Zwölf Kinder sind beim Spielen im Nordwesten Pakistans getötet worden, als ihr vermeintlicher Fußball explodierte. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, detonierte die "Spielzeugbombe", als die Kinder den "Ball" anstießen. Drei Kinder wurden verletzt. Die Opfer waren den Angaben zufolge zwischen vier und 13 Jahren alt, acht der getöteten Kinder gehörten derselben Familie an.
Das Unglück ereignete sich am Samstag, als die Kinder von der Schule in dem Ort Luqman Banda im Distrikt Dir nach Hause kamen, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Unklar war, ob jemand den Kindern den "Fußball" gab oder ob die Bombe von Kämpfern hinterlassen wurde, die im benachbarten Afghanistan aktiv sind.
(Ag.)

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