21.11.2009 16:22 | Meine Presse Merkliste0

Vormarsch der Islamisten: Alarm um Atommacht Pakistan

03.05.2009 | 17:37 |  BURKHARD BISCHOF (Die Presse)

Die Gotteskrieger bringen immer mehr Teile des Landes unter ihre Herrschaft. Könnten Pakistans Atomwaffen in die Hände von Extremisten gelangen? Ein hoher pakistanischer Armeeoffizier sagt: "Wenn Pakistan kollabiert, wird die ganze Welt zusammenbrechen."

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Die Alarmglocken könnten lauter gar nicht schrillen: US-Präsident Barack Obama zeigt sich „zutiefst besorgt über die Situation in Pakistan“, seine Außenministerin Hillary Clinton sieht von dem Land derzeit gar eine „existenzielle Bedrohung“ ausgehen.

David Kilcullen, Berater von General Petraeus, Chef des US-Zentralkommandos, erwartet einen „Kollaps des pakistanischen Staates innerhalb der nächsten sechs Monate“. Ein arabischer TV-Journalist gab Pakistan bei einer Diskussion in Berlin letzte Woche gerade noch einen Monat Überlebenszeit. Und ein hoher pakistanischer Armeeoffizier sagt: „Wenn Pakistan kollabiert, wird die ganze Welt zusammenbrechen.“ Es ist der Vormarsch der radikalen Islamisten in Pakistan, der die Alarmstimmung ausgelöst hat. Von ihren Hochburgen in der Grenzregion zu Afghanistan bringen sie immer mehr Gebiete unter ihre Kontrolle, nähern sich den großen Städten. „Es ist wie eine Blutvergiftung“, sagt David Kilcullen. Das Bedrohliche: Pakistan hat Atomwaffen, mindestens 40, manche Quellen sprechen von bis zu 80. Was, wenn die Massenvernichtungswaffen in die Hände von Islamisten fallen?

Die vier Zentralprobleme: Die Regierung ist der Bedrohung durch die Islamisten bisher nur zögerlich entgegengetreten. Die politische Elite ist zerstritten, die Armee geht nur halbherzig gegen die Extremisten vor, die sie einst selbst gefördert hat. Und die Wirtschaftskrise treibt den Radikalen immer mehr Anhänger in die Arme.

 

1. Zerstörerisch: Die Islamisten


Gewalt zwischen diversen Glaubensgruppen und islamischen Glaubensrichtungen hat es im Vielvölker- und Multireligionsstaat Pakistan immer gegeben. Aber seit den 1980er-Jahren ist vor allem unter den sunnitischen Stämmen an der Grenze zu Afghanistan eine permanente Radikalisierung im Gange. Die Schübe dafür waren der Krieg gegen die Sowjets in Afghanistan, die Entstehung der Taliban-Bewegung, der 11. September 2001 und der darauf folgende Krieg des Westens gegen den Terror.
Mittlerweile ist in den Stammesgebieten eine eigene pakistanische Taliban-Bewegung entstanden – genauso kämpferisch wie die afghanische und in ihrer Glaubensauslegung genauso rigoros steinzeitlich. Sie breitet sich in immer mehr Landesteilen aus und errichtet dort Schreckensregime, zuletzt im Swat- und im Buner-Tal. Dort versucht sie die Armee zurzeit wieder hinauszudrängen.

 

2. Zermürbend: Die wirtschaftliche Lage


Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat Pakistan voll getroffen. Alle Indikatoren weisen seit Herbst 2008 nach unten, nur Inflation und Arbeitslosigkeit gehen rasant in die Höhe. Ende 2008 stand Pakistan am Rand des wirtschaftlichen Kollapses, sodass der Internationale Währungsfonds mit einem Notkredit einspringen musste.
Dem Land fehlt eine steuerliche Basis, nur ein Prozent der 170-Millionen-Bevölkerung zahlt Einkommensteuer. So fehlt das Geld für dringend notwendige Infrastrukturmaßnahmen zur Verbesserung der Bildung, Gesundheit, Versorgung mit Energie und sauberem Wasser. In der Millionenmetropole Karatschi sterben monatlich mehr Einwohner wegen verseuchten Wassers, als pakistanische Soldaten in allen Kriegen gegen Indien gefallen sind. Für das Militär gibt Islamabad 47-mal mehr Mittel aus als für sauberes Wasser und Abwasserentsorgung.

 

3. Zerstritten: Die politische Elite


Die Hoffnungen, dass durch die Rückkehr einer zivilen Regierung an die Macht nach der Ablöse von General Musharraf die Probleme des Landes entschlossen angepackt werden, haben sich nicht erfüllt. Die beiden großen Parteien des Landes, die zuerst gemeinsam die Regierung gebildet hatten, standen bald in erbittertem Streit miteinander, was vor den wirklichen Schwierigkeiten – Talibanisierung, Wirtschaftskrise – ablenkte.

 

4. Zwiespältig: Armee und Geheimdienst


Die pakistanische Armee, mindestens 450.000 Mann stark, ist durch ihr obsessives Feindbild Indien wie gelähmt. Sie hat sich über Jahrzehnte für den konventionellen, inzwischen auch nuklearen Krieg gegen den großen Nachbarn gerüstet. Deshalb hat sie sich in Afghanistan engagiert (um strategische Tiefe zu gewinnen), hat den Kaschmir-Krieg geschürt (um indische Kräfte zu binden) und konzentriert ihre Kräfte an der Grenze zu Indien.
Der Militärgeheimdienst ISI hat zudem islamistische Terrorgruppen gefördert, bewaffnet und ausgebildet, um sie für „Nadelstiche“ gegen Indien und unliebsame Machthaber in Afghanistan einzusetzen. Jetzt wenden sich diese „Monster“ gegen den pakistanischen Staat selbst. Aber: Die Armee ist nicht nur ein Problem, als intakteste Institution könnte sie auch die Lösung des Problems im Kampf gegen die Extremisten sein.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 04.05.2009)

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141 Kommentare
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Gast: Melanie Gatzke
07.05.2009 08:16
0 0

Das Ende -Angriff und Niederlage.

Was dort passiert, daran ist der Westen nicht ganz unschuldig.
Sie werden Opfer ihrer eigenen hinterhältigen Strategie- ständig überall Konflikte zu schüren.
Über Jahre hinweg hat er dort sein Spiel getrieben, radikale Gruppen aufgebaut und gefördert, Unruhestifter angestachelt und finanziert , Zwiespalt der verschiedenen Gruppen im Land gefördert.. Warum?
Das weiß wohl keiner genau, aber spekulieren darf man. Nicht das Wohl des Landes lag am Herzen, sondern eigene , imperiale Interessen und der Einfluss in dieser Region. Jetzt schlägt es wie ein Bumerang zurück. Jetzt werden sie von denen bedroht und in die Flucht geschlagen, die sie selber gefördert haben , mit denen sie krumme Geschäfte machten .
Sie werden dort verlieren, diesen Krieg haben sie schon verloren.
Den hätten sie besser gar nicht geführt.
Aber Größenwahn macht blind. Niemals wird der Westen diese Region berherrschen und diktieren können. Warum kümmert sich nicht jeder um seine eigenen Probleme. Davon haben sie alle genug.

Gast: WAHRHEIT
06.05.2009 17:41
0 0

Koran und andere Hetzschriften

Mohammed selbst hat in seinen Eroberungsfeldzügen getötet.

Laut Koran darf man

LÜGEN(Taqiya),

UNTERDRÜCKEN (Dhimmitude) und

TÖTEN
(Ehebruch, Konvertiten, Christen, Juden)

Wo steht sowas ähnliches in der Bibel,
die mich so nebenbei auch nicht interessiert


Max Planck
05.05.2009 19:40
0 0

Mukumuku

Du verbreitest hier Lüge und politische Propaganda du stellst den Islam im Schatten des Extremismus. Aber sieh dich mal herum, wo unterdrücken Muslime den Christen?

Ich galube du hast nie ein Koran gelesen, und du weisst nicht was es heisst ein Moslem zu sein? Ich auf jeden Fall habe bereits die Bibel mehrmahls durchgelesen, und habe mir selbst ein Bild des Christentums gemacht, ich lasse mich nocht von so einer Propaganda Gehirn waschen. Dein Bild über Islam hast du dir wahrscheinlich aus Medien, Zeitungen und Munpropaganda geholt. Aber wenn du es so glaubst, dann akzeptiere ich das, weil die muslime tolerante Menschen sind.

Mukumuku
06.05.2009 17:37
0 0

Re: Mukumuku

Lies weiter unten, da stehen deine "Lügen" zitiert aus dem Koran !!

Max Planck
06.05.2009 17:45
0 0

Re: Re: Mukumuku

wo stehen meine Lügen bitte, wenn jemand lügt dann bist du es, entweder bist du so ungebildet oder stellst du dich nur so an, aber ich galueb dass du eh so ungebildet bist, weil du nicht einmal logig von der tatsache unterschieden kannst.

Mukumuku
06.05.2009 21:13
0 0

Re: Re: Re: Mukumuku

Weisst du, ich habe nichts gegen Euch Muslime als Menschen.

Aber der Koran ist einfach in gewissen Suren hasserfüllt oder gewaltverherrlichend.

Wenn du das abstreitest, hast du den Koran nie gelesen...
Ich schon.

Sure 2.193 , Sure 4.34,...
oder hier :
http://www.iavg.org/iavg103.pdf

Max Planck
05.05.2009 15:24
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Sabata

Bin voll deiner Meinung, nur die Klarheit schaft auch Verständins warum etwas so ist wie es wirklich ist.

Max Planck
05.05.2009 15:21
0 0

Antwort Nukumuku

Mit welcher Begründung verurteilst du Koran und Islam. Islam belehrt Menschen friedlich miteinander zusammen zuleben, natürlich gibt es auf beiden Seiten sowohl auf christlichen als auch auf islamischen sogennanten Extremisten, dies hat aber mit der Religion nicht zu tun. Die Mennschen praktiziern Religion einfach falsch, keine Religion der Welt hat jemeils ein Krieg ausgerufen, keine Relgion befehkt unschuldige Menschen und Kinder zu tötten, dies aber tu beide seiten, daher ist meine Meinung man kann den Islam und wirklich Glaubige Muslime nicht in ein Bot mit nicht wissenden vermischen, das gilt auch für christen.

Mukumuku
05.05.2009 18:25
0 0

Re: Antwort Nukumuku

Der Koran predigt auch Gewalt und Unterdrückung !!

Mohammed selbst hat in seinen Eroberungsfeldzügen getötet.

Laut Koran darf man

LÜGEN(Taqiya),

UNTERDRÜCKEN (Dhimmitude) und

TÖTEN
(Ehebruch, Konvertiten, Christen, Juden)

Das gibts in KEINER anderen Religion zumindest nicht im Christentum

Gast: Max Planck
05.05.2009 15:12
0 0

Demokratie

Ich meine, die Demokratie soll im Dorf bleiben wo sie auch entstanden ist mämlich im Grichenland. Was gutes hat die Demokartie sowieso nicht gebracht, die menschen sind nur noch tifer gesunken weil man angeblich in der Demokratie seine Meinung äusern kann, aber ich schätze dass, mann seine Meinung auch unter der Taliban sagen kann so lange man nicht militärische Schritte unternimmt, was natürlich auch in heuteigen direkten Demokratie zur Straffe führen würde. Ich bin der Meineung dass die Christen nach Ihrer Religion leben sollen genau wie die Muslime nach Islam

Gast: SABATA
04.05.2009 21:05
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Pakistan

Am Besten eine Militärdiktatur mit einem scharfen General an die Spitze , der würde für Ordnung sorgen .
Auch müssen die Atomwaffen Unbrauchbar gemacht werden , so schwer kann das doch alles nicht sein .
Außerdem könnten von den Alliierten Schläfertruppen doch einige in Pakistan gegen diese Talibanpest eingesetzt werden , was haben wir nur für Dämliche Politiker auf der Welt , das macht jeder Taliban besser als die Alliierten .

Mukumuku
04.05.2009 19:23
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Muslime

ISLAM ist KRIEG gegen alles andersdenkende und sogar gegen sich selbst !!!
Mohammed selbst hat die ersten "Religionseinladungen"
ja selbst mit dem Schwert angeführt !

Es ist dringendst erforderlich, dass der alte Koran in einen neuen gemilderten und unmissverständlichen Koran umgeschrieben wird, wie das auch beim Testament geschah.

Im jetzigen Zustand ist der KORAN eine Kriegserklärung gegen den Rest der Welt !!

Alle Moslems auf dieser Welt müssen sich ubedingt von dem Extremismus distanzieren bzw verabschieden, sonst fliegt uns bald die ganze Welt um die Ohren !!!

Und Moslems wie auch Christen und alles andere wollen ja eigentlich nur in Frieden leben, ODER ???

Gast: Cruxeder
04.05.2009 14:50
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Zum Glück...

... sind die braunen Furzkanonen meines Zwillingsbruders Crusader nicht tödlich!!

Wortmann
04.05.2009 14:22
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Kurzsichtig


Die USA verfolgen nur kurzfristige Ziele. Die Langzeit-Effekte sind katastrophal. Die Taliban kamen zu Macht mit und Dank der US Hilfe (Ich erinnere noch an Rambo III). Der Saddam Hussain ebenfalls. Das Regime in Pakistan ist bereits so stark durch Islamisten unterwandert, dass hier praktisch ein Frontenwechsel bevorsteht.


Antworten Gast: Ruti
04.05.2009 15:31
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Re: Kurzsichtig

Gibt es ueberhaupt eine Politikgeschichte ausserhalb der "Rambo"-Filme? Ach was, das muss reichen. Zu gross soll unser Horizont ja auch nicht werden.

Wortmann
04.05.2009 17:09
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Re: Re: Kurzsichtig

Natürlich es gibt genug Geschichte jenseits von Rambo. Rambo-Serie aber war damals äusserst signifikant. Ein klarer Indikator, wer der "ofizieller" Feind und wer der Freund war. Taliban waren Amerikas Freunde. In der politischen Wirklichkeit also auch im Film.

Gerald
04.05.2009 17:43
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Re: Re: Re: Kurzsichtig

Dass die USA die Taliban (bzw. Mudjaheddin) über Jahre unterstützt haben, weil sie damals noch gegen die "bösen" Russen gekämpft haben, ist kein Geheimnis.

Was aber hat das für die heutige Zeit zu bedeuten? Dürfen die Amis nichts dazulernen und versuchen ihre ehemaligen Fehler auszubügeln?

Wortmann
04.05.2009 18:35
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Re: Re: Re: Re: Kurzsichtig

Na? Tun sie das? Wo?

Gast: Astrowolf
04.05.2009 13:07
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Wie sich die Ereignisse doch gleichen.

Die USA haben dereinst im Iran einen wichtigen Verbündeten verloren, da sie die Stimmung im Volk völlig ignoriert haben, und somit auf das falsche (= monarchistische) Pferd gesetzt haben.

In Pakistan stehen wir vor einer vergleichbaren Situation. Gen. Musharraf konnte nur mit großen Geldbeträgen an der Macht gehalten werden - und der Bhutto-Clan (mit pragmatisierter Erbfolge!) ist ebenso korrupt.

Das pakistanische Volk hat einfach genug. Es will diese USA-Marionetten nicht mehr an der Macht sehen. So ist die Zustimmung zur Taliban schlicht gewaltig. Mit offenen Armen werden sie als Befreier gefeiert. Die Armee hält sich zurück - und wird folglich in die Talibanstruktur integriert; nach entsprechender Säuberung.

Mich würden nur die CIA-Aktionen hinter den Kulissen interessieren. Denn während die US-Army vehement gegen die Taliban kämpft, unterhält die CIA beste Kontakte........

Was wird da nur wieder für ein doppeltes Spiel getrieben?

Antworten Gast: markus Trullus
04.05.2009 13:54
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Re: Wie sich die Ereignisse doch gleichen.

Frage, nur so: woher wissen Sie das mit der Sache mit dem CIA? Haben's da verbindungen? Verdächtig, verdächtig....

Antworten Antworten Gast: SABATA
04.05.2009 21:13
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RE : CIA

Also Mister , Irgendwie müssen die Atomwaffen ja weg bzw . Unbrauchbar gemacht werden .

Antworten Gast: Gast
04.05.2009 13:33
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Re: Wie sich die Ereignisse doch gleichen.

Im Grunde sind viele Pakistani mit den Taliban nicht auf einer Linie, sie unterstützen die Fundamentalisten aber aus Ärger über die USA und aus Mangel an einer anderen Alternative. Die Amis schaffen es doch immer wieder, sogar in Italien konnten sie sich unbeliebt machen.

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Das Ende unserer Welt...........

Sollte es den Taliban in Pakistan gelingen, Atomwaffen in die Hände zu bekommen, wird das das Ende unserer Welt, wie wir sie kennen, bedeuten. Denn ab diesem Moment wird uns der radikale Islam auch indirekt in Österreich diktieren, was und was nicht zu geschehen hat. Wir werden in all unseren Handlungen viel mehr Rücksicht auf die Muslime und ihre Gebräuche nehmen müssen. Kopftuchträgerinnen werden das Alltagsbild mehr dann je prägen; Moscheen und Minarette in wenigen Jahren überall emporschnellen und viele ÖsterreicherInnen werden aus opportunistischen Gründen zum Islam konvertieren.

Antworten Gast: malachias
04.05.2009 19:01
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Re: Das Ende unserer Welt...........

vielleicht hatt malachias doch recht der vorausgesagt hat das der 267.papst der letzte papst sein wird.während seiner amtszeit wird die "siebenhügelstadt"(rom)zerstört.
vielleicht durch eine islamische atombombe.
schön langsam glaube ich diese scheisse.

achja, ratzinger ist nr.266!

Antworten Gast: sdfsfs
04.05.2009 14:06
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Re: Das Ende unserer Welt...........

Unsinn.

Mit der gleichen Argumentation koennte man behaupten, jetzt muessten alle Moslems vor der Atommacht USA zittern, und alle wuerden sich opportunistisch dem Christentum anschliessen (was bekanntlich nicht der Fall ist).

Das Problem ist nicht, dass ein islamistischer Staat die Atombombe in den Haenden haben koennte. Problematisch ist viel eher, dass sie irgendwelche Hitzkoepfe bekommen und dann tatsaechlich einsetzen. Das ist also keine Frage von politischen Auseinandersetzungen, sondern von Terrorismus. Die Atombombe kann man nicht verwenden, um irgendwas politisch durchzusetzen, sondern nur, um massenweise Leute umzubringen - was leider im Interesse der Taliban sein koennte, aus reinem Hass.

Antworten Gast: islam, christentum ...
04.05.2009 14:04
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Re: Das Ende unserer Welt...........

und im allgemeinen religionen haben auch schon soviel unheil über die menschheit gebracht, dass es zeit wäre, sich eine zeitlang von ihnen abzuwenden. denn man
kommt auch ohne sie aus, wenn die vernunft stimmt, weil gebildet. nur in regionen ungebildeter massen treiben sie bunte blüten und können irrsinnig gefährlich werden. hoffentlich kann die vernunft den fanatismus besiegen. da hätte man schon längst zu rigorosen mitteln greifen müssen. z.B. im christentum keine kopftuchträger ausnahmslos und islamische hassprediger sofort des landes verweisen und im christentum gibt es nur islam, wenn dieser das christentum
uneingeschränkt anerkennt und mit diesem friedlich zusammenarbeitet. wenn nicht, gibt es keinen islam. passta. schließlich kommt diese art von gläubigen zu uns und nicht wir zu ihnen.
und damit haben sie sich an unsere "spielregeln" anzupassen, und wir werden nicht nach ihrer pfeiffe tanzen.
sonst können noch schärfere saiten aufgezogen werden. grüß euch gott!

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