"Sicherheit der Kölner geht vor": Anti-Islam-Kundgebung verboten

20.09.2008 | 15:29 |   (DiePresse.com)

Die Kundgebung der rechtspopulistischen Bürgerbewegung "Pro Köln" wurde kurzfristig verboten. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Mölzer spricht von einem "demokratiepolitischen Skandal".

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Die in der Kölner Innenstadt geplante Kundgebung der rechtspopulistischen Bürgerbewegung "Pro Köln" wird verboten. Das sagte ein Polizeisprecher am Samstag vor Ort. "Die Sicherheit unserer Kölner geht vor", sagte er. Pro Köln wollte zu Mittag unter dem Motto "Stopp Islam" eine Großkundgebung veranstalten. Die Veranstaltung gefährde die Sicherheit der Bürger, lautete die Begründung.

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Zuvor war es zu Ausschreitungen linksautonomer Gegendemonstranten gekommen. Sie hätten Barrikaden aufgebaut und die Polizei mit Steinen beworfen. Die Polizei drängte die teils vermummten Angreifer mit Schlagstöcken und einer Reiterstaffel zurück. Bis zum vorgesehenen Beginn der Kundgebung um 12.00 Uhr war es lediglich rund 30 Anhängern von "Pro Köln" gelungen, den Versammlungsort am Heumarkt zu erreichen. Tausende von Gegendemonstranten hatten in der Innenstadt gegen die Veranstaltung demonstriert und alle Zugangswege zum Heumarkt blockiert.

Der Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) äußerte sich erleichtert über das Verbot der Veranstaltung. "Es ist ein Sieg der Stadt Köln, ein Sieg der demokratischen Kräfte dieser Stadt", sagte er der Deutschen Presse-Agentur dpa. Das Treffen hätte sowieso nicht mehr viel dargestellt, da die von "Pro Köln" angekündigten prominenten Rechtspolitiker wie Jean-Marie le Pen aus Frankreich alle nicht aufgetaucht seien. "Andererseits bin ich doch traurig, dass einige Chaoten Polizisten angegriffen haben", sagte Schramma.

Mölzer: "Demokratiepolitischer Skandal"

Nach der Untersagung der Anti-Islam-Kundgebung in Köln spricht der freiheitliche EU-Abgeordnete Andreas Mölzer von einem "demokratiepolitischen Skandal". "Die Polizei und die politische Öffentlichkeit sieht dabei zu, wie neben mir auch EU-Abgeordnete aus Italien und Frankreich von gewalttätigen Linksextremisten daran gehindert werden, Stellung zur Islamisierung in Europa zu beziehen", kritisierte er in einer Aussendung am Samstag.

FP-Generalsekretär Harald Vilimsky sprach von einem "Totalversagen der Stadtverwaltung und der Polizeispitze". Im Köln sei dieser Zustand und ein "Klima der Radikalisierung bewusst geschaffen" worden. "Die paramilitärisch organisierte Linke hat sich eine Großschlacht mit der Exekutive geliefert und die Stadt in den Ausnahmezustand versetzt." Den Mandataren sei "in heiklen Situationen bewusst jegliche Unterstützung verwehrt" worden, kritisierte Vilimsky.

Linksautonome warfen Pflastersteine

Während etliche Tausend Bürger friedlich in die Kölner Innenstadt kamen, um sich an den Protesten gegen den Anti-Islamisierungs-Kongress zu beteiligen, kam es am Rande zu Angriffen militanter Gegendemonstranten auf Polizisten. Dabei sei ein Polizist durch einen Knallkörper verletzt worden, sagte der Polizeisprecher. Die Gegendemonstranten hätten in der Kölner Innenstadt versucht, Beamten ihre Pistolen zu entreißen. Danach sei es zum Schlagstockeinsatz der Polizei gekommen. In Köln-Deutz ließ die Polizei Wasserwerfer auffahren, nachdem Linksautonome Pflastersteine aufgenommen hatten. "Wir lassen uns die Gewalt nicht gefallen", sagte ein Polizeisprecher. Ziel sei es, die friedlichen Demonstranten zu unterstützen.

Zur der Kundgebung von "Pro Köln" wurden nach Angaben der Veranstalter rund 1.500 Teilnehmer erwartet. Gleichzeitig rechnet die Polizei mit mehreren zehntausend Gegendemonstranten.

"Rassisten im bürgerlichen Zwirn"

Der Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) hatte zuvor in einer Rede vor dem Dom die geplante Kundgebung der Bürgerbewegung "Pro Köln" scharf verurteilt. "Diese braunen Biedermänner sind in Wahrheit Brandstifter, Rassisten im bürgerlichen Zwirn, subtile Angstmacher", warnte er vor mehreren tausend Gegendemonstranten. "Dieser verfaulten Clique des Eurofaschismus, diesen Haiders und Le Pens und wie sie alle heißen, rufe ich zu: Da ist der Ausgang, da geht's nach Hause!"

"Die Bewegung appelliert an die niedrigsten Instinkte, das ist das Scheußliche an ihr", sagte der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime in Deutschland, Ayyub Axel Köhler, der "Frankfurter Rundschau" zufolge. Politiker müssten sich bei den Reizthemen Islam und Moscheebau zurücknehmen. Sie müssten positiv auf die Bürger einwirken und nicht die Stimmung anheizen, forderte er.

(Ag./Red.)

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245 Kommentare
 
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Gast: christof
26.09.2008 14:38
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Umkehr

Welche Zukunft hat ein Land, in dem jeden Tag an die 1000 Kinder im Mutterleib getötet und gleichzeitig kinderreiche ausländische Familien per Kindergeld usw. finanziell unterstützt werden?? Deutschland, kehr um.

Gast: Piefke
25.09.2008 11:47
0 0

Broder meint:"DAS = KAPITULATION

" Ich stelle fest, dass dieser Vorfall in dieser auf ihre Liberalität so stolzen Stadt Köln eine tot. Kapitulation des Rechtsstaats war. Das Demostrationsrecht(DR) hängt nicht davon ab, ob man mit den D Sympathie hat oder nicht: Das ist ein Grundrecht."

"Da stimmt was nicht, wenn in Berlin Hisbollah-Anhänger eine D machen können, bei der ihnen anschl. das Verw-Gericht erlaubt, Bilder von Nasrallah zeigen zu dürfen, einem Mörder.
Hier in Köln können sich Islamgegner nicht mal unter freiem Himmel versammeln."
Richter u Anwälte wenden immer häufiger Gesetze nicht mehr so hart, weil sie Angst haben.

"In Berlin gibt's 12-15tsd Fälle von Straftaten, die nordafrik. Jugendli. verüben, die gar nicht mehr verfolgt werden:
Ein Polizist sagte mir , dass das
"bei uns in Berlin wegverwaltet wird".
Das ist ein Form von r Ratlosigkeit!"
http://www.welt.de/welt_print/article2490009/Koeln-war-eine-Kapitulation.html#recommend

Gast: Gast
23.09.2008 06:48
0 0

die gutmenschen und in ihrem schatten migranten sagen der mehrheit, was demokratie letztlich bedeutet

"Köln sei ein Beispiel dafür, wie die Zivilgesellschaft Rechtsextreme mit friedlichen Mitteln daran hindern könne, sich im öffentlichen Raum breitzumachen..",
sagte Grünen-Spitzenpolitiker Cem Özdemir

WUSSTEN SIE übrigens DASS
- die deut. GRÜNEN - primär - die Interessen von Minderheiten vertreten?
- bei den GRÜNEN türkisch-stämmige Deutsche in Berlin, Köln, Hamburg und anderswo bereits die Mehrheit der Mitglieder stellen?
- daher zwangsläufig immer mehr Migra-Deutsche
in Führungspositionen der GRÜNEN sitzen?

eispiele?
unbeschränkter zuzug weiterer "Sozialhilfe-Empfänger!
- einführung muslim. feiertage
- wahlrecht für noch nicht " eingedeutsche "
....
Cem Özdemir soll übrigens jetzt auch Grünen-Vorsitzender werden. Ein Mitcandidat hat fluchtartig
sein anspruch fallengelassen, als auch Cem Ö interesse
an diesem wichtigen amt zeigte ..
http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Cem-Oezdemir-Gruene;art122,2619592


Antworten Gast: Cem-Öcedmir sagte im "TAGESSPIEGEL"
23.09.2008 07:46
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Re: die gutmenschen und in ihrem schatten migranten sagen der mehrheit, was demokratie letztlich bedeutet


Wollen Sie die Partei auch für Migranten öffnen?

Das muss ich gar nicht extra betonen. Ich heiße bekanntl. nicht Hans.
Wenn jemand, der Cem Özdemir heißt,
an die Spitze einer großen deut: Partei (DIE GRÜNEN) gewählt wird, dann ist das ein klares Signal
auch an Menschen mit Migrationshintergrund.

Sie sind muslim.Herkunft.
Wie wichtig war der Erfolg gegen die Islam-Gegner am Wochenende in Köln?

Die KölnerInnen haben die Vielfalt ihrer Stadt gegen die Anhänger der ultranational. Einfalt verteidigt.
Dafür gebührt ihnen der Dank der ganzen Republik. Köln ist ein Beispiel dafür, wie die Zivilgesellschaft Rechtsextreme mit friedl. Mitteln daran hindern kann, sich im öffentl. Raum breit zu machen. Das sollte ein Modell sein für andere Orte in Deutschland.....
http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Cem-Oezdemir-Gruene;art122,2619592
http://de.wikipedia.org/wiki/Cem_%C3%96zdemir

EIN KOMMENTAR AUS DER "WELT".

ich lach' mich kaputt meint:

Wisst ihr eigentlich, was SCHRA(M)MA rückwärts gelesen aussagt? :-)))

"diesen Haiders und le Pen's"

"enn Dummheit schmerzen würde, dann wäre der Kölner Bürgermeister Schramma von der CDU übel dran! Aber nachdem die Regierenden immer so sind wie das Volk, kann man nur einen weiten Bogen um Köln machen... eine sehr langweilige und architektonisch öde Stadt, übrigens...

Gast: In Köln ist nich mal der Carneval tolerant!
22.09.2008 11:57
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Einblick in ein geschlossene - gleichwohl " tolerante" gesellschaft

Wie erlebten ausländische Besucher und Touristen
die Zustände am Wochenende in Köln?

Nachdem Dominique vor zwei Tagen
aus britischer Sicht berichtete,
beschreibt Carlos, ein Gast aus Spanien,
in seinem englischsprachigen Blog
seine wundersamen Erlebnisse vom 20. September 2008:

“Linksfaschisten beanspruchen für sich die staatliche Autorität - und deutsche Polizisten decken sie dabei”.
http://www.pi-news.net/2008/09/bienvenidos-a-colonia/

Heute in der „ZEIT“:


Dieser Protest war für uns Kölner kein Sieg.

Ich bin überzeugt es gibt heute bereits mehr türkische als deutsche Faschisten in Köln.
Gerade die jungen Türken geraten immer öfter in die Fänge
nationalistischer Organisationen wie den Grauen Wölfen.

Das ist die reale Gefahr in Köln, nicht Pro Köln oder andere braune Organisationen.
Eine sachliche Diskussion über solche Themen wurde von den Antifa Faschisten verhindert, wie eine Teilnehmerin der Islam Konferenz zu Recht bemerkte.

Demokratie Verständnis?
Fehlanzeige!
Diese Idioten auf der Strasse haben mit Ausländer Politik und Köln nicht das Geringste zu tun.

„ZEIT ONLINE“:
http://tinyurl.com/4fwkcu

Gast: Tc_t
22.09.2008 10:39
0 0

ein kotau vor islamisten und linken


linksautonom

...wie entlarvend:
...noch immer werden gewalttätige linksextremisten
...als "autonome" bezeichnet!

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Demonstrationsverbot, Einschränkung der Meinungsfreiheit,

aber sonst geht es unserer Demokratie noch gut. Oder doch nicht?

Deutschland erinnert an die 20er und 30er Jahre. Der "Pöbel" kommt jetzt allerdings von links.

Gast: bernd
21.09.2008 19:30
0 0

Ich halte es

mit Walraff und Schwarzer die in der FAZ sinngemäß meinten es sei ein Fehler die Depatte über den Islam der Rechten zu überlassen. Dadurch wird jeder Diskurs verunmöglicht und das Feld den Hetzern überlassen.
Zu disktieren gibt es beim (radikalen) Islam für wahr genug - wie etwa die Rolle der Frau. Die Ironie gerade in diesem Punkt ist freilich, dass gerade die Rechte sich bei "einheimischen" Frauen regelmäßig nicht unbedingt als Befürworter der Emanziptation gibt - man betrachte etwa deren Idealisierung der Mutterrolle.

Antworten Gast: Montagmorgen
22.09.2008 07:30
0 0

Alice Schwarzer ist unter jeder Kritik.

Warum? Seit dreißig Jahren zieht sie gegen die Männer in den Krieg, ihre Waffen sind die Medien. Es geht ihr darum, die Mannsbilder als Schweine darzustellen, als Menschen zweiter Klasse.

Natürlich hat sie jede Menge Unterstützer, die genauso dämlich wie sie sind (in Ö zB eine Bures).

Ergebnis ihrer "Mission" sind unter anderem eine extreme Scheidungsrate, Kinderlosigkeit, Angst vor Familie. Erschreckend viele Männer sehen heutzutage in den Frauen ihre Feinde, die Bindungswilligkeit ist oft dahin.

Wenn jetzt dieselbe Schwarzer, die mitverantwortlich für diese Zustände ist, jetzt auf einmal aufheult ist das absolut lachhaft. Die Deutschen und Ösis sind dabei, ihre Zukunft als Volk zu verspielen, denn sogar ein amerikanischer Mafioso hat es einmal ausgesprochen: Unser wahrer Reichtum sind unsere Kinder...

Also kommen Sie mir nicht mit Schwarzer,die würde ich als erste entsorgen!!!!

Re: Ich halte es

sinngemäß zu zitieren hat so seine Tücken:

hier der Originaltext von der FAZ:

"Günter Wallraff weist darauf hin, dass „auch die Ditib als Träger der Kölner Moschee in der Türkei eine intolerante Politik gegenüber anderen Glaubensrichtungen betreibt“, und Alice Schwarzer mahnt, es sei „höchste Zeit“, „dass auch die etablierten Parteien die Ängste der Menschen ernst nehmen, statt islamistischen Funktionären nach dem Munde zu reden“, denn „die gemäßigten Musliminnen sind ihre ersten Opfer“. Die Eindeutigkeit, mit der dieser Kongress Köln polarisiert, ist mithin so eindeutig nicht: zumindest solange auf der Gegenseite nicht auch Zwangsverheirater, Ehrenmörder oder Karikaturenschänder ausgemacht werden."

nicht zu unterschätzen ist freilich die relative unwägbarkeit der menschen

kann mir gut vorstellen, daß das für köln auch negative auswirkungen hat. wer möchte schon eine stadt besuchen, in der er - wenn er eine politisch inkorrekte meinung äußert - von einem linken mob gesteinigt wird, ohne daß die polizei eingreift und der bürgermeister noch lobhudeleien für die täter raussprudelt und die opfer anpatzt.

eine tolerante, weltoffene stadt stelle ich mir jedenfalls anders vor.

aber tourismus ist ohnehin eine aussterbende branche. wozu devisen in eine türkenstadt wie köln bringen, wo doch ottakring und favoriten so nahe sind? das sind halt die nachteile von multikulti und globalisierung. überall das gleiche triste bild.

die linken haben leider noch immer nicht verstanden, daß es nicht um ablehnung oder schlechtreden anderer kulturen geht, sondern darum, daß jede ihren angestammten platz hat. aber in der verleugnung und fehlinterpretation des pudelkerns finden sie halt ihre existenzberechtigung.

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Re: nicht zu unterschätzen ist freilich die relative unwägbarkeit der menschen

sie haben recht!
Leider, wenn man die Konsequenzen bedenkt, dann graußt es einem.

Manche (alle?) bezeichner Antiislamisten als rechte und meinen NAZI?

Andere wegen ihrer Gesinnung, Religion oder Nationalität zu erniedrigen ist Faschismus - wenn ich das richtig verstehe - etwa wie es im Koran gegenüber Andersgläubigen befohlen wird.

Wieso wird nicht eine einzige NAZI-Parole erwähnt?

Waren diese Rechten nur Konkurrenz zu herrschender Partei und unerwünschte Aussagen sollten verhindert werden?

Das passiert bei uns mit Haider und Strache gleichermaßen. Ich habe noch nie gehört, dass Strache fleißigen Ausländern einen Vorhalt gemacht hätte.

Im Gegenteil, diese wären geschützt, wenn das Betrügen im Sozialsystem aufhörte und Kriminelle tatsächlich so hart wie möglich zurückgewiesen würden.

Das ist ein Verlangen, auf das ich als Staatsbürger bestehe, ob da Faymann lieber weiter mit Schwarzen packelt oder nicht.

IST VOLTAIRE BEI DEN LINKEN EIN FASCHIST?

"Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst."
VOLTAIRE

"Ich mag verdammen, was du sagst, und ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es nicht sagen darfst."
DIE LINKEN

Re: IST VOLTAIRE BEI DEN LINKEN EIN FASCHIST?

1. Stammt von Rousseau.
2. Den Satz nehme ich für mich in Anspruch, solange niemand anders geschädigt wird.
3. Bin wohl links.

MfG

Re: IST VOLTAIRE BEI DEN LINKEN EIN FASCHIST?

1. Stammt von Rousseau.
2. Den Satz nehme ich für mich in Anspruch, solange niemand anders geschädigt wird.
3. Bin wohl links.

MfG

http://www.zeit.de/online/2008/39/koeln-demo-text


Hier wird die Sache fair besprochen...

Re: http://www.zeit.de/online/2008/39/koeln-demo-text

Ja natürlich, dort wird so fair berichtet, dass nach zwei Stunden der Kommentarbereich geschlossen wurde und von 86 Kommentaren 23 übrig geblieben sind.


Gast: Islam ist Friede
21.09.2008 18:15
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Ich hoffe nur,

die Islam Liebhaber sind jung genug um die Auswirkungen in dem nächsten 30 - 40 Jahren zu erleben. Ob sie sich dann noch so euphorisch für den Islam einsetzen ist fraglich... Wieso gibt es in unsem Land so viele (einheimische) Österreich Hasser?

Antworten Gast: Messalina
21.09.2008 20:16
0 0

Re: Ich hoffe nur,

das dauert keine 30-40 Jahre mehr

Re: Ich hoffe nur,

ganz einfach, weil gewisse interessenten jahrzehntelang den köpfen eingeredet hatten, das schlimmste volk auf der ganzen welt, die schlimmsten missetaten wurden von den deutschen und österreichern begangen.

glauben sie nicht, daß das zu selbsthass und abscheu vor so einem belasteten volk führt?

ein gedemütigtes volk ist leicht zu führen. ausserdem kommt noch dazu, daß journalisten und sonstige linkslinks sind. sie haben die deutungshoheit und wähnen sich als beste menschen der welt. das muß so ein gutes gefühl sein, daß man es nicht missen möchte.

mfg
mc

Antworten Antworten Gast: Islam ist Friede
21.09.2008 19:15
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Re: Re: Ich hoffe nur,

ja, da haben Sie sicher recht. Aber wie lange soll das Schlechtreden der Bevölkerung noch funktionieren. Es lebt doch niemand mehr der aktiv am 2. WK beteiligt war. Soll diese Schuld noch den nächsten 10 Generationen angelastet werden? Hier gehört eindeutig ein Ende eingefordert!

mfg
NB

 
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