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Der holprige Start des Kosovo

16.02.2009 | 18:29 |  Von unserem Korrespondenten THOMAS ROSER (Die Presse)

Die Wirtschaft leidet unter der Blockade Serbiens, ruppige Töne schrecken Investoren ab. Manche Probleme sind aber auch hausgemacht.

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Podujevo. Lautlos gleiten die Saftkartons durch die vollautomatische Abfüllanlage. Aufmerksam lässt Bashim Osami seinen Blick über die blitzenden Chromtanks gleiten. Eigentlich könnte der Chef des Saftherstellers Laberion in der Kosovo-Stadt Podujevo zufrieden sein. Trotz häufiger Stromausfälle konnte er seinen Absatz seit der Firmengründung 2001 jedes Jahr um ein Viertel steigern. Die Fruchtsäfte des Familienbetriebs werden sogar in Schweden und der Schweiz vertrieben.

Doch die unzustellbaren Paletten in der Lagerhalle trüben die Laune des Unternehmers. Sie lassen ihm seit Dezember keine Ruhe. Damals sollten zwei seiner Lkws durch Serbien nach Bosnien fahren, doch die serbischen Zöllner hielten sie wegen „illegaler“ Frachtpapiere zurück. Schuld war ein neuer Stempel der Zollbehörde. Seit die Frachtpapiere mit „Zoll Kosovo“ statt mit „Unmik“ abgestempelt werden, verweigert Serbien selbst für Transitgüter die Durchfahrt.

Trotz höherer Frachtkosten transportierte Osami den Saft über Montenegro. Doch an der bosnischen Grenze erlebte er die nächste unliebsame Überraschung: Auf Druck Belgrads erhebt nun Bosnien einen Zoll von zehn Prozent – und das, obwohl Kosovo 2007 noch unter der UN-Verwaltung Unmik dem Cefta-Abkommen beigetreten war, das freien Handel zwischen den Staaten Ex-Jugoslawiens, Albanien und Moldawien versprach.

Die Schikanen hätten seine Firma ausgerechnet mitten im lukrativen Weihnachtsgeschäft getroffen, seufzt der Firmenchef. Er fordert, Kosovo sollte für serbische Produkte die Zollpflicht wieder einführen.

Denn sein junges Land exportiere „praktisch nichts“ zum Nachbarn, Serbien hingegen jährlich Güter im Wert von 400 Millionen Euro nach Kosovo: „Serbien hat ein viel größeres Interesse am zollfreien Handel als wir. Nur wenn wir die serbischen Unternehmen unter Druck setzen, werden sie ihrer Regierung wegen des Embargos an die Gurgel gehen.“

 

Weniger Investitionen

Mit großen Hoffnungen, aber gegen den Willen Serbiens, hatte sich Kosovo vor einem Jahr für unabhängig erklärt. Das Ex-Mutterland bemüht sich nach Kräften, den zwei Millionen Kosovaren die Freude über die Eigenstaatlichkeit zu vergällen. Die bitter benötigten Direktinvestitionen gehen seit der Unabhängigkeit sogar leicht zurück. Daran sind auch die Spannungen zwischen Belgrad und Pristina und die fehlende Kontrolle über den serbisch besiedelten Norden des Landes schuld, erklärt der Ökonom Shpend Ahmeti in Pristina: „Für Investoren ist die politische Lage keineswegs stabil, sie bleibt ein ungelöstes Problem.“

Manche Probleme sind aber auch hausgemacht. Pristina sei beim Buhlen um neue Investoren „nicht sehr kreativ“, bemängelt Ahmeti. Zwar habe Kosovo seit Jahresbeginn Körperschafts- und Einkommensteuer auf den Einheitssteuersatz von zehn Prozent gesenkt, doch „den haben andere Länder der Region auch.“

Dazu kommen die Wirtschaftskrise, die mangelhafte Infrastruktur und Probleme bei der Stromversorgung. Am meisten aber schreckt der ruppige Umgangston der kosovarischen Gesprächspartner ab: „Manche Investoren kommen am Morgen – und reisen am Abend schnell wieder ab“, sagt Ahmeti: „Sie hören hier nicht, was sie hören wollen. Dabei müsste Kosovo sich um Investoren bemühen, nicht umgekehrt.“

Das von vielen Kosovaren erhoffte Wirtschaftswunder ist bislang ausgeblieben. Noch immer gilt das Land als das Armenhaus der Region. Die Arbeitslosigkeit liegt bei 40Prozent. Das Wachstum von über fünf Prozent 2008 wird durch die Ausgangslage relativiert: Das Pro-Kopf-Einkommen beträgt knapp 1300Euro pro Jahr. Erneut wuchsen 2008 die Einfuhren stärker als die Exporte – und ließen das Handelsdefizit um 23 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro klettern. Immerhin ist der international isolierte Bankensektor von der Finanzkrise kaum betroffen.

Schwer haben es aber viele Familien, die sich nur mit Hilfe von Angehörigen im Ausland über Wasser halten können. Denn die Zahlungen der Auslands-Kosovaren, die rund 15Prozent des Sozialprodukts ausmachen, könnten 2009 stark schrumpfen. Immerhin winkt dem Land im April der Beitritt zum Internationalen Währungsfonds (IWF). Und auch die Zahl der Stromausfälle ist gesunken, seit teurer Atomstrom importiert wird. Kurzfristig werde die Wirtschaftslage „zur größten Quelle der Instabilität“, glaubt Ahmeti.

Langfristig habe das Land aber Entwicklungskapazitäten: „Nur leider sitzen nicht immer die richtigen Leute an der richtigen Stelle.“ Auch die EU-Polizei- und Justizmission Eulex sowie der EU-Kosovo-Gesandte könnten wegen ihres unklaren Mandats „nur mit gebundenen Händen operieren“, konstatiert der Analyst.

 

Sanktionen gegen Serbien?

Dabei gäbe es genug Möglichkeiten, „Geschäfte und Gewinn zu machen“. Leider fehlten aber staatlich gesponserte Investitionskredite oder Subventionen für den Mittelstand. Die Kredite der Banken seien „viel zu teuer“.

Entscheidend sei, dass Pristina bei der Cefta auf Sanktionen gegen Serbien dränge: „Die Serben behandeln uns als Hinterhof, aber wir dürfen dorthin nicht exportieren. Das kann doch einfach nicht sein.“

Auf einen Blick

Am 17.Februar 2008 erklärte die Provinz Kosovo ihre Unabhängigkeit von Serbien. Damit verbunden war die Hoffnung auf ein Wirtschaftswunder in der armen Region.

Heute, ein Jahr später, sind die ausländischen Direktinvestitionen weiter zurückgegangen. Schuld daran sind neben der Wirtschaftskrise auch die Blockadepolitik Serbiens, mangelnde Anreize, eine schlechte Vermarktung und die ungeklärte politische Situation.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 17.02.2009)

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95 Kommentare
 
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Gast: ilir
18.02.2009 10:35
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antwort auf gast andi 1

mein lieber germane, gerade als solcher, sollte man zweimal überlegen, bevor man sich anmaßt die geschichte eines volkes als gelabber und quatsch zu bezeichnen.
ich habe viel nachgedacht über den ansatz hier, dass wenn es nach der geschichte ginge, alles germanien sein müsste, was ja, und da stimme ich zu nicht der fall sein kann.
doch, wenn "germanen" in diesen gebieten lebten und systematisch von den slaven dieser gebiete, um es gelinde zu sagen, mit massiver verachtung und gewalt zurückgedrängt werden würden, wäre es nicht angemessen, dass diese menschen irgenwann, also IRGENDWANN nach jahrhunderten sagten: wir haben genug!
und was die herrscher und die hirten betrifft - soll man hirten einfach metzeln, weil sie hirten sind, soll man sie ausnutzen ihre bodenschätze usw. einfach weil sie es nicht schaffen propaganda zu machen, oder sich eine stimme zu verschaffen? und wenn ihre theorie mit den herrschern stimmte, dann hätten ja die türken genau so viel anrecht auf das gebiet!

Antworten Gast: Andi
18.02.2009 14:04
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Re: antwort auf gast andi 1

also um es mal vorweg zu nehmen: Die Türken haben selbstverständlich KEINEN rechtmäßigen Anspruch auf dieses Gebiet. Zum einem deshalb, weil Sie Eroberungskriege führten und die dort lebenden Einheimischen (mehr oder weniger) unterdrückten. Die Slawen hingegen haben vor ca. 1300 Jahren dieses Gebiet besiedelt(!). Es gab auf dem Kosovo definitiv keinen Krieg oder Feldzug der Slawen gegen albanische oder illyrische/dardanische Einheimische! Und zum anderen auch deshalb weil ja bereits Ende des 19. Jahrhunderts vom damaligen Völkerbund (der Vorläufer der Vereinten Nationen) der Anspruch Serbiens als rechtmäßig abgesegnet und international anerkannt wurde!

Des weiteren gab es bis zum 17.02.08 international anerkannte Gesetzte und Richtlinien, aufgestellt von den Vereinten Nationen, für die Gründung eines Staates!
Alle diese international für alle geltenden Gesetze, Chartas und Richtlinien wurden in Bezug auf Kosovo von den EUSA umgangen und gebrochen!

Gast: ilir
18.02.2009 10:29
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antwort auf gast andi 2

man sollte die geschichte, wenn man sie ins spiel bringt nicht vereinfachen und so wichtig sie ist, all die geschichts bücher können kein einziges menschen leben aufwiegen und viele leben sind in diesem zerstört worden, solange die serben dort bestimmten.

ps. es gibt da einen unterschwelligen ton in ihrer schreibweise, da wird’s einem echt übel – hat einen beigeschmack von menschen – übermenschen, ohne die tiefe von nietzsche jedoch eher in der vereinfachung von dodeln, die sich später darauf bezogen haben!


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96 HOURS

Und jetzt: Auf ins Kino - Albania life erleben! Sicher aus dem Polstersessel. Ein Genuss...

Antworten Gast: Gast
17.02.2009 21:34
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Re: 96 HOURS

Sie projezieren Filme auf die Wirklichkeit sie sollen zum Arzt.


Antworten Gast: Gast Nr.1
17.02.2009 19:44
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Re: 96 HOURS

Sie sind ja einer...

Sie beurteilen jetzt Völker nach Filmen?

Gute Nacht der Herr

Gast: Andi
17.02.2009 14:45
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Mehr als 150 Staaten sehen den Kosovo auch heute noch NICHT als unabhängig!

Es ist schon ein Trauerspiel!

In den letzten 1000 Jahren waren die Albaner nicht in der Lage auf dem Gebiet des heutigen Kosovo einen eigenen Staat-Königreich-Fürstentum oder irgend etwas ähnliches zu gründen!

Im Kosovo gab es in den letzten 1000 Jahren viele serbische Könige und Despoten, serbische Bauten, Denkmäler, serbische Klöster und Kirchen!
Alle Landstriche, Städte und Dörfer des Kosovos tragen serbische Namen, die sich bis in das früheste Mittelalter zurückverfolgen lassen und es gibt sogar serbische Lieder die nachweislich aus dem Mittelalter stammen, die schon damals den (serbischen) Kosovo besingen!

Selbstverständlich gab es auf dem Gebiet des Kosovo auch türkische Großwesire sowie türkische Bauten und Moscheen und es lebten dort auch seit jeher einfache albanische Ziegenhirten!
Aber genau diese in Sippen lebenden Ziegenhirten behaupten nun, dass sei schon immer nur Ihr Land gewesen! hahaha was für ein (schlechter) Witz!
Welch Dreistigkeit!

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Historisch gesehen,

sind die Serben über Jahrhunderte hinweg die Verbündeten Österreichs gewesen, vor allem im Kampf gegen das despotische Osmanische Reich.

Man sollte das unglückliche 20. Jahrhundert mit seinen verqueren Frontstellungen endlich hinter sich lassen.


Antworten Gast: Der
17.02.2009 15:20
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Re: Mehr als 150 Staaten sehen den Kosovo auch heute noch NICHT als unabhängig!

Erstaunlich wie uninformiert du über die Albanische Geschichte bist und vorallem deine.


Antworten Antworten Gast: Andi
17.02.2009 18:44
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Re: Re: Mehr als 150 Staaten sehen den Kosovo auch heute noch NICHT als unabhängig!

Dann erzähl uns Uninformierten doch etwas über die albanische (!) Geschichte auf dem Gebiet des Kosovos!

Aber bitte verschon uns von diesem Illyrer-Quatsch und Dardania-Gelaber! Denn wenn ich als Deutscher mich ständig auf irgendwelche Germanen-Urvölker von denen wir abstammen beziehen würde, müsste ich Halb Mitteleuropa als "mein Land" bezeichnen!

und nach der "albanischen Logik" müsste ich dann auch alle Polen, Tschechen, Slowaken usw. wieder in Ihre angebliche Heimat vertreiben, weil diese ja auch wie die Serben Slawen sind und hier nichts verloren haben!

Kurzum: Die USA haben dringend einen südost-europäischen Stützpunkt benötigt! Und ein (möchtegern-) unabhängiger Kosovo mit hörigen Befehlsempfängern wie die Albaner war und ist genau dass, was die Amis benötigen um in Ruhe in Camp Bondsteel Ihre geopolitischen Interessen zu verfolgen!
Mit einem angeblichen historischen albanischen Recht auf dieses Gebiet hat das alles jedenfalls definitiv nichts zu tun!


Antworten Antworten Antworten Gast: ilir
18.02.2009 10:03
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Re: Re: Re: Mehr als 150 Staaten sehen den Kosovo auch heute noch NICHT als unabhängig!

man sollte die geschichte, wenn man sie ins spiel bringt nicht vereinfachen und so wichtig sie ist, all die geschichts bücher können kaum ein einziges menschen leben aufwiegen und viele leben sind dort zerstört, solange die serben dort bestimmten.

ps. es gibt da einen unterschwelligen ton in ihrer schreibweise, da wird’s einem echt unwohl – hat einen beigeschmack von menschen – übermenschen, ohne die tiefe von nietzsche jedoch eher in der vereinfachung von dodeln, die sich später darauf bezogen haben!

Antworten Antworten Antworten Kito
18.02.2009 06:50
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Re: Re: Re: Mehr als 150 Staaten sehen den Kosovo auch heute noch NICHT als unabhängig!

Bitte, nix über Bondsteel kommen lassen! Selten so ausgiebig gespeist, bzw "geschlemmt". Vom frühen Morgen bis zum Abend den Amis die Haare vom Kopf gefressen. Ein Camp inmitten einer garstigen Wüstenei, das Shrimps kiloweise feilhält, einfach herrlich!

Antworten Antworten Gast: AT
17.02.2009 17:00
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Re: Re: Mehr als 150 Staaten sehen den Kosovo auch heute noch NICHT als unabhängig!

Was ist denn die albanische Geschichte? Einmal reingelassen und nie mehr losgeworden? Jetzt wollen sie sogar einen eigenen Staat! Wann ist AT dran?

Antworten Antworten Antworten Gast: Der
18.02.2009 13:32
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Re: Re: Re: Mehr als 150 Staaten sehen den Kosovo auch heute noch NICHT als unabhängig!

Allein eure Respektlosigkeit gegenüber dieses Volk sagt viel über derren Geschichte.


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96 hours ...

der Film zum Thema!

towercon
17.02.2009 10:25
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Serbien = Destabilisierung

Die Politik serbiens war und ist immer noch die gleiche, destabilisieren und blockieren.

Wenn man schon nichts auf dem Weg bringt, dann versucht man eben die "Anderen" mit in die Tiefe zu nehmen, welches serbien sehr gut jetzt und in den vergangen Kriegen veranschaulicht hat.

Die EU sieht dem Schauspiel serbiens zu und erlaubt serbien sogar dieses bösartige Spiel zu betreiben.

So kann man natürlich auch Menschen dazu bringen nichts von Politik zu halten, ganz zu schweigen von den Geldern die vergeudet werden weil eben serbien jede Stabilisierung im Kosova torpediert und somit, gutgemeinte in Gang gebrachte, Prozesse und Geld in Unmengen vernichtet.

Und am Ende wird der Destablisierungsfaktor serbien noch mit einer EU-Vormitgliedschaft belohnt.
Das die in serbien dann mit ihren altertümlichen Denken weitermachen braucht niemanden zu verwundern.

Wann spricht die EU endlich tacheles mit serbien, damit eben serbiens bösartiges Schauspiel ein Ende findet.

MfG

Antworten Gast: Fantomas
18.02.2009 09:09
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Re: Serbien = Destabilisierung

Bitte, 2 x haben wir uns zu viele Gedanken über Serbien gemacht, rausgekommen ist eh schon wissen, also lieber sollten wir uns um unser eigenes Zeug kümmern, die Serben haben vollkommen Recht mit Ihrer Blockade, ausser man lässt die Kraina, Teile MonteNegros und die Republik Serbska auch ziehen, in dem Sinne.


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towercon = Rechtschreibfehler in Permanenz!

Lernen's Deutsch!

Antworten Antworten towercon
17.02.2009 14:48
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Re: towercon = Rechtschreibfehler in Permanenz!

Na, wenn sonst nichts stört ;-)

MfG

P.S. Aufmerksame Leser erkennen das Fehler absichtlich eingebaut wurden und alle unabsichtlichen Fehler dürfen Sie für sich behalten ;-)

Re: Re: towercon = Rechtschreibfehler in Permanenz!

Der Hass ist grenzenlos, da wird Serbien sogar immer klein geschrieben mit Absicht und aus purem Neid und blindem Hass.
Dies zeugt von einem sehr weit entwickeltem Minderwertigkeitskomplex den sehr viele Albaner aus dem Kosovo besitzen und ziemlich ungemuetlich werden koennen sobald sie nur ein S von Serbien hoeren. Unabhaengigkeit ist da die falsche Therapie und wird nicht zur Besserung beitragen, sondern die Lage nur verschlimmern. Kosovo hat heute viel weniger Unabhaengigkeit als Suedossetien, weniger sogar noch als Kosovo zu Milosevics Zeiten. Aber die Leute traeumen sich in Dinge ein, die es nicht gibt, das ist nun mal leider so...

Antworten Antworten Antworten Antworten towercon
17.02.2009 17:15
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Re: Re: Re: towercon = Rechtschreibfehler in Permanenz!

Ich kenne die Therapie die serbien sich für uns Albaner wünscht, aber zum Glück haben wird nun starke Verbündete die es euch nicht leicht machen werden uns abzuschlachten.

Abar was schreibe ich da, jemand der von "traumen" spricht aber nicht die Realität akzeptiert dem ist nicht zu helfen.

MfG

serbiens Sturrheit nicht frieden zu wollen und zu fördern ist bösartig und grenzenlos dumm.

Re: Re: Re: Re: towercon = Rechtschreibfehler in Permanenz!

Das muss gerade jemand sagen der Unterdruecker und Ausbeuter faelschlicherweise als Freunde sieht und ein Protektorat mit Unabhaengigkeit verwechselt.

Heute hier, naechstes Jahr in Pristina!

Gast: Optimist
17.02.2009 09:17
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Unverständliche Serben

Als neutraler Österreicher muss man sich über die vielen negativen, vielleicht auch gehässigen postings gegen Kosovo schämen. Die Zusammenhänge sind meist leciht zu erkennen und wie da und dort auch erwähnt wird: der Haß der Serben gegen Kosovo wird nach wie vor geschürt- ich lebe mit und unter Serben, also weiß ich es aus erster Hand - und immer neue wirtschaftliche Schikanen erfinden die Serben. Wie gut, dass die PRESSE durch Thomas Roser an glaubhaften und gut rechierten Beispielen dies alles aufzeigt. Ein Trauerspiel allerdings, dass die EU den Serben, die ja ohnehin vom vermeintlichen EU-Paradies schon träumen und allen in der EU eifrigst das Goderl kratzen, den serbischen Miesmachern bezüglich Kosovo nicht mehr auf die Finger klopft...?!

Antworten Gast: Gaius Lucanicus
17.02.2009 17:09
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Re: Unverständliche Serben

Lieber, "neutraler" mitleser

Sie behaupten "mit und unter Serben zu leben", ohne Land und leute begriffen zu haben: der inhalt Ihres Kommentars bestätigt dies auch.

Niemand zwingt Sie, "Serben" zu begreifen oder zu mögen. Wenn dieser Umfeld für Sie so schwer zu ertragen ist, wieso suchen Sie nicht einen passenderen umfeld?

Versuchen Sie mal mit und unter "Albanern" zu leben: vielleicht geht es Ihnen dann viel besser....oder vielleicht wird Ihnen einiges verständlicher....


Antworten Gast: Gast 6
17.02.2009 17:04
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Re: Unverständliche Serben

Welche Schikanen? Die Lösung ist ganz einfach: Die Frachtpapiere bleiben so wie bisher, somit wird auch die Fracht freigegeben. Denken, man könne als Phantasie-Staat irgendwelche Pässe oder Frachtpapiere ausstellen, die von Serbien akzeptiert werden, ist doch mehr als lächerlich.

Re: Unverständliche Serben

Da denkt jemand wohl was geht mich das Kosovo an!? Vergisst aber dabei, das er so gut wie morgen das Kosovo in Wien haben wird. Dann wird's allerdings zu spaet sein. Ganz nach dem Motto, was geht mich das an wenn beim Nachbar eingebrochen wird? Sobald beim Nachbarn leergeraeumt wurde sind Sie dran, so funktioniert das Spiel naemlich!

 
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