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Schwarzenegger: "Marihuana ist keine Droge"

29.10.2007 | 09:20 |   (DiePresse.com)

Der Gouverneur von Kalifornien gab zu, in den Siebzigern Joints geraucht zu haben. Marihuana sei keine Droge, sondern "ein Blatt". Seine wahre Droge sei es gewesen, Eisen zu stemmen.

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Arnold Schwarzenegger, der Gouverneur von Kalifornien, sagte in einer britischen Ausgabe des Magazins "GQ", dass er Marihuana nicht für eine Droge halte. Er gestand, in den Siebziger Jahren selbst Joints geraucht zu haben. Dass dies keine leere Behauptung ist, beweist die Dokumentation "Pumping Iron", die ihn 1977 beim Marihuana-Konsum zeigt.

"Das ist keine Droge, das ist ein Blatt."

Der österreichstämmige Schwarzenegger erklärte: "Das ist keine Droge, das ist ein Blatt. Meine Droge war es, Eisen zu stemmen, glauben sie mir." Der Sprecher des Gouverneurs, Aaron McLear, wiegelte ab: Schwarzenegger wisse natürlich, dass Marihuana eine Droge ist. Doch "Arnie" ging im Interview noch einen Schritt weiter - er verurteilte keinen Politiker, der Drogen nähme: "Die Aufgabe eines Politikers ist es, das zu tun, was das Beste für die Menschen und das Land ist. Warum sollte es mich interessieren, wenn ein Politiker jeden Abend Schlaftabletten nimmt, solange er seine Arbeit erledigen kann?"

In dem Gespräch mit dem GQ-Redakteur nannte Schwarzenegger auch die Politiker, die seiner Ansicht nach die größten Führungspersönlichkeiten seien: Tony Blair, John F. Kennedy, Nelson Mandela, Ronald Reagan und Michail Gorbatschow. Auf die Frage, ob er auch Präsident George W. Bush in die Liste aufnehmen würde, antwortete er: "Ich würde sagen, ich mochte seinen Vater. Ich habe für Präsident Bush senior gearbeitet und er war ein großartiger Mann." Bei dessen Sohn gebe es aber Dinge, mit denen er nicht einverstanden sei.

(APA/Red.)
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29 Kommentare
 
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Gast: HischischAHmet
31.10.2007 22:21
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Peace meine Brüder!!

Wir wollen Coffeeshops in der BRD vorallem in NRW !!!!!

Gast: thc
30.10.2007 15:32
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es ist zwar selten,

jedoch immer wieder erfreulich, auf eines jener seltenen exemplare der spezies "österreicher, der nicht mit dem anus zu denken versucht", stößt.
dazu ist er nämlich nicht da, der anus.
bedauerlicherweise befinden sich diese aber zumeist, und oft schon sehr lange fernab ihrer heimat!
sollte uns das nicht zu denken geben?

freeman
29.10.2007 18:33
0 0

Recht hat er.

Es ist dasselbe wie mit Rauchen, Alkohol und anderen Drogen:

Nur weil sich ein paar Wappler dadurch um Geld, Gesundheit und Leben bringen, gibt das dem Staat nicht das Recht, alle anderen Menschen zu versklaven.
Interessant, daß in dieser "Demokratie" zwar jeder gut genug ist, zu wählen, oder Steuern zu zahlen, aber nicht das Recht haben sollte, zu entscheiden, was er konsumiert.

Gast: kiffer
29.10.2007 15:23
0 0

gerade heute

verstehe ich als "presse"-leser die aufregung überhaupt nicht, denn heute gibts hier ja wieder höchst konzentriertes th.c. in reinkultur, das - wie ich schon mehrmals unterstrichen habe - hinsichtlich des "turnens" alles (schwarz-)handelsübliche weit in den schatten stellt, darüberhinaus aber nahezu gratis und vor allem legal ist.
nur hinsichtlich lang- und mittelfristiger neben- und schadenswirkungen ist noch wenig bekannt. ....

siehe:
http://diepresse.com/home/meinung/merkswien/339774/index.do

Gast: Franz
29.10.2007 13:05
0 0

Arnie, please stay where you are!

Die letzte Bestätigung dass sich der Gouvernator seine ohnehin kleine Gehirnmasse wegtrainiert hat. Ohne den Kennedy-Clan wäre dieser "Geistesblitz" längst von der Bildfläche verschwunden.

Antworten Gast: arniearniearnie!!!!
29.10.2007 16:04
0 0

Re: na zum glück posten sie ohne foto.


Gast: JackHerer
29.10.2007 12:24
0 0

re: 1.Beitrag

Man sehe aber auch dass Marijuana seit 2006 mit Europaweit sogar in den Niederlande zu 98% mit "Blix" versetzt wird, eine Art Agent Orange um das Gewicht zu erhöhen, durch die kardiovaskuläre Krankheiten schlimmster Art auftreteten können. Durch die Weltweite Repression ist Marijuana definitif vom Naturprodukt zum Chemiecocktail mutiert. Leider ist es auch eine Gesellschafltiche Droge wie Tabak und Alkohol geworden. Fakt ist wie im ersten Beitrag bemerkt die Neurotoxische n Nebenwirkungen. Fakt ist es muss auch ein Kompromiss her. Ohne
Kompromiß kann kein Konsensus einer Mehrheit zustande
kommen. Wer den Kompromiß prinzipiell nicht kann oder
nicht will, der ist zur demokratischen Gesetzgebung nicht zu
gebrauchen und bringt Europa nicht weiter. Allerdings ist mit dem Kompromiß oft ein
Verlust an Stringenz und Konsequenz des politischen
Handelns verknüpft. Solchen Verlust muß der demokratische
Abgeordnete willig in Kauf nehmen im Bundestag sowie in jeder Demokratie.

Gast: Micha
29.10.2007 11:40
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Blatt oder Blüte

Kokain ist ein Blatt...genauso wie Mariuana...

Wir machen erst andere Formen daraus, um den Konsum zu vereinfachen...

Egal ob wir Pluver draus machen oder eine klebrige Masse...angefangen hat es bei allen als Blatt oder Blüte.

LSD ist Chemie pur...wüßte aber nicht ob ich dazu Pulver oder Flüssigkeit sagen sollte.

W. hat früher gekokst...und gesoffen wie ein Loch...es machen doch eh alle auf die eine oder andere Art...jeder ist auf Rausch aus. So - oder - so...


Antworten LePenseur
29.10.2007 15:36
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Wer ist W.?

Ich kenne einen bekannten Regionalpolitiker Z., der früher gekokst hat (ganz Wien weiß das). Aber W.? Wer, bitteschön, ist W.?

C. P. U.
29.10.2007 11:34
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Warum sich Politiker nicht zukiffen sollten

Wenn ein Dorftrottel aus einem Nest in der Steiermark Dorgen verharmlost, schreckt dies Menschen eher ab, aber wenn es ein Bodybuilder, der auf Gouverneur macht, das tut, ist das offenbar ein Trick um Wählerstimmen der Dümmsten zu bekommen, da man glaubt die Rechten hätten keine Alternative. Bei Marihuana bleibt immer die neurotoxische Nebenwirkung beim Glutadionverbrauch mit den Metaboliten, die eine Zulassung EIN für ALLE MAL unmöglich macht.

Andererseits was wäre schon dabei, wenn ein paar Richter sich vor der Urteilsverkündigung zukiffen, wo es doch sowieso einen zugekifften Gouverneur gibt, der ein fragwürdiges Todesurteil gegebenenfalls aufhebt.

Irgendwie kann es von Schwarzenegger gut gemeint sein, wenn er die USA von innen her via Drogen zerstören will, um das höhere Ziel der Rettung der globalen Umwelt zu sichern. Nur ist die USA leider eine Atommacht und daher kann es leicht ins Auge gehen, wenn zugekiffte Politiker lustig im Drogenrausch ein paar Raketerl abschießen.

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Re: Warum sich Politiker nicht zukiffen sollten

Können Sie bitte die Literaturverweise für ihr Aussagen in diesem Posting geben? Ansonsten sind ihre behauptungen nur schwer verifizierbar.
Eine kurze Literatursuche zu den Effekten von Cannabis auf den "Glutadion"/Glutathion - Haushalt blieb erfolglos.

vielen Dank,
ein Neurowissenschafter


Antworten vx
29.10.2007 14:57
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Re: Warum sich Politiker nicht zukiffen sollten

Glutathion-SH, GSH, l-γ-Glutamyl-l-cysteinylglycin kurz Glutathion

Antworten Antworten Gast: 0123
29.10.2007 15:13
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Re: Re: Warum sich Politiker nicht zukiffen sollten

Bitte könnte mir jemand erklären was sie genau damit meinen, mit den neurotoxischen Nebenwirkungen beim Glutathionverbrauch mit den Methaboliten.
Ich weis lediglich dass: Neurotoxisch Nebenwirkung = nervenzellen schädigende Wirkung,

Antworten Gast: Kodiac
29.10.2007 12:53
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Vollkommener Schwachsinn...

"Bei Marihuana bleibt immer die neurotoxische Nebenwirkung beim Glutadionverbrauch mit den Metaboliten, die eine Zulassung EIN für ALLE MAL unmöglich macht.", eine Zulassung wozu? haben Sie vielleicht Gluthation gemeint, was allerdings Ihrem Geschreibsel auch keine Aussagekraft verleiht, vielleicht sollte sie sich noch ein Flascherl aufmachen...

P.S. ein im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte stehender Gouverneur sollte auch ein fragwürdiges Todesurteil aufheben...

Antworten Antworten C. P. U.
29.10.2007 13:59
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Re: Vollkommener Schwachsinn...

Frech sein, keine Ahnung haben, so sind eben die Linken wie Kodiac.

Glutadion kann man genau so schreiben wie ich es schrieb, da sie nicht einmal das wissen, aber kritisieren, disqualifizieren sie sich selbst. Wenn sie meine Aussage nicht verstehen, bei der ich selbstverständlich bleibe, dann verstehen sie sie eben nicht. Wozu soll ich mich mit dummen Linken, die gerne das Volk mit allerlei Gift bzw. mit THC-haltigem Feinstaub vergiften möchten, lang abgeben.

Linken fehlt einfach die Fähigkeit langfristig, ganzheitlich und strategisch zu denken, sonst wären sie ja keine Linken.

Es bleibt dabei und ihre Frage zu welcher Zulassung wird darin auch beantwortet: "Bei Marihuana bleibt immer die neurotoxische Nebenwirkung beim Glutadionverbrauch mit den Metaboliten, die eine Zulassung als Medikament EIN für ALLE MAL unmöglich macht."

Gerne wird ja von Giftlern die zugelassene Medikamente missbrauchen behauptet THC sei ein Medikament; das ist es nicht und wird es nie sein.

Antworten Antworten Antworten SDE
30.10.2007 11:00
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Re: Re: Vollkommener Schwachsinn...

Wie weitsichtig die Rechten planen sieht men ja an der Geschichte des 1000 jährigen Reiches.

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C.P.U.

Angelesenes Wissen gepaart mit der unkritischen Selbstsicherheit eines Spätpubertierenden.

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Re: Re: Vollkommener Schwachsinn...


Antworten Gast: Roland
29.10.2007 12:14
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Re: Warum sich Politiker nicht zukiffen sollten

Vor kurzem (1-2 Wochen) hat es in Welt der Wunder - Pro7 einen Vergleich zwischen Gras und Alkohol gegeben.
Das Ergebnis war, dass Alkohol 5:2 in Schädlichkeit verloren hat^^. Angeblich wurde Gras auf Druck der Baumwollindustrie verboten (Hanf ist ein Konkurrenzprodukt)

P.S. Ich habe schon Alkohol getrunken ... Gras hab ich nicht geraucht ... war das ein Fehler?

Antworten Antworten C. P. U.
29.10.2007 13:35
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Re: Re: Warum sich Politiker nicht zukiffen sollten

Es war gut, dass sie noch kein Gras geraucht haben. Finger weg von dem Gift.

Alkohol ist auch gefährlich, aber erst ab größeren Mengen. Natürliche Mengen von Alkohol, die bei der Verdauung - bis zu 0,2 %o im Blut - entstehen, schaden beispielsweise Menschen keineswegs. Alkohol desinfiziert natürlich auch.

Vielleicht hat Pro7 eine Unmenge von Alkohol mit einer Menge von THC verglichen, wie sie in Schokoloade enthalten ist. Eine mögliche Erklärung im Privatfernsehen kann auch sein, dass Moslime große Aktienpakete an Pro7 halten und deshalb eine Pseudostudie wo Alkohol - der auch ab gewissen Mengen gefährlich wird - schlechter als moslimisches Haschisch ist, veröffentlicht wird.

Hat Pro7 beispielsweise die Langzeitfolgen von THC-Konsum genannt? THC begünstigt eindeutig die Entstehung von Schizophrenie. Nach 20 Durchschnittsjoints +40 % Erkankungswahrscheinlichkeit, nach 50 Durchschnittsjoints bereits +300 % - laut einer Studie, die in Medizin Aktuell veröffentlicht wurde.


Antworten Antworten Antworten Gast: wolferl..
29.10.2007 16:31
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Re: Re: Re: Warum sich Politiker nicht zukiffen sollten

sind wohl einer von der Alkohol Lobby..Dieser Artikel den Sie da gelesen haben ist absoluter Schwachsinn. Da es kein Langzeitstudien gibt. Schizophrenie kann verschiedene Ursachen haben und steht in nur einem geringen Zusammenhang mit THC . Fakt ist: Das jährlich tausende an Alkohol und Nikotin sterben, mir wäre nich bekannt das jemand an Mariujana rauchen gestorben wäre, ausser halt an Lungenkrebs. Bitte schreiben Sie nicht so einen Schwachsinn. Lt. einer brit. Studie von gefährlichen Drogen ist Alkohol und Nikotin an gleicher Stelle wie Heroin und Kokain. Marijuana lediglich im unteren Mittelfeld z.b mit Kaffee, Tee, exzessiver Ausdauersport. etc....Ausserdem wurde Marijuana auf Grund der Baumwolllobby verboten.

Antworten Antworten Antworten Gast: 0123
29.10.2007 16:15
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Re: Re: Re: Warum sich Politiker nicht zukiffen sollten

Lieber Links als Rechts!!!
Thc-hältige Schokolade? Thc-hältiger Feinstaub? Sie leben in meiner Traumwelt!

phuter
29.10.2007 11:11
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So eine Aussage in Österreich....

Und man ist bei allen Wählern unten durch - weil man von Cannabis ja schwer abhähngig wird, wenn man es spritzt ;-)

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Wie interessant...


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Re: Wie interessant...

offenbar interessant genug, dass herr neunmalklug den artikel gelesen hat.

übrigens: kokain ist ein pulver.

Antworten Antworten Gast: Kemika
29.10.2007 10:37
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Re: Re: Wie interessant...

Ja, Cyankali auch!

 
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