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Russische Truppen dringen in Georgien vor

11.08.2008 | 13:57 |   (DiePresse.com)

Die georgische Stadt Senaki wurde von russischen Truppen besetzt. Georgiens Präsident Saakaschwili erklärte, Russland wolle die Energie-Transportwege durch den Kaukasus kontrollieren.

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Ungeachtet der von Georgien einseitig ausgerufenen Waffenruhe sind Montag die Kämpfe zwischen georgischen und russischen Truppen weitergegangen. Am Montagnachmittag marschierten russische Truppen von Abchasien aus nach Georgien ein. Die Führung in Moskau bestätigte entsprechende Angaben des georgischen Innenministeriums.

Nach offiziellen Angaben aus Tiflis drangen russische Truppen in die 40 Kilometer von Abchasien entfernte Stadt Senaki vor. Dutzende gepanzerte Fahrzeuge seien in der Stadt, die außerhalb einer Pufferzone an der Trennlinie zwischen Abchasien und Georgien liegt. Von russischer Seite hieß es, damit sollen neue georgische Angriffe auf Südossetien verhindert werden.

Kämpfe zwischen georgischen und russischen Truppen wurden auch aus der georgischen Stadt Gori nahe der Grenze zu Südossetien  gemeldet. Nach georgischen Angaben hätten russische Truppen Josef Stalins Geburtsstadt bereits besetzt, das russische Verteidigungsministerium dementiert aber. Georgischen Angaben zufolge bombardierten in der Nacht auf Montag außerdem bis zu 50 russische Kampfflugzeuge mehrere Städte in ganz Georgien.

Russland will Kontrolle über Pipelines

In einem eilig einberufenen Konferenzgespräch erklärte Georgiens Präsident Micheil Saakaschwili, dass es Russland gar nicht um die Südosseten gehe: "Es geht ihnen um die Kontrolle der Energie-Transportwege", sagte er. Aus diesem Grund wolle Russland die Regierung in Tiflis absetzen. 90 Prozent der Opfer des Krieges um die abtrünnige georgische Region seien Zivilisten, sagte der Präsident weiter.

Nachdem georgische Truppen am Freitag nach Südossetien vorgerückt waren, brachte Russland am Wochenende mit 10.000 Soldaten, hunderten Panzern und Kampfflugzeugen weite Teile der abtrünnigen Region unter seine Kontrolle. Die georgischen Einheiten zogen sich aus der südossetischen Hauptstadt Zchinwali in die umliegenden Berge zurück. Allerdings enthalten einige Meldungen aus dem Gebiet Informationen über einen erneuten Beschuss Zchinvalis durch georgische Truppen.

Russland glaubt daher auch nicht an den von Georgien ausgerufenen Waffenstillstand. Ein Kremlsprecher erklärte, dass den russischen Friedenstruppen zufolge Georgien in Südiossetien weiterhin militärisch vorgeht. Daher könne Russland den Waffenstillstand nicht akzeptieren. Kurz nach der Absage Russlands an den Waffenstillstand ließ die südossetische Verwaltung verlautbaren, dass Georgien gegen 13.30 Uhr den massiven Beschuss der abtrünnigen Region wieder aufgenommen habe. Die Außenminister der G7-Staaten drängen Russland dennoch auf die Einhaltung des Waffenstillstandes.

Russische Seeblockade


Die russische Kriegsmarine riegelte die Zufahrt zu den georgischen Schwarzmeerhäfen ab. Mit der Seeblockade sollten Waffenlieferungen an Georgien unterbunden werden. Am Sonntagabend versenkte die russische Marine im Schwarzen Meer ein georgisches Kriegsschiff. Nach Angaben Moskaus hatte es zuvor russische Schiffe angegriffen.

Am Montagvormittag erklärte Russlands Präsident Dmitrij Medwedjew, der Einsatz in Südossetien sei kurz vor dem Abschluss: "Ein wesentlicher Teil des Einsatzes mit dem Ziel, die georgische Regierung zu einem Friedensschluss in Südossetien zu zwingen, ist abgeschlossen", erklärte er. Medwedjew sprach sich für eine OSZE-Mission in der umkämpften Region aus.

Kriegsrecht in Abchasien

Der Krieg zwischen Georgien und Russland verlagert sich: Das ebenfalls von Georgien abtrünnige Gebiet Abchasien kündigte Unterstützung für Südossetien an und verhängte am Sonntag das Kriegsrecht. Die moskautreuen Machthaber in der international nicht anerkannten Republik am Schwarzen Meer riefen die Mobilmachung ihrer Truppen aus. Abchasische Streitkräfte rückten im Landkreis Gali gegen georgische Stellungen vor.

Georgien ignoriert Ultimatum Russlands

Russland forderte Georgien ultimativ zum Abzug seiner Truppen aus Abchasien auf. Der Oberkommandierende der russischen Truppen in Abchasien, General Sergej Tschaban, verlangte am Montagmorgen den Abzug aller georgischen Kräfte binnen weniger Stunden aus der Sicherheitszone, die Georgier und Abchasen voneinander trennt. Von georgischer Seite wurde das Ultimatum sofort zurückgewiesen. "Kein georgischer Polizist wird seine Waffen niederlegen", sagte der georgische Reintegrationsminister Temur Jakobaschwili. General Tschaban erklärte, sollte die georgische Seite der Aufforderung nicht Folge leisten, würden russische Soldaten auf georgisches Territorium vordringen.


Russland verstärkte daraufhin seine Friedenstruppen in Abchasien: Mehr als 9000 Fallschirmjäger und 350 Panzer befinden sich nun in der zweiten abtrünnigen Region, die nordwestlich von Südossetien am Schwarzen Meer liegt. „Die Verstärkung der Friedenstruppen soll eine Wiederholung der Situation verhindern, mit der die russischen Friedenstruppen in Zchinvali konfrontiert waren", sagte ein Armeesprecher.

Tausende Tote, 30.000 auf der Flucht


Der russische Präsident Dmitri Medwedew beklagte "tausende Tote" im Konfliktgebiet. Nach unbestätigten Angaben aus Südossetien starben allein in Zchinwali etwa 2000 Menschen. In den Trümmern der weitgehend zerstörten Stadt harrten tausende Zivilisten aus. In den Straßen liegen Leichen. Die südossetische Führung sprach von einer humanitären Katastrophe. Tiflis bezifferte die Zahl der bisher bei den Kämpfen getöteten Georgier auf etwa 200.

Nach Angaben des UN-Flüchtlingskommissars Antonio Guterres flohen in den vergangenen Tagen mehr als 30 000 Menschen vor den Kämpfen aus Südossetien ins benachbarte Nordossetien (das auf russischem Territorium liegt). Tausende sollen jedoch zwischen den Fronten festsitzen.

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EU und OSZE vermitteln

Die Europäische Union hat ihre Vermittlungen am Sonntag aufgenommen: Der französische Außenminister und amtierende EU-Ratsvorsitzende Bernard Kouchner und sein finnischer Kollege Alexander Stubb, als Vertreter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), sprachen am Sonntagabend mit dem georgischen Präsidenten Michail Saakaschwili in Tiflis. Kouchner berichtete, Saakaschwili sei „entschlossen, Frieden zu schließen": „Der Friede muss wiederkommen und die Zivilbevölkerung muss geschützt werden, das ist das einzig Wichtige. Aus dieser Perspektive heraus akzeptierte Saakaschwili so ziemlich alle unserer Anregungen", erklärte Kouchner. So unterschrieb Saakaschwili auch in Anwesenheit von Kouchner und Stubb einen Waffenstillstandsentwurf.

Kouchner und Stubb stellten einen Vier-Stufen-Plan vor:

  1. Eine Feuerpause aller Konfliktparteien
  2. Alle Verwundeten sollen versorgt werden
  3. Rückzug aller Truppen auf beiden Seiten
  4. Rückkehr zu politischen Verhandlungen.


Stubb sagte, er sehe seine Rolle als Krisenmanager: "Wir sind nicht hier, um zu suchen, wer was wann, wo und wie getan hat." Kouchner und Stubb sollten noch im Laufe des Tages nach Moskau weiterreisen, um die russische Regierung zur Annahme des Textes zu bewegen. Die russischen Bombardements verurteilte Kouchner nicht: "Wenn ich verurteile, kann ich mir nicht mehr auf beiden Seiten Gehör verschafften", sagte Kouchner.

Saakaschwili bat die EU um effektive Hilfe: Sie solle die Gespräche über eine strategische Partnerschaft mit Russland so lange einfrieren, bis Russland seine Militäraktionen gegen Georgien einstelle. Die EU müsse Russland klarmachen, dass dei künftigen bilateralen Beziehungen auf dem Spiel stünden.

US-Präsident George W. Bush kritisierte die russische Militäraktion gegen Georgien als "unverhältnismäßige Reaktion". Sein Vizepräsident Dick Cheney sicherte Georgiens Staatschef Micheil Saakaschwili die Solidarität der USA im Konflikt mit Russland zu. In einem Telefongespräch mit Saakaschwili habe er gesagt, "die russische Aggression darf nicht unbeantwortet bleiben", teilte Cheneys Büro mit. Sollte sie fortgesetzt werden, würde das ernste Folgen für die Beziehungen Russland zu den USA, aber auch zur internationalen Gemeinschaft haben.

Putin: Saakaschwili "wie Saddam Hussein"

Der russische Ministerpräsident Wladimir Putin hat dem Westen im Krieg um Südossetien eine Verdrehung von Tatsachen vorgeworfen. Der Westen halte den wahren Aggressor im Konflikt um die abtrünnige georgische Region für das Opfer, sagte Putin am Montag. Den früheren irakischen Diktator Saddam Hussein habe man einst wegen seiner Verbrechen gegen das eigene Volk hingerichtet, sagte der Regierungschef. Im Gegensatz dazu nehme der Westen die georgische Führung unter Michail Saakaschwili in Schutz, obwohl diese "ossetische Dörfer ausgelöscht" sowie Kinder und ältere Menschen ermordet habe, kritisierte Putin.

Zudem kritisierte er, dass die USA Georgien dabei helfen, Soldaten aus dem Irak in die Heimat zu transportieren. Am Dienstag will Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy Kouchner zufolge in seiner Eigenschaft als EU-Ratsvorsitzender nach Moskau reisen, um in dem Konflikt zu vermitteln.

(Ag./Red.)

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93 Kommentare
 
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derpradler
12.08.2008 10:37
0 0

Meldungen und Meinungen sind getürkt!

Georgien wurde vom Ami in den Krieg gehußt. Und die Georgier haben tatsächlich geglaubt der AMI zieht für sie in den Krieg, gegen Rußland!
Jetzt, die Verteidiger als Agressoren hinstellen ist typisch amerikanisch.
Die Völkermorde der Amerikaner scheinen aber in der öffentlichkeit immer noch keine besondere Bedeutung zu haben!

Gast: detaildaten
12.08.2008 07:51
0 0

Russland wolle die Energie-Transportwege durch den Kaukasus kontrollieren.

Kriege um Rohstoffe führen - Menschenleben für Rohstoffe opfern. Barbarisch.

Antworten zib2leser
24.08.2008 18:04
0 0

Re: Russland wolle die Energie-Transportwege durch den Kaukasus kontrollieren.

Es wird Zeit diesem Großmachtgehabe von Putin Einhalt zu gebieten.Die Nato und die USA sollten ihre Militärpräsenz im
schwarzen Meer verstärken.Notfalls militärisch den Russen in die Schranken weisen.
Diese ewig gestrigen Postkommunisten sind eine Gefahr für den Rest der Welt.

Antworten Gast: Schrei
13.08.2008 22:53
0 0

Re: Russland wolle die Energie-Transportwege durch den Kaukasus kontrollieren.

Die Russen plündern Georgien!

Das ist BARBARISCH!

Wortmann
12.08.2008 00:31
0 0

Lichtgestalt der Demokratie. Ein Nachruf.

Vom 2. bis 7. November 2007 kam es in Tiflis zu Massenprotesten gegen Saakaschwili. Die Demonstranten forderten den Rücktritt des Präsidenten. Sie warfen ihm eine autoritäre Politik sowie Versagen im Kampf gegen Armut und Korruption vor. Saakaschwili ließ die Menge von Polizeikräften mit Wasserwerfern, Tränengas und akustischen Waffen auseinandertreiben, verhängte am 7. November den Ausnahmezustand über Georgien. Anschliessend liess er sich erneut zu Präsidenten "wählen". Europa schaute ruhig zu. Amerika nutzte die Gelegenheit und unterstützte den brutalen und wie üblich korrupten Diktator wie so oft in der Geschichte der USA. Saakaschwili schickte Georgien in einen dummen, von Anfang an verlorenen Krieg. Sollte er gestürzt werden, niemand wird ihm nachweinen. Ausser vielleicht G.W. Bush.

Antworten JT 1
12.08.2008 10:01
0 0

Re: Lichtgestalt der Demokratie. Ein Nachruf.

das sieht man aber in europa auch ziemlich oft demonstranten gegen polizei. nichts neues...... auch im alten europa

Gast: ASVG-Sklave
11.08.2008 22:44
0 0

Ein übersetzter Kommentar Putins zur Doppelbödigkeit:

“As we all know, Saddam Hussein was hanged for burning down several Shiite villages. But now suddenly the situation is different. The Georgian leaders who in a matter of hours wiped out ten Ossetian villages, who ran over children and the elderly with tanks, who burned civilians alive, those people have to be protected,” he said."--------ÜBERSETZT: " WIE WIR ALLE WISSEN, WURDE SADDAM HUSSEIN DAFÜR HINGERICHTET, DASS ER EINIGE SHIITISCHE DÖRFER NIEDERBRENNEN LIESS. ABER JETZT (Anmerk: in Georgien und Ossetien) WÄRE ALLES ANDERS. DIE GEORGISCHEN FÜHRER, DIE INNERHALB WENIGER STUNDEN ZEHN OSSETISCHE DÖRFER AUSRADIERTEN UND KINDER UND ALTE MENSCHEN MIT PANZERN NIEDERWALZTEN, DIE ZIVILISTEN BEI LEBENDIGEN LEIBE VERBRANNTEN, - DIESE LEUTE WERDEN (Anmerk.: von den USA) GESCHÜTZT", sagte er.

Antworten Gast: achso
12.08.2008 07:52
0 0

Re: Ein übersetzter Kommentar Putins zur Doppelbödigkeit:

Waren Sie dabei Sklave? Oder sind Sie nur ein uninformierter der bei jeder Gelegenheit dumpfes USA Bashing betreibt?

Antworten Antworten Gast: ASVG-Sklave
12.08.2008 09:23
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Re: Re: Ein übersetzter Kommentar Putins zur Doppelbödigkeit:

Wie schon beim Schau-Tribunal gegen Saddam, werden sich auch für dass georgische Massaker an den Osseten mühlos ein paar Zeitzeugen finden, die die Verbrechen beeiden können. Glauben¿s net auch? Übrigens Zeugen: (Aus dem Spiegel): ZENSUR IM IRAK-----
US-Armee sperrt Kriegsfotografen aus
Von Marc Pitzke, New York--------
Manche werden aus Gefechtszonen verbannt, andere gleich des Landes verwiesen: Das US-Militär greift immer rigider gegen Fotografen durch, die im Irak unangenehme Motive aufnehmen: Tote, Gefangene, Bombenopfer. Führende Bildreporter wehren sich - und sprechen erstmals offen über die Schikanen. -------
(Und aus Tiflis): Russian media suppressed in Georgia
With fighting in South Ossetia continuing, people in Georgia aren't being shown all the pieces of the puzzle. All Russian TV channels have been taken off air across the country and some internet sites have been blocked. Russian journalists have been harassed and their materials seized. ---

Gast: blitzky
11.08.2008 21:08
0 0

Die französischen Vertreter bemühten sich,

.. keine der beiden Seiten zu verurteilen. Unsere Frau Dr. Plassnik dagegen, gestärkt durch unsere neuen Eurofighter, schwingt sich zu Drohungen gegen Russland im Namen der EU auf.
Im Vergleich dazu ist sogar Georgiens Saakaswilli wohl noch ein überlegter Staatsmann..... Ich kann die Russen nur um Nachsicht ersuchen und darauf hinweisen, dass Plassnik auch den meisten Österreichern schon lange zum Hals heraus hängt...

Antworten panda82
12.08.2008 11:12
0 0

Re: Die französischen Vertreter bemühten sich,

Du Angsthase..

blitzky, du bist wirklich eine Angsthase...

Du entschuldigst dich sofort bei den Russen...

Es ist aber normal. Was sollte man von einem Österreicher in einer Kriesensituation erwarten!!!
Sofort den Schwanz einziehen!!!

Antworten Gast: Christdemokrat
12.08.2008 07:47
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Re: Die französischen Vertreter bemühten sich,

Die tägliche Krone hat für manche Menschen offensichtlich die Wirkung einer Droge. Es ist schon interessant zu beobachten, wie leicht Menschen zu manipulieren sind.

Antworten Gast: ASVG-Sklave
11.08.2008 22:18
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Re: Die französischen Vertreter bemühten sich,

Herrlicher Kommentar über die Lange, die --Sie wissen schon - wohin gehen kann. Ein Affront für alle Österreicher, diese traurige Gestalt, gegen die Don Quijote noch eine Lichtfigur war.

Gast: conrad
11.08.2008 20:43
0 0

Berichterstattung

Kouchner ist heute auf dem schönen zivilen Flughafen von Tiflis gelandet; dem Flughafen, der gestern laut CNN und den meisten anderen westlichen Medien von Russland zerstört worden war...
Man muß wirklich vorsichtig sein mit den Medien.
Ein bißchen www.russiatoday.ru kann nicht schaden.

Staunton
11.08.2008 19:48
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Das würde den kleinen Maxis aus Georgien und den USA so passen

Jemanden überfallen und alles in Schutt und Asche legen, aber dann schnell einen Waffenstillstand fordern, damit der andere nicht zurückschlagen kann. Und dieses Spiel könnte man ja beliebig oft fortsetzen. Selbstverständlich muss man dem kriegsgeilen US-Sproß Saakaschwili jetzt einmal anständig das Kriegsspielzeug aus der Hand schlagen. Sonst legt er in ein paar Wochen wieder Südossetien in Schutt und Asche. Oder Abchasien. Natürlich mit Unterstützung der USA. Oder glaubt wirklich jemand, dieser Überfall wäre alles gewesen, wenn es keinen Widerstand gegeben hätte?
Rußland wird sich wieder zurückziehen, aber die USA werden auch weiterhin im kriminell überfallen Irak und im kriminell überfallenen Afghanistan sitzen. Und die USA werden auch weiterhin versuchen, andere Länder so wie Georgien, die Ukraine, Tschechien, Polen usw. zu militärischen Provokationen gegen Rußland anzustiften.

Gladius
11.08.2008 19:26
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Die Russische Horde rollt weiter!

Bald wird Russland vor seinem ziel sthen wieder alle ehemaligen Sowjtrepubliken zu unterjochen. Als erstes Georgien dann kommt die Ukraine und so ghets weiter!
Der Russe war und ist der Feind Europas!

Antworten agafangel
12.08.2008 07:38
0 0

Re: Die Russische Horde rollt weiter!

Dummerl.

Antworten Gast: ASVG-Sklave
11.08.2008 23:00
0 0

Re: Die Russische Horde rollt weiter!

Von einem amerikanischen (Zeit-) Zeugen in Georgien über georgische Kriegsverbrechen: American Joe Mestas, who witnessed days of shelling, has said U.S. and Georgian leaders are responsible for the violence that has killed 2,000 people in the region. He told RT that Washington will have to answer for the violence.

“I thought that since U.S. is supporting Georgia there would be some control over the situation in South Ossetia and that there would be a peaceful solution to the conflict. But what is happening there now it’s not just war, but war crimes. George Bush and [Georgian president] Mikhail Saakashvili should answer to the crimes that are being committed – the killing of innocent people, running over by tanks of children and women, throwing grenades into cellars where people are hiding,” Mestas said.

“The war is when military fight against military. But the Georgian army is killing innocent civilians. This is genocide,” he added.

Antworten Antworten Gladius
12.08.2008 03:39
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Re: Re: Die Russische Horde rollt weiter!

Hast noch mehr Russen Propaganda!! Wir wiessen ja alle wie lieb die Russen zu Tschetscenien waren. Grosny war schon immer ein Schutthaufen (Sarkasmus)

Wortmann
11.08.2008 17:43
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Trifft ein Amerikaner einen Georgier...

...und sagt: schau da liegt ein Bär und schläft. Ich gib Dir einen Stock. Hau den Bären damit, da wird er aufwachen und wenn er Dich mit dem Stock sieht, wird er davonrennen. Das wird lustig! Da denkt sich der Georgier "ja, da stehe ich gross und mächtig da und kann allen davon erzählen!". Und er geht hin und steckt dem Bären den Stock ins Ohr. Den Rest der Geschichte kennen wir.

Gast: paganus
11.08.2008 16:37
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Abchasien

Was ist eigentlich mit den Bundesheer-Offizieren, die im Rahmen der UNOMIG den Waffenstillstand in diesem Gebiet beobachten sollen?

ginka
11.08.2008 15:44
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georgien ist der agressor in dieser story

Also versuchen Sie bitte nicht aus dem Aggressor ein Opfer zu machen.

Opfer ist Suedossetien, genauso Kosovo es einmal war.


Antworten Gast: Und alle schweigen nur
11.08.2008 15:54
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Re: georgien ist der agressor in dieser story

Georgier sind Opfer einer sogenannten Weltpolitik.

Wortmann
11.08.2008 13:57
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Die Georgier werden schon selber ihre Regierung stürzen.


Gast: Gast
11.08.2008 13:48
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re

Russland wird wie Jugoslavien zerfallen!

Antworten wüterich
11.08.2008 18:13
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Na, dann stecken Sie halt einen Zettel mit Ihrem frommen Wunsch in die Klagemauer und warten dann, wie lange Sie brauchen, bis sich dieser erfüllt!

Sie und Ihre Nachkommen werden es sicher nicht erleben!


 
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