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Pakistan: Heftige Gefechte zwischen Armee und Taliban

04.05.2009 | 13:42 |   (DiePresse.com)

Die Armee griff die Islamisten in drei kleineren Ortschaften im Buner-Tal mit Kampfhubschraubern und Artillerie an. Am Mittwoch reist der pakistanische Präsident Zardari nach Washington.

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Zwischen der pakistanischen Armee und Taliban-Rebellen ist es im Buner-Tal zu neuerlichen heftigen Gefechten gekommen. 20 Aufständische seien getötet worden, sagte ein Militärvertreter am Montag. Nach Berichten von Augenzeugen griffen die Sicherheitskräfte die Islamisten in drei kleineren Ortschaften mit Kampfhubschraubern und Artillerie an. Das Buner-Tal liegt lediglich 100 Kilometer nordwestlich der pakistanischen Hauptstadt Islamabad.

Seit der Einführung des islamischen Rechts in Teilen der Region befinden sich die Taliban auf dem Vormarsch. Bei einem Treffen am Mittwoch in Washington will US-Präsident Barack Obama den Kollegen aus Pakistan und Afghanistan, Asif Ali Zardari und Hamid Karzai, seine Strategie im Kampf gegen al-Qaida und Taliban im Grenzgebiet beider Länder vorstellen.

Am Sonntag lehnten die Aufständischen die von der Provinzregierung angekündigte Einsetzung eines Scharia-Berufungsgerichts im Swat-Tal und den angrenzenden Distrikten ab. Ein Sprecher des radikalen Geistlichen Maulana Sufi Mohammed sagte, die Entscheidung sei nicht in Abstimmung mit den Aufständischen getroffen worden.

Regierungsvertreter enthauptet

Unterdessen wurden zwei Regierungsvertreter nach Medienberichten von Taliban-Kämpfern im Swat-Tal enthauptet. Wie der Onlinedienst DawnNews am Sonntag unter Berufung auf Polizeiangaben berichtete, wurden die Leichen der Männer nördlich der Stadt Mingora am Straßenrand gefunden. Die Männer seien bereits am Samstagabend verschleppt worden. Nach Angaben eines Taliban-Sprechers wurden die Regierungsvertreter als Vergeltung f

Der Westen befürchtet, dass islamistische Kräfte in Pakistan die Oberhand gewinnen. Die Stabilisierung des Landes, das über Atomwaffen verfügt, ist zentraler Bestandteil der neuen US-Politik in der Region.

 

(Ag.)

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141 Kommentare
 
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Gast: Melanie Gatzke
07.05.2009 08:16
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Das Ende -Angriff und Niederlage.

Was dort passiert, daran ist der Westen nicht ganz unschuldig.
Sie werden Opfer ihrer eigenen hinterhältigen Strategie- ständig überall Konflikte zu schüren.
Über Jahre hinweg hat er dort sein Spiel getrieben, radikale Gruppen aufgebaut und gefördert, Unruhestifter angestachelt und finanziert , Zwiespalt der verschiedenen Gruppen im Land gefördert.. Warum?
Das weiß wohl keiner genau, aber spekulieren darf man. Nicht das Wohl des Landes lag am Herzen, sondern eigene , imperiale Interessen und der Einfluss in dieser Region. Jetzt schlägt es wie ein Bumerang zurück. Jetzt werden sie von denen bedroht und in die Flucht geschlagen, die sie selber gefördert haben , mit denen sie krumme Geschäfte machten .
Sie werden dort verlieren, diesen Krieg haben sie schon verloren.
Den hätten sie besser gar nicht geführt.
Aber Größenwahn macht blind. Niemals wird der Westen diese Region berherrschen und diktieren können. Warum kümmert sich nicht jeder um seine eigenen Probleme. Davon haben sie alle genug.

Gast: WAHRHEIT
06.05.2009 17:41
0 0

Koran und andere Hetzschriften

Mohammed selbst hat in seinen Eroberungsfeldzügen getötet.

Laut Koran darf man

LÜGEN(Taqiya),

UNTERDRÜCKEN (Dhimmitude) und

TÖTEN
(Ehebruch, Konvertiten, Christen, Juden)

Wo steht sowas ähnliches in der Bibel,
die mich so nebenbei auch nicht interessiert


Max Planck
05.05.2009 19:40
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Mukumuku

Du verbreitest hier Lüge und politische Propaganda du stellst den Islam im Schatten des Extremismus. Aber sieh dich mal herum, wo unterdrücken Muslime den Christen?

Ich galube du hast nie ein Koran gelesen, und du weisst nicht was es heisst ein Moslem zu sein? Ich auf jeden Fall habe bereits die Bibel mehrmahls durchgelesen, und habe mir selbst ein Bild des Christentums gemacht, ich lasse mich nocht von so einer Propaganda Gehirn waschen. Dein Bild über Islam hast du dir wahrscheinlich aus Medien, Zeitungen und Munpropaganda geholt. Aber wenn du es so glaubst, dann akzeptiere ich das, weil die muslime tolerante Menschen sind.

Antworten Mukumuku
06.05.2009 17:37
0 0

Re: Mukumuku

Lies weiter unten, da stehen deine "Lügen" zitiert aus dem Koran !!

Antworten Antworten Max Planck
06.05.2009 17:45
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Re: Re: Mukumuku

wo stehen meine Lügen bitte, wenn jemand lügt dann bist du es, entweder bist du so ungebildet oder stellst du dich nur so an, aber ich galueb dass du eh so ungebildet bist, weil du nicht einmal logig von der tatsache unterschieden kannst.

Antworten Antworten Antworten Mukumuku
06.05.2009 21:13
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Re: Re: Re: Mukumuku

Weisst du, ich habe nichts gegen Euch Muslime als Menschen.

Aber der Koran ist einfach in gewissen Suren hasserfüllt oder gewaltverherrlichend.

Wenn du das abstreitest, hast du den Koran nie gelesen...
Ich schon.

Sure 2.193 , Sure 4.34,...
oder hier :
http://www.iavg.org/iavg103.pdf

Max Planck
05.05.2009 15:24
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Sabata

Bin voll deiner Meinung, nur die Klarheit schaft auch Verständins warum etwas so ist wie es wirklich ist.

Max Planck
05.05.2009 15:21
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Antwort Nukumuku

Mit welcher Begründung verurteilst du Koran und Islam. Islam belehrt Menschen friedlich miteinander zusammen zuleben, natürlich gibt es auf beiden Seiten sowohl auf christlichen als auch auf islamischen sogennanten Extremisten, dies hat aber mit der Religion nicht zu tun. Die Mennschen praktiziern Religion einfach falsch, keine Religion der Welt hat jemeils ein Krieg ausgerufen, keine Relgion befehkt unschuldige Menschen und Kinder zu tötten, dies aber tu beide seiten, daher ist meine Meinung man kann den Islam und wirklich Glaubige Muslime nicht in ein Bot mit nicht wissenden vermischen, das gilt auch für christen.

Antworten Mukumuku
05.05.2009 18:25
0 0

Re: Antwort Nukumuku

Der Koran predigt auch Gewalt und Unterdrückung !!

Mohammed selbst hat in seinen Eroberungsfeldzügen getötet.

Laut Koran darf man

LÜGEN(Taqiya),

UNTERDRÜCKEN (Dhimmitude) und

TÖTEN
(Ehebruch, Konvertiten, Christen, Juden)

Das gibts in KEINER anderen Religion zumindest nicht im Christentum

Gast: Max Planck
05.05.2009 15:12
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Demokratie

Ich meine, die Demokratie soll im Dorf bleiben wo sie auch entstanden ist mämlich im Grichenland. Was gutes hat die Demokartie sowieso nicht gebracht, die menschen sind nur noch tifer gesunken weil man angeblich in der Demokratie seine Meinung äusern kann, aber ich schätze dass, mann seine Meinung auch unter der Taliban sagen kann so lange man nicht militärische Schritte unternimmt, was natürlich auch in heuteigen direkten Demokratie zur Straffe führen würde. Ich bin der Meineung dass die Christen nach Ihrer Religion leben sollen genau wie die Muslime nach Islam

Gast: SABATA
04.05.2009 21:05
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Pakistan

Am Besten eine Militärdiktatur mit einem scharfen General an die Spitze , der würde für Ordnung sorgen .
Auch müssen die Atomwaffen Unbrauchbar gemacht werden , so schwer kann das doch alles nicht sein .
Außerdem könnten von den Alliierten Schläfertruppen doch einige in Pakistan gegen diese Talibanpest eingesetzt werden , was haben wir nur für Dämliche Politiker auf der Welt , das macht jeder Taliban besser als die Alliierten .

Mukumuku
04.05.2009 19:23
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Muslime

ISLAM ist KRIEG gegen alles andersdenkende und sogar gegen sich selbst !!!
Mohammed selbst hat die ersten "Religionseinladungen"
ja selbst mit dem Schwert angeführt !

Es ist dringendst erforderlich, dass der alte Koran in einen neuen gemilderten und unmissverständlichen Koran umgeschrieben wird, wie das auch beim Testament geschah.

Im jetzigen Zustand ist der KORAN eine Kriegserklärung gegen den Rest der Welt !!

Alle Moslems auf dieser Welt müssen sich ubedingt von dem Extremismus distanzieren bzw verabschieden, sonst fliegt uns bald die ganze Welt um die Ohren !!!

Und Moslems wie auch Christen und alles andere wollen ja eigentlich nur in Frieden leben, ODER ???

Gast: Cruxeder
04.05.2009 14:50
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Zum Glück...

... sind die braunen Furzkanonen meines Zwillingsbruders Crusader nicht tödlich!!

Wortmann
04.05.2009 14:22
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Kurzsichtig


Die USA verfolgen nur kurzfristige Ziele. Die Langzeit-Effekte sind katastrophal. Die Taliban kamen zu Macht mit und Dank der US Hilfe (Ich erinnere noch an Rambo III). Der Saddam Hussain ebenfalls. Das Regime in Pakistan ist bereits so stark durch Islamisten unterwandert, dass hier praktisch ein Frontenwechsel bevorsteht.


Antworten Gast: Ruti
04.05.2009 15:31
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Re: Kurzsichtig

Gibt es ueberhaupt eine Politikgeschichte ausserhalb der "Rambo"-Filme? Ach was, das muss reichen. Zu gross soll unser Horizont ja auch nicht werden.

Antworten Antworten Wortmann
04.05.2009 17:09
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Re: Re: Kurzsichtig

Natürlich es gibt genug Geschichte jenseits von Rambo. Rambo-Serie aber war damals äusserst signifikant. Ein klarer Indikator, wer der "ofizieller" Feind und wer der Freund war. Taliban waren Amerikas Freunde. In der politischen Wirklichkeit also auch im Film.

Antworten Antworten Antworten Gerald
04.05.2009 17:43
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Re: Re: Re: Kurzsichtig

Dass die USA die Taliban (bzw. Mudjaheddin) über Jahre unterstützt haben, weil sie damals noch gegen die "bösen" Russen gekämpft haben, ist kein Geheimnis.

Was aber hat das für die heutige Zeit zu bedeuten? Dürfen die Amis nichts dazulernen und versuchen ihre ehemaligen Fehler auszubügeln?

Antworten Antworten Antworten Antworten Wortmann
04.05.2009 18:35
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Re: Re: Re: Re: Kurzsichtig

Na? Tun sie das? Wo?

Gast: Astrowolf
04.05.2009 13:07
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Wie sich die Ereignisse doch gleichen.

Die USA haben dereinst im Iran einen wichtigen Verbündeten verloren, da sie die Stimmung im Volk völlig ignoriert haben, und somit auf das falsche (= monarchistische) Pferd gesetzt haben.

In Pakistan stehen wir vor einer vergleichbaren Situation. Gen. Musharraf konnte nur mit großen Geldbeträgen an der Macht gehalten werden - und der Bhutto-Clan (mit pragmatisierter Erbfolge!) ist ebenso korrupt.

Das pakistanische Volk hat einfach genug. Es will diese USA-Marionetten nicht mehr an der Macht sehen. So ist die Zustimmung zur Taliban schlicht gewaltig. Mit offenen Armen werden sie als Befreier gefeiert. Die Armee hält sich zurück - und wird folglich in die Talibanstruktur integriert; nach entsprechender Säuberung.

Mich würden nur die CIA-Aktionen hinter den Kulissen interessieren. Denn während die US-Army vehement gegen die Taliban kämpft, unterhält die CIA beste Kontakte........

Was wird da nur wieder für ein doppeltes Spiel getrieben?

Antworten Gast: markus Trullus
04.05.2009 13:54
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Re: Wie sich die Ereignisse doch gleichen.

Frage, nur so: woher wissen Sie das mit der Sache mit dem CIA? Haben's da verbindungen? Verdächtig, verdächtig....

Antworten Antworten Gast: SABATA
04.05.2009 21:13
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RE : CIA

Also Mister , Irgendwie müssen die Atomwaffen ja weg bzw . Unbrauchbar gemacht werden .

Antworten Gast: Gast
04.05.2009 13:33
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Re: Wie sich die Ereignisse doch gleichen.

Im Grunde sind viele Pakistani mit den Taliban nicht auf einer Linie, sie unterstützen die Fundamentalisten aber aus Ärger über die USA und aus Mangel an einer anderen Alternative. Die Amis schaffen es doch immer wieder, sogar in Italien konnten sie sich unbeliebt machen.

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Das Ende unserer Welt...........

Sollte es den Taliban in Pakistan gelingen, Atomwaffen in die Hände zu bekommen, wird das das Ende unserer Welt, wie wir sie kennen, bedeuten. Denn ab diesem Moment wird uns der radikale Islam auch indirekt in Österreich diktieren, was und was nicht zu geschehen hat. Wir werden in all unseren Handlungen viel mehr Rücksicht auf die Muslime und ihre Gebräuche nehmen müssen. Kopftuchträgerinnen werden das Alltagsbild mehr dann je prägen; Moscheen und Minarette in wenigen Jahren überall emporschnellen und viele ÖsterreicherInnen werden aus opportunistischen Gründen zum Islam konvertieren.

Antworten Gast: malachias
04.05.2009 19:01
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Re: Das Ende unserer Welt...........

vielleicht hatt malachias doch recht der vorausgesagt hat das der 267.papst der letzte papst sein wird.während seiner amtszeit wird die "siebenhügelstadt"(rom)zerstört.
vielleicht durch eine islamische atombombe.
schön langsam glaube ich diese scheisse.

achja, ratzinger ist nr.266!

Antworten Gast: sdfsfs
04.05.2009 14:06
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Re: Das Ende unserer Welt...........

Unsinn.

Mit der gleichen Argumentation koennte man behaupten, jetzt muessten alle Moslems vor der Atommacht USA zittern, und alle wuerden sich opportunistisch dem Christentum anschliessen (was bekanntlich nicht der Fall ist).

Das Problem ist nicht, dass ein islamistischer Staat die Atombombe in den Haenden haben koennte. Problematisch ist viel eher, dass sie irgendwelche Hitzkoepfe bekommen und dann tatsaechlich einsetzen. Das ist also keine Frage von politischen Auseinandersetzungen, sondern von Terrorismus. Die Atombombe kann man nicht verwenden, um irgendwas politisch durchzusetzen, sondern nur, um massenweise Leute umzubringen - was leider im Interesse der Taliban sein koennte, aus reinem Hass.

Antworten Gast: islam, christentum ...
04.05.2009 14:04
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Re: Das Ende unserer Welt...........

und im allgemeinen religionen haben auch schon soviel unheil über die menschheit gebracht, dass es zeit wäre, sich eine zeitlang von ihnen abzuwenden. denn man
kommt auch ohne sie aus, wenn die vernunft stimmt, weil gebildet. nur in regionen ungebildeter massen treiben sie bunte blüten und können irrsinnig gefährlich werden. hoffentlich kann die vernunft den fanatismus besiegen. da hätte man schon längst zu rigorosen mitteln greifen müssen. z.B. im christentum keine kopftuchträger ausnahmslos und islamische hassprediger sofort des landes verweisen und im christentum gibt es nur islam, wenn dieser das christentum
uneingeschränkt anerkennt und mit diesem friedlich zusammenarbeitet. wenn nicht, gibt es keinen islam. passta. schließlich kommt diese art von gläubigen zu uns und nicht wir zu ihnen.
und damit haben sie sich an unsere "spielregeln" anzupassen, und wir werden nicht nach ihrer pfeiffe tanzen.
sonst können noch schärfere saiten aufgezogen werden. grüß euch gott!

 
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