26.05.2012 03:05 | Meine Presse Merkliste 0

"Attentat" auf Bush: Iraker fordern Freilassung des Schuh-Werfers

15.12.2008 | 17:37 |   (DiePresse.com)

Ein irakischer Journalist hat US-Präsident Bush mit seinen Schuhen beworfen. Nun wird er in vielen arabischen Ländern als Held gefeiert. Tausende Iraker demonstrierten am Montag für seine Freilassung.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Tausende Iraker haben am Montag für die Freilassung des Journalisten demonstriert, der während einer Pressekonferenz seine Schuhe auf US-Präsident George W. Bush geworfen hat. In vielen arabischen Ländern wurde der Fernsehkorrespondent Montasser al-Saidi als Held gefeiert. Viele Zeitungen veröffentlichten das Foto des sich duckenden US-Präsidenten auf der Titelseite. Auch im Fernsehen liefen wiederholt Aufnahmen der Szene vom Sonntag.

Der Journalist hatte am Sonntag auf einer Pressekonferenz Bushs und des irakischen Ministerpräsidenten Nuri al-Maliki mit den Worten "Das ist der Abschiedskuss, du Hund!" dem US-Präsidenten seine Schuhe entgegen geschleudert.

Im Bagdader Armenviertel Sadr City gingen am Montag tausende Anhänger des radikalen schiitischen Geistlichen Muktada al-Sadr auf die Straße, verbrannten US-Flaggen und forderten Freiheit für den Schuh-Werfer. In Najaf warfen einige Demonstranten Schuhe auf eine amerikanische Patrouille.

Auch der private irakische TV-Sender Al-Bagdadiya forderte die Freilassung des Reporters. Al-Bagdadiya bitte die iranischen Behörden um die sofortige Freilassung ihres Kollegen Montasser al-Said, ließ der Fernsehsender verlautbaren. Gleichzeitig hat die regierungskritische irakische Nachrichtenagentur INA eine Solidaritäts-Internetkampagne ins Leben gerufen, um den verhafteten Journalisten zu unterstützen.

Unterstützungs-Kampagne im Internet

"Wir rufen alle Brüder, Schwestern und Journalisten im Irak und in den arabischen Ländern sowie alle Länder der Welt auf, die Solidaritätskampagne für den heldenhaften 'Schuh-Journalisten' Montasser al-Said als Ausdruck des Unrechts, der Besetzung, der Tötungen, der Gefangenschaften und Deportationen sowie der Zerstörung des Irak durch die US-Verwaltung und George W. Bush zu unterstützen, heißt es auf der Webseite.

Der 29-Jährige Montasser al-Said, welcher im November 2007 in Bagdad von Unbekannten entführt und eine Woche gefangen gehalten wurde, habe die Amerikaner und deren Präsidenten schon immer verabscheut und das "Schuh-Attentat" sei bereits lange geplant gewesen, konnte man unterdessen aus Kollegenkreisen vernehmen.

Die irakische Regierung bezeichnete die "Schuh-Attacke" auf den amerikanischen Präsidenten als beschämend und forderte den Fernsehsender Al-Bagdadiya auf, sich zu entschuldigen, da diese Aktion dem Ruf der irakischen Journalisten und dem Journalismus im Allgemeinen schade.

(Ag./Red.)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo
Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)


Mit dem Absenden Ihres Kommentares erklären Sie sich mit den Forenregeln einverstanden.

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*



Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen

167 Kommentare
 
1 2 3 4
Gast: Komisch
20.12.2008 01:07
0 0

Schuh

Als ob die 2 Schuhe ihn töten würden.Außerdem hatt bush nichts besseres zu erwarten denkt der der kann einfach überall kriege machen und foltergefängnisse.

Was denkt der das der geschenke bekommt?


Gast: Attilas Yalcin Tuelue
18.12.2008 14:47
0 0

Tausendfüßler ! (For Mr. George W. Bush)

500 paar Socken
500 paar Schuhe
Du hast es schwer
Am besten geh barfuss !!!

Irak: "Schuh-Werfer" al-Zaidi angeblich in Haft misshandelt

Irak: "Schuh-Werfer" al-Zaidi angeblich in Haft misshandelt
Mal im ernst, etwas anderes war auch nicht zu erwarten! Beeindruckend finde ich die Bilder aus dem Irak. Die Regierung setzt alles dran sich wehement zu entschuldigen fuer den "Schuhwerfer", der eine Schande sei fuer den neuen Irak. Andererseits Freudentaenze der unterdrueckten irakischen Bevoelkerung auf Baghdads Strassen, das Volk feiert diesen Schuhwerfer, der den Leuten offensichtlich aus der Seele gesprochen hat. Schon merkwuerdig die Neuirakische Demokratie. Volk versteht seine Regierung nicht und im Knast wird schoen weitergefoltert, hat sich seit Saddam nicht viel geaendert...

Antworten pennpatrik
17.12.2008 14:54
0 0

Aber, aber ...

... das ist doch der Frieden und die Demokratie, die die USA im Irak eingeführt hat. Dafür hat sie es riskiert, als Kriegstreiber dazustehen. Dafür hat sie das Opfer auf sich genommen US-Boys hinzuschicken, die unter Einsatz ihres Lebens kämpften.
Wer könnte gegen eine solche wunderbare Demokratie sein?

Gast: 007
17.12.2008 12:15
0 0

Afghanistan...

Dass es sich um ein militärisches Vabanque-Spiel handelte, blieb zunächst verdeckt, als George W. Bush seine Cowboy- und Kreuzzugsrhetorik in den ersten Wochen nach dem 11. September auf Empfehlung seiner Berater zurücknahm und den Staatsmann spielte. Es entstand für einen Augenblick der Eindruck, dass die Mächtigen dieser Welt wenigstens politisch - vom internationalen Recht und der Moral ist hier noch nicht die Rede - wissen, was sie tun: Beweise dafür sammeln, wer die Urheber des Terroraktes sind, und die Terroristen bekämpfen.

Doch dann stellte sich schon bald heraus, dass sich die »große Politik« nur wenig von der Strategie eines politischen Stammtisches unterscheidet.

Es wurde als erstes eines der ärmsten Länder der Erde in Grund und Boden bombardiert, Rot-Kreuz-Lager, Dörfer und Krankenhäuser eingeschlossen, weil in diesem Land der Weltfeind Nr. 1 vermutet wurde, dessen
Märtyrermythos mit jedem Kriegstag neue »Gotteskrieger« produzierte...

Antworten Gast: 007
17.12.2008 12:47
0 0

Re: Afghanistan...

Wäre es da nicht besser gewesen, den terroristischen Feind zunächst dort zu bekämpfen, wo er so furchtbar zugeschlagen hat: an der Heimatfront in Amerika, wo der Geheimdienst die Gefahren kannte, aber sträflich vernachlässigte, wo der Terrorismus auch von den eigenen Staatsbürgern ausging, wie die Milzbrandanschläge bewiesen?

Ein anderes ist der Nahostkonflikt. Zwar verurteilten die Palästinenser den Terror Bin Ladens; aber ihr Schicksal bleibt ein Ärgernis für die islamische Welt und ein Vehikel ihrer Extremisten. Wäre es nicht ratsam, anstatt einen neuen Krieg zu beginnen, den 50-jährigen Krieg zwischen Israel und Palästina mit den vereinten Kräften der Weltpolitik zu beenden: Israel zu zwingen, die völkerrechtswidrige Besetzung und Besiedlung der Westbank und des Gazastreifens zu beenden.

Awi Primor, ehemals israelischer Botschafter in Deutschland, drückte es so aus: »So lange die Palästinenser keine Existenz in Würde finden, wird es im Nahen Osten keinen Frieden geben!"

Staunton
17.12.2008 09:47
0 0

Anmerkung zum Schutz, den die US-Besatzer den Irakern angeblich gewähren sollen.

Also nicht einmal die Stellen, wo mehrmals(!) Anschläge durchgeführt wurden (z.B. bei den Rekrutierungsstellen für Armee und Polizei, bei den Aufnahmestellen für Arbeitsplätze bei der US-Army oder ihren Vasallen) wurden von den Amis geschützt. Ebenso nicht die Marktplätze, Moscheen und Checkpoints. Nie waren US-Soldaten an diesen Punkten in Anschläge involviert. Merkwürdig! Übrigens ist es auch in Afghanistan dasselbe. Auch dort schützt die US-Army vor allem sich selbst und lässt sich zusätzlich durch äußere Ringe von afghanischen Kräften als Kanonenfutter schützen. Keine der tausenden Schulen in Afghanistan wird von der US-Army beschützt. Ebenso gibt es keinen Schutz für die Frauen. Die Verteidigungsstrategie der Amis besteht in Jammern, wenn etwas passiert. Eigentlich könnten die Taliban, wenn sie wollten(!!!), hunderte Schulen auf einmal angreifen. Auf die US-Army würden sie jedenfalls nicht treffen.

Staunton
17.12.2008 09:46
0 0

Dieser Schuhwerfer war natürlich nur die Spitze des Eisberges, was den Hass gegen Bush und die US-Besatzer betrifft.

Abgesehen davon, dass die ganze Region nur so vor lauter Todfeinden der USA wimmelt (Iran, Syrien, Palästina, Pakistan, Afghanistan (auch das saudi-arabische und ägyptische Volk sind wahrlich keine US-Freunde, ebenso die Türken), darf man auch darauf hinweisen, dass im Irak oft an einem Tag mehr Selbstmordanschläge gegen die US-Besatzer stattgefunden haben als unter Saddam, den die USA und etliche Länder Europas während seiner größten Verbrechen unterstützt haben, das ganze Jahr! Wobei man noch anfügen darf, dass die Feinde der USA ihre ganz persönlichen Feinde sind. Nicht unsere oder anderer Länder. Außer von Vasallen der USA. Wann sollen der Iran, Syrien, Pakistan, der Irak, Pakistan, Afghanistan, Venezuela, Bolivien, Kuba, Chile, Nicaragua, Libyen, Jugoslawien, Vietnam, China, Rußland und andere unzählige Feinde der USA aus eigenem(!) unsere Feinde gewesen sein?

Gast: bravobush
17.12.2008 06:13
1 0

"Ich habe im Vorbeiflug gesehen, es war Schuhgrösse 10"

Herrlicher Kommentar des W. Bush!

Auch seine Reaktionsschnelligkeit kann sich sehen lassen. Der Wurf ging ins leere und das ist gut so.

Übrigens: Die 911 Attentäter gelten bei diesen ideologisch verblendeten auch als Helden - Menschenverachtung pur.

freedom
17.12.2008 00:20
0 0

Mann hab ich gelacht :o)

Also eins muss mal dem Bush lassen....Reflexe hat er :o)

Ich hatte bisher nie das Vergnügen beim Nachrichtengucken mich so dermaßen zu amüsieren. In letzter Zeit gibts ja eh wenig zu lachen auf dieser Welt.
Das war aber der ober Hammer! Der Schuhwerfer hat echt Eier das muss man echt zugestehen.

Ich wette bald gibts auch ein Spiel im Internet, wo man Bush mit Schuhen bewirft und treffen muss um Punkte zu bekommen. Könnte auch so sein dass man als Bush den Schuhen ausweichen muss um Punkte zu bekommen. He he :o) Fänd ich voll lustig

Aber mal im Ernst, verdient hat Bush ja eigentlich mehr als einen Schuh auf den Kopf zu bekommen. Er hat die ganze Welt in die Scheiße geritten. Verstehe nicht wie manche ihn immer noch in Schutz nehmen :o/

Naja zum Glück ist er jetzt Geschichte....eine tragisch lustige Geschichte.......

Antworten EURAMIS
17.12.2008 20:04
0 0

Re: Mann hab ich gelacht :o)

Naja...George Bush war nicht der Beste US-Präsident und seine Fehler hat er gestanden und für das was er absichitg falsch gemacht hat wurde er bestraft - mehr als genug - vom eigenen US-Bürgern und viele seiner Minister sind zurückgetreten, aber trotz all dem - er ist der Vertreter der größten Macht der Welt und Vertreter eines demokratischen Landes. Kritik und Meinungsfreihheit gehören zur Demokratie, aber diese Art von Protest (Schuhwurf) hat nichts mit Heldentum zu tun, sondern mit Dummheit. Was wäre wenn jeder von uns mit Schuhen werfen würde ? Gegen einem Politiker, der uns unsympathisch ist. Es wäre ein totales Chaos. Dieser Mann (bin 100% sicher) hat mit Journalismus nichts zu tun! Selbstverständlich wurden viele Iraker getötet, aber immer noch nicht so viele wie in der Saddamzeit. US saugt jetzt natürlich viel Öl, weil auch die Befreiung von Saddam Milliarden gekostet hat. Oder auf was hat Irak gewartet? Befreiung, und jetzt weg mit euch? PS: Der Journalist hat keine Eier mehr!

Antworten Antworten Dekkard
19.12.2008 10:12
0 0

Re: Re: Mann hab ich gelacht :o)

Wenn es hier nur um die Befeiung des Iraks aus Saddams Klauen ging - welchen die USA jahrelang tatkräftig unterstützt haben - warum hat George Bush dann Saddams Pistole bei sich zu Hause in einer Vitrine liegen, die er stolz seinen Gästen zeigt? Es geht hier nicht darum das Bush sich um das irakische Volk sorgen würde, es geht ihnen um billiges Öl, den Erhalt ihrer Vormachststellung (welche sie durch Bush verloren haben) und um ganz primitive Gefühle wie Wut, Drang nach Vergeltung, Neid und anderer Emotionen wie sie in der Politik nichts zu suchen haben.
Bush war eine einzige Katastophe, von der ersten Sekunden bis zur letzten seiner Amtszeit. Die Auswirkungen werden in 20 Jahren noch zu spüren sein, oder kennen sie einen einzigen bewaffneten Konflikt der nach 10 Jahren wieder vergeben war?

Gast: pravda
17.12.2008 00:00
0 0

Spenden sie ihre alten stinkenden Schuhe dem Weißen Haus

und sparen sie Steuer.

http://rense.com/general84/sending.htm

EURAMIS
16.12.2008 20:42
0 0

Islamische Demokratie

Laut teuflischem Denken der Islamisten heißt Demokratie, dass sich die "Ungläubigen" Christen in islamischen Ländern entführen und verprügeln lassen! Und in unseren Ländern müssen wir sie futtern mit Rechten bombardieren und am besten uns von ihnen in die Luft sprengen lassen. naja...jetzt ist er in islamischen Ländern ein "Held". Übrigens - die Attentäter vom 11. September - waren auch "Helden" Na...bitteschön - ein kleiner Unterschied!

Antworten Gast: schauensie
17.12.2008 06:09
0 0

Re: Islamische Demokratie

EURAMIS sie haben vollkommen recht.

Aber in einem Punkt muss ich Ihnen widersprechen:
Diese Leute dort unten, sind nicht reif für einen Demokratie und werden niemals reif dafür sein. Dafür fehlt es einfach an Bildung, Ethik und vielem mehr.

Diese Leute dort unten brauchen anscheinend einen Diktator wie Saddam, der sein Regime beinhart durchdrückt und Regimegegner ermorden lässt.

Antworten Gast: 007
16.12.2008 20:59
0 0

Re: Islamische Demokratie

@euramis

Sie meinen wohl, die Iraqer sollten diesen ungerechten Angriffskrieg, der ihnen mehrere Hunderttausend Tote, Verletzte, Gefolterte u. Vergewaltigte gebracht hat, beklatschen u. Bush womöglich noch eine Tapferkeitsmedaille umhängen?

Wer wird im Westen v. wem gefüttert?
Die Einheimischen werden v. d. SV-Beiträgen d. Muslime gefüttert, um den Geburtenschwund auszugleichen.


Antworten Antworten richard
16.12.2008 23:21
0 0

Re: Re: Islamische Demokratie

Wer von der Sozialhilfe lebt kann schwer SV-Beiträge erwirtschaften... Laut Statistik Austria beträgt die Erwerbsquote der Türken in Ö um die 40%. Und jetzt träum weiter...

Antworten Antworten Antworten Gast: 007
17.12.2008 09:40
0 0

Re: Re: Re: Islamische Demokratie

Schau in die Sozialzentren, dann siehst Du v. wem diese drogensüchtigen, jungen Leute, durchwegs Inländer, gefüttert werden...

Geh zum Sozialamt, und laß Dir Zahlen geben, wieviel % der Sozialempfänger Türken sind...

Ich spreche nur mit Fakten, nicht mit Lügen...

Während des Kalten Krieges war die Türkei die Schutzflanke des Westens gegen den Kommunismus...
Jetzt soll sie den Westen vor dem Iran und der El-Kaida schützen...
Warum eigentlich?? Habt Ihr nicht nur das Arbeiten, sondern auch das Kämpfen verlernt???

Antworten Antworten Antworten Gast: stimmt
17.12.2008 06:11
0 0

Re: Re: Re: Islamische Demokratie

@richard: Es stimmt, wobei das die offizielle Zahl ist. Die tatsächliche Erwerbsquote ist noch niedriger.

Antworten Antworten Antworten Antworten Dekkard
19.12.2008 10:25
0 0

Re: Re: Re: Re: Islamische Demokratie

Gibt es einen Link der zuverlässige Daten hat?

R@iner
16.12.2008 18:39
0 0

Angemessens Zeichen grenzenloser Ohnmacht

Meine Hochachtung gilt dem mutigen Mann, der mit dieser harmlosen Attacke bewußt seine Gesundheit auf Spiel gesetzt hat. Der fliegende Schuh verkörpert die unendliche Ohnmacht, die Millionen von Menschen gegenüber diesem verantwortungslosen Kriegshetzer, Sprücheklopfer und mächtigsten Mann dieses Erdballs empfinden.

Antworten Gast: R@inerfan
16.12.2008 20:35
0 0

Re: Angemessens Zeichen grenzenloser Ohnmacht

R@iner weiß es ganz genau weil R@iner ist besonders schlau!

Gast: right
16.12.2008 18:24
1 0

angeblich Misshandelt

Die Betonung liegt auf angeblich.

Der Journalist wollte den Präsidenten mit seinen Schuhen schwere Kopfverletzungen zufügen. Natürlich sollten ihn die Sicherheitskräfte dafür streicheln und beschmusen.

Gast: Lebon
16.12.2008 17:34
0 0

Wie

würde die Überschrift lauten, wenn ein Journalist einer österr. Tageszeitung bei einer Pressekonferenz in Wien ein muslimisches Staatsoberhaupt schuhen täte?

Antworten helfrich
16.12.2008 18:44
0 0

Re: Wie

dann würden Millionen Muslime hysterisch demonstrieren. Bei einen der Ihren wird diese Maschinerie nicht in Gang gesetzt.

panda82
16.12.2008 16:52
0 0

Wenn jemand kern gesund verhaftet wird und

danach ein paar Rippen gebrochen sind.. wo sind sie wohl gebrochen?

Die Presse schreibt "angeblich misshandelt" . Was ist daran angeblich?

 
1 2 3 4