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Iran fordert Verbot von Kölner Anti-Islam-Konferenz

03.09.2008 | 21:49 |   (DiePresse.com)

Die Regierung in Teheran ist empört über einen islam-feindlichen Kongress in Deutschland. Die EU soll die Veranstaltung verhindern, lautet die Forderung aus dem Iran.

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Ein von Rechtsradikalen in Köln in Deutschland geplanter "Anti-Islamisierungskongress" hat im Iran für Empörung gesorgt. Die Regierung in Teheran forderte die französische EU-Ratspräsidentschaft auf, die für den 19. und 20. September angesetzte Veranstaltung zu verhindern, wie die amtliche Nachrichtenagentur Irna am Mittwoch berichtete.

Das iranische Außenministerium soll den Geschäftsträger der französischen Botschaft in Teheran zu einem Gespräch eingeladen haben, um Bedenken über die "zunehmende Islam-Feindlichkeit" zu äußern. Der französische Gesandte habe jede Art von Rassismus verurteilt und versprochen, der Sache nachzugehen, meldete Irna weiter.

Le Pen in Köln erwartet

Der "Anti-Islamisierungskongress" gegen den Bau von Moscheen wird von den Bürgerbewegungen pro Köln und pro NRW organisiert. Nach Angaben der pro-NRW-Internetseite haben eine Reihe von Rechtsradikalen ihre Teilnahme zugesagt, darunter auch der französische Rechtspopulist Jean Marie Le Pen. Auch der 2006 aus der CDU ausgetretene Bundestagsabgeordnete Henry Nitzsche soll als Redner auftreten.

 

(Ag. )

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19 Kommentare
Gast: Franz aus Brasilien
06.09.2008 03:23
0 0

Das Liebe Geld

Ja die Geschäfte mit Iran gehen gut. Also darf Iran uns vorschreiben was er will, und wir müssen den Mund halten und gehorchen. Sonst ist es aus mit den Millionen von Euros. Ist es nicht So, meine lieben Staatsmänner?

Jetzt frage ich aber das Volk! Welch unterschied gibt es zwischen einen Mädchen das auf den Stich geht und manchen Staatsangestellten?

KEINEN BEIDE SIND KÄUFLICH! Und doch gibt es einen.

Das Mädchen: Sollte Sie mit einen deiner Äußerungen nicht einverstanden sein, sagt dir gleich ihre Meinung und du darfst sie mal in den ARSC.. lecken.

Unsere Staatsangestellten: Haben nicht einmal den Mut, des Geldeswillen zu Reklamieren. Geschweige Iran und seine Staatsmänner höflichst zu bitten uns den ARSC.. zu lecken.

Na ja gut sind wir dran mit unseren Volksvertreter. Aber beim Wirten an der Theke reisen Sie groß die Gosche auf. Und dicke Gelder verdienen sie auch noch dazu.

Gast: modestus
05.09.2008 00:27
0 0

na, wo sind denn unsere iran-freunde ?




Gast: Gast
04.09.2008 22:37
0 0

Eigentlich lächerlich

So etwas überhaupt ernst zu nehmen. Aber wenn man die Reaktionen auch hier bei den Kommentaren liest stellt sich schon die Frage gehts noch. Sind es nicht diese Weisheiten die die Veranstaltungen im Iran über andere Religionen als Anlass nehmen um Hetze gegen ein ganzes Land (was die Menschen miteinschliesst) zu betreiben. Der grösste Sitzt in Washington D.C.. Aber jetzt hier noch gross sich für eine Veranstaltung stark machen die von keinem Gebildeten (mit dem Hauch an Menschen-u. Religionskenntnis) für ernst genommen werden kann.

richard
05.09.2008 07:12
0 0

Re: Eigentlich lächerlich

Ich wette daß Sie noch NIE den Koran von innen gesehen haben! Sonsten würden Sie nicht so ein Blech schreiben. Sie werden erstaunt sein was der große kinderliebende Prophet so von Menschenrechten hielt.. Islam = Faschismus!

Gast: capricorno
04.09.2008 15:12
0 0

Kein Einknicken und Kapitulieren

Es ist das gute Recht der Europäer, sich über die schleichende islamische Bedrohung Europas Zeugnis abzulegen und dieses Bewußtsein in die Bevölkerung zu tragen, der oft genug durch Medien und Politiker Sand in die Augen gestreut worden ist.
Das geht keinen ausländischen Staat, auch den Iran, etwas an. Das ist Einmischung in innerdeutsche bzw. innereuropäische Angelegenheiten.
Wir wollen Europäer bleiben und uns nicht einer artfremden Kultur ausliefern! Daher ist die Initiative Pro Köln sehr zu begrüßen.

Gast: capricorno
04.09.2008 15:09
0 0

Kein Einknicken

Es ist das gute Recht der Europäer, sich über die schleichende islamische Bedrohung Europas Zeugnis abzulegen und dieses Bewußtsein in die Bevölkerung zu tragen, der oft genug durch Medien und Politiker Sand in die Augen gestreut worden ist.
Das geht keinen ausländischen Staat, auch den Iran, etwas an. Das ist Einmischung in innerdeutsche bzw. innereuropäische Angelegenheiten.
Wir wollen Europäer bleiben und uns nicht einer artfremden Kultur ausliefern! Daher ist die Initiative Pro Köln sehr zu begrüßen.

Gast: Rudolfo
04.09.2008 15:08
0 0

Kein Einknicken

Es ist das gute Recht der Europäer, sich über die schleichende islamische Bedrohung Europas Zeugnis abzulegen und dieses Bewußtsein in die Bevölkerung zu tragen, der oft genug durch Medien und Politiker Sand in die Augen gestreut worden ist.
Das geht keinen ausländischen Staat, auch den Iran, etwas an. Das ist Einmischung in innerdeutsche bzw. innereuropäische Angelegenheiten.
Wir wollen Europäer bleiben und uns nicht einer artfremden Kultur ausliefern! Daher ist die Initiative Pro Köln sehr zu begrüßen.

Gast: 380120
04.09.2008 15:06
0 0

Kein Einknicken

Es ist das gute Recht der Europäer, sich über die schleichende islamische Bedrohung Europas Zeugnis abzulegen und dieses Bewußtsein in die Bevölkerung zu tragen, der oft genug durch Medien und Politiker Sand in die Augen gestreut worden ist.
Das geht keinen ausländischen Staat, auch den Iran, etwas an. Das ist Einmischung in innerdeutsche bzw. innereuropäische Angelegenheiten.
Wir wollen Europäer bleiben und uns nicht einer artfremden Kultur ausliefern! Daher ist die Initiative Pro Köln sehr zu begrüßen.

nave
04.09.2008 14:20
0 0

Seriöse Berichterstattung?

Sehr geehrte Presse! Ihre Behauptung, dass es sich bei der Bürgerbewegung "Pro Köln" um "Rechtsradikale" handeln soll trifft nicht zu! Pro Köln wurde von besorgtern Kölner Bürgern gegründet, die sich gegen die von allen anderen Parteien unterstützte schleichende Islamisierung ihrer Stadt wehren. Erst vor wenigen Tagen wurde ein Mitglied von Pro Köln auf offener Straße von Linken niedergeschlagen und schwer verletzt... Darüber konnte man in ihrer Zeitung nichts lesen!

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Bitte eine neutrale Berichterstattung

Wenn der Giftzwerg Achmachmirdendschijad dagegen ist, spricht das eigentlich für die Veranstaltung. Jemand der den Islam kritisiert ist nicht automatisch rechtsextrem.

generator
04.09.2008 12:52
0 0

Dass der Iran unter Achmadinedschad

(sprich: Achim Dschihad) Unschuldige steinigt oder aufhängt, sein eigenes Volk terrorisiert, der die Hamas, die Hisbollah und die Terroristen im Irak unterstützt, die Ausrottung der Juden fordert und Diktatoren unterstützt, das alles ist aber für die westlichen Politiker kein Grund, sich nicht vor dem Wahnsinnigen von Teheran in Unterwerfungsgesten zu übertreffen.

Und so schaut es mit der relig. Toleranz im Iran aus:

27.06. 08
Iran: Christliches Ehepaar verhaftet und gefoltert
T e h e r a n / L o s A n g e l e s (idea) – Im Iran ist ein vom Islam zum Christentum übergetretenes Ehepaar von der Geheimpolizei verhaftet und gefoltert worden. Der Vorwurf:
Unerlaubte Aktivitäten gegen die heilige Religion des Islam.

7.08.08
Iran: Christliches Ehepaar stirbt nach Razzia
I s f a h a n – Im Iran ist ein älteres christl. Ehepaar nach einer Razzia auf eine Untergrund-Gebetsversammlung gestorben.

http://tinyurl.com/5zrqwz
Suchbegriff Iran eintippen

Gast: Salman
04.09.2008 10:11
0 0

IRAN ein Rechtsstaat wie er im Buche steht protestiert

Allen voran zwerg " Aba-di-ned "
"
Na sauba sog i ..

Manchmal frag ich mich
- ob dieses Bürschchen, das wirklich ernst meint - oder ob er Privat selber über diesen seinen " Bro-TEST " schallend lachen, insbesondere darüber,
wie dienstbeflissen und ängstlich hohe Mandatare
auf solche "Quatsch-Verlautbaungen" re-agieren ....

http://www.science.co.il/arab-israeli-conflict/cartoons/siers.jpg

grinch
04.09.2008 09:33
0 0

Ja, ja die Indogermanen

Das nenn ich einmal eine Werbung
des Irans für mehr Toleranz !

Grundsätzlich ist diese Konferenz,
wo sich wie es aussieht
die who is who Prominenz der rechten europäischen Szene trifft mehr als fraglich,
nur dass ausgerechnet der Iran sich darüber traut aufzuregen ist mehr als lächerlich.
Sprechen heute gegen Rassismus
und morgen für die Auslöschung der Juden.
Wenn ich es recht bedenke,
sollten sie sogar daran teilnehemen,
als ursprüngliche und reine Arier,
müssten sie dort eigentlich willkommmen sein.
Und sollte die Konferenz wie erwartet doch stattfinden,
dann werden sie ihre Toleranz sicher darin zeigen,
die letzten Kirchen und Gläubigen im Iran brennen zu lassen.
Auf die Eu und ihre Vorstellungen von Gerechtigkeit.
Amen.

Antworten Gast: N:N
04.09.2008 10:24
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Re: Ja, ja die Indogermanen

Es gibt keine "Arier".

Antworten Gast: Gast
04.09.2008 10:19
0 0

Re: Ja, ja die Indogermanen

Wenn man sich bisschen mit dem Iran (der Geschichte Irans) und Iranern beschäftigen würde, müssten man feststellen, dass im Iran sowohl Jude als auch Christen ihre Religion ausüben können. Im Iran befindet die grösste judische Gemainde im Nahen Osten ausserhalb Israel; Man soll die Regierung und die iranische Bevölkerung nicht in einem Topf werfen.
Es wäre schön, wenn Sie sich mehr informiren würden.

Gast: Gast
04.09.2008 08:05
0 0

MAN FAST SICH AN DEN KOPF

.
Ein Unrechtsstaat
- ein Staat in dem die Sharia Geltung hat
- ein Staat der auf den Kopf des Schriftsteller Rushie
ein "Preisgeld" ausgeschrieben hat (!!)
solch ein staat
- es is einfach lächerlich
- solch ein staat protesiert gegen eine rechtlich einwandfreie Veranstaltung.

Ein bekennnender Rechtgläubiger sagte:
"Mit EUREN ureigenen GESETZEN WERDEN WIR EUCH FERTIGMACHEN!
http://www.pi-news.net/2008/09/rassistenjaeger-unterwegs-in-den-niederlanden/

GEHEN WIR TATSÄCHLICH AN UNSERER TOLERANTEN
UNBEWEGLICHEN GERICHTSBARKEIT ZU GRUNDE ?

Otsch
04.09.2008 13:54
0 0

Re: MAN FAST SICH AN DEN KOPF

Uns im Westen fehlen eben die Salomone!

Gast: aheh
04.09.2008 01:53
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die haben gut reden

als ob die unterdrückung der frauen und andersdenkender in ihrem staat keine form des rassismuses darstellen würde. Ich versteh echt nicht warum dei westlichen politiker immer nur kuschen bei denen. wahrscheinlich laufen halt die geschäfte doch ganz gut mit dem iran

Gast: diewahrheitundnichtsalsdiewahrheit
03.09.2008 23:36
0 0

alles relativ

Tja, da hätten die Rechten mal besser eine Holocaust-Konferenz in Köln organisieren sollen - dann klappt¿s auch mit dem Iran

Schlagzeilen Politik