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Gedenkdiener in den USA vor verschlossener Tür

23.08.2007 | 18:21 |  THOMAS SEIFERT (Die Presse)

Ein junger Österreicher, der an einer US-Holocaust-Gedenkstätte Zivildienst leisten will, erhält kein Visum.

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Washington/Wien. Der junge Oberösterreicher Valentin Hofer war einigermaßen überrascht, als sein Visa-Antrag für die USA abgelehnt wurde. Der Maturant aus Hartheim wollte eigentlich ab 1. August seinen Gedenkdienst am „Los Angeles Museum of Holocaust“ antreten – doch daraus wird vorerst nichts werden. „Mir ist das unverständlich, da will man sinnvolle und unbezahlte Arbeit in den USA leisten und das Visum wird verweigert“, wundert sich Hofer.

Offenbar wollte Mark Rothman, Direktor des Museums in Los Angeles diese Entscheidung des zuständigen Department for Homeland Security nicht einfach zur Kenntnis nehmen und brachte den Fall an die Öffentlichkeit. Die einflussreiche US-Tageszeitung „New York Times“ berichtete in der gestrigen Ausgabe unter dem Titel „Österreichische Volontäre mit Visaproblemen“ breit über Hofers Schwierigkeiten. Gleichzeitig wird auf der Website des LA Museums of the Holocaust sogar aufgefordert, ein E-Mail an den Minister für Heimatschutz Michael Chertoff zu Gunsten von Valentin Hofer zu schreiben.

Eine kleine Anzahl von Zivildienern nützen jährlich die Chance, statt Zivildienst sogenannten Gedenkdienst abzuleisten. Die Idee wurde Anfang der 90er-Jahre vom österreichischen Historiker Andreas Maislinger, der heute den Verein Auslandsdienst leitet, geboren. Junge Österreicher sollen die Möglichkeit erhalten, ihren Zivildienst an Orten wie der Shoah-Gedenkstätte Yad Vashem in Israel, dem Vernichtungslager Auschwitz in Polen, dem US Holocaust Memorial Museum in Washington oder dem Leo Baeck Institute in New York zu leisten.

Maislinger, der Hofer nach Los Angeles schicken wollte: „Natürlich ist diese Entscheidung für uns enttäuschend. Ich würde mich freuen, wenn sich die Anerkennung, die den Gedenkdienern immer wieder ausgesprochen wird, sich darin niederschlägt, dass man sich von allen Seiten dafür einsetzt, dass die Visa-Frage gelöst werden kann.“ Doch Hofer ist nicht der einzige „Problemfall“. Der 21-jährige Student Alexander Müller hätte am 15. August seinen Dienst am Leo Baeck Institute in New York antreten sollen. Der junge Dolmetsch-Student wäre dort ein Mitarbeiter an einem der größten sogenannten Oral-History-Projekte für Zeitgeschichte gewesen: Hunderte Holocaust-Überlebende und von der Nazi-Diktatur Vertriebene werden in New York interviewt. Viele dieser Interviews werden von österreichischen Gedenkdienern geführt. Müller ist noch optimistisch, seinen Dienst im September antreten zu können, „wenn ich das Visum nicht bekomme, studiere ich vorerst weiter und verschiebe meinen Dienst um ein paar Monate.“


„Immer wieder kleinere Probleme“

In den USA habe es immer wieder kleinere Probleme mit der Visa-Erteilung gegeben, erklärt Florian Wenninger, Obmann des Vereins Gedenkdienst gegenüber der „Presse“: „Was recht klar zu Tage tritt ist, dass wir seit dem 11. September auf erheblich größere Probleme stoßen, bei Versuchen Visa für unsere Zivildienstleistenden zu bekommen.“ Das hat nach Meinung von Wenninger zu einem gewissen Grad nicht nur mit der Terrorangst zu tun, „sondern mit der Tatsache, dass bürokratische Apparate die Neigung haben, sich zu verselbstständigen.“ Für Wolfgang Renezeder von der österreichischen Botschaft in Washington D. C. ist die Visa-Ablehnung „unverständlich“. Das Projekt werde von US-Seite sehr geschätzt, man ist hier sehr erfreut über die hochmotivierten Gedenkdiener, sagt er im Gespräch mit der „Presse“. „Wir hoffen sehr, dass es in den gegenständlichen Fällen rasch zu einer Visumserteilung kommt.“

LEXIKON

Statt Zivildienst. Die Möglichkeit zum Gedenkdienst anstelle des Zivildienstes besteht seit 1992. Zwei Vereine bieten Partnerinstitutionen in den USA an, die sich mit der Aufarbeitung des Nationalsozialismus beschäftigen: „Österreichischer Gedenkdienst“ und „Verein Gedenkdienst“.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 24.08.2007)

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41 Kommentare
 
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Gast: Der Bruchteil
28.08.2007 03:47
0 0

Leider nicht das einzige Problem

Die Medien dürfen auch gerne mehr über den Zivildienst im Ausland berichten, es ist ja nicht so, dass das Visum des jungen Mannes das einzige Problem wäre. Schon allein das Verhalten des Staates Österreichs dem Bereich des Sozialdienstes und des Friedensdienstes gegenüber ist ein riesengroßes Problem. Aber das BMI ist nur daran interessiert den Gedenkdienst zu fördern, die anderen beiden Bereiche sind am aussterben (besser: aushungern). Darüber wird allerdings geschwiegen, warum? Ist es dem Staat Österreich (respektive dem B.M.I.) nicht wert, dass sich junge Österreicher für den Frieden und soziale Angelegenheiten engagieren?

Wenn ich die Geschichten von einem Freund von mir höre, der einen Sozialdienst angestrebt hat und es jetzt aufgegeben hat höre verstehe ich, warum ich mich für einen regulären Zivildienst in Österreich entschieden habe. Als Mensch zweiter Klasse behandelt zu werden ist nicht sonderlich motivierend für junge Menschen ...

Die Gedenkdiener können es ja in Prag versuchen

wegen der Vertreibung und Ermordung der Sudetendeutschen

Antworten Gast: N:N
27.08.2007 16:04
0 0

Re: Die Gedenkdiener können es ja in Prag versuchen

Die Sudetendeutschen haben ihr tschechisches Vaterland verraten und mussten bestraft werden. Viele unter ihnen waren Schwerverbrecher.
Darüber hinaus haben sie selbst die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen und daher musste man sie als Besatzer Tschechiens betrachten. Sie hatten keine Legitimation mehr in Tschechien zu leben.


Antworten Antworten Gast: ...
30.08.2007 14:57
0 0

Re: Re: Die Gedenkdiener können es ja in Prag versuchen

uhh aufpassen solche äußerungen sind in keinster weise sinnvoll...

Gast: Valentin Hofer
24.08.2007 15:16
0 0

Diskussion?

Auch einige Meinungen über die USA lassen zweifeln...
Ohne Ausnahme ALLE Amerikaner, die ich kennen gelernt habe, waren äußerst nett und können mit der Außenpolitik ihres Landes wenig anfangen... Wenn Österreich ein Land besetzt (mit unseren äußerst fähigen Soldaten, die sich ja nicht nur im Schützengraben, sondern auch im Forum austoben), sind wir dann deswegen ein schlechtes Volk?
Ich will keine Rivalität zwischen Grundwehr- und Zivildienern entfachen, aber wenn man keine Ahnung hat, ist es manchmal besser den Mund zu halten.

Nur weil ich mich mit dem Holocaust auseinandersetze, gestehe ich sicher keine Schuld ein aber ich übernehme Verantwortung

und noch was: nur weil ich Zivildienst mache, drücke ich mich noch lange nicht vor dem Bundesheer.

noch eine kleine Notiz am Rande: der Auslandszivildienst wurde auf 12 Monate verkürzt.

Gast: Valentin Hofer
24.08.2007 14:57
0 0

Diskussion?

Als Hauptbetroffener muss ich sagen, dass manche Kommentare die in diesem Forum abgegeben werden wirklich unter jeder Kritik sind. Gedenkdienst mit Urlaub auf Staatskosten gleichzusetzen wäre in etwa so als würde man einen Blauhelmeinsatz mit Urlaub assoziieren (damit das auch die offensichtlich überzeugten Grundwehrdiener verstehen). Man bekommt bei weitem nicht genügend Geld um damit in den USA ein Auslangen zu finden, d.h. in etwa die Hälfte der Kosten müssen von einem selbst getragen werden.
Ich hab diese Neidreaktionen schon sehr satt. Wenn jemand denkt, das wäre so entspannend und besser als an der Grenze Wache zu schieben, warum ergreift er dann nicht selber die Initiative? Es wird in unserem Verein ganz sicher niemand ausgegrenzt und jeder, der qualifiziert ist, kann ins Ausland gehen.
Ich glaube, die meisten brauchen einfach ihre starre Befehlskette und die deutlichen Anweisungen weil sie sich kaum wissenschaftlich mit etwas auseinandersetzen können.

Antworten Gerald
25.08.2007 10:26
0 0

Re: Diskussion?

Ich gebe Ihnen Recht, dass manche Kommentare ziemlich unterirdisch sind. Aber Ihr Vergleich des Gedenkdienstes mit einem Blauhelmeinsatz, ist auch absoluter Quatsch. Letzterer ist um einiges gefährlicher (wie man zuletzt beim Tode des österreichischen UN-Offiziers im Israel-Libanonkrieg sah) und Bedarf deshalb intensivster Vorbereitung.
Danke übrigens, dass Sie wenigstens klarstellen, dass man das Geld zum Großteil selbst aufbringen muss. Dennoch bleibe auch ich bei meiner Meinung: Im Vergleich zu GWD bzw. manchen Zivildiensttätigkeiten (z.B. Pflegeheim) ist dieser Gedenkdienst wohl eher Urlaub. Nur eben wie Sie schreiben nicht auf Staats, sondern auf Eigenkosten.

Antworten Antworten Gast: Valentin Hofer
25.08.2007 14:28
0 0

Re: Re: Diskussion?

Ich gebe zu, dass der Vergleich mit Blauhelmeinsätzen hinkt, aber so war das von mir nicht gemeint, ich hab das schlecht formuliert, muss ich eingestehen...
Ich danke Ihnen für einen brauchbaren Beitrag, auf dessen Basis man eine vernünftige Diskussion führen kann.
Also, wenn es Urlaub ist, wieso laufen dann die Menschen den Trägervereinen nicht die Türen ein?
Natürlich hat es viele Vorteile statt des üblichen Zivildienstes ein Jahr Arbeitserfahrung im Ausland zu sammeln und ich stimme auch zu, dass es sich dabei um angenehmere Arbeit handelt. Das ist ja auch der Grund wieso ich mich dafür entschieden habe.

Viele Menschen verstehen einfach nicht die Notwendigkeit sich mit der Vergangenheit Österreichs zu beschäftigen und manche sind auch nicht in der Lage dazu. Ich bin fest davon überzeugt, dass ich dem intellektuellen Österreich mehr bringe, wenn ich auf diese Weise meinen Dienst tue.

Re: Re: Re: Diskussion?

Immerhin sind Sie ein paar Monate weg aus Österreich

Gast: kurti blahowetz
24.08.2007 13:25
0 0

so einer muss den usa ja suspekt sein!

üblich ists ja, dass jemand in die usa fährt, um ordentlich zu konsumieren, sich in den einkaufstempeln jede menge kram zu krallen, und generell halt die sau rauszulassen in las vegas.
oder business machen geht ja auch noch.

aber bei einem gedenkzentrum zu arbeiten? unbezahlt noch dazu???
wer weiss, was so ein kerl wirklich im schilde führt. also bei mir würde er auch kein visum für mein haus bekommen. solch sonderbare kerle kommen mir nicht rein!

Antworten Gast: Valentin Hofer
24.08.2007 15:22
0 0

Re: so einer muss den usa ja suspekt sein!

Ich nehme mal an das war ironisch gemeint...
Dass ich der Amerikanischen Volkswirtschaft mehr bringe als koste, versteht sich wohl von selbst.

Gast: Dominik 22
24.08.2007 12:53
0 0

Was ist hier los?

Warum gibt es immer wieder solche Probleme bei der Visum-Vergabe in den USA. Für die USA ist es ja nur von Vorteil wenn junge angagierte Auslandsdiener kommen die den Institutionen noch nicht einmal was kosten. Hier muss das System der Visaerteilung schleunigst verbessert werden!

Nobodaddy
24.08.2007 12:44
0 0

Hofer, Müller, Meier...

Da erkennt man wieder die hohe Professionalität der Amerikaischen Geheimdienste. Es gibt sicher meherer Verdächtige mit dem Name Hofer bzw. Müller, also ist man da besser mal vorsichtig. Mich wundert dass noch irgendein Meier (Maier, Mayer, Meyer, etc.) - der Herrmann zum beispiel - in die USA reisen darf.

Gast: Beobachter
24.08.2007 12:24
0 0

Denkdienst

Kann niemand den Drabanosch zum (Ge) DENKdienst abkommandieren? Er koennte ja am Nordpol isbaehren uebers Global Warming interviewen.

Gast: peteranton
24.08.2007 08:39
0 0

Wir schreiben 2007

und trauern noch immer. Schön langsam müsste dieses Theater zu Ende sein.
Es ist heute eine Generation am Leben, die sich absolut keiner Naziverbrechen schuldig gemacht hat. Gottseidank gibt es ja keine Sippenhaftung. Die gab es in der Nazizeit. Auch wenn es mir diverse Gutmenschen und Hebräische Kreise einreden wollen.ICH BIN MIR KEINER SCHULD BEWUSST.
Wenn jemand statt des Wehrdienstes lieber einen schönen Urlaub ( 14 Monate
sind ja nicht schlecht.) im sonnigen L.A.
verbringen will, so kann ich das zwar verstehen, finde es aber überhaupt nicht in Ordnung.

textor
24.08.2007 06:23
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Recht so

wer sich unbedingt von Bundesheer drücken will soll wenigsten sinnvollen Dienst durch das Spülen von Bettpfannen oder Urinflaschen nachen und nicht durch Fernreisen belohnt werden. Wenn Valentin Hofer schon auf Staatskosten vereisen will, dann könnte er sich ja dem Grundwehrdienst unterziehen und sich danach zu den UN-Truppen melden. Am Golan, im Kosovo oder vielleicht demnächst in Dafur, wäre sicherlich Sinnvoller wäre sicherlich Sinnvoller als luxeriös in Los Angeles über die Verbrechen des NS Regiemes nach zu denken.

Antworten Gast: N:N
24.08.2007 09:20
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Re: Recht so

Es gibt nichts Sinnloseres, Unnötigeres als das österreichische Bundesheer

Antworten Antworten Paco
24.08.2007 12:35
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Re: Re: Recht so

Doch, gibt es: http://www.youtube.com/watch?v=n3A8Gwdwgwc&mode=related&search

Antworten Antworten miss chief
24.08.2007 10:14
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Re: Re: Recht so

die spö ? die grünen ?

Antworten Antworten Antworten Gast: N:N
24.08.2007 11:04
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Re: Re: Re: Recht so

Ich bin für die Wehrpflicht von Frauen - Dann würden wenigstens Sie, Frau Missi den Mund halten. Das muss man(n) nämich beim Bundesheer

Antworten Gast: wf
24.08.2007 08:45
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Re: Recht so

da hat offenbar wieder wer vergessen sich zu melden, als der herrgott das hirn verteilt hat

nur weil manche es für ihren männlichkeits-kick nicht nötig haben krieg zu spielen ist es absurd, wenn sie keine intellektuell anspruchsvollen tätigkeiten verrichten können sollen

zumal diese forschungsprojekte im ausland vom durchschnittlichen grundwehrdiener keinesfalls bewältigt werden könnten; abgesehen vom fehlenden historischen wissen scheiterts da ja zumeist schon an nicht existenten fremdsprachenkenntnissen

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ja mei.

nicht bei jedem war die programmierung so erfolgreich wie bei Ihnen. also wenn ich mal propaganda mach, wünsch ich mir opfer wie sie.

Antworten Antworten miss chief
24.08.2007 10:17
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Re: ja mei.

lol ... schau in einen spiegel, da gibts gehirngewaschene propagandaopfer zu jeder tages und nachtzeit

Antworten manhattan
24.08.2007 07:44
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Gedenkdienst gibt Hoffnung

Auslands-Gedenkdiener reisen auf eigene Kosten und machen 14 Monate Dienst! Es war eine der ersten Aktionen der früheren Regierung die Unterstützung für die Auslandsgedenkdiener abzuschaffen.
Dass sich trotzdem noch Österreicher finden, die diesen Dienst wählen, finde ich als Hoffnungszeichen, dass noch nicht alle Menschen in Österreich durch sieben Jahre schwarz-blaurange gehirngewaschen sind!
Danke Herrn Maislinger für seine Initiative.

Gast: copypaste
23.08.2007 19:56
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Schade dass es dass zu Meiner Zeit noch nicht gegeben hat.

Ich hätte natürlich auch lieber in den USA Holocaust-Opfer interviewt als wöchentlich einmal ein 2 Meter tiefes Loch zu graben oder 40 km zu marschieren. Mich würde nur noch interessieren, nach welchen Gesichtspunkten die Zivildiener für den Dienst in den USA ausgewählt werden.

Antworten suleika
24.08.2007 10:36
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Re: Schade dass es dass zu Meiner Zeit noch nicht gegeben hat.

"österreichisch" (deutsch pfui) sprechen können, unterwürfig lächeln & freundlich sein, mit koscherer zahnbürste jüdische toilettanlagen putzen und dabei weinen können.

 
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