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Schöne neue atomwaffenfreie Welt

08.02.2009 | 18:25 |  BURKARD BISCHOF AUS MÜNCHEN (Die Presse)

Die Abschaffung von Nuklearwaffen fordern nicht mehr nur Pazifisten. Bei der Münchner Sicherheits-Konferenz sprachen sich auch Deutschlands Außenminister Steinmeier und andere Staatenlenker dafür aus.

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Ist es möglich, Atombomben einfach abzuschaffen? Etliche ältere, ergraute Herren, die einst, als sie selbst noch an den Schalthebeln der Macht saßen, eine solche Vorstellung wohl als „Narretei“ abgetan hätten, fordern nun genau das: die Abschaffung sämtlicher Kernwaffen. Die Amerikaner Henry Kissinger, George Shultz, Sam Nunn und William Perry beispielsweise, die Deutschen Helmut Schmidt, Richard von Weizsäcker, Hans-Dietrich Genscher und Egon Bahr.

Sind die weisen Herren inzwischen also selbst zu Narren geworden? Ganz und gar nicht, erklärte der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier bei der Münchner Sicherheitskonferenz an diesem Wochenende und stellte sich voll hinter das Ziel, eine atomwaffenfreie Welt zu schaffen. Gewiss, dies sei eine „Vision“, die aber stufenweise durchaus realisierbar.

 

„Fenster der Geschichte“

Und auch die demokratische Kongressabgeordnete Ellen Tauscher sieht bereits globale Bestrebungen im Gange, die Nuklearwaffen aus der Welt zu verbannen: „Mit der bisherigen, veralteten Form des Denkens kommen wir auch in dieser Frage einfach nicht mehr weiter.“ Schon im Sommer hatte US-Präsident Obama während seiner Rede in Berlin die vollständige atomare Abrüstung zu seinem Ziel erklärt.

Der Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde, Mohamed ElBaradei, wiederholte in München sein Credo: „Der einzige Weg, um zu verhindern, dass Atomwaffen weiterverbreitet und letztlich auch eingesetzt werden, ist, diese Waffen ganz abzuschaffen.“ Steinmeier sieht derzeit angesichts der neuen Präsidenten in den USA und in Russland „das Fenster der Geschichte weit geöffnet“, um mit dem Aufbau einer neuen Sicherheitsarchitektur zu beginnen. Und ElBaradei stimmt zu, dass es diese beiden Länder sind, die zusammen mit noch immer 27.000 Atomwaffen (über 90 Prozent der weltweiten Arsenale) den Schlüssel in der Hand haben.

Am 5.Dezember läuft der Vertrag über die Reduzierung der strategischen Atomwaffenarsenale (Start-1) zwischen Washington und Moskau aus. „Es ist allerhöchste Zeit, dass wir ein neues Abkommen aushandeln, das Start-1 ersetzt“, unterstrich Russlands Vizepremier Sergej Iwanow. Moskau wünsche, dass ein solcher Vertrag „rechtlich bindend“ sei und zu weiterer Reduzierung der Trägersysteme wie der Kernsprengköpfe führe.

ElBaradei meinte, dass beide Seiten ihre Kernwaffenarsenale „nachprüfbar auf 1000 oder sogar auf 500“ verringern könnten (Start-1 lässt jeder Seite immer noch eine Obergrenze von 6000 Sprengköpfen). Iwanow forderte auch, dass ein neuer Vertrag über strategische Abrüstung das Verbot enthalten müsste, dass keine Seite „strategisch offensive Waffen außerhalb des eigenen Territoriums stationieren darf“.

Das soll wohl heißen: Die USA dürfen keine Abfangraketen in Polen in Stellung bringen. Denn, so der Vizepremier: „Die geplante Raketenabwehr in Mittelosteuropa ist Teil der strategischen Infrastruktur der USA, die das russische Atomraketenpotenzial abschrecken soll.“ US-Vizepräsident Joseph Biden wiederholte in München die Bereitschaft der Regierung von Obama, mit den Russen tiefere Einschnitte in die Atomwaffenarsenale zu verhandeln. Von einer Reduzierung bis zu 80 Prozent ist die Rede.

 

Raketenabwehr infrage gestellt

Was die amerikanischen Raketenabwehrpläne anbetrifft, erklärte Biden: „Wir werden mit der Entwicklung von Raketenabwehrsystemen fortfahren, um Irans wachsenden Fähigkeiten begegnen zu können, vorausgesetzt, die Technologie funktioniert auch und ist kosteneffizient.“ Die Abgeordnete Ellen Tauscher meinte zur Position des US-Kongresses in dieser Frage: „Solange eine weitreichende Raketenabwehr nicht erfolgreich getestet ist, sollte ein solches System auch nicht installiert werden.“

("Die Presse", Print-Ausgabe, 09.02.2009)

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33 Kommentare
 
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Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube

Der Unterhalt der im Kalten Krieg ins monströse angewachsenen Atomwaffen kostet Geld das sowohl Rußland als auch die USA nicht mehr haben. Also ist es im Interesse beider Länder über atomare Abrüstung zu reden. Eine Reduktion ihrer Arsenale um 80-90% läßt noch immer genügend Kapazität zur Abschreckung über. Die Abschreckung ist vor allem gegenüber den neuen, zum Teil in Chaos versinkenden und zum Teil in ideologischen Gedankengut verhafteten Atomwaffenbesitzern notwendig.

Gast: blitz
09.02.2009 13:51
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nein zu Atomwaffen

Zum Glück ist aber der Kalte Krieg vorbei und wir müssen nicht mehr in den "altbewährten" Kategorien denken. Für was brauch ein Land Atomwaffen wenn es nicht gedenkt sie einzusetzen? Zur Abschreckung? Wie lässt sich dann die langsame Weiterverbreitung erklären? Heute haben wir nicht mehr 5, nein, wir haben mittlerweile 8, eventuell sogar 9 oder 10 Länder die bereits Atomwaffen besitzen. Hinzukommt, dass weitere Länder innerhalb kürzester Zeit Atomwaffen herstellen könnten. Und was das zur Folge hätte kann sich ja wohl jeder vorstellen. Deshalb sollte man sich nicht zu sehr auf die abschreckende Wirkung von Kernwaffen verlassen, sondern schnellstmöglich an der ABrüstung arbeiten.

Antworten Sochard
09.02.2009 14:45
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Re: nein zu Atomwaffen

Atommächte
Atomwaffensperrvertrag:
China, Frankreich, Russland, UK, USA

außerhalb des Atomwaffensperrvertrags:
Indien, Israel, Nordkorea, Pakistan

vermutetes Atomwaffenprogramm:
Iran, Syrien

toranaga
09.02.2009 12:14
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bedrohungspotentiale.

...usa und russland haben zwar die meisten atomsprengköpfe, es sind aber viel mehr länder wie norkorea, china, pakistan, indien, israel und evtl. iran, von denen momentan ein ernsthaftes bedrohungspotential ausgeht.
was macht es denn für einen unterschied, ob usa und russland 200 oder 200.000 sprengköpfe haben - wie oft kann man denn die erde in die luft sprengen...?!!


Antworten Sochard
09.02.2009 14:41
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bedrohungspotentiale: 200 <> 200.000 Sprengköpfe

Der Unterschied liegt in der Möglichkeit auf einen bereits erfolgten Angriff noch einen atomaren Gegenschlag von abschreckender Wirkung durchführen zu können.

Auf Grundlage dieses Ansatzes steigt die Wahrscheinlichkeit des Einsatzes indirekt proportinal zu der Stückzahl.

Die 70er lassen grüßen :-(

Antworten Antworten hw
09.02.2009 14:43
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Re: bedrohungspotentiale: 200 <> 200.000 Sprengköpfe

mehr als tod geht aber nimmer.
und wenn ein land 100 raketen losschickt, dann kann man sich den rest sparen.

Antworten Antworten Antworten Sochard
09.02.2009 15:37
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Re: Re: bedrohungspotentiale: 200 <> 200.000 Sprengköpfe

Dass das fern der Relität war sollte heute jedem bewusst sein, aber damals war die psychologische Komponente entscheident.

Btw., mit 100 Raketen z.B. der Trident II Klasse kann man 1200 von einander unabhängige Ziele mit je 500kt Sprengkraft angreifen ...

Gast: Isidor Karpfenhaus
09.02.2009 12:00
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Eine wunderbare Vision

Die ganze Welt wird atomwaffenfrei, natürlich mit Ausnahme Israels, das die A-Waffe ja zur eignen Sicherheit benötigt. Aber selbst Israel wird die A-Waffe nicht benützen, da es sich dann als Alleinbesitzer völlig sicher fühlen kann, und wird lediglich damit ein bißchen seinen Schmuddelnachbarn drohen. Worauf warten die A-Mächte noch?

lucio
09.02.2009 11:45
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Waffen

Atomwaffen sind doch schon längst nicht mehr die gefährlichsten Waffen. Viel schlimmer für die Menscheit wäre es wenn biologische oder chemische Kampfstoffe eingesetzt werden.
Aber über solche Arten von Waffen wird nie auch nur ansatzweise diskutiert.

Antworten hw
09.02.2009 11:53
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Re: Waffen

eine der gefährlichsten könnte die "genwaffe" sein. da bekommt man einen "angriff" nicht mal mit.

Gast: IC
09.02.2009 10:11
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Der Einsatz von

Atomwaffen würde das SPIEL beeenden, das Kriegsspiel. Bei einem Atomwaffeneinsatz würde es keine Gewinner und keine Verlierer geben, nur die totale Vernichtung der Menschheit. Das Abrüsten von Atomwaffen hält das Kriegsspiel am Leben.

ghost85
09.02.2009 10:01
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Ist doch nur eine Kostenfrage

Die Lagerung und Wartung von 27000 Atombomben kostet natürlich einen Haufen Geld. Da das Wettrüsten eigentlich vorbei ist und weil Atombomben ein Ablaufdatum haben will man jetzt eine Übereinstimmung erzielen nicht so viele nachproduzieren zu müssen. Denn die ersten produzierten Kernwaffen haben ihre Haltbarkeit bereits überschritten und ihre Funktionstüchtigkeit ist fraglich.
Wenn Amerika und Russland jeweils 500 Kernwaffen besäßen wäre das ja noch lange genug.
Mit 500 Atombomben kann man eh die ganze Menschheit ausrotten, besonders wenn es sich um neuere Bauarten mit größerer Zerstörungskraft handelt.
Und sollten die Kernwaffen nicht genügen, hat man ja noch diverse biologische Vergeltungswaffen in irgendwelchen Kellern versteckt, die sind sowieso viel effizienter.

Sochard
09.02.2009 07:41
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Die Vision eine atomwaffenfreien Welt ...

wird leider erst dann Realität, wenn uns effektivere Waffensysteme zur Verfügung stehen :-(

Antworten Gast: Retlif Maps
09.02.2009 08:31
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Re: Die Vision eine atomwaffenfreien Welt ...

Effektivere Waffen würden das regeln, da haben Sie recht..

Totale Überwachung aller Staaten würde es aber, Schritt für Schritt, heute schon realisierbar machen. Also muss man auch die "kleinen" Atomwaffenstaaten dazu bringen. Nordkorea zum Beispiel. Oder Israel, Pakistan...China?

Da es aber beinahe in jeder Gesellschaft "verrückte Individuen" gibt, muss auch die totale Überwachung jeder einzelnen Person weltweit gewährleistet sein.

Also wird man Kriege brauchen und "Big Brother" noch stärker ausbauen. Also genau das, was die feinen Herren eh schon wollen.

Ein neuer "Zweck" um die "Mittel" durchsetzten zu können?

Gast: gast
09.02.2009 00:09
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eine illusion

da es ein atomwaffenbesitzendes land gibt, deren kriminellen lenkern man noch nie trauen konnte.

hw
08.02.2009 23:37
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dazu ...

... ist es wohl leider zu spät.

Gast: pferdekopf
08.02.2009 23:34
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bitte,bitte,abschaffen

alles nuklearen waffen weg - dann kanns wieder so tolle kriege mit millionen von toten geben - so wie in den guten alten zeiten. da können sich dann die großmächte an den dringend benötigten ressurcen von anderen, nicht so mächtigen länden bedienen und ihre territorien erweitern, denn gründe um woanders einzumaschieren lassen sich immer irgendwie aufteiben.
also bitte bitte weg mit den abschreckungswaffen und zurück zur "kommerziellen kriegsführung"!

Antworten schilehrer
09.02.2009 09:56
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Re: bitte,bitte,abschaffen

sie haben sowas vonn recht, da atombomben ja keine menschenleben kosten, stimmts?

Antworten Antworten Gerald
09.02.2009 10:08
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Re: Re: bitte,bitte,abschaffen

Die Atomwaffen haben immerhin 40 Jahre lang für einen "Kalten" Krieg, statt einem "Heißen" gesorgt.

Gast: Steinmeier
08.02.2009 23:09
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ist eine Null

auf dem interenationalen Parkett! Was der absondert geht den anderen am A..... vorbei!
Was will denn eine Marionette eines besetzten Vasallenstaates schon bestimmen?

Gast: Peter
08.02.2009 23:07
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Waffen

Was ist mit HAARP, ELF, Mind-Control-Weapons, Bio-tech etc?. Diese hi-tech Waffen sind mindestens genauso gefährlich. Hinzu kommt, dass deren Einsatz auf den ersten Blick gar nicht "erkennbar" ist.

Darüberhinaus halte ich die Aussage "der Reduktion der Nukes" für nicht ernst gemeint sondern soll lediglich der positiven Stimmungsmache für Obama dienen und ein Image schaffen, er sei ein "Mann des Friedens". Wenn er das ernst meine Würde, hätte die Waffenlobby schon längst kurzen Prozess gemacht.

Ophicus
08.02.2009 21:00
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Äh

„Der einzige Weg, um zu verhindern, dass Atomwaffen weiterverbreitet und letztlich auch eingesetzt werden, ist, diese Waffen ganz abzuschaffen.“

Die "neuen" Atommächte Indien, Pakistan, Israel aber auch der Iran und Nordkorea haben aber die Atomwaffen nicht bekommen (wollen) indem bereits bestehende verbreitet werden.
Wenn bestehende Atomwaffen abgeschafft werden kann man damit deren Verbreitung verhindern, nicht aber den Bau neuer Atomwaffen. Deutlich mehr würde es da bringen auf die zivile Nutzung von Atomkraft (die ja Rohmaterial für Waffen liefert) abzuschaffen. Was dann aber den unangenehmen Effekt hätte, dass die AKWs keinen Strom liefern...

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Abrüstung

Könnte bis zu einem gewissen Grad vll. sogar funktionieren ... wenn die Russen eh ein marodes Militär haben und ihre Einnahmen aus dem Ölgeschäft zurückgehen- wer weiß...

Die völlige Abrüstung wird IMMER eine Utopie bleiben - Die USA würden NIE alle Atomsprengköpfe vernichten, soviel muss klar sein^^

Antworten Gast: cravan
08.02.2009 20:26
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Re: Abrüstung

Ich hoffe das Länder, wie dir USA und Russland, alle ihre Atomwaffen verschrotten. So würden Länder wie der Iran uns völlig unter Kontrolle haben. Es reicht doch schon eine Atombombe um einen erheblichen Schaden anzurichten.

Iran müsste nur ein paar Atombomben heimlich herstellen um erheblichen Schaden anzurichten und wir könnten da nur zusehen, wenn wir selbst keine hätten.

Antworten Antworten hw
08.02.2009 23:41
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Re: Re: Abrüstung

"..Iran müsste nur ein paar Atombomben heimlich herstellen um erheblichen Schaden anzurichten und wir könnten da nur zusehen, wenn wir selbst keine hätten.."

ihre logik ist schon komisch. da werden wir so oder so zusehen müssen und österreich ganz speziell.

ab den zeitpunkt wo der iran eine bombe hat, wenn nicht schon vorher, wird man mit im wohl so verhandeln müssen wie mit anderen auch.

Antworten Gast: cravan
08.02.2009 20:26
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Re: Abrüstung

Ich hoffe das Länder, wie dir USA und Russland, alle ihre Atomwaffen verschrotten. So würden Länder wie der Iran uns völlig unter Kontrolle haben. Es reicht doch schon eine Atombombe um einen erheblichen Schaden anzurichten.

Iran müsste nur ein paar Atombomben heimlich herstellen um erheblichen Schaden anzurichten und wir könnten da nur zusehen, wenn wir selbst keine hätten.

 
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