmanischen Reiches, mit welchem Serbien zu damaliger Zeit ohnehin enge Kontakte geknüpft. (Dokumentiert). Aber noch etwas zur "Vertreibung", die serbischen Einwohner des Kosovo haben das Land aus schlechtem gewissen verlassen, da Sie schon erahnen konnten, was ihnen drohen würde - wie es jeder gute Verbrecher weiß. Die einzigen, die mit Waffengewalt und Mord vertrieben wurden, waren die Albanischen Einwohner. und falls du es nicht wusstest es gibt auch Christliche Albaner, welche vertrieben wurden, versuch hier keinen "religiösen" Konflikt aufzubauen, dass bringt nichts....

Gast: altin
12.07.2007 22:11
0 0

Serbien sollte als erstes Land Kosovas Unabhängigkeit Anerkennen.

Ist doch eigentlich selbstverständlich nachdem Serbien so viele Kosova Albaner im Kosova Krieg im Jahre 1998 und 1999 so viele Albaner Leben auf dem gewissen haben müssten die serben die ersten die Unabhängigkeit Kosovas Anerkennen.

Gast: noli
12.07.2007 22:04
0 0

Um dauerhaften Frieden zu bekommen sollte Kosova so rasch wie möglich die Unabhängigkeit erlangen, den die Bevölkerung ist Müde von den immer verschiebende Status Lösung Kosovas

Bernard Kouchner ein gern gesehener Politiker im Kosova. Nach dem Krieg war Herr Kouchner der Höchste Representant der UN im Kosova für ganze zwei Jahre und er kennt die Sorgen der Kosovaren dort am besten.

Bernard Kouchner ist für die Unabhängigkeit Kosovas weil das der einzige richtige Weg ist um dauerhaft Frieden im Kosova zu erreichen.

Laut dem Plan Ahtisari werden die Minderheit serben im Kosova nach der Unabhängigkeit Kosovas einen Grad an Selbstbestimmung haben von dem Minderheiten auf dem übrigen Ländern Ballkans nur träumen können.

Gast: luan
12.07.2007 21:55
0 0

Kosova Staat

Kosova ist in Europa. Das Problem ist Serbien in dem erst die Kosovaren Ermorden Ließ und heute immer noch gegen die Unabhängigkeit Kosovas sind.

Heute ist Europa im Kosova Vertretten und die Serben können die EU nicht mehr anlügen mit Unwahrheiten.

Fest steht Kosova war und ist zur 95% von Kosovaren bewohnt. Das bedeutet die Mehrheit der Kosovaren sind für die Unabhängigkeit. Das ist der letzte Kapitel den früheren Jugoslawien.
Genug ist Genug Kosova wird wie auch Slowenien, Kroatien, Bosnien, Montenegro, Mazedonien ein Eigener Eigenständiger Unabhängiger Staat sein.

Antworten Gast: ROKI
22.11.2007 19:13
0 0

Re: Kosova Staat

Kosovo ist Serbien,die Albaner wollen jetzt ein Teil Mazedonien haben.Was soll EU machen?


1 2

Schlagzeilen Politik

  • Mitterlehner: Kein neues Konjunkturpaket
    Sozialminister Hundstorfer hat ein neues Konjunkturpaket angeregt, Wirtschaftsminister Mitterlehner erteilt dem eine Absage. Bei der Konjunktur vertraut er dem "freien Spiel von Angebot und Nachfrage".
    US-Gesundheitsreform: Erster Erfolg für Obama
    Die Abgeordneten des Repräsentantenhauses entscheiden, die Vorlage des Präsidenten weiter zu erörtern. Auch in den Reihen der Demokraten war die Reform bis zuletzt umstritten.
    November 1989: Und dann fiel der erste Stein
    Sie haben auf unser Taxi mit Fäusten getrommelt und es hin und her geschaukelt. Wir fühlten uns wie in einem kleinen Boot bei hohem Seegang. Wie ich als ORF-Reporter im November 1989 den Fall der Mauer miterlebte.
  • Minister sollen doch in den U-Ausschuss kommen
    Der U-Ausschuss-Vorsitzende Martin Bartenstein (VP) signalisiert im "Presse"-Interview Einlenken: Mit Minister-Befragungen habe er kein Problem. Indes plädiert Bartenstein für einen EU-Außenminister Alfred Gusenbauer.
    UNO fordert Kampf gegen afghanische Korruption
    Der UN-Sicherheitsrat will von Präsident Karzai Maßnahmen gegen Drogenhandel, Vetternwirtschaft und Korruption sehen. Afghanistan reagiert empört auf die Vorwürfe.
    Neuer Job für Gusenbauer in der Vermögensverwaltung
    Der Ex-Kanzler ist seit kurzem der Europa-Direktor des Investmentfonds Equitas European Funds, der Tochter einer Firma mit Sitz in Chile. Ziel sei es, österreichische Investitionen in Chile zu fördern.
  • SPÖ legt sich bei Pensionsvorsorge quer
    Kanzler Werner Faymann akzeptiert die Förderung von Produkten ohne Kapitalgarantie nicht. Das hatte Vizekanzler Josef Pröll vorgeschlagen. Der verteidigt die Wahlfreiheit zwischen Risiko und Sicherheit.
    Michael Spindelegger: "Bin kein Teilzeit-Minister"
    Außenminister Spindelegger hat mehr als nur den ÖAAB im Sinn: Er will Frieden in Sri Lanka vermitteln und gibt Wolfgang Schüssel "intakte Chancen", dank deutscher und skandinavischer Hilfe, Ratspräsident zu werden.
    Sport in der DDR: Spione im Trainingsanzug
    Die Stasi hatte überall Spitzel. Viele Sportler der ehemaligen DDR, die nach der Wende Profikarrieren machten, leugnen bis heute dieses dunkle Kapitel ihrer Vergangenheit.
  • Nominierung: Heftige Kritik an „EU-Unkenntnis“ Hahns
    Grünen-Chefin Eva Glawischnig ärgert sich über eine frühere Ankündigung Hahns, er werde auch als Kommissar Chef der ÖVP Wien bleiben. Doch das ist EU-rechtlich nicht möglich.
    In Honduras heißt es: Zurück an den Start
    Gescheitert ist ein Abkommen zwischen Interimsstaatschef Micheletti und dem gestürzten Präsidenten Zelaya zur Beendigung der Staatskrise. Zelaya erklärte das Abkommen für „tot.
    Hundstorfer: Abgaben auf Vermögen für Sozialstaat
    Sozialminister Rudolf Hundstorfer stellt sich gegen die Seniorenwünsche: Er will eine Erhöhung um 1,5 Prozent, wie sie sich laut Gesetz ergibt, während die Pensionisten 1,9 Prozent fordern.