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Türkei: Erdogan bekräftigt nach Wahlsieg Europakurs

23.07.2007 | 11:09 |   (DiePresse.com)

Deutlicher Sieg für die AKP bei den Parlamentswahlen in der Türkei. Ministerpräsident Erdogan will entschlossen an der Verwirklichung des Zieles EU weiterarbeiten.

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Noch vor wenigen Monaten waren in der Türkei Zehntausende gegen Recep Tayyip Erdogan auf die Straße gegangen. Am Sonntag siegte der Ministerpräsident mit seiner islamisch-konservativen AKP bei den Parlamentswahlen überraschend deutlich.

Die Regierungspartei hat nach einem vorläufigen Endergebnis mit 46,7 Prozent die absolute Mehrheit der Parlamentssitze geholt. Die AKP verbesserte damit ihr Ergebnis von 2002 um rund zwölf Prozentpunkte.

AKP kann ohne Koalitionspartner weiterregieren

Mit 340 Abgeordneten im 550 Sitze zählenden Parlament kann Erdogan auch künftig allein regieren. Die oppositionelle Republikanische Volkspartei CHP kam auf 20,8 Prozent und 112 Mandate, wie der türkische Nachrichtensender NTV am Montag nach Auszählung der Stimmen berichtete. Ein endgültiges Wahlergebnis wird erst in den kommenden Tages erwartet.

Kurdenpartei auch im Parlament

Als dritte Partei schaffte die nationalistische MHP mit 14,3 Prozent und 71 Abgeordneten den Sprung über die hohe Zehn-Prozent- Hürde. Gewählt wurden auch 27 Einzelkandidaten. Die meisten von ihnen waren von der Kurdenpartei DTP ins Rennen geschickt worden, die damit künftig eine eigene Fraktion bilden kann. Mit einem vorläufigen amtlichen Endergebnis der Landeswahlleitung wurde erst später gerechnet. Die Instanbuler Börse hat nach dem Wahlsieg der AKP ein Allzeit-Hoch erreicht.

Ziel EU-Mitgliedschaft

Mit der AKP haben die Wähler die mit Abstand europafreundlichste Partei in ihrem Land bestätigt. Trotz gewachsener Europa-Skepsis der Türken ist das ein klares Signal.  "Wir werden den wirtschaftlichen Aufschwung und die demokratischen Reformen mit Entschlossenheit vorantreiben, um die Lebensstandards unseres Volkes anzuheben", betonte Ministerpräsident Erdogan in seiner ersten Erklärung vor tausenden jubelnden Anhängern in Ankara.

Erdogan hat sich zur Zielsetzung der EU-Mitgliedschaft seines Landes bekannt: "Wir werden entschlossen an der Verwirklichung des Zieles EU weiterarbeiten".

Erdogan triumphiert

Türkische Zeitungen werteten den Stimmenzuwachs für Erdogan als "Rekord", der in der Geschichte türkischer Wahlen seinesgleichen suche. Viele Kommentatoren sahen in dem überraschend hohen Sieg der AKP "eine Antwort des Volkes" auf Einmischungen des Militärs, das vor drei Monaten dazu beigetragen hatte, die Wahl von Außenminister Abdullah Gül zum Staatspräsidenten zu verhindern.

Gegen derartige Eingriffe habe die Türkei "ihre demokratische Reife bewiesen", schrieb die regierungsnahe Zeitung "Yeni Safak". Andere führten den Wahlsieg vor allem auf die wirtschaftlichen Erfolge der AKP-Regierung zurück.

"Stärkung der Demokratie"

Mit der Wahl habe die türkische Demokratie eine "wichtige Prüfung mit Erfolg" abgelegt, die "der Welt als Vorbild" dienen könne, sagte Erdogan. "Unsere Einheit und unser Zusammenhalt, unsere Demokratie und unsere Republik sind gestärkt aus der Wahlurne hervorgegangen." Mit Blick auf die Laizisten in der Türkei, die eine Islamisierung des Landes fürchten, sagte Erdogan, diese könnten unbesorgt sein: "Wir respektieren die Unterschiede in unserer Gesellschaft und sehen sie als Bereicherung an". 
(Ag/Red.)

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56 Kommentare
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ozgkrl
23.07.2007 15:35
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Lustige Geschichte;

Unterstreicht die "Gemässigte" AKP.

Junger Mann. Jobinterview. Studienabgänger möchte in Ankara in der Verwaltung der AKP arbeiten.
Erste Frage: Gehen Sie zum Freitagsgebet?
Junger Mann: SICHER (gelogen)
Interview geht weiter...

Junger Mann verlässt Interview. Wird aber verfolgt um zu überprüfen ob er wohl brav aufs Freitaggebet geht. Sicher geht er nicht. Resultat...Nix is mit Job.

Nette Geschichte. Wär sogar lustig wenns nicht wahr wär.....

Yasin
24.07.2007 09:46
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Re: Lustige Geschichte;

Also so eine Geschichte kann auch nur von Ihnen kommen :) oder hat das Ihnen ihre "türkische" Frau erzählt? Aber mit sowas können sie nur Leute ohne Bildung imponieren!!

Also es gibt Leute in der AKP die sogar Alkohol trinken. Wieso sind die denn noch dabei (sind keine kleinen Fische)?

Soviel ich weis kann man(n) die Militär-Akademie nicht besuchen wenn man beten tut. Da schauen sie sich sogar die Hornhaut auf den Füssen an (wenn man sehr oft betet bildet sich in jeweiligen Stellen eine Hornhaut)..
Also welche klingt mehr Glaubwürdig? Ich nehme meine Geschichte!!

ozgkrl
23.07.2007 15:26
0 0

Nebenbei gefragt;

Ist der RIESEN AUFMACHER in der Presse als Voreinstimmung auf einen Beitritt zu verstehen? Sollen sich die AustrianerInnen damit anfreunden wie das neue Europaparlament aussieht... :-)

Gast: klaus
23.07.2007 13:33
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EU Beitritt

Jetzt sollte eigentlich auch der Dümmste begreifen dass die Türkei in der EU nichts verloren hat.

Gast: Ausrotürk
23.07.2007 11:14
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Wahrheiten....

La Republica (Rom):

"Dies ist ein Land in der Mitte. Es hat sein Herz in Europa, ist aber Gefangener des Nahen Ostens. Es kann seiner Geographie nicht entfliehen, kann aber auch nicht auf seine Berufung verzichten. Nach dem Ende des Kalten Krieges war es das pro-amerikanischste aller islamischen Länder. Aber nach der Invasion des Iraks - dies bestätigen Umfragen - verabscheut die Türkei die Vereinigten Staaten, mehr noch als sie die arabischen Autokratien verabscheut. Bis gestern war sie ein Europa-Fan, so sehr, dass es fast rührend wirkte. Aber nachdem sie Erniedrigungen jeder Art erfahren musste, begegnet sie Europa heute mit Skepsis, Zweifeln und sogar Groll. Aber in Europa scheint das niemanden zu interessieren."


4x4
23.07.2007 16:29
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Re: Wahrheiten....

Um dieses Geschreibsel so mancher Zeitungen für "Wahrheit" zu halten braucht es ein gerüttelt Mass an Realitätsverweigerung.

dr. philpp
23.07.2007 12:44
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Re: Wahrheiten....

"Aber in Europa scheint das niemanden zu interessieren."
Genau! So ist es.

Gerald
23.07.2007 12:21
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Re: Wahrheiten....

Diese "Erniedrigungen" sind aber nichts anderes wie Bedingungen, welche die EU stellt. Die kann ein Land erfüllen oder eben nicht, dann soll es aber eben auch draußen bleiben. Bestes Bsp. ist doch Zypern. Die EU fordert, dass die Türkei ihre Häfen und Flughäfen für das EU-Mitglied Zypern öffnet. Das ist nicht als Erniedrigung der Türkei gedacht, sondern als Normalisierung der Beziehungen, wie sie zwischen EU-Staaten funktionieren sollten. Wenn die Türkei da weiterhin ihre Feindschaft pflegen will, soll sie es gerne tun, aber sich dann auch den EU-Beitritt abschminken. Vor allem angesichts des überbordenden Nationalismus in der Türkei, tut sich diese natürlich schwer solche Kompromisse einzugehen, nur ist das nicht das Problem der EU, sonder das der Türkei.

Gast: Tantalus
23.07.2007 10:01
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Große Sorge

Die Türkei wird sich nach Osten zu wenden und den islamischen Charakter des Landes weiter festigen. Die Moscheen werden weiter mehr werden und das religöse Element wird wachsen. Kein gutes Zeichen für die Zukunft. Ich hoffe sehr, dass das Militär diese Entwicklung genau beobachtet.

Antworten Gast: ich
23.07.2007 13:34
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Re: Große Sorge

war vor ein paar Tagen in der Türkei auf Urlaub und hab mit einer Türkin gesprochen und sie sagte,wenn AKP wieder gewählt wird, dann werden bald alle Frauen in der Türkei wieder mit Kopftuch und komplett verkleidet herum laufen!!!schade!

Michael
23.07.2007 08:18
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Zahlen über Zahlen

61,6 % der Abgeordneten bei 46,3 % Wählerstimmen?

Stimmt hier etwas mit der Demokratie nicht, oder haben wir wieder einmal Zahlensalat?

Ophicus
23.07.2007 09:30
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Re: Zahlen über Zahlen

Ich würde mal auf Mehrheitswahlrecht tippen.

Gerald
23.07.2007 09:29
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Re: Zahlen über Zahlen

Da muss man die Türkei in Schutz nehmen. Mit der Demokratie scheint da unten soweit bekannt alles zu stimmen. Dass man mit 46,3% der Stimmen 61,6% der Mandate bekommt, liegt am Mehrheitswahlrecht. Und das ist absolut mit dem Westen vergleichbar. Auch in GB bekommt man mit weniger als 50% der Stimmen (wenn man Erster wird) über 50% der Mandate. Die Hürde von 10%, um überhaupt ins Parlament einziehen zu können, ist allerdings sehr hoch in Ö reichen da z.B. 4% (siehe BZÖ).

Antworten Gast: 10%
23.07.2007 09:00
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Re: Zahlen über Zahlen

Die haben eine 10% Hürde für ihr Parlament....

ozgkrl
23.07.2007 09:51
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Re: Re: Zahlen über Zahlen

Welche von den Türken in den 80igern eingeführt wurde um kurdischen Parteien den Einzug ins Parlament zu verwehren.

Soviel zu.. Mit der Demokratie scheint da unten alles zu stimmen...

Gerald
23.07.2007 10:10
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Re: Re: Re: Zahlen über Zahlen

Naja, die 10% Hürde gabs bis Ende der 90er bei den Kärntner Landtagswahlen auch. Deswegen gabs dort bis zur letzten Wahl auch keine Grünen im LT. 10% ist mMn gerade die Obergrenze für ein demokratisches System, eine zu niedrige Hürde ist z.B. auch schlecht wie man an Italien sieht. Dort muss der Premierminister regelmäßig instabile Koalitionen mit einem halben Dutzend Kleinparteien eingehen.

Gast: Rumpelstielzchen
23.07.2007 06:19
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Gut nur...

Gut nur das ihr machen könnt was ihr wollt aber die Türkei doch in die Eu kommt ihr könnt euch aufregen wie ihr wollt ihr könnt schreiben was ihr wollt die Türkei ist in ca.10 jahren EU Mitglied.
Kleiner Tipp an euch kinder, Falls ihr es nicht bemerk habt ist die Wiederwahl begrüßt worden von Seiten der Europäischen Regierungen.
Aber wenn ihr wollt schreibt weiter und lebt in eurer Mitteleuropäischen Traumwelt. Passt bloß auf das die Polen euch da nicht raußreißen. ;)

miss chief
23.07.2007 12:03
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Re: Gut nur...

dann wirst du es uns aber gezeigt haben...

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Re: Gut nur...

da bin ich ganz ihrer meinung. die eu hat zu viel in die türkei investiert, um sie nicht beitreten zu lassen.

und wieder macht die eu deutlich, was sie ist, ein apparat, der sich mehr und mehr richtung diktatur entwickelt und auf die bevölkerung ihrer länder keinerlei rücksicht nimmt.

und recht hat die eu, solange jede bevölkerung jedes landes nichts gegen die eu unternimmt, werden wir eines tages aufwachen und merken, dass wir bereits in einer diktatur leben.

die politiker freuts, die medien freuts, jetzt können beide tun und lassen, was ihnen gefällt.

mfg
mc

dr. philpp
23.07.2007 07:25
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Re: Gut nur...

Ganz recht: Polen genügt derzeit.
Und wenn die Türkei einmal wirklich demokratisch/laizistisch und wirtschaftlich auf europäischen Niveau ist und mit ihren nationalistischen Denken und mittelalterlichen Morlavorstellungen aufhört kann man ja über einen Beitritt nachdenken. Aber wann wird das wohl sein?? Eher geht der Trend derzeit in die Richtung einer religiös/staatlichen Einheit wie sie ja der Koran vorsieht! Und das wollen wir in Europa sicher nicht, denn dort waren wir selbst vor einigen Jahrhunderten und viel Leid war nötig um diese Joch abzuschütteln und uns wenigstens in weiten Bereichen "freie" zu machen.
Und noch eines: Ich akzeptiere, wenn die Mehrheit der europäischen Bevölkerung frei entscheidet, die Türkei in die EU aufzunehmen, aber ich kann nicht akzeptieren, dass eine kleine Gruppe von Politikern das über die Köpfe der Menschen hinweg entscheidet!!!!!

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Re: Re: Gut nur...

werter dr. philpp, das wird doch jetzt schon gemacht. nicht politiker entscheiden in der eu, sondern konzerne. nicht politiker machen ihre arbeit, sie lassen sie und das gänzlich offen, von lobbyisten machen.

gutachten von lobbyisten werden "richtlinien".

und wenn die türkei morgen den islamischen gottesstaat ausruft, sie kommt in die eu. politik ist nichts oder nur ein kleiner, bestechlicher teil, wirtschaft ist alles.

sind die wirtschaftsbeziehungen mit dem iran als gottesstaat schlechter geworden? wer ist sein grösster handelspartner? deutschland.

die konzerne sind ein rasend gewordener moloch und der vergleich mit den heuschrecken stimmt. für gewinn wird eine kultur ohne bedenken vernichtet, gewinne kennen keine moral und wen wollen sie haftbar machen? manager? ha!

wenn europa mit millionen (sagen ja die türkischen politiker jetzt schon offen) arbeitsloser türken überschwemmt wird, gut so für die türkei, so wird sie ihr proletariat los.

mfg
mc

dr. philpp
23.07.2007 12:47
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Re: Re: Re: Gut nur...michaelcollins

Kann ich Ihnen nur Recht geben!

dr. philpp
23.07.2007 06:17
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Die

Türken haben frei ihr Parlament gewählt und WIR SOLLTEN FREI EINE TÜRKEIFREIE EU WÄHLEN!!!

www.zpa.at
23.07.2007 00:03
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Die beste Nachricht

ist die hohe Wahlbeteiligung, die könnte den demokratiemüden Europäern ein Vorbild sein.

Gast: Greyson
22.07.2007 22:05
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hauptsache herumgepoltert..

wissen sie ihr guten leut da draussen.im grunde ist die AKP nichts weiter als die partei,die als einzigste EU-freundlich agiert.

wenn die MHP oder CHP an die macht gekommen wäre-dann hätten sie sich hier in europa ganz gewaltig sorgen machen müssen wie sie ihren ofen im winter anbekommen.

also seien sie alle froh darüber und lästern sie nicht hinter einer partei hinterher,die erstens reformen umsetzt,zweitens entgegen der schlechten meinung der türkischen zivilbevölkerung für die EU einen EU-freundlichen kurs fährt.

es sind IHRE öfen...nicht unsere die die AKP warmhält ;)

in diesem sinne.

deutschland wählt CDU,sie ihren österreichischen gegenpart-die türkei wählt eben ihre konservativen-die AKP.

noch was:die AKP ist von islamischen fundamentalisten mehr entfernt als der katholische pabst von seinem katholischen fanatismus.wie war das mit den evangelisten und seiner "hetze" gegen sie?wie auch immer-EURE sache.

Antworten Gast: 123
23.07.2007 13:58
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Re: hauptsache herumgepoltert..

welche öfen meinen sie den eigentlich? ich weiß nur daß die tr weder nennenswerte öl oder gasvorkommen hat. ich weiß daß die tr zwar gerne ein "energietransitland" wäre es aber nicht ist! die geplante aida pipeline ist noch lange nicht im betrieb. ihr dümmliches posting voller selbstüberschätzung zeigt welchen partner sich die eu einhandeln würde, würde die tr jemals eu mitglied werden! der papst mag zwar sehr konservativ sein nur hat er keinerlei einfluß auf die politik in europa sie ach so schlaues kerlchen! träumen sie ruhig weiter von öfen und langweilen sie uns nicht mit ihren postings.

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